Tag Archiv: Drogen

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Mann schlägt Frau auf S-Bahnsteig zusammen – Passanten schauen zu

Am S-Bahnhof Unterpfaffenhofen schlug und trat ein Mann unter Alkohol- und Drogeneinfluss am Sonntag (26.05.) mehrfach auf eine junge Frau ein. Umstehende Passanten beobachteten das Geschehen, ohne etwas zu unternehmen. Die Polizei ermittelt jetzt wegen gefährlicher Körperverletzung sowie unterlassener Hilfeleistung.

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Hauptbahnhof: Polizist verletzt sich bei Auseinandersetzung an infizierter Spritzenkanüle

Am Donnerstagabend (23. Mai) kam es am Hauptbahnhof zu einer Auseinandersetzung zwischen einem 34-Jährigen und zwei Beamten der Bundespolizei. Ein Beamter wurde bei dem Versuch, den Mann am Boden zu fixieren, von einer benutzten Spritze verletzt. Der Polizist befindet sich nun für die nächsten Wochen in medizinischer Behandlung.

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Münchnerin von Exhibitionisten belästigt – Festnahme durch Polizei  

Ein 50 Jahre alter Mann ist von der Polizei verhaftet worden nachdem er vor einer Frau an der Münchner Freiheit onaniert hatte. Bei dem Mann wurde zudem Rauschgift gefunden.

 

Es geschah am Sonntag, den 24. März, gegen 4.20 Uhr. An der Münchner Freiheit im Stadtteil Schwabing, beobachteten zivile Polizeibeamte einen Mann der scheinbar suchend und ziellos umherlief. Kurz darauf entdeckte der Mann eine 32-jährige Frau. Er lief ihr hinterher, entblößte sich vor ihr und befriedigte sich selbst.

Als die Polizisten den Exhibitionisten verhaften wollen, flieht dieser.

 

Drogenfund nach Festnahme

Nach kurzer Flucht nehmen die Beamten der Polizeiinspektion 13 den Mann fest. Es handelt sich um einen 50-Jährigen. Bei der anschließenden Durchsuchung konnte eine geringe Menge Marihuana aufgefunden werden.

Der 50-Jährige wurde wegen der exhibitionistischen Handlung angezeigt und nach erkennungsdienstlicher Behandlung sowie DNA-Entnahme entlassen.

Spritzen, © Symbolfoto

9. Rauschgifttoter in München im Jahr 2019

Es ist bereits der neunte Drogentote in diesem Jahr. Ein 30-Jähriger ist im Stadtteil Ramersdorf tot aufgefunden worden.

 

 

Der Tote wurde am Mittwoch, den 20. März 2019, gegen 13:00 Uhr, in einer Wohnung, in der Rupertigaustraße, gefunden. Eine Bekannte hatte den 30 Jahre alten Mann in ihrer Wohnung leblos vorgefunden.

 

 

Ein herbeigerufener Arzt attestierte eine nicht natürliche Todesursache. Nach ersten Erkenntnissen verstarb der 30-Jährige aufgrund einer Rauschgiftintoxikation.

 

 

Bei dem 30-Jährigen handelt es sich um den 9. Drogentoten im Jahr 2019 im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums München.

Im selben Zeitraum 2018 starben 6 Personen an Rauschgift.

Pillen Tabletten Drogen Doping, © Symbolfoto.

Bereits 8. Rauschgifttoter in München im Jahr 2019

Eine Serie von Drogentoten erschüttert München. Innerhalb einer Woche starben vier Menschen an einer Rauschgiftüberdosis. Der bereits achte Drogentote wurde in München Schwabing gefunden.

 

Die Polizei München wurde am Samstag, 16. März, gegen 20:40 Uhr, über die Rettungsleitstelle in den Stadtteil Schwabing gerufen. In einer Wohnung in der Georgenstraße ist ein 32-jähriger Münchner nach versuchter Reanimation verstorben.

Da die Todesursache durch den Notarzt und einen hinzugezogenen Leichenschauarzt als nicht natürlich attestiert wurde, wurde die Polizei hinzugezogen.

Der 32-Jährige war polizeilich als Betäubungsmittelkonsument bekannt. Nach ersten Erkenntnissen verstarb der Mann aufgrund einer Rauchgiftintoxikation.

Bei dem 32-Jährigen handelt es sich um den 8. Drogentoten im Jahr 2019 im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums München. Im Vergleichszeitraum 2018 gab es sechs Rauschgifttote.

Spritzen, © Symbolfoto

7. Rauschgifttote in München im Jahr 2019

Es ist der dritte Drogentote innerhalb einer Woche in München. Im Stadtteil Schwabing ist eine 31-jährige Frau Tod in ihrer Wohnung gefunden worden. Die Frau starb an einer Überdosis.

 

Die Münchner Polizei wurde am Mittwoch, gegen 10.15 Uhr, zu einem Notarzteinsatz gerufen. In einer Wohnung in Schwabing-West wurde eine 31 Jahre alte Frau leblos aufgefunden. Aufgrund der Spurenlage vor Ort und einer später durchgeführten Obduktion konnte geklärt werden, dass sie aufgrund einer Überdosis von Rauschmitteln verstarb.

Ein Kriseninterventionsteam übernahm die Betreuung der vor Ort anwesenden Angehörigen.

Die 31-Jährige ist die 7. Rauschgifttote im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums

München im Jahr 2019. Im Vergleichszeitraum 2018 gab es sechs 6 Rauschgifttote.

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Bereits 6. Rauschgifttoter in München im Jahr 2019

Ein 33 Jahre alter Münchner ist am Mittwoch, 13.03.2019, in seiner Wohnung in der Thalkirchner Straße Tod aufgefunden worden. Die Münchner Polizei wurde gegen 2:10 Uhr, zu einem Notarzteinsatz gerufen.

 

In der Wohnung des 33-Jährigen wurde versucht der Mann zu reanimieren. Der Wiederbelebungsversuch war jedoch nicht erfolgreich.

Ein durchgeführter Drogenschnelltest reagierte positiv auf verschiedenste Substanzen.

Der 33 Jahre alte Münchner war als Betäubungsmittelkonsument polizeilich bekannt. Seine  Angehörigen werden durch ein Kriseninterventionsteam betreut.

Der 33-Jährige ist der 6. Rauschgifttote im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums München im Jahr 2019.

Im Vergleichszeitraum 2018 gab es ebenfalls 6 Rauschgifttote.

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5. Drogentoter in München – 26-Jähriger stirbt in Sendling

Bereits fünf Rauschgifttote in München im Jahr 2019. Am Sonntag, den 10. März, fand die Münchner Polizei einen leblosen Mann in einem Innenhof eines Anwesens in Sendling.

 

Nachdem um 5:40 Uhr ein Zeuge bei der Einsatzzentrale der Polizei München gemeldet hatte, das ein 26-Jähriger bewegungslos auf einem  Gehweg in Sendling liegt, rief die Polizei einen Notarzt hinzu.

Notarzt an dunkler Unfallstelle, © Symbolfoto

Übermäßiger Drogenkonsum Ursache für den Tod des 26 Jahre alten Mannes

 

Der Notarzt konnte nach Untersuchung des Mannes nur noch dessen Tod feststellen. Der 26-jährige Verstorbene war längst als Drogenkonsument bekannt. Für einen Tod durch Rauschgift sprechen die Gesamtumstände.

Es ist somit der 5.  Rauschgifttote im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums München im Jahr 2019. Im selben Zeitraum 2018 gab es sechs Rauschgifttote in München.

Polizeiautos im Einsatz, © Symbolfoto

Mann will nicht zahlen und bedroht Lieferdienst: Polizei findet Cannabis-Plantage

Am Donnerstag brachte ein 36-jähriger Mitarbeiter eines Lieferdienstes Essen an eine Adresse in Oberföhring. Doch anstatt zu bezahlen, hielt der Kunde dem Mitarbeiter eine Waffe unter die Nase. Die wenig später angerückte Polizei fand neben eines Tierabwehrsprays in Pistolenform eine kleine Cannabisplantage.

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Blaulicht Polizei im Einsatz, © Symbolfoto

Rapkonzert in München: Fast 100 Anzeigen nach Razzia

Mit mehr als 100 Beamten gab es während eines Rapkonzerts in der Münchner Olympiahalle am Wochenende eine Drogenrazzia. Dabei wurden 64 Personen mit Betäubungsmitteln erwischt und angezeigt. 34 Autofahrer wurden zudem angezeigt, weil sie unter Alkohol- oder Drogeneinfluss mit dem Auto fahren wollten.

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