Tag Archiv: Drama

London: Peaches Geldof stirbt mit 25

(Foto: Peaches Geldof im Interview mit münchen.tv Beautyspion Gregor Walz  im März 2011 in München)

 

Sie war noch so jung und ist Mutter von zwei kleinen Kindern. Peaches Geldof, Tochter von Sänger Bob Geldof und Paula Yates, ist im Alter von 25 Jahren gestorben. Sie wurde tot in ihrer Wohnung in der Grafschaft Kent aufgefunden.

Wie die BBC berichtet, wurde die Polizei telefonisch zum Anwesen der als Autorin und Model tätigen Moderatorin gerufen. Ersten Angaben zufolge war es ein plötzlicher Tod.

 

Vater und Ehemann erschüttert

 

Bob Geldof veröffentlichte eine erste Stellungnahme zum Tod seiner Tochter: „Peaches ist tot. Wir sind außer uns vor Schmerz. Sie war die Wildeste, Lustigste, Klügste und Witzigste und die Verrückteste von uns allen.“Schon in der Vergangenheit über sie zu schreiben, sei vernichtend. „Was für ein wundervolles Kind. Wie kann es möglich sein, das wir sie nie wieder sehen werden? Wie kann man das ertragen?“, so Geldof weiter. „Wir haben sie geliebt und werden sie für immer ehren. Wie traurig dieser Satz ist.“

Peaches Honeyblossom Geldof war das zweite Kind des irischen Musikers Bob Geldof und der Moderatorin Paula Yates, die im Alter von 41 Jahren an einer Überdosis Drogen starb. Via Twitter postete Peaches noch am Sonntag ein Foto von sich und der verstorbenen Mutter.

Peaches Geldof war verheiratet mit dem Musiker Thomas Cohen, mit dem sie zwei Söhne hatte, Astala, knapp zwei, und Phaedra, der am 25. April ein Jahr alt wird. Cohen zeigte sich vom Tod seiner Frau erschüttert. „Meine geliebte Ehefrau Peaches wurde von mir und ihren zwei Söhnen Astala und Phaedra abgöttisch geliebt, ich werde sie großziehen mit ihrer Mutter in ihren Herzen“, heißt es in einem Statement. „Wir werden sie für immer lieben.“

 

Trauerbekundungen aus aller Welt

 

Auch im Internet häufen sich bereits kurz nach dem Tod von Peaches Geldorf die Trauerbekundungen. Weltweit zeigen Fans und Prominente  Anteilnahme und sprechen der Familie ihr Beileid aus. Auch in den Sozialen Netzwerken gibt es inzwischen einen regelrechte Flut von Trauerbekundungen.

Über die Todesursache ist unterdessen noch nichts bekannt.

me/bbc

Mord in Harlaching: 33-jähriger Grieche ersticht seine Frau mit einem Messer

Eine 29-jährige Griechin wurde heute morgen nach einem Beziehungsstreit von ihrem Ehemann mit einem Messer getötet.

Um 08.00 Uhr ging ein Notruf beim Polizeipräsidiums München ein, dass in einem Mehrfamilienhaus in München-Harlaching eine Frau mit einem Messer verletzt worden sei. Die verständigten Polizei- und Rettungskräfte konnten im Treppenhaus des Anwesens die Verletzte auffinden. Der Notarzt konnte allerdings nur noch den Tod der Frau feststellen.  Bei dem Opfer handelt es sich um eine 29-jährige griechische Hausbewohnerin.

 

Ehemann stellt sich der Polizei

 

Zeitnah zu den ersten polizeilichen Maßnahmen stellte sich der 33-jährige, getrennt lebende, ebenfalls griechische Ehemann bei
der Polizeiinspektion 23 in München-Giesing. Er räumte gegenüber den Erstzugriffskräften ein, für die Tat verantwortlich zu sein und wurde daraufhin vorläufig festgenommen.

Die Mordkommission München übernahm die weiteren Ermittlungen. Derzeit können aus ermittlungstaktischen Gründen
keine weiteren Einzelheiten bekannt gegeben werden.

Es ist nun der zweite Mord innerhalb einer Woche, erst vergangenen Donnerstag wurde die Leiche einer Frau in ihrer Wohnung am Gärtnerplatz gefunden.

 

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mt / Polizei

Mehrere Polizeibeamte im Einsatz, © Symbolfoto

Mähwerk erfasst schlafenden Mann – tot

Unfassbare Tragödie in Feldafing. Ein 66-jähriger Mann aus Peiting hatte sich am Wegesrand in ein Feld gelegt, um ein Nickerchen zu machen. Auf seiner Decke liegend bemerkte er nicht, dass sich gegen 18:30 Uhr ein 39-jähriger Landwirt mit seinem Traktor samt Mähwerk näherte um das Gras der Wiese zu mähen.  Der Bauer bemerkte plötzlich eine Störung im seitlichen Mähwerk, schaute nach und entdeckte den Mann. Die Rettungskräfte konnten nur noch den Tod des Mannes feststellen.
nach ersten Ermittlungen hatte er sich fünf Meter vom Straßenrand entfernt in das hohe Gras gelegt. Warum er den Traktor nicht gehört hat, ist unklar. Der Landwirt erlitt einen Schock und musste vom Kriseninterventionsteam betreut werden.
Die Staatsanwaltschaft München II hat zur Klärung der Unfallursache die Erstellung eines unfallanalytischen Gutachtens angeordnet. Zusätzlich wurde die Berufsgenossenschaft in die Bearbeitung des Falls integriert.
mh / Polizei