Tag Archiv: Alkohol

Isartorplatz: Mann stürzt in Gleisbereich

Am Sonntagmorgen ist ein alkoholiserter Mann am S-Bahnhaltepunkt Isartorplatz in den Gleisbereich gestürzt. Dabei wurde er glücklicherweise nur leicht verletzt.
Gegen 6:15 Uhr befand sich der 37-jährige aus Thalkirchen am Gleis 2. Vermutlich aufgrund seiner starken Alkoholsierung (1,94 Promille) torkelte er auf dem Weg von einer Sitzbank zum Treppenaufgang der Bahnsteigkante. Als er einen Fuß neben die Kante setzte, verlor er das Gleichgewicht und fiel in den Gleisbereich. Dabei kam er zwischen Schienenstrang und Rettungsnische zum Liegen.

Beinahe vom Zug erfasst

Fast gleichzeitig fuhr eine S1, vom Rosenheimer Platz kommend, in den S-Bahnhaltepunkt ein. Ein unbekannter Zeuge bekam die Situation mit, warnte den Triebfahrzeugführer mit Winken und Deuten, so dass dieser sofort eine Schnellbremsung einleiten konnte. Die S-Bahn kam über dem Mann zum Stehen. Der Triebfahrzeugführer und zwei Passanten halfen dem 37-Jährigen aus dem Gleisbereich. Der Thalkirchener erlitt Schürfwunden am Kopf sowie ein Schädel-Hirn-Trauma, wurde glücklicherweise nur leicht verletzt. Zur weiteren Beobachtung wurde er in die Klinik transportiert. Das Verhalten und die schnelle Reaktion des unbekannten Zeugen waren vorbildlich. Er wird gebeten, sich bei der Bundespolizeiinspektion München zu melden.
mh / Bundespolizei

Die Bundespolizei am Hauptbahnhof München , © Symbolbild - Foto: Bundespolizei

Gewalt- und Alkoholexzesse am Hauptbahnhof in München

Gewalt- und Alkoholexzesse am Hauptbahnhof in München. Die Bundespolizei hatte in der Nacht auf Donnerstag alle Hände voll zu tun.
Ein 21-jähriger Schweizer sollte nach mehreren mündlichen Platzverweisen am Ausgang Bayerstraße den Hauptbahnhof verlassen. Er weigerte sich jedoch. Als Bundepsolizisten ihn zwangsweise entfernen wollten, schlug der Mann zu. Fußtritte gegen das Schienbein des einen Beamten, mit dem Ellenbogen in den Magen eines zweiten. Auf dem Weg zur Wache wehrte er sich weiter wehement. Erst nach Pfefferspray-Einsatz konnte er gefesselt werden. Er hatte nur einen geringen Alkoholwert (0,17 Promille) deswegen wurde eine Blutentnahme angeordnet. Möglicherweise haben Drogen zum Ausraster des Schweizers geführt.

Schlägerei mit Nasenbeinbruch

Gegen 04:20 Uhr ereignete sich in einem Schnellrestaurant auf der Empore des Hauptbahnhofes eine körperliche Auseinandersetzung in die, nach erstem Ermittlungsstand,
vier Personen verwickelt gewesen sein sollen. Beteiligte: ein 39-jähriger Nigerianer aus Fürstenfeldbruck, ein 41- jähriger Grieche ukrainischer Abstammung aus Sendling,
ein 37-jähriger Grieche georgischer Herkunft aus Puchheim und ein 33-jähriger Russe aus Starnberg. Der 37-jährige Grieche wurde mit Verdacht auf Nasenbeinbruch vom Rettungsdienst in die Klinik verbracht. Worum es in dem Streit ging, ist nicht bekannt.

Biss in die Backe

Um 05:50 Uhr soll ein 23-Jähriger aus Fürstenfeldbruck am Ostbahnhof einem 17-jährigen Togolesen eine Bierflasche ins Gesicht geschlagen haben. Dabei sei die Bierflasche
zerbrochen, woraufhin der Togolese Verletzungen an der Lippe erlitt. Der Angegriffene schubste danach einen anderen 23-jährigen Deutschen und soll diesem in die Backe
gebissen haben. Alle Beteiligten kamen vom Kunstpark Ost und waren alkoholisiert. Beim 17-Jährigen wurden 3,5 Promille, beim Fürstenfeldbrucker 1,22 und bei seinem 23-jährigen Begleiter 2,76 Promille Atemalkohol gemessen. Da auch Zeugen (allesamt Begleiter des 23-jährigen Fürstenfeldbrucker) Werte um 2,5 Promille hatten, wird die Aufklärung die Ermittler vor echte Herausforderungen stellen.

Rekordverdächtige Alkoholwerte

Am frühen Abend wurde  ein 44-jähriger Wohnsitzloser mit über 5 Promille Atemalkohol am Gleis 25 des Hauptbahnhofes aufgefunden
wurde. Er konnte nicht mehr selbständig gehen und musste wegen seines Zustandes vom Rettungsdienst in die Klinik verbracht werden.
Gegen 23:00 Uhr war dann ein 52-Jähriger aus Laim schlafend in der S2 gemeldet worden (Atemalkohol 4,63 Promille), der anschließend im Gewahrsam in der Wache
am Hauptbahnhof ausgenüchtert wurde.
Um 00:30 Uhr wurde ein 20-jähriger Somalier stark alkoholisiert in der Schalterhalle des Hauptbahnhofes angetroffen. Er konnte seinen Weg nicht alleine fortsetzen, wollte jedoch auch nicht die Hilfe der Bundespolizisten in Anspruch nehmen. Als er zur Dienststelle mitgenommen werden sollte, fing er an zu schreien, zu krampfen und verfiel in eine Schnappatmung. Da er nicht gewahrsamsfähig war, musste er unter Bundespolizeibegleitung in die Klinik. Atemalkoholwert: 3,45 Promille.
mh / Bundespolizei

Studie in München veröffentlicht: Junge Menschen öfter betrunken gewalttätig

Gewalt ausgehend von Jugendlichen und jungen Erwachsenen hat heute als Grund fast immer Alkoholeinfluss – das geht aus einer bisher einzigartigen Studie der Bayerischen Polizei hervor.

In Bayern stiegen die Gewalttaten im Rausch bei 18- bis 21-jährigen in den Jahren von 2001 bis 2010 um knapp das Doppelte.

 

18 bis 21 Jahre alte Täter am häufigsten

Bei jungen Erwachsenen greift die Gewaltbereitschaft unter Alkoholeinfluss am stärksten um sich.

Knapp zwei Drittel der betrunkenen Gewalttäter sind zum Zeitpunkt der Gewalttat in diesem Alter.

Meist richten sich die Taten gegen gleich alte. Männer greifen dabei meist Männer an, Frauen üben Gewalt gegen Männer und andere Frauen fast gleich häufig aus.

Als Grund nennt die Polizei „Vorglühen“ und „Rauschtrinken„, das die Behörde grundsätzlich als risikoreiche Trink – Praktiken bezeichnet. 18 bis 24 Jahre alte Menschen betrinken sich laut der Statistik am häufigsten auf eine solche Art und Weise.

 

Auch Mädchen schlagen öfter zu

Jede zehnte Gewalttat wird mittlerweile von betrunkenen jungen Frauen oder Mädchen begangen.

Vor zehn Jahren war es noch gerade jede zwanzigste.

Auch hier nennt die Bayerische Polizei den früheren Kontakt  zu Alkoho, Vortrinken auf öffentlichen Plätzen, sowie das räumliche Umfeld als Risikofaktoren: Großstadtgebiete mit einer hohen Dichten an Bars und Clubs sind am gefährlichsten für Gewalt, ausgehend von alkoholisierten Tätern.

adc / bka

Alkohol zur Faschingszeit – Finger weg vom Steuer!

Die Polizei wird während der Faschingszeit verstärkt Alkoholkontrollen durchführen und rät deshalb in Zweifelsfällen lieber auf öffentliche Verkehrsmittel umzusteigen oder ein Taxi zu rufen. Die eine oder andere Faschingsveranstaltung bringt es mit sich, dass man in Feierlaune zu tief ins Glas schaut.

 

 

Leider werden die Folgen für die Fahrer nicht immer bedacht. Unter Umständen hängt die Existenz mit der Fahrerlaubnis zusammen. Der Verlust des Führerscheins bedeutet in vielen Fällen auch den Verlust des Arbeitsplatzes. Über diese Konsequenzen sollte sich jeder im klaren sein. Auch der Wiedererwerb des Führerscheines gestaltet sich für einen Betroffenen recht schwierig. Schon ab 1,6 Promille wird eine medizinisch-psychologische  Untersuchung (MPU) und ein Abstinenznachweis von der Führerscheinstelle bei einer Neubeantragung verlangt, ein  Hindernis, das viele unterschätzen. Ein hoher Prozentsatz fällt beim Erstversuch durch. Erst Vorbereitungskurse und die tatsächliche Einsicht über das eigene Verhalten lassen die prüfenden Psychologen zu einem positiven Ergebnis kommen. Ganz nebenbei ist dies auch mit erheblichen Kosten verbunden.

 

 

Eine Blutalkoholkonzentration von 0,3 Promille kann ausreichen, die Fahrerlaubnis zu verlieren. Dies kommt insbesondere bei einem Verkehrsunfall zum tragen. Bei 0,5 Promille oder mehr bleibt es in der Regel bei einer Geldbuße von mindestens 500 Euro und einem Monat Fahrverbot. Wer 1,1 Promille oder mehr im Blut hat, muss mit einer hohen Geldstrafe und einem Fahrerlaubnisentzug von mehreren Monaten rechnen. In diesem Zusammenhang wird von vielen die Problematik „Restalkohol“ vernachlässigt. Zwar lässt man nach dem Feiern das Auto stehen, aber am nächsten Tag steigt man wieder ins Auto. Im Schnitt verringert sich der Blutalkoholgehalt um etwa 0,1 Promille pro Stunde. Die Polizei rät deshalb, sich nur ans Steuer zu setzen, wenn auch der Restalkohol abgebaut ist. Generell gilt, lieber einmal die Kosten eines Taxis zu tragen, als den Verlust des Führerscheins oder einen schweren Verkehrsunfall zu riskieren.

 

 

Oberstes Ziel für die Polizei ist es, die übrigen Verkehrsteilnehmer vor alkoholisierten Autofahrern zu schützen und sie vor schlimmen Folgen, die durch einen uneinsichtigen Faschingsfreund verursacht werden, zu bewahren.

 

 

 

Die Polizei Freising appelliert an die Vernunft der Verkehrsteilnehmer und rät: Bei Alkohol Hände weg vom Steuer!!!

 

 

 

jn / Pressestelle Polizeipräsidium München

Am Lenkrad ohne Führerschein, aber mit Alkohol

Ohne Führerschein, dafür mit einer deutlichen Alkoholfahne ist ein 45-jähriger Bosnier Mittwochnacht von der Polizei angehalten worden. Im Rahmen einer Verkehrskontrolle wurde der Mann gegen 1:35 Uhr in Neuperlach angehalten. Ein Alkoholtest vor Ort ergab einen Wert im Bereich der absoluten Fahruntüchtigkeit. Als der Mann schließlich in den Streifenwagen steigen sollte, um zu einer Blutentnahme gefahren zu werden, leistete er Widerstand gegen die beiden Polizisten. Dennoch gelang es ihnen, den rabiaten Trunkenbold abzutransportieren. Nach der Blutentnahme wurde der Bosnier wieder freigelassen. Ihn erwarten nun einige Anzeigen.
mh / Polizei

16-Jährige mit Alkoholvergiftung im Krankenhaus

Am Mittwoch griff die Bundespolizei am Bahnhof Pasing zwei stark alkoholisierte Jugendliche auf, von denen eine aufgrund starker Alkoholisierung ins Krankenhaus verbracht werden musste.

Das Mädchen ist 16 Jahre alt. Sie und eine 15-jährige Freundin, beide derzeit in Jugendhilfebetreuung, wurden gegen 17:45 Uhr von Mitarbeitern der Bahnsicherheit am Bahnhof Pasing aufgegriffen. Kurz nachdem die alarmierte Bundespolizei eintraf, verschlechterte sich die Lage der 15-Jährigen, die aus Olching stammt.

 

Aufgrund starker Alkoholisierung wurde sie bewusstlos und musste nach Alarmierung des Rettungsdienstes ins Krankenhaus eingeliefert werden.

 

 

jn / Pressedienst Bundespolizei

U-Bahn die in die Station einfährt, © Symbolfoto

Toter am Candidplatz: U-Bahn-Fahrer hatte getrunken

Am Sonntagmorgen hatte sich ein 25-jähriger Mann am Candidplatz in München vor eine fahrende U-Bahn gestürzt. Er war, selbst stark alkoholisiert, direkt vor der einfahrenden U-Bahn in das Gleisbett gefallen.

Der Fahrer der U-Bahn wurde nach Angaben der Stadtwerke München bis auf weiteres vom Fahrdienst suspendiert. Er sei über 30 Jahre „beanstandungsfrei im U-Bahnfahrdienst eingesetzt“ gewesen, sagte Sprecher Christian Miehling.

 

Der Fahrer habe fast 1,0 Promille Alkohol gehabt, aber das sei nicht die Unfallursache gewesen, sagte ein Polizeisprecher am Dienstag. Der 25-Jährige habe wahrscheinlich Selbstmord begehen wollen.

 

 

jn / dpa

Extreme Alkoholwerte beschäftigen die Bundespolizei in München

Am Sonntag hat die Bundespolizei sechs Personen unabhängig voneinander am Münchner Hauptbahnhof aufgegriffen – alle extrem alkoholisiert und mit Werten von bis zu fünf Promille.


Los ging es um 07:30 Uhr. Eine Frau wurde mit starken Ausfallerscheinungen am Bahnsteig gefunden. Sie hatte zuvor wiederholt Reisende belästigt, beleidigt und teilweise sogar bedroht. Sie war so betrunken, dass sie nicht einmal mehr in der Lage war, die Atemprobe zur Alkoholmessung abzugeben. Aufgrund ihres Zustandes wurde sie umgehen in ein Krankenhaus gebracht.

 

Bei 5 Promille streikte das Alkoholmessgerät

Gegen 13:20 Uhr trafen die Polizeibeamten auf zwei Rumänen (38 und 39 Jahre alt). Sie waren völlig orientierungslos. Der jüngere der beiden hatte einen Atemalkoholwert von 4,9 Promille, bei dem älteren streike ab dem Messwert von 5 Promille sogar das Messgerät. Die beiden wurden in Gewahrsam genommen.

Um 15:20 Uhr waren in einem ICE von Nürnberg nach München wurden zwei stark alkoholisierte Letten (43 und 47 Jahre alt) ohne Fahrkarte erwischt. Bei ihnen wurden 4,67 bzw. 4,37 Pro-mille Atemalkohol gemessen.

 

41-Jährige im Tabletten- und Alkoholrausch

 

Am Ende des Tages, gegen gegen 21:15 Uhr, wurde dann noch eine 41-jährige Deutsche schlafend auf der Galerie des Hauptbahnhofes aufgefunden. Sie schlief so fest, dass die Beamten große Mühe hatten, sie zu wecken. Außerdem führte sie in einem Rucksack erhebliche Mengen Medikamente und Alkohol mit sich. Die Sendlingerin konnte das Atemalkoholgerät ebenfalls nicht mehr ortungsgemäß bedienen und wurde aufgrund ihres Zustandes ebenfalls in ein Krankenhaus eingeliefert.

 

mt / Bundespolizei

Unfalldrama bei München: 27-Jähriger stirbt wegen betrunkenem Autofahrer

Eine 21-Jährige musste  am Sonntagabend mit ansehen, wie ihr Freund bei einem Autounfall starb. Frontal war sein Golf auf der Staatsstraße 2078 bei Höhenkirchen mit einem entgegenkommenden VW Touran zusammengekracht. Noch an der Unfallstelle erlag der 27-Jährige im total zerstörten Wrack seines Autos seinen Verletzungen. Die Freundin, die mit ihrem Fiat 500 hinter ihm hergefahren war und alles mit ansehen musste, steht unter einem schweren Schock.

 

Unfallverursacher überholte unter Alkoholeinfluss

Der Unfallverursacher, ein 56-Jähriger, stand unter Alkoholeinfluss und hatte in einer unübersichtlichen Kurve mehrere Autos überholt. Den Frontalzusammenstoß mit dem Golf des jungen Mannes überlebte er schwer verletzt. Er wurde von der Feuerwehr aus seinem Wagen geborgen und in ein Krankenhaus gebracht, wo auch der Alkohol in seinem Blut nachgewiesen werden konnte.

 

Freundin erlitt schweren Schock

 

Die junge Frau erlitt einen schweren Schock und wurde noch an der Unfallstelle vom Krisen-Interventionsteam (KIT) betreut, bevor sie in die Obhut ihrer Eltern übergeben wurde.  Wegen der Unfallaufnahme musste die Staatsstraße 2078 im Bereich Höhenkirchen von 18.30 Uhr bis 23.30 Uhr in beiden Fahrtrichtungen gesperrt werden. Der Verkehr wurde durch Höhenkirchen abgeleitet.

 

mt / Polizei

 

Polizei hält Autofahrer auf., © Symbolfoto

Trunkenheit am Steuer: 15 000 Euro Strafe

Das wird teuer! Beamte der Bundespolizei am Münchner Flughafen nahmen am Montagabend einen 39-Jährigen fest, der zur Fahndung ausgeschrieben war. Der in Shanghai wohnhafte 39-Jährige war vom Amtsgericht Nürnberg im November 2012 zur Zahlung von 15.000 Euro oder Ersatzfreiheitsstrafe von 40 Tagen verurteilt worden, weil er betrunken mit dem Auto gefahren war.

Seit Januar diesen Jahres wurde nach ihm gefahndet, da er sich bisher der Strafverfolgung entzogen hatte und den geforderten Geldbetrag sowie eine Restfreiheitsstrafe von 37 Tagen schuldig geblieben war. Die Beamten nahmen den 39-Jährigen fest. Da er den Restbetrag nicht zahlen konnte, lieferten die Bundespolizisten ihn nach Abschluss ihrer Ermittlungen in die Justizvollzugsanstalt München-Stadelheim. Dort muss der 39-Jährige jetzt die Restfreiheitsstrafe absitzen.

rr/Bundespolizei

Schwerer Verkehrsunfall in Trudering

In Schlangenlinie war, laut Zeugenaussagen, Montagnacht gegen 23:55 Uhr eine 62-jährige Österreicherin in der Feldbergstraße unterwegs. Kurz vor der Kreuzung zur Wasserburger Landstraße kam sie nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Lichtmasten. Schwer verletzt wurde die Frau in ein Krankenhaus eingeliefert.
mh / Polizei

Betrunkener rammt Ampel

Ein 67-jähriger Münchner fuhr am Sonntagnachmittag mit seinem Citroen die Landshuter Allee stadtauswärts.  An der Einmündung zur Moosacher Straße wollte er rechts abbiegen und kam aber von der Fahrbahn ab der Grund: Er war stark alkoholisiert. Er fuhr frontal gegen einen Ampelmast. Der Mast knickte um, es wurden einige Teile abgerissen und von dem Auto mitgeschleift.

 

Einige Meter weiter prallte das Fahrzeug gegen einen im Grünstreifen stehenden Baum. Durch den Zusammenstoß kippte der Citroen auf die Fahrerseite. Ersthelfer stellten den Wagen wieder auf.

 

Die Berufsfeuerwehr musste den Münchner aus seinem verformten Auto befreien. Der Münchner erlitt leichte Verletzungen und musste in einem Krankenhaus behandelt werden.  An dem Auto entstand Totalschaden.  Die Ampelanlage war bis Montag, 19.08.2013, ca. 09.15 Uhr, außer Betrieb. Im morgendlichen Berufsverkehr kam es zu leichten Behinderungen.

 

Österreicherin mit 3,3 Promille flippt aus

Am Sonntag gegen 08:55 Uhr attackierte eine alkoholisierte 32-jährige Österreicherin am Südausgang des Hauptbahnhofes einem 33-jährigen Inder. Nach der Festnahme schlug sie
mit ihrer Hose gegen eine Bundespolizistin. Die Frau hatte zunächst dem Inder, nach ersten Ermittlungen grundlos, ins Gesicht geschlagen und dann eine leere Glasflasche nach ihm geworfen. Er wich jedoch aus und die Flasche zersplitterte am Boden. Nach ihrer vorläufigen Festnahme wurde die Frau in den Gewahrsamsrämen der Bundespolizei durchsucht. Dabei beleidigte sie die Beamten und schlug mit einer mit Metallnieten besetzten Hose gegen eine Beamtin und verletzte diese leicht im Gesicht. Bei der Österreicherin wurde ein Atemalkohol von
3,3 Promille gemessen, sie musste zur Ausnüchterung verbleiben. Ermittlungen wegen Körperverletzung, Beleidigung und Widerstand wurden eingeleitet.

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