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Burger, © My Stolz - The Burger Boss

Münchens beste Burger

Wir wollten wissen, wo es die besten Burger in München gibt und haben dafür eine Umfrage auf unserer Facebook-Seite gestartet. Unsere User haben fleißig kommentiert und uns ihre Favoriten verraten. Nach unserer Auswertung stehen nun die Top Ten fest!

Hamburgerei

Hier gibt es Burger inspiriert von verschiedenen Ländern der ganzen Welt, wie zum Beispiel den Sizilianer, den Perser oder aber den Bayern mit Obatzda, Krautsalat und gegrilltem Speck. Verwendet werden regionale Produkte und die Soßen und Chutneys sind hausgemacht. „Hamburgerei ist sehr geil!“, kommentiert ein User kurz aber aussagekräftig.

In München gibt es die Hamburgerei drei Mal und zwar in der Maxvorstadt, in Haidhausen und die kleine Hamburgerei in Schwabing.

Hamburgerei, Burger, © HamburgereiHamburgerei, Außenschild, © HamburgereiHamburgerei Zwei, Restaurant, © Hamburgerei
Pablo Emilio BurgerBar

Die Burger Bar findet man zwar nicht direkt in München, aber ganz in der Nähe in Germering. Den Laden gibt es erst seit 2017, doch hat er schon viele Fans. So schreibt ein User: „Pablo Emilio BurgerBar in Germering hat mit Abstand den leckersten Burger.“

Es werden regionale Produkte verwendet und auch die Saucen werden nach eigenen Rezepten selbst hergestellt. Neben eher klassischen Varianten gibt es auch etwas ausgefallenere Burger etwa mit süßen Beeren oder Mango.

Pablo Emilio BurgerBar, © Pablo Emilio BurgerBarPablo Emilio BurgerBar, © Pablo Emilio BurgerBarBurger, © Pablo Emilio BurgerBarPablo Emilio Burgerbar, Burger, © Pablo Emilio Burgerbar
My Stolz – The Burger Boss

Hier hat man die Qual der Wahl, denn das Angebot der vielen verschiedenen Fleischsorten ist besonders. So gibt es neben Beef und Chicken auch Bison, Känguru, Lamm oder Strauß zur Auswahl. Aber auch Vegetarier werden fündig und müssen sich zwischen verschiedenen Varianten mit Süßkartoffel, Spinat oder Avocado entscheiden. Die Vielfalt kommt gut an, denn ein User findet „My Stolz hat die krassesten Burger!“

Das Restaurant gibt es zwei Mal in München – in Laim und Unterhaching.

Burger, © My Stolz - The Burger BossBurger, © My Stolz - The Burger BossMy Stolz - The Burger Boss, © My Stolz - The Burger BossMy Stolz - The Burger Boss, © My Stolz - The Burger Boss
Ruff's Burger

Alles begann mit einem kleinen mobilen Imbisswagen. Inzwischen gibt es Ruff’s Burger als Franchise mit insgesamt 6 Filialen in München. Verwendet werden frische, regionale Zutaten und hausgemachte Soßen. Neben klassichen Varianten gibt es beispielsweise auch einen Pastrami oder Avocado Burger.

Jede Woche gibt es außerdem eine neue Burgerkreation – den Wochenburger. „Ruffs‘ Burger absolute Spitzenklasse!“, findet ein User.

Hans im Glück

14 Standorte des Franchising Unternehmens Hans im Glück gibt es in München und einen am Flughafen. Die Burger tragen alle außergewöhnlichen Namen, meist angelehnt an Märchen. Charakteristisch für alle Filialen ist auch die Birkenholz-Einrichtung, die ebenfalls das Märchenkonzept unterstützt. Verwendet werden regionale Zutaten, wie der Heumilchkäse aus dem Zillertal.

Zudem gibt es Cocktails mit klangvollen Namen wie Goldregen oder Glücksbringer. Das Konzept funktioniert, so schreibt ein User: „Hans im Glück is scho geil!“

 

Hans im Glück, Burger, Salat, Cocktail, © Hans im GlückHans im Glück, Burger, © Hans im GlückHans im Glück, Burger, © Hans im GlückHans im Glück, Restaurant, © Hans im Glück
Jones - K’s Original American Diner

In diesem Diner gibt es zum Burger echtes amerikanisches Flair mit dazu. Eingerichtet im Stil der 50er-Jahre mit rot-weißen Lederbänken und –stühlen ist das Restaurant in der Maxvorstadt zu finden.

Neben Burgern gibt es auch Sandwiches und Original Milchshakes. Die Produkte kommen von regionalen Lieferanten. Das amerikanische Diner in München kommt bei den Menschen an. „Beste Burger, bestes Club Sandwich und vor allem beste Location und Personal!“, findet ein User.

Jones - K's Original American Diner, © Jones - K's Original American DinerJones - K's Original American Diner, Burger, © Jones - K's Original American DinerJones - K's Original American Diner, Burger, © Jones - K's Original American Diner
American Burger Bar

Ein echter Geheimtipp dürfte dieser Burgerimbiss sein. Die übersichtliche Karte bietet eine Auswahl typisch amerikanischer Burger. Zu finden ist er in Unterhaching auf dem Parkplatz eines Supermarktes.

Sitzgelegenheiten gibt es hier leider keine, aber für einen guten Burger kann man das schon mal in Kauf nehmen. Unsere User sehen das offensichtlich genauso, denn einer schreibt: „Einfach der beste Burger, den es gibt!“

Little PaJas

In dem mexikanisch angehauchten Restaurant gibt es zwar eine sehr übersichtliche Auswahl an Burgern, die dafür aber Außergewöhnliches zu bieten hat. So bekommt man den scharfen Mexikanischen Burger mit Kaktusstreifen serviert oder den Flügelmacher mit einer Honey-Barbecuesoße. Laut einem User ist das Little Pajas „ein Muss für jeden der Burger liebt!“

In Aubing ist das Restaurant zu finden und in Wolfratshausen gibt es das PaJas & Garten sogar mit Biergarten.

Taste my Burger

Hier tragen die Burger so originelle Namen wie „Barbie had a little cow“ oder „Stinking Rose“. Besonders für Liebhaber von scharfem Essen bietet das Restaurant in der Maxvorstadt eine Auswahl von leicht scharfen bis sehr scharfen Burgern.

Vom Brötchen bis zur Soße ist hier alles hausgemacht und das Fleisch wird selbst durch den Fleischwolf gedreht, was man auch zu schmecken scheint – ein User schreibt: „Hier schmeckt alles echt liebevoll, ehrlich und ist hausgemacht.“

Burgerhouse

Selbstgebackene Brötchen, Fleisch aus der Region und Soßen hergestellt nach eigener Rezeptur gibt es im Burgerhouse. Wer besonders viel Appetit hat, kann sich den Jumbo House Burger mit vier Lagen Fleisch von insgesamt 500 g genehmigen.

7 Standorte gibt es von dem Franchise mittlerweile in München. Ein User findet: „Die besten Burger gibt’s nur im Burger House.“

Das städtische Unternehmen „muenchen.de“ wirbt für 3.Startbahn

Auf dem offiziellen städtischen Internetportal „muenchen.de“ wird unter  
behauptet, der Münchner Flughafen benötige eine 3. Startbahn. „Deshalb ist eine dritte Bahn so wichtig. Sie erhöht die planbaren Flugbewegungen pro Stunde von 90 auf 120. Das gäbe nicht nur weiteren Schub für den Münchner Hub – sondern auch die Gewissheit, dass der Flughafen München beste Chancen hat, seinen Drehkreuz-Status auf Jahrzehnte hinaus zu behalten.“
 
Diese Äußerung sorgt für Unmut bei den Grünen. Laut ihnen stehe die ungefilterte Übernahme der Expansionsstrategie des Münchner Flughafens in direktem Widerspruch zur offiziellen Haltung der Stadt München, die bis auf Weiteres an den Bürgerentscheid vom 17.6.2012 gebunden ist. Bei dem Entscheid haben sich die Münchner Bürgerinnen und Bürger mehrheitlich gegen den Bau einer 3. Startbahn ausgesprochen haben.
 
Anruf über das Telefon, © Immer mehr Betrugsdelikte geschehen über das Telefon.

Obacht: Fake-Polizisten rufen bei Bürgern an

Falsche Polizeibeamte sorgten bei Münchens Bürgern bis Donnerstag Nacht für Aufregung.   Seit Dienstag Nacht (04.04.2017) wurden bei der Polizei drei Tage lang 13 Fake-Anrufe durch falsche Polizeibeamte gemeldet. Alle kontaktierten Bürger gingen nicht auf die Forderungen der falschen Beamten ein und benachrichtigten die Polizei.   Die Fake-Anrufe werden durch Trickbetrüger durchgeführt, die die Angerufenen über angebliche Einbrüche in der Nachbarschaft informieren und sie darum bitten mögliche Schmuck- und Geldbestände  zu kontrollieren.   Die Polizei bittet alle Bürger darum, keine fremden Personen in ihre Häuser zu lassen und derartige Anrufe sofort zu melden.    

McDonald’s auf Rädern – Fast-Food-Riese weitet Lieferservice aus

Nach einer guten Bilanz der Lieferservice-Testphase will McDonald’s seinen Lieferservice weiter ausweiten. Bis April sollen 100 Restaurants diesen Service anbieten.   Der Wettbewerb um Essenslieferungen in Deutschland kommt zunehmend in Fahrt. Nach einer Testphase will jetzt auch der Fast-Food-Riese McDonald’s seinen Lieferservice ausweiten, wie das Unternehmen am Montag in München bekannt gab. Bereits bis April sollten rund 100 Restaurants den Service anbieten, darunter neben Köln und München auch in Berlin, Essen, Düsseldorf, Hamburg und in zahlreichen weiteren Städten.   Bis Jahresende sollen deutschlandweit mindestens 200 Restaurants Burger, Pommes frites und andere Speisen an Kunden liefern. McDonald’s hat nach eigenen Angaben knapp 1480 Restaurants in Deutschland.   Auch Burger King als Nummer zwei auf dem deutschen Markt für schnelles Essen war bereits ins Liefergeschäft eingestiegen. Bis Jahresende sollen bei dem Konkurrenten 200 Restaurants Essen auch nach Hause liefern. Während Burger King die Auslieferung mit eigenen Mitarbeitern abwickelt, setzt McDonald’s auf den Bringdienst Foodora. Auch weltweit spielten Essenslieferungen für den Konzern eine zunehmende Rolle, sagte ein McDonald’s-Sprecher.
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Die Präventions-Tram der Münchner Polizei.

Polizei: Präventions-Tram für die Bürger

Viele Einwohner Münchens nutzen sie – die Tram-Bahn in München. Das hat auch die Münchner Polizei festgestellt. Die Botschaften „Sichern Sie ihr Zuhause“ und „Polizeinotruf 110“ sind deshalb jetzt auch auf Straßenbahnschienen unterwegs. Ein Zeichen der Polizei, dass sie immer für die Bürger da ist. Weiterlesen

Rathaus: Bürgersprechstunde kommt an

Auftakt der OB-Bürgersprechstunde: Aus über 250 Anmeldungen waren 80 Münchnerinnen und Münchner ausgelost worden, die jetzt bei der ersten Bürgersprechstunde im Rathaus Oberbürgermeister Dieter Reiter direkt ihre Fragen und Probleme vortragen konnten.   Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD) hat sein Versprechen gehalten und erstmals zu einer Bürgersprechstunde geladen. Aus 250 Anmeldungen wurden 80 Münchnerinnen und Münchner ausgelost, die sich im großen Sitzungssaal des Rathauses einfinden konnten. Zur Sprache kam dabei eine breite Themenpalette – von Fragen zum Betreuungsangebot für Kinder und der Sanierung von Schultoiletten über Verkehrsprobleme, Wohnungsbau, Stadtgestaltung und Mieterschutz,  bis hin zu den Rauchschwaden der Isar-Griller. Doch auch der Glasfaserausbau und ein Kulturzentrum für Allach die den Anwohnern das Leben schwer machen und den aktuellen Verhandlungen zwischen der EU und den USA über das Freihandelsabkommen TTIP waren Gesprächsthemen.  

Reiter freut sich über Premiere

  Unterstützt von seinen „Stadtministern“, nahm OB Reiter zu den Bürgeranliegen Stellung und konnte zum Teil bereits konkrete Maßnahmen oder zumindest eine weitere Prüfung durch die Stadtverwaltung zusagen. Den Teilnehmern, die nach über vier Stunden Bürgersprechstunde mit ihrem Anliegen nicht mehr zu Wort kommen konnten, sagte OB Reiter zu, dass sie dazu in der nächsten Bürgersprechstunde nach der Sommerpause Gelegenheit erhalten werden.   „Ich freue mich sehr, dass meine Bürgersprechstunden-Premiere einen so guten Anklang gefunden hat. Und ich bedanke mich bei den Münchnerinnen und Münchnern, die sich extra die Zeit genommen haben, mir persönlich zu schildern,  wo sie der Schuh drückt und was sie von ihrer Stadt erwarten“, erklärte Reiter in der Rathaus Umschau.   make

Burger-King-Skandal: Auch München darf sich ekeln!

Eine Reportage reicht, dass einem der Appetit vergeht. Das „Team Wallraff“ schleuste einen seiner Reporter bei dem größten Franchise-Unternehmen von Burger King in Deutschland, der Yi-Ko-Holding ein und deckte auf, dass die Hygiene bei der Fast-Food-Kette nicht nur zu wünschen übrig lässt, sondern schlicht und einfach gefährlich ist. Bakterien, die Darmerkrankungen hervorrufen können und Dreck in jeder Ecke – das fand der Reporter, den Günter Wallfraff geschickt in eine Burger King-Filiale geschickt hatte nicht nur auf den Toiletten des Schnell-Restaurants, sondern auch da, wo Essen zubereitet wird.  

Pfui Teufel – hier stinkt fast alles

  Der Reporter bekommt genau eine Dienst-Uniform – und die hat er immer an. Zum Beispiel dann, wenn seine Vorgesetzte fordert, dass er in den Abfällen des Restaurants herumsteigt, um den Müll-Matsch zusammenzupressen, nur um dann gleich wieder in den selben Klamotten in der Küche zu stehen, wo er einen Burger innerhalb von 20 Sekunden zubereiten soll. Das geht nur, weil die Zutaten bereits in Schalen vor ihm stehen. Teilweise schon seit Stunden bei normaler Raumtemperatur, viel länger als vom Gesundheitsamt außerhalb der Kühlung erlaubt. Mehr noch: Die Mitarbeiter müssen Toiletten schrubben und dann gleich wieder Burger braten. Wieder ohne sich umziehen zu können, oft ohne die Zeit, sich die Hände waschen zu können. Warum? Weil der Franchise-Holder die Zeit, die er sich an Wechsel der Kleidung und Waschen spart, nicht bezahlen muss. In dieser Zeit können mehr Kunden bedient werden. Die essen dann eben Burger, die von einem Mitarbeiter zubereitet worden sind, der gerade eben noch seine Hände im Klo hatte. Wissen die Käufer ja nicht. Bei der Reportage hat jedenfalls die Analyse der Proben, die der Reporter aus dem Klohäusl von Restaurant schmuggeln konnte ergeben: Alles verseucht – und zwar mit Darmbakterien.  

Auch München darf sich vor dem Burger ekeln

Die Yi-Ko Holding hat in München ganze elf Filialen des Fast-Food-Riesen Burger King. Wenn die Standarts, was Hygiene angeht, bei allen Vorgesetzten so hoch sind, wie bei der aus der Wallraff-Reportage, dann darf der Kunde bei folgenden Filialen Augen und Nase vor dem Burgerkauf aufsperren:
  • Einsteinstraße 130 
  • Sonnenstraße 6
  • Im Tal 10
  • Eggenfeldener Straße
  • Bahnhofplatz 2
  • Wasserburger Landstraße 4
  • Pollinger Straße 2
  • Chiemgaustraße 214
  • Bayerstraße 10 a
  • Triebstraße 44 
  • Giesinger Bahnhofplatz 8

Ein Sprecher der Yi-Ko Holding GmbH sagte, dass natürlich nicht alle dieser Filialen auch betroffen seien.

Wie es um die Hygiene der einzelnen bestellt ist, oder wo man auch in München von wahren Fäkalien-Filialen sprechen darf – auf diese Ansage von Burger King warten Kunden und Medien noch.

adc

Bürger nehmen Seehofer in die Mangel

„Wissen Sie, dass einer Ihrer Rentner, nach 40 Arbeitsjahren, von 27 Euro leben soll?“, sagt eine ältere Dame mit zitternder Stimme. Sie ist den Tränen nahe. Ihr Ansprechpartner: Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer. Bei einer Wahlkampfveranstaltung erteilt er den Münchner Bürgern das Wort, und geschont wird der CSU-Chef dabei nicht.   „Seehofer direkt“ nennt sich das politische Kreuzverhör, bei dem die Bürger den Ministerpräsidenten in die Mangel nehmen dürfen. Und Horst Seehofer kommt dabei ordentlich ins Schwitzen: „Diese Form der Veranstaltung, die wir auch gewählt haben, nämlich keine Rede zu halten, sondern Fragen zu beantworten, gehört schon zu den besonders anstrengenden Teilen der politischen Tätigkeit“, gesteht er hinterher.   Doch es scheint sich gelohnt zu haben: Der Grundtenor der anwesenden Bürger ist positiv, mit den Antworten des CSU-Chefs waren sie meist zufrieden. Ihnen ist es aber auch einfach wichtig gewesen, dass ihnen überhaupt einmal jemand zuhört.   mt  
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Einige bayerische Kommunen wollen Steuern und Gebühren anheben

Nach einer Umfrage der Beratungsgesellschaft Ernst & Young müssen sich viele bayerische Bürger auf weitere Erhöhungen bei kommunalen Gebühren einstellen. 61 Prozent der Kommunen wollten in diesem und im nächsten Jahr Steuern und Gebühren anheben, heißt es in der vorgelegten Erhebung. 18 Prozent der Kommunen planen demnach, Leistungen zu reduzieren, etwa bei der Straßenbeleuchtung.