Tag Archiv: belohnung

© Wie schön doch eine abendliche Bootfahrt sein kann. Bild: Agnes aus München

Dampfer- und Zugfahrten: Das gibt’s für 1er-Schüler kostenlos

Auch in diesem Jahr profitieren Schülerinnen und Schüler von sehr guten Leistungen. Alles was sie dafür brauchen ist mindestens eine Note 1 im Zeugnis. Sowohl die Bayerische Seenschifffahrt, als auch die Deutsche Bahn spendieren dafür nämlich Freifahrten.

 

Endlich stehen die Sommerferien vor der Tür. Die Schulbücher können sechs Wochen lang in der Ecke Staub ansetzen, während die Kinder ihre wohlverdiente Freizeit genießen. Wie wäre es da mit einem kostenlosen Ausflug?

Kostenlos Bahn fahren am 30. Juli
© Symbolbild

Die Deutsche Bahn belohnt die besonders fleißigen Schülerinnen und Schüler mit der Aktion "Freie Fahrt für 1er-Schüler". Wer auf seinem diesjährigen Zeugnis mindestens einmal die Note 1 bzw. den Ausdruck "sehr gut" oder eine entsprechende Punktzahl vorweisen kann, ist am ersten Ferientag (Montag, 30. Juli) herzlich dazu eingeladen, mit den Regionalverkehrszügen kostenlos durch Bayern zu reisen.

Alles, was man dafür braucht, ist eine Kopie des Zeugnisses und ein gültiges Ausweisdokument. Neben der Deutschen Bahn beteiligen sich nahezu alle anderen bayerischen Eisenbahnunternehmen an der Aktion. Somit ist sogar eine Reise nach Salzburg möglich. Alle Informationen und Bedingungen gibt's hier.

Kostenlos Dampfer fahren in den ganzen Ferien
Auf dem Ammersee kann man mit dem Dampfer fahren, © Symbolbild

Schüler, die Wellen und Wasser den Schienen vorziehen, dürfen sich ebenfalls freuen. Zwar nicht ganz so rasch wie mit der Bahn, aber dafür sehr gemütlich schippert man über die Gewässer. Mit einer 1 auf dem aktuellen Zeugnis darf man in den gesamten Sommerferien kostenlos mit den Dampfern über die bayerischen Seen fahren.

Starnberger See, Ammersee, Königssee und Tegernsee warten darauf, entdeckt zu werden. Eine Kopie des Zeugnisses mit mindestens einer Note 1, dem Ausdruck "sehr gut" oder einer entsprechenden Punktzahl ersetzt die kostenpflichtige Fahrkarte.

Traunreut: 5000 Euro Belohnung zur Aufklärung des Tötungsdeliktes

In Zusammenhang mit dem Tötungsdelikt an einem 61-jährigen Rentner aus Traunreut sucht die Kriminalpolizei Traunstein nach Zeugen, die Hinweise zur Aufklärung des Verbrechens geben können. Das Bayerische Landeskriminalamt hat eine Belohnung in Höhe von 5.000 Euro ausgesetzt.     Am späten Samstagnachmittag, 17.05.14, wurde der 61-jährige Rentner tot in seiner Wohnung am Traunreuter St.-Georgs-Platz aufgefunden. Die Obduktion am Institut für Rechtsmedizin in München hat den gewaltsamen Tod bestätigt. Die Kriminalpolizei Traunstein hat zur Klärung des Verbrechens die Ermittlungsgruppe „Georg“ eingerichtet.     Nach den bisherigen Erkenntnissen wurde der 61-jährige Rentner am Montag den 12.05.14, gegen Mittag, zum letzte Mal lebend gesehen. Er befand sich in der Kantstraße in Traunreut und war mit einer dunklen Jacke und einem dunkelroten Base-Cape bekleidet. Der Mann war regional und überregional als „Flaschensammler“ unterwegs und trug dabei meistens einen dunklen Rucksack. Um seine Ziele zu erreichen, u.a. auch in Traunstein und Rosenheim, benützte er regelmäßig den Zug.     Im Zusammenhang mit dem Verbrechen werden Zeugen gesucht, die Auskünfte über das Opfer oder mögliche Begleitpersonen geben können:    
  • Wer hat den 61-jährigen Rentner am Montag, 12.05.14, oder an den folgenden Tagen gesehen?
 
  • Wer hatte näheren Kontakt zu dem 61-Jährigen und kann Angaben zu seinen Lebensgewohnheiten machen?
 
  • Wer hat in der Zeit vom 12. bis zum 17.05.14 Beobachtungen in Traunreut vor allem im Bereich St-Georgs-Platz gemacht, die mit der Tat zusammenhängen könnten?
    Hinweise werden von der Kriminalpolizeiinspektion Traunstein unter der Telefonnummer 0861/9873-411 entgegen genommen.     Das Bayerische Landeskriminalamt hat für Hinweise, die zur Aufklärung des Verbrechens oder Ergreifung des Täters führen, eine Belohnung in Höhe von 5.000 Euro ausgesetzt.  
  • Die Belohnung wird unter Ausschluss des Rechtsweges zuerkannt und verteilt. Die Auslobung gilt ausschließlich für Privatpersonen und nicht für Polizeibeamte zu deren Berufspflicht die Verfolgung strafbarer Handlungen gehört.
    jn / Polizei

Bogenhausen: Banküberfall – Täter flüchtig

Ein bislang unbekannter Täter hat am Dienstagvormittag eine Bank in Bogenhausen überfallen. Mit einer Waffe hat er die Angestellten bedroht und Geld gefordert. Der bislang unbekannte Täter hat gegen 11:00 Uhr am Montagvormittag eine Filiale der Stadtsparkasse in der Johanneskirchner Straße in Bogenhausen betreten. Der Mann war maskiert und hatte eine Waffe bei sich. Er bedrohte zwei Bankangestellte mit seiner Waffe und machte durch Gesten deutlich, dass er Geld wolle. Aufgrund der Bedrohungssituation wurde ihm ein geringer Bargeldbetrag übergeben, den der Täter in seine Umhängetasche steckte.   Der Täter ist flüchtig und die Polizei bittet um Hilfe aus der Bevölkerung Danach flüchtete der Täter zu Fuß in unbekannte Richtung. Eine Sofortfahndung, bei der über 100 Beamte eingesetzt waren, verlief ergebnislos.   Täterbeschreibung: Männlich, 30-60 Jahre, ca. 180 cm groß, kräftige Figur; dunkle, hüftlange Jacke, die links an der Brust eine Reißverschlusstasche hat, dunkle Hose und helles Hemd (weiß oder hellblau), weiße Sportschuhe, schwarze Handschuhe, die am Handrücken mit Emblem oder Muster versehen sind, maskiert mit schwarzer Wollmütze; führte schwarze Tasche mit langem Schulterriemen mit   Zeugenaufruf: Wem sind im angegebenen Tatzeitraum verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Johanneskirchner Straße in Bogenhausen oder in deren näheren Umgebung aufgefallen? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 21, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.   Auslobung: Die Stadtsparkasse München hat für sachdienliche Hinweise 2.000 Euro ausgelobt; der Rechtsweg ist ausgeschlossen.   rr/Polizeipräsidium München

5.000 Euro Belohnung: Polizei fahndet nach Zeugen nach Großbrand

Bereits am 7. Dezember 2013 kam es zu einem Großbrand im „Kaufhaus X“ in Garmisch-Partenkirchen. Der Fall konnte bisher nicht geklärt werden. Die Kriminalpolizei veröffentlicht nun Fotos von möglichen Zeugen. Mit Plakataktionen in Schulen und an öffentlich gut zugänglichen Stellen werden weitere Zeugen gesucht. Die Belohnung für Hinweise konnte von 2.000 auf 5.000 Euro aufgestockt werden.  Überwachungsvideos zeigen, wie gegen 17:00 Uhr mehrere bisher unbekannte Jugendliche vor Ausbruch des  Brandes im Bereich des Kauf- und Geschäftshauses in Garmisch  Feuerwerkskörper abbrannten und offenbar in der Nähe auch eine Silvesterrakete zündeten.  Aktuell werden eine Vielzahl von Hinweisen aus der Bevölkerung bearbeitet und parallel dazu sichergestellte Reste von Feuerwerkskörper spurentechnisch untersucht. Zeugen hatten am Tattag beobachtet, dass zwei Jugendliche am Nachmittag bereits ab 15.00 Uhr  an mehreren  Örtlichkeiten mit Krachern hantierten. Die Jugendlichen liefen dabei über den Partnachuferweg, den Kankeruferweg, die Rathausstraße und den Rathausplatz zum „Kaufhaus Xund wurden später nochmals am Kankeruferweg gesehen. Das Alter wird auf 13 bis 16 Jahre geschätzt. Der Polizei liegt mittlerweile eine Videoaufzeichnung aus dem Bereich des „TEDi“ Garmisch vor, auf der zwei Jugendliche ersichtlich sind, die als wichtige Zeugen möglicherweise Angaben über die Tatverdächtigen machen können. Diese beiden Jugendlichen werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden. Jeder, der Hinweise zur Klärung des Falles geben kann und Angaben zu den Jugendlichen machen kann, wird gebeten, sich bei der Kriminalpolizeistation Garmisch-Partenkirchen unter der Telefonnummer 08821/9170 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden. Für Hinweise, die zur Klärung der Straftat führen, wurde die Belohnung inzwischen von 2000,- Euro auf 5000,- Euro erhöht. Diese wird unter Ausschluss des Rechtsweges nur an Privatpersonen zuerkannt und verteilt.   rr/Polizeipräsidium Oberbayern Süd  

Polizei München sucht Vergewaltiger – 2000 Euro Belohnung!

Die Münchner Polizei bittet bei der Suche nach einem Vergewaltiger um Mithilfe aus der Bevölkerung. Für Hinweise, die zur Klärung der Tat oder zur Ergreifung des Täters führen hat die Polizei eine Belohnung in Höhe von 2.000 Euro ausgesetzt. Der gesuchte Mann hat bereits am 02.05.2013 in einem Waldstück in Obergiesing eine 30-jährige Frau vergewaltigt. Die Münchnerin ging gegen 17.15 Uhr den General-Kalb-Weg, der durch ein Waldstück verläuft und sich in der Nähe zur S-Bahnhaltestelle „Fasanengarten“ befindet, entlang. Auf Höhe der dortigen Tennisplätze ging sie etwa zehn Meter von dem Weg entfernt in den Wald, um ihre Notdurft zu verrichten. Als sie ihre Hose wieder hochgezogen hatte, näherte sich der unbekannte Täter unbemerkt von hinten, packte die 30-Jährige und stieß sie zu Boden. Der Täter hielt ihr den Mund zu, zog ihr die Hose herunter und vergewaltigte sie. Nach der Tat konnte er unerkannt entkommen. Täterbeschreibung: Männlich, ca. 40 Jahre alt, ca. 180 cm groß, kräftige Statur, südländischer Typ, buschige Augenbrauen, Goldzahn im vorderen, oberen Bereich. Bekleidet war der Täter mit einer schwarzen, glänzenden Jogginghose, einer blauen Nylonregenjacke mit Reißverschluss und auffälligen bronzefarbenen/goldenen Knöpfen und weißen Turnschuhen. Zeugenaufruf: Wer kennt eine Person, auf welche das Phantombild des Unbekannten passt? Wer hat zur Tatzeit oder zu anderen Zeiten Beobachtungen gemacht, die mit dem Vorfall in Verbindung stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 15, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen. Auslobung: Für Hinweise, die zur Klärung der Tat oder zur Ergreifung des Täters führen, ist eine Belohnung in Höhe von 2.000 Euro ausgesetzt, deren Zuerkennung unter Ausschluss des Rechtsweges erfolgt. me / Polizei

5.000 Euro Belohnung: Polizei sucht Hinweise zu einem Unfall in Rottach-Egern

Die Polizei sucht dringend nach Hinweisen und bietet 5.000 Euro Belohnung. Wie bereits berichtet wurde eine 52-jährige Frau am Sonntagmorgen gegen 05:15 Uhr mit einer schweren Kopfverletzung im Grünstreifen der Karl-Theodor-Straße gefunden. Die Frau schwebt immernoch in Lebensgefahr.

Was genau passiert ist und wer an dem Unfall beteiligt war ist bisher noch nicht geklärt. Daher bittet die Polizei um Hilfe aus der Bevölkerung. In der Folge war die Ermittlungsgruppe „Heimweg“ gegründet worden, in der unter Federführung der Kripo Miesbach in Zusammenarbeit mit der Polizeiinspektion Bad Wiessee und Fluchtfahndern der Autobahnpolizeistation Holzkirchen sofort intensive Ermittlungen geführt wurden. Vor Ort fanden die Ermittler Kleinteile eines Fahrzeuges. Auch an der Kleidung des Opfers konnten Spuren sichergestellt werden. Diese werden nun ausgewertet. Eingebunden in diese Analysen und Auswertungen sind zudem mehrere Sachverständige. Mit ersten Ergebnissen wird Mitte nächster Woche zu rechnen sein.Die Polizei geht davon aus, dass die Frau von einem Fahrzeug erfasst worden ist. Dies müsste daher auch kleinere Spuren des Unfalls aufweisen. Nach den bisherigen Erkenntnissen stellt sich die Sachlage so dar, dass die 52-jährige Frau in der Nacht zum Sonntag ein Lokal in der Nördlichen Hauptstraße besucht und dieses gegen 03.45 Uhr allein verlassen hat. Gegen 05.15 Uhr fand sie der Zeuge schwerstverletzt auf dem Grünstreifen der Karl-Theodor-Straße, Abzweigung Oberachweg und Pflegerweg.   Die Polizei bittet die Bevölkerung um Mithilfe bei der Klärung des Unfallhergangs: Wer die Frau gesehen hat oder ein verdächtiges Fahrzeug bemerkt hat soll sich bitte bei der Polizei melden. Auch Hinweise zu frisch beschädigten Autos sind wichtig für die Klärung.   Hinweise bitte an die Kriminalpolizeistation  Miesbach unter der Telefonnummer 08025/299299 oder an jede andere Polizeidienststelle.   rr/Polizeipräsidium Oberbayern Süd