Tag Archiv: Burger King

Fastfood bei Burger King

Burger King: In diesen Münchner Filialen werden wieder Burger serviert

Die ersten der 89 wochenlang geschlossenen Burger-King-Filialen sind wieder geöffnet. Am Montag sperrten Beschäftigte der Schnellrestaurants in München und anderen Städten die Türen wieder auf und verkauften Burger und Pommes Frites an die Kunden. Wir sagen Ihnen wo es wieder Burger gibt.

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Fastfood bei Burger King

Zeit läuft für Burger-King-Franchiser: Löhne und Gehälter bald fällig

Auch nach dem Gesellschafterwechsel läuft die Zeit für den gekündigten Burger-King-Franchisenehmer Yi-Ko: Demnächst werden die Löhne und Gehälter für die rund 3000 Beschäftigten der 89 geschlossenen Schnellrestaurants fällig. Branchenschätzungen zufolge dürfte es sich um einen einstelligen Millionenbetrag handeln. Weiterlesen

© Quelle: YouTube: GeschmackIstKing

Burger King kündigt Verträge mit fast 90 Filialen – Viele in München betroffen

München:  Burger King Europe (BKE) hat die Kündigung aller 89 Franchiseverträge mit der Yi-Ko-Holding (Yi-Ko) mit sofortiger Wirkung bekanntgegeben. Diese Kündigung betrifft die 89 Restaurants mit knapp 3000 Mitarbeitern, die im Besitz der Yi-Ko sind und von ihr betrieben werden. 

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Burger-King-Skandal: Auch München darf sich ekeln!

Eine Reportage reicht, dass einem der Appetit vergeht.

Das „Team Wallraff“ schleuste einen seiner Reporter bei dem größten Franchise-Unternehmen von Burger King in Deutschland, der Yi-Ko-Holding ein und deckte auf, dass die Hygiene bei der Fast-Food-Kette nicht nur zu wünschen übrig lässt, sondern schlicht und einfach gefährlich ist.

Bakterien, die Darmerkrankungen hervorrufen können und Dreck in jeder Ecke – das fand der Reporter, den Günter Wallfraff geschickt in eine Burger King-Filiale geschickt hatte nicht nur auf den Toiletten des Schnell-Restaurants, sondern auch da, wo Essen zubereitet wird.

 

Pfui Teufel – hier stinkt fast alles

 

Der Reporter bekommt genau eine Dienst-Uniform – und die hat er immer an.

Zum Beispiel dann, wenn seine Vorgesetzte fordert, dass er in den Abfällen des Restaurants herumsteigt, um den Müll-Matsch zusammenzupressen, nur um dann gleich wieder in den selben Klamotten in der Küche zu stehen, wo er einen Burger innerhalb von 20 Sekunden zubereiten soll.

Das geht nur, weil die Zutaten bereits in Schalen vor ihm stehen. Teilweise schon seit Stunden bei normaler Raumtemperatur, viel länger als vom Gesundheitsamt außerhalb der Kühlung erlaubt.

Mehr noch: Die Mitarbeiter müssen Toiletten schrubben und dann gleich wieder Burger braten. Wieder ohne sich umziehen zu können, oft ohne die Zeit, sich die Hände waschen zu können.

Warum? Weil der Franchise-Holder die Zeit, die er sich an Wechsel der Kleidung und Waschen spart, nicht bezahlen muss. In dieser Zeit können mehr Kunden bedient werden. Die essen dann eben Burger, die von einem Mitarbeiter zubereitet worden sind, der gerade eben noch seine Hände im Klo hatte. Wissen die Käufer ja nicht.

Bei der Reportage hat jedenfalls die Analyse der Proben, die der Reporter aus dem Klohäusl von Restaurant schmuggeln konnte ergeben: Alles verseucht – und zwar mit Darmbakterien.

 

Auch München darf sich vor dem Burger ekeln

Die Yi-Ko Holding hat in München ganze elf Filialen des Fast-Food-Riesen Burger King.

Wenn die Standarts, was Hygiene angeht, bei allen Vorgesetzten so hoch sind, wie bei der aus der Wallraff-Reportage, dann darf der Kunde bei folgenden Filialen Augen und Nase vor dem Burgerkauf aufsperren:

  • Einsteinstraße 130 
  • Sonnenstraße 6
  • Im Tal 10
  • Eggenfeldener Straße
  • Bahnhofplatz 2
  • Wasserburger Landstraße 4
  • Pollinger Straße 2
  • Chiemgaustraße 214
  • Bayerstraße 10 a
  • Triebstraße 44 
  • Giesinger Bahnhofplatz 8

Ein Sprecher der Yi-Ko Holding GmbH sagte, dass natürlich nicht alle dieser Filialen auch betroffen seien.

Wie es um die Hygiene der einzelnen bestellt ist, oder wo man auch in München von wahren Fäkalien-Filialen sprechen darf – auf diese Ansage von Burger King warten Kunden und Medien noch.

adc

München: Betrunkener Einbrecher will sich in Burger-King-Filiale einen Burger zubereiten

Ein stark alkoholisierter 25-jähriger Münchner ist heute am frühen Morgen gewaltsam in ein geschlossenes Schnellrestaurant am Münchner Ostbahnhof eingedrungen, um sich einen Burger zu braten. Weil er die Filiale nicht so einfach wieder verlassen konnte, zerbrach er die Glastüre.

 

Der Mann, bei dem später 2,76 Promille Atemalkohol gemessen wurden, war gegen 03:00 Uhr morgens an der Friedensstraße unterwegs. Er soll auf dem Gelände der Kultfabrik einem Engländer ein Mobiltelefon entwendet haben. Am Ostbahnhof gelang es ihm, die Glasschiebetür eines Schnellrestaurant gewaltsam zu öffnen. Im Restaurant wollte er sich dann einen Burger zurecht machen. Im inneren randalierte er und versuchte Stühle und Tische aus der Bodenverankerung zu reißen. Als er das Schnellrestaurant verlassen wollte, konnte er die Schiebetür von innen nicht mehr öffnen. Kurzerhand nahm der 25-Jährige einen Stuhl, warf diesen durch die Glastüre und verließ das Restaurant. Unmittelbar nachdem er wieder auf der Straße war, wurde der Mann von zwei Männern (32 und 39 Jahre alt) überwältigt und bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten.

 

 

Die Bundespolizei, die den 25-Jährigen aus Neubiberg zur Ausnüchterung in Schutzgewahrsam nahm, ermittelt gegen ihn wegen Sachbeschädigung und Diebstahl.

 

mt / Polizei