Tag Archiv: Euro

Umtausch: Auf der Wiesn kann DM in Euro gewechselt werden

Maß für 23 Mark? DM-Münzen und –Scheine auf der Wiesn wechseln

Oktoberfest: Direkt am Wiesn-Eingang können die Besucher heuer ihre übrigen D-Mark-Scheine und Münzen in Euro umtauschen. Wer also zufällig noch 23 Mark übrig hat, könnte sich damit eine Maß kaufen. Als das letzte Mal in D-Mark auf der Wiesn bezahlt wurde kostete der Liter Bier etwa 12 Euro, 2002 lag der Preis bei 6,80 Euro.

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Ein betrunkener Passagier verursachte eine außerplanmäßige Zwischenlandung in München, © Symbolbild

Flughafen bietet nach Terminalräumung 50-Euro-Gutscheine

Zwei Wochen nach der Terminalräumung am Münchner Flughafen können Reisende einen 50-Euro-Gutschein beantragen, wenn ihr Flieger ausfiel oder mindestens eine Stunde verspätet war. Betroffene können den Gutschein laut Mitteilung des Airports vom Freitag bis Ende des Jahres im Internet unter www.munich-airport.de/gutscheinaktion unter Angabe der Flugdaten beantragen.

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© Symbolbild

Baggerdiebe machen Beute im Wert von 200.000 Euro

Über einen Zeitraum von elf Monaten stahlen Diebe mehrere hochwertige Bagger von einem Gesamtwert von circa 200.000 Euro. Am vergangenen Dienstag, den 06.06.2017 konnten bei drei Durchsuchungen im Landkreis München etliche Baumaschinen sichergestellt werden.

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Polizeiauto und Beamte im Dienst, © Symbolfoto - Polizei im Einsatz

München Ludwigvorstadt: Hoteldieb per DNA und Videoüberwachung überführt

Ein 27-jähriger Deutscher hat nach Angaben der Polizei bereits im April zwei schwere Diebstähle in Hotels begangen. Der Mann konnte per DNA-Abgleich ermittelt werden. Nun kam heraus, der Täter sitzt bereits wegen eines anderen Vergehens im Gefängnis.

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Buntmetall, Kupfer, Diebstahl, © Foto: Polizeipräsidium Oberbayern Nord

Ingolstadt: Erfolgreicher Schlag gegen international organisierten Bandendiebstahl

Die Polizei in Bayern hat den Diebstahl von 80 Tonnen Metall durch organisierte Banden aufgedeckt. Die mutmaßlichen Täter entwendeten bei mehr als 100 Einbrüchen überwiegend in südbayerischen Elektrofirmen Diebesgut im Gesamtwert von 2,4 Millionen Euro

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Bierfässer übereinander gestapelt, © Der Bierabsatz ist deutlich angestiegen

Wiesn: Maß-Preis durchbricht Schallmauer von 10 Euro

Die Preise fürs Oktoberfest 2014 wurden bekanntgegeben und wie vermutet, der Bierpreis steigt auf über 10 Euro an! Nur wenige Zelte bleiben unter der 10-Euro-Marke…

 

Das Oktoberfest 2014 wird noch teurer. Nicht nur der Kampf um die begehrten Plätze nimmt langsam unerträgliche Aus(maß)e an, sondern auch der Bierpreis.
Die Oktoberfestwirte haben die von ihnen geplanten Preise dem Referat für Arbeit und Wirtschaft mitgeteilt – der Bierpreis steigt auf über 10 Euro an.
Zum ersten Mal seit 1993 wird es nicht Christian Ude sein, der die Wiesn mit dem Anstich des ersten Bierfasses eröffnet, sondern Dieter Reiter.
Das Oktoberfest 2014 startet am 20.September.

 

O’zapft is!” – Die Bierpreise für das Oktoberfest 2014

 

Armbrustschützenzelt: 10,05 Euro

Fischer-Vroni: 10 Euro

Käfer: 10 Euro

Löwenbräu: 10,10 Euro

Schottenhamel: 10,10 Euro

Schützen-Festhalle: 10,05 Euro

Augustiner: 9,80 Euro

Bräurosl: 9,95 Euro

Hacker Festzelt: 9,95 Euro

Marstall: 9,95 Euro

Ochsenbraterei: 9,90 Euro

Paulaner: 9,95 Euro

 

Hier gibt`s den Wiesn-Kalender zum Oktoberfest 2014.

 

 

Gründe findet man – wenn man will

 

Warum die Wirte in diesem Jahr über die zehn Euro gehen, ist laut den Betreibern der gleiche Grund, den all diejenigen vortragen, die Preise erhöhen:

Die Betriebskosten sind gestiegen.

Aber bei mehreren Millionen Euro Umsatz, die in jedem Wiesn-Festzelt in jedem Jahr erwirtschaftet werden, werden die Gäste auch die berechtigte Frage haben, ob es denn ein so großer wirtschaftlicher Schaden gewesen wäre, wenn man 2014 noch unter dem Zehner für die Maß geblieben wäre.

Denn dass ohne Erhöhung Oktoberfest-Wirte an die Grenze des Ruins kommen würden, ist doch ein wenig schwer zu glauben.

 

RG

Allianz erwartet mehr Gewinn

Die schweren Hagelstürme in Deutschland haben die Allianz im Sommer nahezu kaltgelassen.

Für das laufende Jahr erwartet Europas größter Versicherer nun einen operativen Gewinn von leicht über 9,7 Milliarden Euro und damit etwas mehr als zuletzt für den besten Fall angekündigt.

Im dritten Quartal trotzte die Allianz weitgehend den immens gestiegenen Schäden durch Naturkatastrophen.

Der operative Gewinn ging im Jahresvergleich nur um 0,7 Prozent auf gut 2,5 Milliarden Euro zurück, wie der Dax-Konzern am Freitag in München ankündigte.

Unter dem Strich legte der Überschuss um sechs Prozent auf gut 1,4 Milliarden Euro zu und lag damit höher als von Experten erwartet.

 

dpa/cb

Krebsdrama: Ambra braucht Hilfe!

Die 16jährige Ambra Meda aus Tirana, Albanien hat Krebs. Das albanische Mädchen leidet an einem äußerst bösartigen Tumor an der rechten Niere und benötigt dringend eine Operation und eine Chemotherapie. Die Kosten dafür belaufen sich auf 180 000 Euro, ihrer Familie fehlen die finanziellen Mittel.  Um die Behandlung und die Unterbringung von Ambra Medas Elters in München zu ermöglichen, hat der Münchner Kampfsportweltmeister Jonny Keta damit begonnen Spendengelder zu sammeln. Unter Anderem findet am 12. Oktober eine Kampfsportveranstaltung zu Gunsten von Ambra statt. Daniel Stock hat das krebskranke Mädchen in der Kinderklinik München Schwabing besucht.  Den Beitrag sehen Sie um 18 Uhr bei münchen heute oder unten auf dieser Seite.

Wer helfen möchte, kann hier spenden:

Für Spenden aus Deutschland:

Deutsche Bank, PGK AG
Kontonummer: 6159339
Bankleitzahl: 70070024
Verwendungszweck: Ambra Meda

Für Spenden aus dem Ausland:

IBAN DE16 700700240615933900
BIC (SWIFT): DEUTDEDBMUC

ds/me

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Flutkatastrophe, Unwetter, Regenfälle, Überschwemmung, © Symbolbild

Bayern berechnet Hochwasserschäden auf bislang 1,3 Milliarden Euro

Die vom Juni-Hochwasser betroffenen Bundesländer haben bislang Schäden von knapp 6,7 Milliarden Euro angemeldet. Dies berichtet die „Passauer Neue Presse“ am Mittwoch unter Berufung auf den Bericht zur Flutkatastrophe, den das Bundesinnenministerium heute dem Kabinett in Berlin vorlegen wird. So habe Bayern eine Schadenssumme von 1,3 Milliarden Euro genannt. Der Fluthilfefonds von Bund und Ländern umfasst bis zu 8 Milliarden Euro.

Eine halbe Million für eine Fußgängerkonferenz: Münchner kritisieren die „Walk 21“

Die Leute sollen mehr zu Fuß gehen. Das zumindest ist die ambitionierte Idee der Stadt München – weshalb sie vom 11. – 13. September die internationale Fußgängerkonferenz „Walk 21“ ausrichtet. Aber das Treffen sorgt schon im Vorfeld für hitzige Diskussionen unter den Bürgern. Sie kritisieren eine Verschwendung von Steuergeldern; 500.000 Euro für eine Fußgängerkonferenz seien unnötig.

 

Auch Politiker zeigen sich verständnislos: „Was Dämlicheres, als eine halbe Million Steuergelder in eine Fußgängerkonferenz zu investieren, oder auszugeben oder zu verschleudern, kann ich mir nicht vorstellen“, sagt Daniel Föst, Parteivorsitzender der FDP in München. „Wir brauchen an allen Ecken und Enden dieses Geld.“

 

Münchens dritter Bürgermeister Hep Monatzender kann die Aufregung nicht verstehen und verteidigt “Walk21″ als notwendige und wichtige Zusammenkunft.

 

mt

 

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