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Auf der Almschule: Süßer Nachwuchs bei den Rooftop-Schafen im Werksviertel

Auf dem Dachgarten im neuen Werksviertel am Ostbahnhof gibt es die sogenannte „Almschule“. Hier sollen Stadtkinder ganz praktisch an Themen wie Nachhaltigkeit, Umweltschutz und Landwirtschaft herangeführt werden. Highlight ist dabei sicherlich die Herde Walliser Schwarznasenschafe, die 60 Meter über der Isar ein Zuhause gefunden hat. Und hier gab es jetzt Nachwuchs! 

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Baywa profitiert vom milden Winter

Der milde Winter hat dem Agrarhandelsriesen Baywa über die traditionell schwachen ersten drei Monate geholfen. Zwar steht unter dem Strich zwischen Januar und März ein Verlust von gut 7 Millionen Euro, er fällt aber deutlich kleiner aus als im Vorjahr. Im operativen Geschäft verdiente die Baywa Geld, während Schnee und Frost das Ergebnis zum Jahresstart häufig ins Minus drücken.
„Der ungewöhnlich milde Winter war für Agrar und Bau sehr positiv. Vom früheren Saisonstart profitierte das Geschäft mit Landtechnik, Betriebsmitteln und Baustoffen“, sagte Konzernchef Klaus Lutz am Donnerstag in München. Der Umsatz lag mit 3,6 Milliarden Euro nur ganz leicht unter dem Wert des Vorjahresquartals.

Für die kommenden Monaten zeigte sich Lutz sehr zuversichtlich, auch wenn der Verlauf des ersten Viertels wegen der saisontypischen Verwerfungen nur bedingt Aussagekraft habe. „Der gute Start in den Segmenten Agrar und Bau bekräftigt die Zielsetzung, zum Jahresende die Umsatz- und Ergebniszahlen gegenüber dem Vorjahr erneut steigern zu können“, sagte Lutz.

 

rr/dpa

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Rekordjahr: BayWa legt Bilanz vor

Rekordjahr bei Europas größten Agrarhandelskonzern. Die BayWa legt heute seine detaillierte Bilanz vor. Nachdem die Eckdaten des vergangenen Geschäftsjahres bereits bekannt sind, dürfte der Ausblick im Mittelpunkt stehen. 2013 profitierte der Konzern von internationalem Wachstum und verbuchte ein Rekordjahr: Der Umsatz kletterte um gut die Hälfte auf rund 16 Milliarden Euro. Vor Steuern verdiente die Baywa 168 Millionen Euro und damit 37 Prozent mehr als im Vorjahr.
Das Unternehmen ist neben dem klassischen Landhandel auch im Verkauf von Baustoffen, Landmaschinen, aber beispielsweise auch Heizöl, Diesel und Holzpellets aktiv. Mit der Übernahme des größten neuseeländischen Obsthändlers Turners & Growers wurde die Baywa außerdem ein weltweit bedeutender Anbieter von Kernobst.

 

rr/dpa