Tag Archiv: Brief

Unterföhring: Eltern angeschossener Polizistin veröffentlichen emotionalen Brief

Knapp drei Monate nach dem lebensgefährlichen Schuss auf eine Polizistin im S-Bahnhof Unterföhring bei München ist die 26-Jährige in eine Spezialklinik nach Sachsen verlegt worden. Ihre Angehörigen haben unterdessen einen emotionalen Brief veröffentlicht:
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Polizei  Blaulicht Rettungswagen, © Symbolfoto

Pulver-Alarm in Bayern – auch in München verdächtige Substanz an Gerichte verschickt

In mehreren Bundesländern taucht praktisch zeitgleich rätselhaftes weißes Pulver in Briefen auf – auch in Bayern. Vor allem Justizbehörden sind betroffen. Vereinzelt gibt es bereits Entwarnung. Die Polizei prüft, ob die Fälle zusammenhängen.

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König Ludwig, Denkmal, Corneliusbrücke, Kini, © Bauplan des neuen König Ludwig ll. Denkmals

Sensationsfund: Wohl letzter Brief von Ludwig II. präsentiert

Der wohl letzte Brief des sagenumwobenen Bayern-Königs Ludwig II. nährt Zweifel an der Theorie vom verrückten «Kini». Der CSU-Politiker Peter Gauweiler präsentierte das Schreiben anlässlich des 171. Geburtstages von Ludwig II in Hohenschwangau.

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Symbolfoto: Die Feuerwehr auf Einsatzfahrt , © Symbolfoto: Die Feuerwehr auf Einsatzfahrt

Brandbrief: Personalnot bei der Berufsfeuerwehr

Bis 2017 rechnet die Deutsche Feuerwehr-Gewerkschaft damit, dass in den nächsten zwei Jahren bis zu 200 Einsatzkräfte bei der Berufsfeuerwehr München fehlen werden. Bereits jetzt sei diese stark unterbesetzt, heißt es in einem Brandbrief an Oberbürgermeister Dieter Reiter. Vor Ort wird die Lage vom Leiter der Branddirektion in München allerdings anders beurteilt.

 

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Demo der Postboten in München, © Symbolbild

Poststreik: Wann kommt mein Päckchen und welche Rechte habe ich als Kunde?

Die gelben Fahrräder und Autos gibt es zur Zeit seltener auf den Straßen Münchens zu sehen – die Post streikt. Die Zustellung von Sendungen dauert länger, Pakete kommen nicht an und die Briefkästen bleiben leer. Doch welchen Folgen hat das für die Postkunden und welche Rechte haben Sie? Weiterlesen

Putin-Treue: Umstrittener Dirigent veröffentlicht Brief

Die Stadt München hat den umstrittenen russischen Dirigenten Waleri wegen des Wirbels um seine Nähe zu Wladimir Putin zum Rapport gebeten. Das Ergebnis: Ein Brief des Musikstars an das Münchner Publikum, in dem er sein Verhalten verteidigt.

 

 

Der umstrittene russische Dirigent und Putin-Unterstützer Waleri Gergijew will vor seinem Amtsantritt in München die Wogen glätten. Darum wendet er sich nun in einem Brief an das Publikum der Münchner Philharmoniker, deren Chefdirigent er 2015 werden soll. «Ich bin Musiker und Dirigent. Ich bin aber auch Russe und meinem Heimatland eng verbunden», schreibt er in dem Brief, den die Philharmoniker am Dienstag veröffentlichten.

 
Er könne nicht außer Acht lassen, «dass die russische Gesellschaft teilweise nach anderen fundamentalen Prinzipien lebt, als das in den westlichen Gesellschaften der Fall ist». Er achte und respektiere die russische «Lebensmaxime». «Dazu gehört auch das Festhalten an Tabus, die in den westlichen Ländern seit einigen Jahren nicht mehr gelten, aber zu deren Aufhebung es viele Anläufe und viel Zeit brauchte.»

 

Gergijew betonte, er werde jeden in seinem Ensemble und Team mit Respekt behandeln. «Der Dialog darf nicht abreißen, niemals! Der Austausch der Gedanken muss möglich bleiben», betonte er. Und: «Auch wenn es abgegriffen klingt, aber es ist deshalb nicht falsch, ganz im Gegenteil: Musik ist der beste Brückenbauer!»

 

Hintergrund

 

Der russische Musikstar steht international in der Kritik, weil er als Vertrauter Wladimir Putins dessen Politik unterstützt. Zuletzt hatte er einen Künstler-Appell zur Krim-Annexion unterschrieben und sich damit in der Ukraine-Krise offiziell zu Putins Politik bekannt. Die Grünen im Münchner Stadtrat hatten deshalb ein klärendes Gespräch zwischen Gergijew und Kulturreferent Hans-Georg Küppers (SPD) verlangt. Die Grünen betonten, wenn sich Gergijew nicht von dem Appell distanziere, sei er als künftiger Chef der Philharmoniker nicht tragbar.

 

 

Am vergangenen Samstag fand ein Krisengespräch zwischen dem umstrittenen Dirigenten und Vertretern der Stadt München statt. Ziel: «Gergijew die aktuelle Diskussion über die von ihm geäußerten privaten politischen Ansichten darzustellen und ihn über die daraus resultierende Situation des Orchesters zu informieren», wie die Philharmoniker mitteilten.

Der Philharmonische Rat als beratendes Gremium des Orchesters hatte im März nach intensiver Auseinandersetzung einvernehmlich beschlossen, dass es ein Gespräch mit Gergijew geben müsse. Nach umstrittenen Äußerungen Gergijews zur Anti-Schwulen-Politik Putins hatte es bereits vor einem seiner Konzerte mit den Philharmonikern im Dezember vergangenen Jahres Proteste vor der Münchner Philharmonie gegeben.

 

 

jn / dpa

Offener Brief von Dieter Reiter zum TV-Duell

Die Spitzenkandidaten der OB-Stichwahl am 30. März kommunizieren offenbar nur noch per offenem Brief miteinander – das Thema: gibt es vor der Stichwahl noch ein TV-Duellhier bei uns auf münchen.tv oder doch nicht. In diesem offenen Brief fordert Josef Schmid seinen SPD-Konkurrenten Dieter Reiter auf, sich dem Duell zu stellen:

 

 

Die Antwort lässt nicht lange auf sich warten: Dieter Reiter kontert mit diesem offenen Schreiben:

 

 

 

 

Wie die Debatte um das TV-Duell ausgehen wird, sehen Sie am Dienstag, den 25. März um 20:15 Uhr bei uns auf münchen.tv. Dann ist eigentlich geplant, beide Kandidaten bei uns im Studio zu haben.

 

jn