Tag Archiv: DNA

Der Täter konnte festgenommen werden., © Foto: Symbolbild

Nach Überfall auf Joggerin: Festnahme eines Tatverdächtigen

Am 31.03.2017 konnten Polizeibeamte in einer Asylbewerberunterkunft in München einen 27-jährigen Mann festnehmen. Der türkische Asylbewerber steht unter Verdacht, eine 45-jährige Joggerin im Dezember 2016, sowie eine 29-jährige Frau aus Rosenheim im November 2015 angegriffen zu haben.
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Ladendieb nach 5 Monaten durch DNA-Spur überführt

Anfang November beobachtet ein Ladendetektiv 2016 in einem Kaufhaus am Stachus einen Dieb. Der Verdächtige steckte mehrere Parfums in einen Soffbeutel und verließ anschließend das Kaufhaus. Das geschätzt mehr als tausend Euro teure Diebesgut löste die Alarmanlage aus, sodass der Detektiv dem Mann hinterherlief und ihn schließlich an der Schillerstraße stellen konnte.
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Polizei Bayern: Keine Datenbank zu Sexualstraftaten von Rechtsextremen

Am Fundort der neunjährigen Peggy entdecken Ermittler die DNA-Spur des mutmaßlichen NSU-Terroristen Böhnhardt. Die Daten der Polizei aber, das zeigt ein Schreiben des Innenministeriums, taugen nicht, um Verbindungen zwischen Neonazis und Kindesmissbrauch zu klären.

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Polizeiauto und Beamte im Dienst, © Symbolfoto - Polizei im Einsatz

München Ludwigvorstadt: Hoteldieb per DNA und Videoüberwachung überführt

Ein 27-jähriger Deutscher hat nach Angaben der Polizei bereits im April zwei schwere Diebstähle in Hotels begangen. Der Mann konnte per DNA-Abgleich ermittelt werden. Nun kam heraus, der Täter sitzt bereits wegen eines anderen Vergehens im Gefängnis.

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Der Münchner Flughafen, © Der Münchner Flughafen

Flughafen: Mutter des ausgesetzten Babys aufgefunden

Der Fund eines neugeborenen Babys in einer Toilette am Flughafen erschütterte ganz München. Nun ist die dringend tatverdächtige Mutter aufgetaucht. Sie bestreitet den Vorfall und dass sie je schwanger gewesen sei. Ein DNS-Test und eine Zeugenaussage bestätigen jedoch, dass die 23-Jährige die Mutter ist.

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Aufnahme des Oberlandesgerichts

Gymnasiastin in Schultoilette vergewaltigt – Prozess nicht öffentlich

München – Wegen Vergewaltigung einer Schülerin in der Toilette ihres Gymnasiums steht ein 36 Jahre alter Angeklagter seit Dienstag vor dem Münchner Landgericht. Der Prozess findet hinter verschlossenen Türen statt – das Verbrechen geschah im Februar 1995, der – geständige – Angeklagte war damals erst 16 Jahre alt.

 

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Mordfall Karaffa – DNA bestätigt Identität der gefundenen Leiche

Wie bereits vermutet, handelt es sich bei der am 09.05.2014 im Kapuzinerhölzl gefundenen Leiche um Daniela Karaffa. Dies bestätigte eine Presseveröffentlichung der Polizei nach einer DNA-Untersuchung am Donnerstag.

 

Die 36-jährige aus Pasing war seit März 2013 verschwunden.
Ihr Freund, Bülent A., gilt als Tatverdächtiger und sitzt in Untersuchungshaft.

Bedeckt mit Erde und Blättern wurde die Mutter von zwei Kindern nach einem anonymen Hinweis neben einem Baumstumpf gefunden. Bis heute ist die Identität des Hinweisgebers nicht bekannt.

 
Die Polizei sucht weiterhin nach Zeugen, die Angaben zur Person des anonymen Mitteilers machen können bzw.  am 12.03.2013 im Kapuzinerhölzl in München Moosach auffällige Beobachtungen gemacht haben.

Hinweise an die Mordkommission München unter 089/29 10 – 0 oder an jede andere Polizeidienststelle.
Der Zeugenaufruf wird durch eine Plakataktion im Bereich des Kapuzinerhölzls begleitet.

 

rg / Polizei

Isarmörder: Hier kam Domenico L. ums Leben, © Hier geschah das Verbrechen. Foto: Polizei München

Isar-Mord: Tatwaffe gefunden?

Am Dienstagmittag haben Polizeibeamte durch Zufall ein Messer in der Isar gefunden. Von der Ludwigsbrücke aus erkannten sie einen glitzernden Gegenstand im Flußbett, der durch die Feuerwehr geborgen wurde. Bei näherer Betrachtung stellte sich heraus, dass es sich um ein Küchenmesser mit einer feststehenden, 8 cm langen Klinge handelt. In wie weit das Messer möglicherweise mit dem Mord an einem Radfahrer am 28. Mai 2013 in der Erhardstraße beim Deutschen Museum zusammenhängt, muss durch die Spurensicherung erst noch ermittelt werden.

Der Mord von der Isar

Der Mordfall „Domenico“ ist für die Polizei seit dem ersten Tag ein schwerer Fall. Zwischen dem unbekannten Täter und dem Opfer bestand keinerlei persönliche Beziehung. Der 31-jährige war am 28. Mai 2013 abends mit seiner Verlobten auf dem Fahrrad unterwegs, als sie ihm in der Erhardstraße gegenüber vom europäischen Patentamt mitteilte, gerade von einem Fußgänger angespuckt worden zu sein. Daraufhin kehrte der Italiener zu dem Unbekannten zurück und stellte ihn zur Rede. Es kam zu einem Handgemenge in dessen Verlauf der 31-jährige plötzlich zu Boden sackte. Hingestreckt durch mehrerer Messerstiche. Der Täter konnte flüchten und wird seit dem gesucht. Die Polizei hat nahezu alle möglichen Ermittlungsansätze ausprobiert, doch weder Videoauswertungen, Zeugenaufrufe, Überprüfung von Artzpraxen, DNA-Massenspeichelung noch Funkzellenauswertung hat bisher zu einem möglichen Täter geführt.

Noch immer ist die Polizei auf jeden Hinweis aus der Bevölkerung angewiesen. Wer hat am 28. Mai 2013 gegen 22 Uhr in der Erhardstraße den Vorfall beobachtet? Noch immer sind 10.000 Euro Belohnung ausgesetzt.

mh / Polizei

Isar-Mord: Nach negativem DNA-Abgleich tappt die Polizei weiter im Dunkeln

Wieder keine heiße Spur für die Ermittler der Soko „Cornelius“: Ein Mann, der vor rund zwei Wochen festgenommen wurde, nachdem er versucht hatte, einen anderen Mann zu erdrosseln, fällt  als Täter aus. Ein Abgleich von DNA-Proben hat keine Übereinstimmung ergeben. Somit tappen die Beamten bei der Suche nach dem Mörder weiter im Dunkeln. Der Unbekannte hatte im Mai einen Fahrradfahrer an der Isar erstochen, nachdem sie in Streit geraten waren.

mt / dpa / lby