Tag Archiv: Burghausen

© Die GdP Oberbayern Süd verärgert die Netzgemeinde mit ihrem Statement zum tödlichen Kopfschuss in Burghausen.

Polizeigewerkschaft „begrüßt“ Entscheidung zu tödlichem Kopfschuss – Shitstorm

Die Bezirksgruppe Oberbayern Süd der Gewerkschaft der Polizei „begrüßt“ in einem Facebook-Post die Entscheidung der Staatsanwaltschaft Traunstein, die Ermittlungen zum Fall eines tödlichen Kopfschusses durch einen Polizisten einzustellen. Gestern war erklärt worden, dass dieser bei dem Schuss ins Genick eines unbewaffneten Marihuana-Dealers weder vorsätzlich noch fahrlässig den Tod des Mannes verursacht habe.

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Pistole, © Symbolfoto

Polizist erschießt jungen Marihuana-Dealer – Ermittlungen eingestellt

Traunstein/Burghausen – Eineinhalb Jahre nach dem tödlichen Schuss eines Zivilfahnders auf einen unbewaffneten Marihuana-Dealer in Burghausen sind die Ermittlungen eingestellt worden. Der Polizist habe den Tod des Opfers „weder vorsätzlich noch fahrlässig verursacht“, teilte die Staatsanwaltschaft Traunstein am Montag mit.

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Pistole, © Symbolfoto

Nach tödlichem Kopfschuss durch Polizisten: Ermittlungen kurz vor Abschluss

Nachdem vor rund einem Jahr in Burghausen ein Polizist einen Marihuana-Dealer durch einen Kopfschuss tödlich verletzt hatte, stehen die Ermittlungen gegen den Beamten kurz vor dem Abschluss. Im Gespräch mit münchen.tv gab die Staatsanwaltschaft Traunstein an, dass vermutlich in zwei bis drei Wochen ein Ergebnis bekannt gegeben werden kann. 

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Die Feuerwehr-Rettung bei einem Einsatz.

Rätselhafter Tod in Burghausen: Unbekannter verbrennt in stehendem LKW

Burghausen (Landkreis Altötting) Am späten Sonntagabend, 01.03.15, ist eine Zugmaschine auf einem Firmengelände in Burghausen vollständig ausgebrannt. Dabei kam ein bislang nicht identifizierter Mann ums Leben. Die Kriminalpolizei Mühldorf übernahm die Ermittlungen zur Brand- und Todesursache sowie Identifizierung der Leiche.

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Ein Polizeiauto, © Symbolbild

Postbote liefert Haschisch

Getarnt als Postmitarbeiter und mit einem Kilogramm Haschisch im Gepäck unterwegs – so hat die Kripo Mühldorf einen 21-Jährigen am Bahnhof Mühldorf festgenommen. Der Mann war mit dem Zug aus München gekommen. Wochenlange Ermittlungen führten schließlich zu diesem Zugriff. Der vermeintliche Postmitarbeiter ist aber kein Unbekannter für die Drogenfahnder. Bereits im November 2013 konnten bei ihm 800 Gramm Cannabis sichergestellt werden.

Mit neuer Tarnung gescheitert

Offenbar hatte der junge Mann nach der Festnahme im November an seiner Tarnung gefeilt und war der Meinung, als Postmitarbeiter nicht kontrolliert zu werden. Doch dieser Plan ist gescheitert. Wie die bisherigen Ermittlungen ergaben, hat der Mann in den letzten Monaten gleich mehrere Kilogramm Haschisch in die Mühldorfer und Burghauser Region gebracht und verkauft.

Razzien in 12 Wohnungen

Die Staatsanwaltschaft Traunstein hat am Donnerstag 12 Wohnungen hauptsächlich im Raum Burghausen durchsuchen lassen. Dabei wurden jeweils kleinere Mengen Drogen gefunden.
Auch konnte ein weiterer junger Mann festgenommen werden, der im Verdacht steht, mit größeren Mengen Haschisch und auch mit Speed gehandelt zu haben. Bei ihm handelt es sich  offenbar um einen der Hauptabnehmer des „Postboten“. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft wird dieser 20-jährige Mann einem Ermittlungsrichter zur Prüfung der Haftfrage vorgeführt.
mh / Polizei