Tag Archiv: Darknet

Amoklauf München OEZ Blumen Kerzen Trauer, © Symbolbild

Amoklauf im Olympiaeinkaufszentrum: Prozess um Waffenkauf fortgesetzt

Der Amokschütze vom Olympiazentrum hat die Waffe, mit der er am 22. Juli 2016 neun Menschen tötete, im Darknet gekauft. Der Betreiber der Plattform, über die der Waffenkauf abgewickelt wurde, steht seit Anfang November in Karlsruhe vor Gericht. Nun ist ein Prozessende in Sicht.

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Betreiber von Darknet-Plattform festgenommen

Der mutmaßliche Betreiber einer Darknet-Plattform ist in Karlsruhe festgenommen worden. Nach Angaben des Bundeskriminalamtes (BKA) vom Montag soll über das Internetforum auch der Verkauf der bei dem Amoklauf in München im Juli 2016 eingesetzten Waffe abgewickelt worden sein. Weiterlesen

Hunderte Kerzen - München trauert nach Amoklauf am Olympia-Einkaufszentrum

Abschlussbericht zum Amoklauf in München vorgestellt

Die Ermittlungen zum Amoklauf des 18-jährigen David S. am 22. Juli 2016 in München sind nun offiziell abgeschlossen. In einer Pressekonferenz wurde heute durch die Staatsanwaltschaft München I und das Landeskriminalamt Bayern der Abschlussbericht vorgestellt. Weiterlesen

Amoklauf München OEZ Blumen Kerzen Trauer, © Symbolbild

Nach Amoklauf in Olympia-Einkaufszentrum: Anklage gegen Waffenverkäufer

Die Staatsanwaltschaft München I hat gegen den mutmaßlichen Verkäufer der beim Münchner Amoklauf benutzten Waffe Anklage erhoben. Dem 32 Jahre alten Mann werden fahrlässige Tötung in neun Fällen, fahrlässige Körperverletzung in fünf Fällen sowie Verstöße gegen das Waffengesetz vorgeworfen, wie der Sprecher der Anklagebehörde, Florian Wienzierl, am Montag sagte. Das Verfahren sei noch nicht zur Hauptverhandlung zugelassen; Termine stünden noch nicht fest.

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Festnahme mit Handschellen, © Symbolfoto

Festnahme in Oberbayern: Mann soll Mädchen sexuell missbraucht haben

Rascher Erfolg einer öffentlichen Fahndung: Die Ermittler haben einen Mann festgenommen, der ein Mädchen sexuell missbraucht und Fotos von der Tat im Internet verbreitet haben soll. Der 27-jährige Verdächtige wurde am Donnerstagabend im oberbayerischen Landkreis Traunstein verhaftet. Bei der Durchsuchung der Wohnung sei weiteres Beweismaterial sichergestellt worden. Aufgrund der öffentlichen Fahndung seien beim Bundeskriminalamt (BKA) zahlreiche Hinweise eingegangen, die schließlich zur Identifizierung und Festnahme des Mannes führten.

«Bei einer Öffentlichkeitsfahndung mit einer hohen Beteiligung wie in diesem Fall ist ein schneller Fahndungserfolg wahrscheinlich», sagte Oberstaatsanwalt Georg Ungefuk der Deutschen Presse-Agentur. Wie viele Hinweise genau eingegangen sind, war zunächst unbekannt.

Die Ermittler werfen dem Mann vor, ein etwa achtjähriges Mädchen von Juni 2014 bis August 2015 mehrere Male missbraucht und Aufnahmen davon im Darknet – einem anonymen Bereich des Internets – verbreitet zu haben. Am Donnerstag wurde öffentlich mit einem Bild nach dem Verdächtigen gefahndet. Bereits am späten Abend wurde die Fahndung beendet, ohne dass zunächst die Gründe dafür genannt wurden.

Bild- und Videodateien von mindestens 26 Missbrauchsfällen an dem Mädchen seien auf einer kinderpornografischen Plattform gefunden worden. Der Verdächtige habe auch Fotos von sich selbst online gestellt. «Dass Bilder von Beschuldigten im Darknet gefunden werden, ist ungewöhnlich», hatte Staatsanwalt Ungefuk von der Zentralstelle zur Bekämpfung der Internetkriminalität, einer Abteilung der Generalstaatsanwaltschaft, am Donnerstag erklärt. Seine Behörde und das BKA bedankten sich für die große Unterstützung bei der Öffentlichkeitsfahndung. Der Beschuldigte soll am Freitag dem Haftrichter vorgeführt werden.

 

dpa

Tastatur, © Symbolfoto

28-Jähriger in Psychiatrie eingewiesen: Versuchter Waffenkauf im Darknet

Weil er eine Pistole samt Munition im Darknet kaufen wollte, ist  die Wohnung eines 28-Jährigen aus dem Landkreis Erding durchsucht worden. Es wurden keine Waffen, jedoch Kokain, Heroin und eine Cannabis-Aufzuchtanlage gefunden. Der Mann kam wegen psychisch auffälligem Verhalten in eine Klinik.

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Bargeld in Geldscheinen, © Dreiste Masche: Der Wechseltrick

Falschgeld aus dem Darknet

Im vergangenen Jahr ist in Bayern wieder vermehrt Falschgeld entdeckt worden. Rund 11.000 Blüten konnten Polizei und Landeskriminalamt aus dem Verkehr ziehen. Dieser Anstieg hängt vor allem damit zusammen, dass immer mehr gefälschte Banknoten über das sogenannte „Darknet“ vertrieben und gekauft werden.

 

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