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Arbeitslosigkeit in Bayern steigt – Zahlen Dezember 2013

Trotz des milden Winters hat die Zahl der Arbeitslosen in Bayern nach Experteneinschätzung im Dezember 2013 kräftig zugelegt.

Fachleute gehen dabei auf der Basis der Vormonatsentwicklung von rund 260 000 Erwerbslosen aus; dies wären rund 15 000 mehr als im November und rund knapp 11 000 mehr als vor einem Jahr.

 

Die Dezember-Arbeitslosigkeit würde damit etwas stärker wachsen als im Schnitt der vergangenen drei Jahre.

Dass es im Dezember ruhiger wird, ist keine Überraschung. Das winterliche Wetter führt vor allem auf dem Bau, in Gärtnereien und in der Gastronomie regelmäßig zum Beginn der kalten Jahreszeit zu einem vorübergehenden Stellenabbau. Die offiziellen Arbeitslosenzahlen will die Regionaldirektion Bayern der Bundesagentur für Arbeit am 7. Januar bekanntgeben.

 

 

jn / dpa

Arbeitslosenzahlen in Bayern steigen leicht an

Die Bundesagentur für Arbeit hat am Donnerstag die aktuellen Arbeitslosenzahlen für den Freistaat bekanntgeben. Demnach ist die Zahl der Bayern ohne Arbeit im November leicht gestiegen. Zuletzt waren 245 300 Menschen gemedelt – ein Anstieg um 1,2 Prozent im Vergleich zum Otkober. Die Arbeitslosenquote blieb unverändert bei 3,5 Prozent. „Der Anstieg der Arbeitslosigkeit ist für diese Jahreszeit üblich und saisonal bedingt“, erläuterte Behördenchef Ralf Holtzwart. Er verwies darauf, dass erstmals mehr als fünf Millionen Menschen in Bayern einen sozialversicherungspflichtigen Job haben.

rr/dpa

Arbeitslosenzahlen in Bayern erneut gestiegen

Wie die Bundesagentur für Arbeit heute in Nürnberg mitteilte, ist die Zahl der Arbeitslosen in Bayern ist im August erneut leicht angestiegen. Demnach sind momentan bei 264 128 Menschen ohne Job, das sind knapp 15 000 mehr als noch im Vormonat. Die Arbeitslosenquote beträgt 3,8 Prozent und ist damit um 0,2 Prozent gestiegen. Schon im Juli war aber die Zahl der Arbeitslosen entgegen der Erwartungen leicht angestiegen.

 

Die steigenden Zahlen lassen sich jedoch erklären: «Ursache hierfür ist, dass sich im Juli und August vor allem Schul- und Ausbildungsabsolventen arbeitslos melden. Hinzu kommt, dass die Betriebe in der Ferienzeit in der Regel weniger Neueinstellungen vornehmen», sagte Behördenchef Ralf Holtzwart. «Frühindikatoren wie der Stellenzugang und der Auftragseingangsindex im verarbeitenden Gewerbe nähren die Hoffnung einer konjunkturellen Belebung zum Jahresende hin», ergänzte Holtzwart.

 

mt / dpa

Arbeitslosenzahl in Bayern leicht gestiegen

Die Zahl der Arbeitslosen in Bayern ist im Juli leicht angestiegen – insgesamt 249.300 Personen sind im Freistaat arbeitslos gemeldet. Damit waren zu Beginn der Sommerpause knapp 2200 Menschen mehr auf Stellensuche als im Juni, wie die Regionaldirektion der Bundesagentur für Arbeit heute in Nürnberg mitteilte. Experten hatten hingegen erwartet, dass der Freistaat von der bundesweiten Sommerflaute noch weitgehend unberührt geblieben ist.

 

Viel hat sich auch nicht geändet: Die Arbeitslosenquote bleibt bei 3,6 Prozent. «Der Anstieg ist saisonal üblich und zum großen Teil auf die Arbeitslosmeldungen zahlreicher Schulabsolventen zurückzuführen», erläuterte Behördenchef Ralf Holtzwart.

 

mt / dpa

Heute: Arbeitsagentur gibt Arbeitslosenzahlen für Bayern bekannt

Der Arbeitsmarkt blickt gespannt nach Nürnberg: Dort werden heute von der Regionaldirektion der Bundesagentur für Arbeit die aktuellen Arbeitslosenzahlen für Bayern bekanntgegeben. Experten erwarten, dass der Freistaat im Juli von der Sommerflaute noch weitgehend unberührt geblieben ist – ganz entgegen dem bundesweitem Trend.

 

Der Grund: Die Ferien beginnen in Bayern später als in den meisten anderen Bundesländern, und in der Sommerpause steigt die Zahl der Jobsucher meistens an. Trotzdem: So kurz vor der Urlaubszeit nur selten noch Personalentscheidungen getroffen werden.

Im Juni war die Zahl der Arbeitslosen in Bayern um 8.400 auf 247.100 gesunken, Grund war der Frühjahrsaufschwung. Die Arbeitslosenquote betrug in diesem Zeitraum 3,6 Prozent.

 

mt / dpa