Tag Archiv: Autobahn

Im Schneckentempo auf A8 unterwegs – Schlägerei mit Lasterfahrern

Erst hinderte er mit seinem provozierenden Zickzackkurs im Schneckentempo Lastwagen am Überholen, dann wurde er auch noch rabiat – ein Rentner aus Berlin hat sich auf der Autobahn Salzburg-München (A8) eine Schlägerei mit einem Lastwagenfahrer geliefert.

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München/Abensberg: Dobrindt ohne Spurwechsel

Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) hat die massiven Bedenken von Bundesfinanz- und Bundesinnenministerium an seinem Maut-Konzept klar zurückgewiesen. „Es ist eindeutig, dass die Pkw-Maut einen Ertrag bringt – einen erheblichen Betrag“, sagte Dobrindt am Montag in Abensberg angesichts entsprechender Zweifel aus dem Haus von Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU). „Ich kenne diesbezüglich keine Rechnung der anderen. Ich kenne unsere Rechnungen – und die stimmen.“

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München Neuried: Suizid auf der Autobahn München-Garmisch-Partenkirchen

Auf der Autobahn München Garmisch-Partenkirchen staut sich der Verkehr. Doch in diesem Fall ist es nicht der Urlaubsverkehr, der für lange Wartezeiten sorgt – auf dem Autobahnabschnitt Höhe Neuried geschah in der letzten Nacht ein Autounfall. Eine Person ist tot. Und mit großer Wahrscheinlichkeit handelt es sich um Suizid. Weiterlesen

Aschheim: Neue Super-Blitzer kommen

Innenminister Joachim Herrmann hat am Montag neue Blitzer eingeführt, die schneller schießen, schärfere Bilder liefern und noch weniger erkennbar sind.

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Neue Anlage soll zu „angemessener Geschwindigkeit“ motivieren

Der TraffiStar S 330 funktioniert folgendermaßen:

Die Messanlage TraffiStar S 330 berechnet die Geschwindigkeit der Fahrzeuge mittels Weg-Zeit-Messung. Hierfür werden vor der Messanlage im Abstand von jeweils einem Meter drei Drucksensoren in den Fahrbahnbelag eingelassen. Deren Signale werden ausgewertet. Das Gerät funktioniert besonders präzise und zuverlässig – und das bei allen Licht- und Wetterbedingungen, wie die Testphase ergeben hat.

Es gibt für jede Fahrspur ein Messgerät, erklärte Bernd Neuner vom Polizeipräsidium Oberbayern-Nord. TraffiStar S 330 mache Fotos in einer höheren Qualität als bisherige Geräte. Je Auslösung entstünden zwei Bilder, eines vom Fahrer und eines vom Kennzeichen des Wagens. Die Anlage könnte rund um die Uhr laufen, sagte Neuner. Jedoch sei nicht geplant, sie 365 Tage im Jahr zu betreiben, da die dadurch gesammelte Datenmenge zu groß wäre, um sie auswerten zu können.

Innenminister Herrmann, der wohl schon die Beschwerden der Autofahrer vorhergesehen hatte, beschwichtigte gleich bei der Vorstellung des neuen Gerätes:

„Uns geht es nicht – wie oft behauptet wird – um Abzocke der Autofahrer, sondern darum, die Fahrer zu einem angepassten Tempo zu animieren.“

 

Besonders clever: TraffiStar muss nicht blitzen

Wenn ein Autofahrer von dem neuen Gerät mit zu hohem Tempo erwischt wird, dann muss er das noch nicht mal merken.

Auch ohne Blitz liefert der TraffiStar S 330 perfekte Bilder, die sicher überführen.

In Tunneln sei der Blitz nicht zu sehen, um die Autofahrer nicht zu erschrecken, erklärte der Innenminister. An der Autobahn sei der Blitz dagegen sichtbar. Es soll nicht heimlich geblitzt werden.

Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Hessen, Baden-Württemberg, Niedersachsen, Bremen und Thüringen nutzen die neue Technologie bereits. Jetzt wird auch in Bayern Rasen teuerer – und die Straßen vielleicht ein wenig sicherer.

adc / dpa

München – A8 Richtung Stuttgart: Motorradfahrer überschlägt sich

Am Dienstagabend kam es auf der A8 zu einem Unfall. Ein Motorradfahrer hat sich überschlagen und mittelschwere Verletzungen zugezogen.

 

In den gestrigen Abendstunden gegen 19:40 Uhr war eine junge Frau mit ihrem Nissan Pickup und einem, mit Bauschutt und Kies beladenen Anhänger auf der A8, Richtung Stuttgart unterwegs. Als der Anhänger ins Schlingern geriet, drehte sich das Zugfahrzeug und der Anhänger stürzte um. Nun lag Bauschutt und Kies verteilt über die komplette Fahrbahnbreite. Ein, sich von hinten nähernder 23-jähriger Kradfahrer konnte seine Suzuki 1200 Bandit nicht mehr rechtzeitig stoppen. Auf dem Bauschutt verlor er die Kontrolle über sein Motorrad, schleuderte, überschlug sich und blieb circa 20 Meter hinter der Unfallstelle auf der Fahrbahn liegen. Sofort kümmerten sich Passanten um den mittelschwer verletzten jungen Mann.

 

Einsatzkräfte der Feuerwehr führten die Erstversorgung bis zum Abtransport des Verunglückten in den Schockraum einer
Münchner Klinik fort. Anschließend räumten sie das Ladegut von der Straße, sodass der Verkehr auf einer Spur an der Unfallstelle vorbei geleitet werden konnte. Die A8 konnte erst gegen 21.00 Uhr in westlicher Richtung wieder ungehindert befahren werden. Die Lenkerin des Pickup und ihre beiden Beifahrer blieben bei dem Unfall unverletzt erlitten jedoch
einen Schock. Am Motorrad entstand Totalschaden.

 

rr/Branddirektion München

Ferienbeginn: Stau auf Autobahnen

Osterferien in Deutschland: Der ADAC warnt vor Staus auf den Autobahnen.

In den nächsten Tagen wird die Osterreisewelle ihren Höhepunkt erreichen. Ab Gründonnerstag werde der Verkehr auf den deutschen Autobahnen stark zunehmen, dies teilte der ADAC am Montag in München mit. Bis auf Hamburg haben alle Bundesländer dann Ferien. Vor allem auf den Straßen Richtung Süden und an die deutschen Küsten werden deutlich mehr Autos erwartet. Das starke Verkehrsaufkommen wird nach der Prognose des Automobilclubs auch am Karfreitag und Samstag nicht abreißen. Erst für Ostersonntag rechnet der ADAC mit einer ruhigeren Lage, bevor die Autofahrer am Ostermontag bereits mit Rückreiseverkehr rechnen müssen. Neben den Urlaubern werden auch viele Tagesausflügler an den Feiertagen unterwegs sein.


Auch in Deutschlands Nachbarländern ist mit Staus zu rechnen. Auf den Strecken, die in die Wintersportgebiete führen, werden besonders viele Urlauber unterwegs sein. In Österreiche sind davon vor allem die Tauern-, Inntal- und Brennerautobahn betroffen, sowie die Fernpass-Route. In Italien wird ebenfalls viel Verkehr auf der Brennerstrecke erwartet. In der Schweiz betrifft das vor allem die Autobahn 1 auf der Strecke St. Gallen-Zürich-Bern und die Autobahn 2 Gotthard-Chiasso.

 

rr/dpa

A94: Schuss auf fahrendes Auto

Unglaubliches Glück hatte ein Autofahrer auf der Autobahn 94 auf Höhe Riem. Wie die Polizei erst am Mittwoch mitgeteilt hat, war der 67-jährige am 20. März gegen 13 Uhr 30 in Fahrtrichtung Passau unterwegs, als er plötzlich einen Schlag am Fahrzeug bemerkte.
Doch nicht, wie vermutet, ein Stein hat für den Schlag gesorgt. Ein großkalibriges Geschoss hatte das Dach seines Fahrzeuges durchschlagen.

Die Polizei geht aber nicht von einem gezielten Schuss aus, sondern möglicherweise von einem Querschläger eines Jägers.

 

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mh

Unfall auf der A92 mit drei Schwerverletzten

Heute gegen 12.30 Uhr ereignete sich auf der A92 Richtung Deggendorf, kurz nach der AS Eching Ost ein Unfall mit einem Pkw, bei dem 3 Personen schwer verletzt wurden. Ein 50-jähriger Münchner geriet mit seinem  BMW 7 auf Grund überhöhter Geschwindigkeit bei regennasser Fahrbahn ins Schleudern, kam nach rechts von der Fahrbahn ab und überschlug sich und riss dabei noch eine Notrufsäule um. Dabei erlitten die 2 Insassen schwere Verletzungen und der Fahrer leichte Verletzungen.

Bei dem 50-jährigen Münchner ergab ein Alkotest 0,6 Promille. Seine 48-jährige Ehefrau und ein 34-jähriger Bekannter, die mit im BMW waren, kamen mit schweren Verletzungen in Münchner Krankenhäuser. Der Gesamtschaden beläuft sich auf ca. 55 000 Euro.

 

Die Fahrbahn musste kurzfristig Richtung Deggendorf gesperrt werden. Dadurch kam es Stauungen bis 3 km Länge.

 

rr/Polizeipräsidium Oberbayern Nord

Auffahrunfall auf der A9 bei Allershausen: Finanzminister Söder beteiligt

Am Montagmorgen kam es auf der A9 bei Allershausen zu einem Auffahrunfall mit zwei Leichtverletzten. Der Unfall ereignete sich gegen 08:00 Uhr zwischen den Anschlussstellen Pfaffenhofen und Allershausen in Fahrtrichtung München am Ende eines Staues auf der linken Fahrspur. Vier Fahrzeige waren daran beteiligt, zwei Personen wurden leicht verletzt. Der Sachschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf rund 40.000 Euro.

 

Mitten in dem Unfall: Bayerns Finanzminister Markus Söder. Er kam mit leichten Blessuren davon, sein Ministerauto allerdings ist nun nicht mehr fahrtüchtig. Wie Söder am Montag berichtete, prallte während der Fahrt von Nürnberg nach München am Montagvormittag ein Wagen hinten auf das Heck des Dienstwagens. „Außer blauen Flecken ist nicht viel passiert“, sagte Söder anschließend. Auch der andere Autofahrer sei unverletzt.

 

Soweit die für die Verkehrsunfallaufnahme zuständige Verkehrspolizei Freising bislang ermitteln konnte, schob ein 31-jähriger Fahrer eines Kleintransporters aus dem Landkreis Viersen drei vor ihm anhaltende Fahrzeuge aufeinander. Mit beteiligt waren eine 35-jährige Fahrerin eines Mercedes aus dem Landkreis Neuburg, ein 38-Jähriger am Steuer eines Münchner Audi A 8 und ein 49-jähriger Mercedes-Fahrer aus Ingolstadt. Der 38-Jährige und sein 47-jähriger Mitfahrer wurden leicht verletzt. Sie wurden vom Rettungsdienst noch vor Ort versorgt. Eine Einlieferung ins Krankenhaus erfolgte nicht.

 

Gegen 09.28 Uhr wurden die beiden gesperrten Fahrstreifen für den Verkehr freigegeben. Der Rückstau auf der Autobahn betrug bis zu 12 km. Die Feuerwehr Schweitenkirchen unterstützte die Unfallaufnahme.

 

rr/Polizeipräsidium Oberbayern Nord

Unfallflucht auf der A 99

Fahrerflucht nach Unfall mit Schaschden

Am Montag gegen 13:15 kam es auf der BAB A 99 zwischen den Anschlussstellen Kirchheim und Aschheim, Fahrtrichtung Nürnberg, zu einem Verkehrsunfall.
Zunächst befuhr ein bislang unbekannter, weißer Lkw den rechten der drei Fahrstreifen. Als er von dort aus auf den mittleren Fahrstreifen wechselte, übersah er offensichtlich einen dort fahrenden Opel Zafira, der von einem 34-jährigen Erdinger gelenkt wurde. Der Opelfahrer musste nun seinerseits nach links ausweichen, um ein Auffahren auf den Lkw zu vermeiden.

Dabei kam es zu einer Kollision mit einem schwarzen VW, der bereits auf dem linken Fahrstreifen unterwegs war. Die 19-jährige Münchnerin konnte ein Auffahren auf den Opel nicht mehr vermeiden. Durch den Verkehrsunfall entstand ein Sachschaden von ca. 3000 Euro.
Der Fahrer des weißen Lkw sah laut Zeugen aus dem Fenster, so dass anzunehmen ist, dass er den Verkehrsunfall bemerkt hat. Trotzdem fuhr er weiter, ohne die erforderlichen Feststellungen treffen zu lassen. Gegen ihn wurde ein Strafverfahren wegen Unerlaubtem Entfernen vom Unfallort eingeleitet.

Zeugenaufruf
Wer Hinweise zum Unfallgeschehen, insbesondere zum Kennzeichen des weißen Lkw geben kann, wird gebeten sich baldmöglichst mit der Autobahnpolizeistation Hohenbrunn,Tel. 08102/7445-0, in Verbindung zu setzen.

 

rr/Autobahnpolizeistation Hohenbrunn

Zwei schwere LKW-Unfälle auf der A8!

Zu zwei schweren Lkw-Unfällen in Folge wurden die Johanniter am 29.11. auf die A8 gerufen. Um 6.57 Uhr wurde das Team des Rettungswagens aus Riemerling zum ersten Mal alarmiert. Zwischen dem Autobahnkreuz Süd und der Ausfahrt Hofolding war ein Lkw in Fahrtrichtung Salzburg umgestürzt und quer über drei Fahrspuren zum Liegen gekommen, der Fahrer konnte sich selbst aus dem Fahrzeug befreien. Die Johanniter übernahmen gemeinsam mit dem First Responder aus Taufkirchen und dem Feuerwehr-Notarzt aus Ottobrunn die Erstversorgung des leicht verletzten 45-Jährigen und brachten ihn in ein Münchner Krankenhaus.

Noch während der Aufräumarbeiten ereignete sich im Rückstau ein weiterer schwerer Verkehrsunfall. Um 10.35 Uhr wurde das Team der Johanniter erneut zu einem Lkw-Unfall auf die A8 gerufen. Zwischen der Ausfahrt Taufkirchen Ost und dem Autobahnkreuz Süd war am Stauende ein Lkw auf einen weiteren Lastwagen aufgefahren. Gemeinsam mit der Freiwilligen Feuerwehr Taufkirchen befreiten die Johanniter den im Fahrerhaus eingeklemmten Fahrer und übernahmen mit Unterstützung des Teams des inzwischen eingetroffenen Rettungshubschraubers Christoph 1 die weitere Versorgung. Der lebensbedrohlich verletzte Fahrer wurde mit dem Hubschrauber in ein Münchner Krankenhaus gebracht.

Rettungsgasse kann Leben retten

Schwere Unfälle wie diese zeigen, wie wichtig es ist, dass alle Verkehrsteilnehmer auf der Autobahn und auf mehrspurigen Bundesstraßen bereits dann eine Rettungsgasse bilden, wenn der Verkehr ins Stocken gerät. Nur so können Einsatzfahrzeuge ungehindert und schnellstmöglich an die Unfallstelle gelangen. Für alle Fahrzeuge auf der linken Spur gilt: ganz nach links parallel zur Leitplanke fahren. Verkehrsteilnehmer auf allen anderen Spuren fahren so weit wie möglich nach rechts und nutzen dabei auch den Pannenstreifen.

 

cb

ADAC kritisiert Mautpläne der CSU

„Mogelpackung“ – So bezeichnet der Autofahrerclub ADAC die Pläne der CSU für eine Pkw-Maut auf Autobahnen. Die Partei fordert, dass ausländische Autofahrer für die Benutzung der deutschen Autobahnen zahlen sollen. ADAC-Präsident Peter Meyer äußerte sich dazu in der Donnerstagsausgabe der „Bild“-Zeitung: „Die Maut für Ausländer ist auch eine für alle Deutschen.“ Jeder Autofahrer müsse wissen, dass er bei einer Maut draufzahlt, so Meyer weiter. Er bezweifle, dass ein Ausgleich über eine Senkung der Kfz-Steuer für Inländer möglich wäre. „Das wird ein riesiges Bürokratie-Monster.“

rr/dpa

Kontrolle auf A99 bei München: Polizisten finden Drogen im Wert von mehreren Tausend Euro

Was erst wie ein relativ harmloses Drogendelikt aussah, entpuppte sich dann doch als Volltreffer: Am Montag Nachmittag kontrollierten Münchner Polizeibeamte den Verkehr auf der Autobahn A99 bei Vaterstetten. Aufgefallen war ihnen ein in Belgien zugelassener Renault mit italienischem Fahrer. Der Mann händigte den Polizisten eine kleine Menge Haschisch aus, das er bei sich führte.

 

Trotz der Übergabe führten die Polizeibeamten die Kontrolle weiter durch – und wurden fündig. Im Auto entdeckten die Beamten zwei weitere Päckchen mit jeweils 100 Gramm Kokain. Das Rauschgift (Kokain und Haschisch) hat einen Wert von mehreren Tausend Euro und wurde sichergestellt. Der Italiener wurde festgenommen und dem Ermittlungsrichter vorgeführt.

 

mt / Polizei

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