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Abbruch der Verhandlungen: Doch kein neues Sponsoring des FCB durch BMW?

Eigentlich könnte es besser nicht sein, als es bei dieser tollen Kombi der Fall ist. Denn sowohl der FCB als auch die bekannte Automarke BMW kommen aus München und nennen die Landeshauptstadt des schönen Bayerns ihr Zuhause. Die beiden Münchner waren auch schon mitten in den Verhandlungen, was eine Partnerschaft zwischen dem FCB und dem Autohersteller BMW angeht. Medien zufolge wäre diese Partnerschaft zwischen diesen beiden Riesen für beide Seiten ein sehr großer Mega-Deal gewesen. Die Verhandlungen liefen bereits und waren im vollen Gange, bis nun plötzlich eine ganz überraschende und vor allem unerwartete Nachricht durch die Medien kursiert. Diese besagt, dass dieser geplante Mega-Deal zwischen dem FBC und dem Autohersteller BMW geplatzt sei und nun nicht mehr stattfinden würde.

 

Die Verhandlungen sind gescheitert

Bei dieser Information mag man zunächst denken, dass es sich um ein Gerücht oder um einen schlechten Scherz handelt. Denn sowohl für den FCB als auch für den Autohersteller BMW wäre diese Partnerschaft sehr lohnenswert gewesen. Aus diesem Grund fragen sich viele Menschen nun, was genau der Grund für das Scheitern und den abrupten Abbruch der Verhandlungen ist. Tatsache ist, dass die laufenden Gespräche bezüglich der Partnerschaft zwischen diesen beiden Marken bereits kein Thema mehr sind und abgebrochen wurden. Doch was ist genau der Grund für den Abbruch der Gespräche für den geplanten und augenscheinlich so großen und nahezu perfekten Deal?

 

Audi funkt dazwischen

Es schien die perfekte Beziehung zu werden. BMW – ein weltweit bekannter und beliebter Autohersteller aus München und der FCB – ein ebenfalls weltweit bekannter und beliebter Fußballverein aus München mit Fans auf der ganzen Welt. Was hätte diesen Erfolg der beiden Marken noch besser und noch vollkommener machen können, als eine Partnerschaft zwischen diesen beiden Vereinen? Das scheint zumindest nach außen hin der Fall zu sein, denn im Inneren liefen die Verhandlungen dann wohl doch nicht wie geplant. Ansonsten wäre der geplante Deal nicht geplatzt. Dass der Deal jedoch geplatzt ist, liegt, laut Meinungen der Experten und auch vieler Follower, an der Tatsache, dass ein anderer großer und ebenfalls weltweit bekannter Sponsor dazwischengefunkt hat. Die Rede ist von dem großen Autohersteller Audi, welcher dem FC ein besseres und größeres Angebot gemacht haben soll.
Das ist die einzig plausible Erklärung, welche Experten bezüglich des Platzens des geplanten Deals zwischen dem Fußballklub FC Bayern und dem Münchner Autokonzern BMW haben.

 

So äußerst sich der FCB

Natürlich kursierten sehr viele unterschiedliche Gerüchte rund um die Gründe, welche für das Platzen des geplanten Deals zwischen dem FCB und BMW verantwortlich sind. kurz nachdem der Münchner Fußballklub FCB am 18 Mai 2019 die 29. Meisterschaft als verdienter Sieger beendet hat, äußerte sich dieser zu dem geplatzten Deal, welcher die zweite Sensation, unmittelbar in Folge auf den Sieg des FCBs ist. Laut Aussagen des bekannten und beliebten Fußballklubs aus München wurden die laufenden Gespräche über eine mögliche Partnerschaft mit dem Autokonzern BMW aus München abgebrochen, weil eine wichtige und für den Deal fundamentale Basis des Vertrauens fehlte. Dazu fügte der Klub hinzu, dass es diesbezüglich bereits am 8. Mai ein Treffen zwischen dem FCB und BMW gab. Diese Erklärung ist jedoch nicht sonderlich detailliert und bietet somit einen sehr großen offenen Raum, welcher sich nun mit sehr vielen Spekulationen füllt. Der Fußballverein FCB selbst möchte sich aktuell noch nicht bezüglich der Gründe für die getroffene Entscheidung äußern und sich vorerst in Stillschweigen bewahren.

 

So äußert sich der Autohersteller BMW

Auch aus den Aussagen des Autoherstellers BMW können keine weiteren Anhaltspunkte, geschweige denn Daten und Fakten herausgehört werden. Der Sprecher des Herstellers äußerste sich bezüglich der abgebrochenen Verhandlungen so, dass diese beendet seien und diese nicht, wie eigentlich geplant war, der Sponsort der FCB werden. Dies verkündete der ein BMW-Sprecher am 18. Mai. Doch genau wie der Sprecher des FCB äußerte sich auch dieser nicht zu den Details und zu den Gründen, welche zu dem Platzen des Deals geführt haben. Was feststeht ist, dass dieser Abbruch der Gespräche und das Platzen des Deals sehr unerwartet kam und auf keinen Fall geplant war. Das bestätigt unter anderem die Tatsache, dass beide Seiten bereits eine Absichtserklärung bezüglich des Wechsels des Sponsors abgegeben haben. Bis vor kurzem hieß es bei dem FCB noch, dass dieser eine Vereinbarung für die Zukunft mit BMW habe. Dies sollte sowohl für den Bereich des Fußballs als auch in dem Bereich des Basketball gelten. So hatte dies der FCB Präsident Uli Hoeneß im März mitgeteilt.

 

Der ursprüngliche Plan

Der ursprüngliche Plan war einer Einigung, bei welcher der BMW den langjährigen Bayern-Partner Audi ablösen sollte. Auch Audi ist ein Autohersteller aus Bayern und hat seinen Sitz mit der Stadt Ingolstadt nicht weit von München entfernt. Mit diesem hatte der FCB eigentlich einen Vertrag bis 2025, welcher jedoch durch die Abfindung ungültig und somit frühzeitig beendet werden sollte.

 

Der neue Plan?

Nun stellt sich die Frage wie der neue Plan aussehen soll, nachdem der alte Plan nun nicht mehr aktuell und BMW somit als Sponsor des FCB nicht mehr in Frage kommt. Laut Medien ist der Grund für den Abbruch der Verhandlungen eine Aufbesserung des Angebotes durch den Autohersteller Audi. Audi-Chef Bram Schot wollte auf keinen Fall Platz für einen neuen Sponsor machen, bevor nicht das Ende des Vertrags käme. Die Spekulationen und Gerüchte aus der Gerüchteküche sind aus diesem Grund davon überzeugt, dass eine Aufbesserung des Angebotes durch Audi der Grund für das Platzen der laufenden Verhandlungen zwischen dem FCB und BMW sind. Spekulationen nach soll der Ingolstädter Autohersteller Audi künftig 60 Millionen Euro pro Jahr zahlen. Andere Spekulanten gehen sogar von einer Summe bis zu einer Milliarde Euro aus. Ob dies der Grund für den Abbruch der Verhandlungen mit dem FCB ist und, wenn ja, wie hoch die genaue Summe ist, welche Audi geboten hat, ist aktuell nicht bekannt. Denn weder der FCB selbst, noch der aktuelle Sponsor Audi äußern sich zu dieser Angelegenheit. Der aktuelle Betrag, welchen Audi an den FCB jährlich zahlt, liegt laut Spekulanten bei 40 Millionen Euro. Seit dem Jahr 2010 arbeiten der FCB und der Autohersteller Audi als Partner zusammen, was dazu führt, dass Audi 8,33 Prozent der Anteile des Vereins besitzt. Diese Anteile hatte BMW dem ebenfalls bayerischen Konkurrenten abkaufen müssen. Doch dazu wird es nun nicht mehr kommen.
Was die wirklichen Gründe für das Abbrechen der Verhandlungen zwischen FCB und BMW sind und wie es in Zukunft mit welchem Sponsor weitergeht, werden die nächsten Tage und Wochen zeigen. Bis dahin können sich die Menschen die Zeit vertreiben, indem sie vollkommen risikofrei ihr Glück herausfordern.

 

Wird das Debakel Auswirkungen auf die Wettquoten der kommenden FCB-Spiele haben?

Hier kommt es wohl auf die einzelnen Spieler selbst an, in wie weit sie nun von dem geplatzten Deal direkt betroffen sind. Eigentlich kann es Ihnen egal sein, da ihr Spielergehalt vertraglich geregelt ist. Wahrscheinlich ist es den meisten Profis egal, wer sie sponsort und gerade zwischen Audi und BMW liegen ja keine Welten an Unterschied, beide sind deutsche Autobauer.

Es ist also damit zu rechnen, dass der FC Bayern nach wie vor ordentlich durchzieht. Vor einem Wett-Tipp lohnt es sich dennoch die Buchmacher mit den besten Quoten online zu vergleichen. Spannend bleibt es allemal, und jeder erfahrene Wettfreund wird wohl dennoch damit argumentieren, dass man lieber nicht auf Vereine tippt, die momentan Schlagzeilen machen. Also, abwarten und Tee trinken.

BMW: Gewinnrückgang 2019, Einsparungen, kein Stellenabbau und Investitionen in neue Technologien

Der Münchner Automobilhersteller BMW rechnet im laufenden Jahr mit einem weiteren Gewinnrückgang, will aber im Gegensatz zu anderen Autoherstellern aber keine Stellen abbauen. 2018 sank der Umsatz leicht auf 97,5 Milliarden Euro.

 

BMW werde wenig gefragte Modell- und Motorvarianten konsequent aus dem Angebot streichen, die Fahrzeugentwicklung stärker digitalisieren, den Vertrieb straffen und so in den nächsten vier Jahren 12 Milliarden Euro einsparen, sagte Vorstandschef Harald Krüger am Mittwoch in München.

Die Veranstaltungstipps für euer Wochenende in München

 

BMW erwartet auch 2019 Gewinnrückgang

Mit der Bilanz des vergangenen Jahres zeigte sich Finanzvorstand Nicolas Peter unzufrieden. BMW verkaufte zwar mehr Autos, aber der Umsatz sank leicht auf 97,5 Milliarden Euro. Wegen der Rabattschlacht bei der Umstellung auf den neuen Abgasstandard WLTP, der chinesischen Strafzölle auf die in den USA gebauten BMW-Fahrzeuge, Rückrufen und hoher Investitionen fiel das Ergebnis vor Steuern um 8 Prozent auf 9,8 Milliarden Euro. Der Gewinn brach sogar um 17 Prozent ein auf 7,2 Milliarden Euro. Die Dividende für die Aktionäre wird nun entsprechend gekürzt.

 

 

Konzernergebnis vor Steuern unter Vorjahresniveau

Auch 2019 gibt es Gegenwind. Steigende Rohstoffpreise und der starke Euro dürften BMW mehr als eine halbe Milliarde Euro kosten. Zugleich müssen die Münchner weiter kräftig in neue Modelle, Elektromobilität und die Entwicklung autonom fahrender Autos investieren. Selbst wenn es keinen ungeregelten Brexit und keine Zollerhöhungen zwischen den USA und China gibt.

 

Ein Elektroauto von BMW wird auf einer Ausstellung aufgeladen., © Bildquelle: servickuz – 216798667 / Shutterstock.com

 

 

E-Auto-Strategie: BMW-Chef widerspricht VW-Chef

 

BMW-Chef Harald Krüger hat die Forderung des VW-Vorstandsvorsitzenden Herbert Diess nach der Konzentration aller Fördermittel auf Batterieautos entschieden widersprochen.

Wo ich ganz klar anderer Meinung bin, ist Technologieoffenheit“, sagte Krüger am Mittwoch in München.

Die Entwicklung in verschiedenen Teilen der Welt sei sehr unterschiedlich, und wie schnell überall die Infrastruktur für reine vollelektrische Fahrzeuge entstehen werde, diffrenziert. In einigen Ländern sei auch Wasserstoff eine Alternative zum Batterieauto.

„Daraus ergibt sich heute Nachmittag Diskussionsbedarf“, sagte der BMW-Chef.

Diess und Krüger wollten am Mittwochnachmittag mit Daimler-Chef Dieter Zetsche und dem Präsidenten des Autoindustrieverbands VDA, Bernhard Mattes, ausloten, ob sie eine gemeinsame Linie finden können. Diess will Subventionen auf kleine vollelektrische Autos konzentrieren und sagte:

«Technologieoffenheit ist jetzt die falsche Parole.»

BMW baut vor allem große Autos und hat zehn Hybid-Modelle im Angebot. Es sei möglich, dass die Politik in einem wichtigen Land Hersteller dazu verpflichten werde, Wasserstoff-Brennstoffzellen-Autos anzubieten und sie andernfalls überhaupt keine Autos mehr dort verkaufen dürften. Deshalb sei Technologieoffenheit sehr wichtig.

Zur Debatte über den VDA und Spekulationen über einen Austritt von VW aus dem Verband sagte Krüger: «Wir stehen zum VDA.»

 

BMW, München, autonomes Fahren, Test,, © Symbolbild

Bericht: Zehn-Millionen-Euro-Strafe für BMW wegen Abschalteinrichtung

Die Staatsanwaltschaft München will BMW einem Medienbericht zufolge zu einem Bußgeld von zehn Millionen Euro wegen einer verbotenen Abschalteinrichtung verdonnern. Bei dem Einsatz der unzulässigen Technik handele es sich aus Sicht der Staatsanwaltschaft um ein Versehen, wie die «Süddeutsche Zeitung» am Montag berichtete.

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BMW, München, autonomes Fahren, Test,, © Symbolbild

Brandgefahr: BMW ruft 324.000 Autos zurück

München – BMW ruft in Europa 324 000 Autos wegen möglicher Brandgefahr zurück. In Einzelfällen könne Glykol aus dem Kühler der Abgasrückführung austreten und sich in den heißen Abgasen zusammen mit Ölrückständen entzünden, teilte das Unternehmen am Dienstag in München mit.

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Das BMW Gebäude von oben, © Foto: Zura aus München

Abgas-Vorwürfe gegen BMW: Bundesverkehrsministerium prüft jetzt Abgaswerte

Die Affäre um schmutzige Diesel-Abgase ist an BMW bisher weitgehend vorbei gegangen. Zu Unrecht, findet die Deutsche Umwelthilfe – und verweist auf eigene Abgas-Messungen. Im Mittelpunkt steht die Frage: Was ist eigentlich normales Fahrverhalten? Das Bundesverkehrsministerium lässt nun von der Umwelthilfe erhobene Vorwürfe gegen BMW zu erhöhten Abgaswerten überprüfen. Weiterlesen

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