Tag Archiv: Club

An welchen Osterfeiertagen gilt Tanzverbot?

Osterfeiertage! Während die einen mit Ihren Liebsten entpannen, freuen sich die anderen darauf, mal wieder eine Clubtour mit Freunden zu machen – schließlich können die Meisten von Freitag bis Montag ausschlafen. Doch aufgrund der gesetzlichen Lage dürfte sich eine Partynacht an Ostern in München schwierig gestalten: an den „stillen Feiertagen“ von Gründonnerstag, 29.03. bis Karsamstag, 31.03. gilt in Bayern ein Tanzverbot. Doch was genau heißt das eigentlich? Und was ist wann erlaubt, was verboten?

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Einsatzfahrzeug der Bundespolizei mit Blaulicht, © Symbolfoto

Der Andrang war viel zu Groß – Polizei schließt das „Blitz“ bei der Eröffnungsparty

Da wollten wohl eine Menge Münchner feiern gehen. Am Sonntag, 23.04.2017. kam es gegen 00.30 Uhr, zu einem Polizeieinsatz auf der Museumsinsel in der Au. Dort feierte der Club „Blitz“ seine Neueröffnung.   

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Polizeiauto mit Logo und Schriftzug

Sexuelle Belästigung in der Silvesternacht auch in München

Nach den Vorfällen in der Silvesternacht am Kölner Hauptbahnhof haben sich jetzt auch zwei Frauen in München gemeldet, die angeben, von einer Gruppe Männer belästigt worden zu sein. Vor einer Diskothek in der Neuhauser Straße sollen die Männer die 19- und 20-Jährigen unsittlich berührt haben. Die Polizei bittet nun um Hinweise. Weiterlesen

Grusel-Stimmung in München: Das sind die besten Halloween-Partys

Pünktlich zum 31. Oktober kommen sie aus ihren Löchern gekrochen: Geister, Gnome, Zombies und Hexen werden morgen wieder die Straßen unsicher machen. Wer sich gerne verkleidet, der ist jetzt ganz in seinem Element. Wir verraten, wo es die besten Halloween-Partys und themenorientierten Veranstaltungen gibt. Weiterlesen

München: ADAC will Comeback schaffen

Der ADAC will mit umfassenden Umbauten und Reformen aus seiner tiefen Krise kommen und zerstörtes Vertrauen zurückgewinnen:

«Wir wollen und werden jene Schwächen und Defizite beheben, die sich bei uns in den vergangenen Jahren eingeschlichen haben», sagte Interimspräsident August Markl am Montag in München bei der Vorstellung der Bilanz für 2013. Die Analyse, was geändert werden solle, sei abgeschlossen – nun werde im Detail geklärt, wie diese Umbauten am Ende aussehen werden.

 

Sich auf das Wesentliche konzentrieren

Künftig wolle der Autoclub deutlicher zwischen dem Verein und den zugehörigen Unternehmen unterscheiden, die Mitglieder und die Dienstleistungen sollen wieder in den Mittelpunkt gerückt werden. Auch die Strukturen stehen auf dem Prüfstand. «Sie werden verstehen können, dass ich diesem intensiven Diskussionsprozess nicht vorgreifen kann», sagte Markl. Auf seiner Hauptversammlung im Mai in Saarbrücken hatte der ADAC die Weichen dazu gestellt, im Dezember sollen erste Beschlüsse gefasst werden.

Der zweitgrößte Autofahrerclub der Welt war nach Bekanntwerden von massiven Fälschungen beim Autopreis „Gelber Engel“ im Januar tief in die Krise gerutscht. In den darauffolgenden Wochen wurden etliche Vorwürfe erhoben und Missstände aufgedeckt. Nach wie vor prüft das Münchner Registergericht den Status des ADAC als Verein. Präsident und Geschäftsführer verloren im Laufe der Affäre ihre Ämter. Der von der Hauptversammlung angestoßene Reformprozess soll spätestens 2015 abgeschlossen sein.

Erstmals seit vielen Jahren verlor der ADAC wegen der Krise auch unter dem Strich Mitglieder. Rund 320 000 Menschen kehrten dem Club seit Jahresbeginn den Rücken. Dazu kamen etwa 65 000 Austritte aus anderen Gründen oder gestorbene Mitglieder, was zu einem Gesamtverlust von rund 385 000 Mitgliedern führte.

Im gleichen Zeitraum seien 370 000 neue Mitglieder aufgenommen worden, berichtete der ADAC. Zum 31. Mai habe man insgesamt rund 18,93 Millionen Mitglieder gezählt. Damit verzeichnete der Club rund 15 000 Mitglieder weniger als noch im Dezember 2013. Die Lage habe sich inzwischen aber stabilisiert, hieß es.

Insgesamt war 2013 für den ADAC ein ziemlich gutes Jahr. Der Club nahm Mitgliederbeiträge von 1,05 Milliarden Euro ein, rund 37 Prozent davon entfielen auf die 18 selbstständigen Regionalclubs. Etwa 270 Millionen Euro flossen in Hilfeleistungen wie die Pannenhilfe oder die Luftrettung. Unter dem Strich schrumpfte der Gewinn von 25 auf 4,6 Millionen Euro, vor allem wegen höherer Kosten für die Hilfeleistungen und gestiegener Steuerzahlungen.

Unverändert bei rund 1,1 Milliarden Euro blieb das Eigenkapital, über das der ADAC verfügt. Das stattliche Vermögen brauche der Club, um die hohen Investitionen etwa in neue Hubschrauber oder Fahrzeuge stemmen zu können, die nicht aus den laufenden Einnahmen bezahlt werden sollen, sagte Finanzgeschäftsführer Thomas Kagermeier. Auch die Beiträge sollen nach der ersten Erhöhung seit 10 Jahren über eine ähnliche Periode stabil bleiben. «Daher braucht der ADAC e.V. ein solch solides Polster», sagte Kagermeier.

dpa

Menschen feiern in einer Diskothek

Gema-Gebühren: Ab 1. Januar gibt es neue Tarife

Die neuen Gema-Tarife haben für Streit zwischen den Musikveranstaltern und der Gema gesorgt. Monatelang haben die beiden Seiten heftig diskutiert. Doch schließlich konnten sich die Gema und die Bundesvereinigung der Musikveranstalter einigen un ab 1. Januar 2014 gelten die neuen Tarife.

Grund für die neuen Tarife waren vor allem Beschwerden der Aufsichtsbehörde und des Deutsche Patent- und Markenamtes. Diese hatten die Tarifstrukturen als unausgewogen kritisiert. Kleine Veranstalter klagten, sie müssten im Vergleich zu Veranstaltungen in großen Räumen überproportional viel zahlen. Zudem zahlten Diskotheken deutlich weniger als Veranstalter von Einzelevents.

Bei der neuen Struktur hat sich einiges geändert. Eine entscheidende Neuerung sind die weitgehend linearen Preisstrukturen. Das heißt: Veranstalter mit kleinen Räumen zahlen grundsätzlich weniger. Die Gema-Gebühren steigen analog zur Quadratmeterzahl. Ähnlich ist es bei den Eintrittspreisen: Je höher der Eintritt, desto höher die Gebühr. Konzerte sind von den neuen Preisen nicht betroffen. Für sie gilt seit 2010 ein eigener Tarif.

Vor allem die Betreiber von Diskotheken waren mit den ursprünglichen Vorschlägen der Gema überhaupt nicht einverstanden. Sie hätten deutlich stärker zur Kasse gebeten werden sollen. Manche sahen Mehrbelastungen von bis zu 1000 Prozent auf sich zukommen und warnten vor Schließungen von Clubs und einem „Kulturverlust“. Das ist nun abgefedert, weil die Tarifanhebungen auf acht Jahre gestaffelt sind.

rr/dpa

Oktoberfest 2013: Das ist die Top 3 der After-Wiesn-Partys

Spätestens dann, wenn die Band im Bierzelt Robbie Williams „Angels“ aufspielt, weiß jeder Wiesn-Besucher: Jetzt ist’s vorbei. Gleich gehen die Lichter an. Wer aber um 23 Uhr noch nicht genug hat von der Feierei, der kann sich auf zahlreichen After-Wiesn-Partys in ganz München bis in die frühen Morgenstunden weiter austoben.

 

100 Meter hinter’m Schottenhammel: Der Wiesn-Club in der alten Kongresshalle

Wer nicht mehr so weit gehen will (oder es nicht mehr weiter schafft), der kann sich direkt neben der Theresienwiese in den Wiesn-Club begeben. Die alte Kongresshalle bietet viel Platz für die vielen feierwütigen Oktoberfestler, die sich täglich ab 22 Uhr an der Pforte drängeln. Angesagte DJs setzen da an, wo die Bierzeltband aufgehört hat – und die Stimmung brodelt.

 

Garantiert ohne Sperrstunde: Das Wiesn-Zelt am Stiglmaierplatz

Wer die Zelt-Atmosphäre der Theresienwiese auch nach 23 Uhr nicht missen möchte, der kann im Wiesn-Zelt am Stiglmaierplatz weiterfeiern. Ab 22 Uhr geht’s dort bei der Almdudler After Oktoberfest Party los, und die Veranstalter versprechen: „Garantiert ohne Sperrstunde!“ Auf drei Areas wird getanzt und geclubbed bis zum Morgengrauen.

 

Endstation: Der After-Wiesn-Shuttlebus

Aber: Auch der Weg ist das Ziel. Denn im After-Wiesn-Shuttlebus geht die Party nahtlos weiter! Der mobile Club bringt die unermüdlichen Feierwütigen unter lauter Musik-Beschallung entweder zur nächsten Après-Party – oder wird gleich selbst zu ebendieser. Wer will, muss nämlich gar nicht erst aussteigen, um weiter zu feiern – dank der integrierten Bar ist auch der Durst kein Grund, um den After-Wiesn-Bus zu verlassen.