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FC Bayern München Frauen, © FCB.TV

Champions League – Viertelfinalrückspiel der FC-Bayern-Frauen gegen Prag

Die Frauen des FC Bayern München treffen im Rückspiel der UEFA Women’s Champions League auf SK Slavia Prag. Das Hinspiel endete 1:1. Am Mittwoch, den 27. März, haben die FCB-Frauen die Chance, zum ersten Mal ins Halbfinale einzuziehen.

 

Die Fußballerinnen des FC Bayern fiebern dem Viertelfinalrückspiel in der Champions League entgegen. Im Stadion auf dem heimischen Campus an der Ingolstädter Straße können die Spielerinnen etwas Historisches für die Frauenfußballabteilung des FC Bayern München schaffen.

 

„Die Vorfreude ist riesig, von solchen K.-o.-Spielen träumt jede Spielerin als kleines Kind. Die Champions League ist einfach etwas ganz Besonderes“, sagte Spielführerin Melanie Leupolz.

 

Fußballerinnen voller Vorfreude auf Duell gegen Prag

Nach dem 1:1 im Hinspiel ist die Ausgangslage für die Bayern-Fußballerinen aussichtsreich, aber keineswegs komfortable. Der Weg unter die besten Vier in Europa führt über SK Slavia Prag.

 

 

„Die Ausgangslage ist dank unserem Auswärtstor gut. Natürlich hätten wir uns gewünscht, mehr mitzunehmen. Denn die Chancen dazu wären definitiv da“, meinte Verteidigerin Carina Wenninger.

 

 

Heimspiel am Mittwoch gegen Slavia Prag

Auch dank der Unterstützung der heimischen Fans will der Bundesliga-Zweite aus München aber nicht um das Weiterkommen bangen müssen.

 

„Wir brauchen den Heimvorteil, das ist natürlich ein Faktor, der bei großen Spielen helfen kann, das hat auch das Hinspiel in Prag gezeigt“, betonte Trainer Thomas Wörle.

 

Spielort FC-Bayern-Campus

Einlass ins Stadion am FC-Bayern-Campus ist am Mittwoch, den 27. März, ab 18 Uhr – zeitgleich öffnen die Tageskassen. Anstoß zum Viertelfinal-Rückspiel ist um 19 Uhr.

 

Alle mit * markierten Felder müssen ausgefüllt sein

© Die Allianz Arena mit Würdigung für Bastian Schweinsteiger - Foto:  Wolfgang Größlinger Fotografie

Wieder „Finale dahoam“? München bewirbt sich für das Champions-League-Finale 2022

München und der Deutsche Fußball-Bund bewerben sich auch für das Endspiel der Champions League 2022. Bisher hatten sich die bayerische Landeshauptstadt und der DFB für das Finale 2021 beworben. Nun kommt es zu einer Doppelbewerbung, um nach dem 2012 verlorenen „Finale dahoam“ die Chance erneut Austragungsort zu werden zu erhöhen. Die Kosten für München belaufen sich auf 8,5 Millionen Euro.

Der Deutsche Fußball-Bund und die Stadt München gehen auf Nummer sicher und bewerben sich für das für das Champions-League-Finale 2022. Es ist die zweite Bewerbung für ein Endspiel der Königsklasse in kurzer Zeit. Bereits für das Finale 2021 hatte München und der DFB eine Bewerbung bei der Europäischen Fußball-Union – UEFA – abgegeben. Einziger Rivale als Ausrichtungsort für das Endspiel 2021 ist das russische St. Petersburg. Münchens 3. Bürgermeisterin Christine Strobl sieht die Chance und Strahlkraft eines Finals, aber auch die Kosten einer weiteren Bewerbung, die sich auf 8,5 Millionen Euro belaufen.

 

DFB kandidiert mit München auch für Champions-League-Finale 2022

 

Die Entscheidung über den Gastgeber 2021 wird nicht wie ursprünglich vorgesehen im Mai bekannt gegeben, sondern die UEFA will erst im September diese Entscheidung fällen. Doch die Zeit für eine weitere Bewerbung drängt. Die Frist zur Einreichung der Bewerbung für 2022 und 2023 endet am Freitag.

© Foto fotolia.com, :  © Mirko

 

Konkurenzkampf zwischen München und St. Petersburg

Alles deutet darauf hin, dass die UEFA die Bewerber München und St. Petersburg beide zum Zug kommen lassen will. Einen 2021 und einer 2022. Vergeben werden die Finals vom Exekutivkomitee der UEFA, in dem auch DFB-Chef Reinhard Grindel sitzt.

 

 

Das Endspiel der Königsklasse 2019 wird am 1. Juni im Stadion Metropolitano von Atlético Madrid ausgetragen. Im nächsten Jahr steigt das Finale in Istanbul.

 

Chance auf 4. Champions-League-Finale in München

Schon drei Mal war München Schauplatz des Endspiels um den wichtigsten europäischen Vereinspokal. 1993 besiegte Olympique Marseille den AC Mailand im Olympiastadion mit 1:0. 1997 triumphierte Borussia Dortmund im Olympiastadion mit 3:1 gegen Juventus Turin. Im Jahr 2012 verloren die Bayern das erstmals in der Allianz-Arena ausgetragene Finale im Elfmeterschießen gegen den FC Chelsea.

Der FC Bayern München in der Arena.

Raus aus der Champions League – FC Bayern erlebt den Frühjahrsblues und sogar Manuel Neuer wackelt

Aus in der Champions League für den FC Bayern München. Die Bayern verlieren 1:3 gegen den FC Liverpool und scheiden nach dem 0:0 im Hinspiel aus. Das Ausscheiden kann als historisch eingestuft werden, denn erstmals nach acht Jahren ist der FC Bayern wieder im Achtelfinale der Champions League gescheitert. Ausgerechnet Torwart Manuel Neuer patzte in seinem 100. Champions-Leaguespiel.

 

Mit einer Heimniederlage verabschiedet sich der FC Bayern München aus der Champions League. Auch weil Torwart Manuel Neuer mit einer unglücklichen Aktion das 0:1 für Liverpool ermöglichte. Ausgerechnet in seinem 100. Spiel in der Champions League. Nun wird der von Bundestrainer Joachim Löw eröffnete Kampf um die Position als deutsche Nummer 1 im Tor der Nationalmannschaft weiter angeregte.

Manuel Neuer in Siegerpose

 

Bezeichnend für das Rückspiel im Achtelfinale der Königsklasse ist, das alle Tore durch Spieler des FC Liverpool erzielt worden waren. Sadio Mane in der 26. Minute, Joel Matip per Eigentor in der 39., Virgil van Dijk in Minute 69. und noch einmal Mane in der 84. Minute.

Ironie des Schicksals: Wie schon vor 38 Jahren schieden die Münchner gegen Liverpool  aus.

Stürmer Robert Lewandowski vom FC Bayern München

Mit dem FC Bayern München scheiterte auch der letzte Bundesligist in der aktuellen Champions-League-Saison. Erstmals seit 2006 steht damit keine Bundesliga-Mannschaft im Viertelfinale.

© Sportdirektor Hasan Salihamidžić vor dem Abflug der Bayern

FCB vor dem Champions-League-Kracher gegen Liverpool: Ohne Boateng – mit Coman

Der kranke Jérôme Boateng fehlt dem FC Bayern im Achtelfinal-Hinspiel der Champions League in Liverpool. Beim angeschlagenen Kingsley Coman äußern die Münchner Hoffnung. Franck Ribéry reist nach. Uli Hoeneß hat ein Wunschergebnis.

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FC Bayern München: Bundesliga-Derby und Champions-League-Kracher

Vor Liverpool kommt Augsburg. Für den FC Bayern München geht es vor dem Spiel an der legendären Liverpooler Anfield Road, ins beschauliche Schwabenland in die Augsburger WWK-ARENA. Manuel Neuer ist wieder fit und Franck Ribéry legt in der Goldsteakaffäre nach.

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Kovac gibt die richtigen Impulse – Auch Hoeneß sei „sehr zufrieden“

Das 5:1 gegen Benfica Lissabon soll für den FC Bayern und den in Not geratenen Trainer ein „Befreiungsschlag“ sein. Kovac spürt Rückhalt im Team. In der Champions League ist das erste Etappenziel erreicht.

 

 

War das der Wendepunkt für Niko Kovac und den FC Bayern? Diese Frage stellt sich nach dem klaren 5:1 (3:0), mit dem der deutsche Fußball-Rekordmeister gegen Benfica Lissabon ins Achtelfinale der Champions League stürmte. „Ich hoffe, dass das ein Befreiungsschlag ist“, sagte der Bayern-Coach, der in der Nacht zum Mittwoch mit der Gewissheit die Allianz Arena verließ, seinen Job zunächst einmal gesichert zu haben. „Selbstverständlich“ werde Kovac auch am Samstag im Bundesligaspiel beim SV Werder Bremen auf der Bank sitzen, sagte Sportdirektor Hasan Salihamidzic: „Das Spiel hat für sich gesprochen.“

 

 

In der Tat. „Heute hat alles bei uns gepasst“, resümierte Kovac zufrieden. Fünf Tore durch Arjen Robben (2), Robert Lewandowski (2) und Franck Ribéry geschossen und nur eines durch Gedson Fernandes kassiert – das war mal wieder Bayern-like. „Das war ein Sieg für die Mannschaft, für den Trainer, für den ganzen Verein, für alle Fans“, kommentierte Robben. Der Routinier ebnete mit den ersten beiden Toren den Weg in die K.o.-Phase der Königsklasse. „Ich habe mich insbesondere gefreut für unseren Trainer als Mensch. Das hat er sich richtig verdient. Ich hoffe, dass wir so weitermachen können.“

 

 

Kovac wertete den Auftritt als Votum für sich, auch wenn er zugab, dass er und sein Trainerteam nicht alle Spieler hinter sich haben. „Man sprach von Vieren, die gegen uns seien, aber man sprach nicht von denen, die auf unserer Seite sind“, bemerkte der Kroate. Als sichtbares Zeichen des Rückhalts bewertete er die Umarmung von Ribéry bei dessen Auswechslung – ein öffentliches Zeichen des Franzosen. „Das war eindeutig genug“, sagte Kovac und ergänzte: „Davon gibt es viele in der Mannschaft.“

 

 

Kovac lieferte mit seinem Team drei Tage nach der Generalkritik des Präsidenten Uli Hoeneß im Anschluss an das 3:3 gegen Düsseldorf eine starke Reaktion. „Fußball ist leider ein Sport, wo man nur Schwarz und Weiß hat, Gewinnen und Verlieren“, bemerkte der Coach. Hoeneß sagte am Dienstagabend nur einen Satz: „Ich bin sehr zufrieden.“

 

 

Kovac beförderte den Stimmungsumschwung aktiv mit taktischen und personellen Maßnahmen. Er veränderte das System, setzte auf zwei Sechser (Kimmich, Goretzka) und bot Thomas Müller im Zentrum der offensiven Mittelfeldreihe hinter Torjäger Lewandowski auf. Die Maßnahmen nannte er einen „guten Zug“ und „eine Idee mit Zukunft“.

 

 

Nach vorne ging auch sein Blick. „Wir sind mehr als im Soll in der Champions League. Die Bundesliga ist der springende Punkt“, sagte Kovac. In der Meisterschaft liegen die Bayern als Tabellenfünfter schon neun Punkte hinter Spitzenreiter Borussia Dortmund zurück. Am kommenden Samstag geht’s nach Bremen, mit einem klaren Ziel. „Wir müssen und möchten nachlegen. Ich hoffe, dass wir das Spiel so angehen, wie wir das heute gemacht haben“, äußerte Kovac.

 

 

dpa.

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Der FC Bayern München in der Arena.

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