Tag Archiv: Fahndung

München / Antenbichl: „Lindenstraße“-Star vermisst

Seit Montagabend wird ein 44 Jahre alter Münchner vermisst. Der Mann war am Montag den 28. Juli 2014 in den frühen Morgenstunden alleine zu einer Bergtour aufgebrochen.  Da er nicht wie angekündigt gegen 19.00 Uhr nach Hause gekommen ist, wurde von seiner Frau eine Vermisstenanzeige erstattet.
Es handelt sich dabei um den Schauspieler Philipp Brammer, bekannt aus der ARD-Serie „Lindenstraße“ (Rolle „Jan Günzel“). Er wirkte aber auch in Serien wie „Derrick“, „Der Alte“ und „SoKo 5113“ mit. Zuletzt stand er auch für einen Fall in der Sendung „Aktenzeichen XY, ungelöst“ vor der Kamera. Seine Fans hoffen nun, dass er nicht selber irgendwann dort als Opfer zu sehen sein wird.

PKW bei Antenbichl entdeckt

Auf einem Wanderparkplatz bei Antenbichl, nahe des Hintersees, konnte der Pkw des vermissten Philipp Brammer aufgefunden werden. Von dort aus wäre eine sehr anspruchsvolle Bergtour auf den Edelweislahnerkopf (über die Halsalm) möglich, welche der Vermisste als mögliches Wanderziel gegenüber seiner Ehefrau angegeben hatte. Das teilte die Polizei am Dienstagnachmittag mit. Zugleich wurde ein Foto des Schauspielers veröffentlicht.

Beschreibung des Vermissten:

44 Jahre alt, 177 cm groß, ca. 75 kg schwer, schlank, blaue Augen, lichtes, dunkelblondes Haar, Dreitagebart; bekleidet mit vermutlich schwarzen Wanderstiefeln, Wanderkleidung,
trägt grünen Rucksack bei sich und könnte eine rote Regenjacke mitführen.

Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 14, Tel. 089/2910-0, oder mit der
Polizeiinspektion in Berchtesgaden, Tel. 08652/9467-0, sowie mit jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

mh / Polizei

Grainau: Münchner Bergsteiger tot aufgefunden

Wie bereits berichtet, wird seit Sonntagabend, 06.07.2014, ein 46-jährige Münchner in den Bergen bei Garmisch- Partenkirchen vermisst. Starke Polizeikräfte, und die Bergwacht suchen seither das in Frage kommende Gebiet aufgrund der ungünstigen Wetterlage unter erschwerten Bedingungen zu Fuß, mit Suchhunden und Hubschrauber ab. Aufgrund der Öffentlichkeitsfahndung gingen zwar einige Hinweise ein, ein konkreter Hinweis aufgrund dessen der letzte Aufenthalt des Bergsteigers sicher nachzuvollziehen war, war jedoch nicht darunter.

 

Auch am heutigen Donnerstag, 10.07.2014, waren Mitglieder der Bergwacht im Suchgebiet unterwegs. Dabei fanden sie zunächst unterhalb eines exponierten Aussichtspunktes auf einer Route zum kleinen Waxenstein zwei abgestellte Wanderstöcke. Die daraufhin in diesem Bereich weiter intensivierte Suche führte zur Auffindung eines weit abgestürzten Mannes, dessen Bergung derzeit eingeleitet ist.

 

 

Aufgrund der Absturzsituation und Beschreibung des Abgestürzten muss davon ausgegangen werden, dass es sich um den Vermissten handelt. Er dürfte aufgrund des weiten Absturzes sofort tödliche Verletzungen erlitten haben. Die von dem Vermissten ausgewählte Tour wird als recht anspruchsvolle, einsame Bergtour für wirklich erfahrene Alpinisten beschrieben. Sie ist nicht durchgehend markiert und verläuft über steiles und ausgesetztes Gelände des Schwierigkeitsgrades II (UIAA).

 

 

jn / Polizei

Grenzkontrolle zwischen Deutschland und Österreich verursacht lange Staus, © Symbolfoto: Grenzkontrolle zwischen Deutschland und Österreich

Rosenheim: Was ist nur an dieser Grenze los?

Rosenheimer Bundespolizei: Über 800 unerlaubte Einreisen im Juni – mehr als 3.100 im 1. Halbjahr.

 

Die Zahlen geben Anlass zum Nachdenken: Im südlichen Abschnitt der deutsch-österreichischen Grenze hat die Bundespolizei allein im Monat Juni rund 820 unerlaubt eingereiste Personen festgestellt. Etwa 90 von ihnen waren mit falschen beziehungsweise gefälschten Papieren unterwegs. In mehr als 40 Fällen sind sich die Rosenheimer Ermittler sicher, dass Schleuser und Gehilfen hinter den illegalen Grenzübertritten von rund 200 Menschen stecken. Immer wieder ist Italien Ausganspunkt der letzten Schleusungsetappe.

 

Profitables Geschäft für Schleuser

 

Das belegen auch die aktuellen Fälle: Ein Italiener wird beschuldigt, sechs Eritreer mit dem Pkw von Mailand illegal in die Bundesrepublik befördert zu haben. Für die Schleusung hätte er eigenen Angaben zufolge 500 bis 600 Euro bekommen sollen. Der 29-Jährige wurde zusammen mit den Afrikanern von den bayerischen Schleierfahndern auf der Inntalautobahn bei Oberaudorf gestoppt. Am Dienstag (8. Juni) lieferten die Bundespolizisten den Mann ins Bernauer Gefängnis ein. Das Rosenheimer Amtsgericht ordnete seine Untersuchungshaft an. Dieses „Schicksal“ teilt er mit einem ägyptischen Staatsangehörigen. Der 25-Jährige schleuste nach ersten Erkenntnissen vier Syrer mit dem Auto von Mailand aus nach Deutschland. Hierfür sollte er einen vierstelligen Betrag kassieren. Grenzfahnder stoppten ihn auf der A 8 nahe Bad Aibling. Die Bundespolizei lieferte ihn auf richterliche Anordnung in die Justizvollzugsanstalt Traunstein ein.

 

Von Januar bis Juni registrierte die Bundespolizeiinspektion Rosenheim bereits rund 3.170 Geschleuste und unerlaubt Eingereiste. Zum Vergleich: Im gesamten Jahr 2013 waren es etwa 4.000. Die meisten von ihnen stammen – nach wie vor – aus Syrien, Eritrea, Somalia Afghanistan oder Nigeria. Die Feststellungen in Zügen und auf den Autobahnen halten sich aktuell annähernd die Waage.

 

RG / Polizei

Großhadern: Öffentlichkeitsfahndung nach versuchter Vergewaltigung

Wie bereits berichtet, bestieg eine 21-jährige Münchnerin am Sonntag, 25.05.2014, gegen 03.05 Uhr, an der Haltestelle „Karlsplatz/Stachus“ einen Nachtbus der Linie N40.

 

Gegen 03.35 Uhr stieg sie an der Bushaltestelle „Großhaderner Straße“ aus und machte sich anschließend zu Fuß auf dem Heimweg.

 

Kurz vor der Kreuzung Guardinistr./Ecke Stiftsbogen wurde sie durch einen bis dahin nicht wahrgenommenen unbekannten Mann von hinten zu Boden gebracht. Nachdem der Angreifer die Geschädigte auf den Rücken drehte, trat sie ihn empfindlich in den Schritt, so dass er zu Fuß die Flucht ergriff.

Von der Überwachungsanlage des Nachtbusses konnten Lichtbilder des unbekannten Täters gesichert werden.

 

Aufgrund der ersten Berichterstattung der Münchner Lokalpresse haben sich drei weitere Geschädigte bei der Polizei gemeldet. Dabei handelt es sich um eine 20-jährige Studentin, eine 27-jährige Verkäuferin und eine 31-jährige Sozialarbeiterin. Alle drei in München wohnende Frauen gaben eine ähnliche Täterbeschreibung ab und wurden in Groß- bzw. Kleinhadern angegriffen.

 

Im ersten nachträglich angezeigten Fall wurde eine 20-jährige Studentin, am Mittwoch, 14.05.2014, gegen 04.00 Uhr, auf dem Nachhauseweg vom Stachus mit dem Nachtlinienbus N40 bereits im Bus angebaggert. An der Haltestelle „Klinikum Großhadern“ stieg sie aus und wurde von dem unbekannten Mann verfolgt. Immer wieder sprach er sie an, ob sie Angst hätte und dass Vergewaltigungen doch gar nicht so schlimm wären.
Außerdem legte er seinen Arm um sie. Da die 20-Jährige Angst hatte, dass er sie festhalten könnte, fing sie auf den letzten Metern zu ihrer Wohnung zu rennen an. Der Unbekannte folgte ihr zunächst noch ein Stück und ließ dann von ihr ab.

 

Im zweiten Fall bemerkte eine 27-jährige Verkäuferin am Montag, 02.06.2014, gegen 04.15 Uhr, aus einem Gebüsch ein Knacken. Sie bemerkte einen Mann, der in aggressiver Weise auf sie zukam. Da sie zu spät aufgestanden war, hatte sie sich ein Taxi für den Arbeitsweg gerufen. Dieses kam just zu dem Zeitpunkt an und sie konnte zum Taxi laufen und mit diesem sofort wegfahren.

 

Im dritten Fall ging am Dienstag, 10.06.2014, gegen 09.30 Uhr, eine 31-jährige Sozialarbeiterin mit einer weiteren Frau den Treppenabgang zur U-Bahn „Haderner Stern“ hinunter. Ein unbekannter Mann hielt sich auf der Treppe auf und hielt zunächst den Arm der vor ihr laufenden Frau fest. Diese konnte sich jedoch losreißen und lief weiter. Nachdem die 31-Jährige dem Mann zunächst auswich, folgte er ihr und versuchte sie ebenfalls am Arm festzuhalten. Das konnte sie jedoch durch Armbewegungen verhindern und fuhr mit der U-Bahn zur Arbeit.

 

Bei diesen drei nachträglich gemeldeten Vorfällen, kann nicht ausgeschlossen werden, dass es sich dabei um den gesuchten Täter handeln könnte.

 

Täterbeschreibung:
Männlich, 35 Jahre alt, 180 cm groß, kurze, schwarze Haare, südländischer Typ, athletisch; er trug eine schwarze Lederjacke und eine dunkle Hose.

 

Zeugenaufruf:
Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 15, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

 

RG / dpa

München – Neuhausen: Alzheimer-Patient wieder aufgetaucht!

Er ist wieder da!

 

Dieser Mann war seit Dienstag Nachmittag gegen 15 uhr verschwunden.

Der 76 Jahre alte Rentner hat schon seit längerem die Diagnose Alzheimer, was wohlmöglich auch der Grund für sein Verschwinden gewesen sein dürfte.

 

Er geht zum Rasen mähen – und kommt nicht wieder

 

Eigentlich wollte Johann W. nur den Rasen auf dem Anwesen in der Fuetererstraße in Neuhausen, dass er mit seiner 60 Jahre alten Ehefrau zusammen bewohnt hatte, mähen, verschwand dann aber spurlos.

Seine Ehefrau hatte nur kurze Zeit nicht aufgepasst, da hatte Johann W. schon seine Tätigkeit abgebrochen und war verschwunden.

Seine Ehefrau dachte sich noch, dass er ja nicht weit sein könne und suchte das Haus, das Grundstück und auch die nähere Umgebung im Viertel ab. Allerdings ohne Erfolg.

Am Abend war der Alzheimer-Patient immer noch nicht zurück. Seine Frau verständigte die Polizei.

Auch wenn viele Polizistinnen und Polizisten bei der Suche halfen, blieb der Mann verschwunden.

 

Bei Baustellen und in öffentlichen Verkehrsmitteln die Augen offen halten

 

Die Polizei bittet jetzt um Mithilfe.

Die wenigen Anhaltspunkte, die es zum Aufenthaltsort von Johann W. gibt sind:

  • Er interessiert sich sehr für Baustellen, da er früher auf solchen gearbeitet hat
  • Er wird wohl mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs sein

 

Beschreibung:
76 Jahre, 184 cm, ca. 80 kg, graue kurze Haare, 3 Tage Bart, starke Augenbrauen; zuletzt bekleidet mit hellbraunen knöchelhohen Hausschuhen, dunkler Stoffhose, hüftlanger grauer Strickjacke mit Reißverschluß

Zeugenaufruf:
Wer kann Hinweise zum Aufenthalt des Mannes geben?
Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 14, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

 

Erfolg!

Die Fahndung hat funktioniert: Johann W. ist am Donnerstag Abend wieder am Hohenzollernplatz aufgetaucht.

 

adc

München-Hauptbahnhof: Mann stellt sich Bundespolizei

Fahndung leicht gemacht.

Am 7. Mai, gegen 09:45 Uhr erschien ein 37-Jähriger auf der Dienststelle der Bundespolizeiinspektion am Hauptbahnhof München und gab an, mit Haftbefehl gesucht zu werden. Dies bestätigte sich beim Abgleich seiner Daten mit dem Fahndungsbestand.  Der wegen Bedrohung und falscher Verdächtigung Verurteilte hatte seinen Hafttermin nicht angetreten. Die Staatsanwaltschaft Braunschweig forderte eine Zahlung von 960 Euro, damit der 37-Jährige die Restersatzfreiheitsstrafe von 64 Tagen nicht antreten muss. Nach mehreren Telefonaten zahlte ein Freund den geforderten Betrag auf einer Polizeiinspektion in Niedersachsen ein. Mit der Bestätigung der örtlichen Polizei über den Eingang des Geldes konnte der „Selbststeller“ die Dienststelle der Bundespolizei um 14:45 Uhr auf freien Fuß verlassen.

 

Anders erging es einem 30-Jährigen aus der Gemeinde Grasbrunn. Der Hilfsarbeiter wurde am selben Tag bereits gegen 04:00 Uhr früh von einer Streife der Bundespolizei am Haupteingang des Münchner Hauptbahnhofs einer Kontrolle unterzogen. Dabei stellten die Beamten einen Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Stuttgart fest. Der wegen Diebstahls Verurteilte hatte eine Geldstrafe von 663,50 Euro nicht beglichen. Da der Mann auch jetzt nicht zahlen konnte, brachten ihn die Beamten in die Justizvollzugsanstalt nach Stadelheim.

 

rr/Bundespolizei

Bild: Symbolbild/Bundespolizei

 

München: Bundesweit agierende Anabolikahändlerringe zerschlagen

Zollfahnder und Staatsanwaltschaft zerschlagen bundesweit agierende Anabolikahändlerringe – acht Tatverdächtige in Untersuchungshaft

 

Den Ermittlern der Zollfahndung un der Staatsanwaltschaft ist ein großer Coup geglückt. Wie heute bekannt wurde, konnte am 8. April 2014 ein bundesweit agierender Anabolikahändlerring zerschlagen werden. Die Ermittler durchsuchten in sechs Bundesländern 29 Beschuldigte im Alter von 22 bis 61 Jahren. Insgesamt wurden 33 Objekte zeitgleich durchsucht. Die Ermittler nahmen acht Tatverdächtige fest, welche sich seitdem in verschiedenen Justizvollzugsanstalten in Untersuchungshaft befinden.

 

Tatverdacht

Die acht Personen sind verdächtigt des

· verbotenen Besitzes beziehungsweise
· gewerbsmäßigen, unerlaubten Inverkehrbringens von Arzneimitteln zu Dopingzwecken im Sport sowie
· unerlaubten Handeltreibens mit verschreibungspflichtigen Arzneimitteln außerhalb von Apotheken

 
Bei den Durchsuchungen von Wohnungen und Arbeitsstätten stellten die Beamten neben zahlreichen Anabolikapräparaten auch Gerätschaften sicher, die zur Herstellung von Arzneimitteln geeignet sind. Daneben beschlagnahmten die Ermittler in geringen Mengen Rauschgift wie Opiate, Marihuana bzw. Amfetamin, Munition, einen Schlagring, Spring- und Butterflymesser aber auch eine Stahlrute, letztere Gegenstände allesamt aufgrund waffenrechtlicher Bestimmungen verboten.
In zwei Fällen warfen die Tatverdächtigen Beweismittel (Anabolika) aus dem Fenster, um damit nicht in Verbindung gebracht werden zu können. Die an dem Großeinsatz beteiligten Fahnder rekrutierten sich aus den Zollfahndungsämtern München, Stuttgart, Frankfurt am Main, Hamburg, Essen und Hannover. Seitens der sachleitenden Schwerpunktstaatsanwaltschaft München I waren acht Staatsanwälte mit im Einsatz. Die Festnahmen erfolgen teilweise unter Zuhilfenahme von Spezialeinheiten des Zolls.

Auf die Schliche kamen die Ermittler der Gruppierungen durch die seit März 2013 andauernde Auswertung von rund 750.000 Beiträgen eines Internetforums. Dieses Forum unterhielt ein eigenes Wettkampfteam auf dem Gebiet des Bodybuildings und ließ sich von diversen Untergrundlaboren mit Anabolika kostenlos versorgen.

 

rr/Zollamt München

Frau in Wohnung überfallen und vergewaltigt

Eine 32-Jährige wurde in ihrer eigenen Wohnung vergewaltigt. Die Tat hat sich bereits am 19. März ereignet. Nachdem die Ermittlungen bisher zu keinem Ergebnis führten, haben sich die Fahnder nun an die Öffentlichkeit gerichtet.

Um 08.30 Uhr klingelte ein unbekannter Mann an der Tür der Altenpflegerin in der Pegnitzstraße in Gern. Er gab an von den Stadtwerken zu sein und den Wasserstand ablesen zu wollen. Die Frau verwies ihn hierzu in den Keller und wollte die Tür wieder schließen.

 

Der unbekannte Mann stellte seinen Fuß in die Tür und drückte diese auf. Er schubste die 32-Jährige auf ihre Schlafcouch und vergewaltigte sie. Anschließend sagte er zu ihr, dass sie niemandem etwas sagen solle, da er wisse, wo sie wohne. Dann entfernte er sich aus der Wohnung. Die Altenpflegerin begab sich kurz darauf zu ihrer Hausärztin und anschließend zur Polizei.
Täterbeschreibung:
Männlich, 175-180 cm groß, 40-50 Jahre alt, schlank, solariumgebräunt, kurze, braun-grau-melierte Haare, sprach
Berlin-Brandenburger-Dialekt, er trug eine Goldkette um den Hals, vermutlich Raucher (Mentholzigaretten). Bekleidung: Graue Jacke, Blujeans, weißes Hemd oder T-Shirt und führte hellgrauen Rucksack mit sich.

 

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Zeugenaufruf:
Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 15, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

 

rr/Polizeipräsidium München

Fahndung nach Bankräuber in Martinsried

Wer kennt diesen Mann? Die Polizei fahndet mit einem Foto nach einem Bankräuber.

 

Wie bereits berichtet, hat ein bislang unbekannter Mann am 6. März eine Bank in der Lochhamer Straße in Martinsried ausgeraubt. Gegen 11:45 betrat der Täter mit einem Damenstrumpf maskiert die Filiale und bedrohte die Angestellten mit einer Schusswaffe.

 

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Eine Klärung der Tat war bisher noch nicht möglich. Durch die Auswertung von Überwachungsaufnahmen der Bank konnte ein Lichtbild des Täters erlangt werden.
Täterbeschreibung:
Männlich, Mitte bis ca. Ende 50 Jahre alt, etwa 180 cm groß normale Figur; sprach hochdeutsch und trug zur Tatzeit eine etwa hüftlange, dunkle Jacke, Bluejeans und schwarze Handschuhe, mit dunkler Faustfeuerwaffe bewaffnet und mit einem Nylonstrumpf, über den Kopf gezogen, maskiert.

 

Zeugenaufruf:
Wer kennt den Mann auf dem Foto und kann Angaben zu seinem Aufenthaltsort machen?
Personen, die sachdienliche Hinweise auf den flüchtigen Täter machen können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 21, Tel. 089/2910-0, oder mit jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

Die Münchener Kreissparkasse München-Starnberg-Ebersberg hat für Hinweise, die zur Aufklärung der Tat oder zur Ergreifung der Täter führen, eine Belohnung in Höhe von 1.000 Euro ausgesetzt, die unter Ausschluss des Rechtsweges zuerkannt und verteilt wird.

 

rr/Polizeipräsidium München

Raubüberfall: So sehen die Tatwaffen aus

Nach dem gestrigen Überfall auf ein Juweliergeschäft in der Maximilianstraße läuft die Ermittlungsarbeit der Polizei auf Hochtouren. Im Bild sind die Axt und der Hammer zu sehen, mit denen das Schaufenster eingeschlagen wurde. In der Bildergalerie sind außerdem die wiedererlangten Beutestück abgebildet.

 

 

Hintergrund:

 

Am helllichten Tag haben die fünf maskierten Täter in der Münchner Maximilianstraße 11-15 den Edel-Juwelier Chopard überfallen.  Sie schlugen gegen 11 Uhr die Eingangstüre mit einer Axt ein, bedrohten das Personal und räumten dann einige Vitrinen aus. Darin befanden sich u.a. Uhren mit einem Verkaufswert zwischen 20.000 und 50.000 Euro. Um den Laden betreten zu können, muss man nach unseren Informationen erst klingeln, dann wird einem die Tür geöffnet. Im Geschäft befanden sich zum Tatzeitpunkt fünf Angestellte.

Die Schadenssumme kann derzeit noch nicht beziffert werden, sie könnte aber in den siebenstelligen Bereich gehen. Die Polizei war mit einem Großaufgebot vor Ort und hatte sofort eine Großfahndung nach den flüchtigen Tätern eingeleitet. Nun ist die Polizei dabei, Zeugen zu befragen.

 

 

 

 

 

5.000 Euro Belohnung: Polizei fahndet nach Zeugen nach Großbrand

Bereits am 7. Dezember 2013 kam es zu einem Großbrand im „Kaufhaus X“ in Garmisch-Partenkirchen. Der Fall konnte bisher nicht geklärt werden. Die Kriminalpolizei veröffentlicht nun Fotos von möglichen Zeugen.

Mit Plakataktionen in Schulen und an öffentlich gut zugänglichen Stellen werden weitere Zeugen gesucht. Die Belohnung für Hinweise konnte von 2.000 auf 5.000 Euro aufgestockt werden. 

Überwachungsvideos zeigen, wie gegen 17:00 Uhr mehrere bisher unbekannte Jugendliche vor Ausbruch des  Brandes im Bereich des Kauf- und Geschäftshauses in Garmisch  Feuerwerkskörper abbrannten und offenbar in der Nähe auch eine Silvesterrakete zündeten.  Aktuell werden eine Vielzahl von Hinweisen aus der Bevölkerung bearbeitet und parallel dazu sichergestellte Reste von Feuerwerkskörper spurentechnisch untersucht.

Zeugen hatten am Tattag beobachtet, dass zwei Jugendliche am Nachmittag bereits ab 15.00 Uhr  an mehreren  Örtlichkeiten mit Krachern hantierten. Die Jugendlichen liefen dabei über den Partnachuferweg, den Kankeruferweg, die Rathausstraße und den Rathausplatz zum „Kaufhaus Xund wurden später nochmals am Kankeruferweg gesehen. Das Alter wird auf 13 bis 16 Jahre geschätzt.

Der Polizei liegt mittlerweile eine Videoaufzeichnung aus dem Bereich des „TEDi“ Garmisch vor, auf der zwei Jugendliche ersichtlich sind, die als wichtige Zeugen möglicherweise Angaben über die Tatverdächtigen machen können. Diese beiden Jugendlichen werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden.

Jeder, der Hinweise zur Klärung des Falles geben kann und Angaben zu den Jugendlichen machen kann, wird gebeten, sich bei der Kriminalpolizeistation Garmisch-Partenkirchen unter der Telefonnummer 08821/9170 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

Für Hinweise, die zur Klärung der Straftat führen, wurde die Belohnung inzwischen von 2000,- Euro auf 5000,- Euro erhöht. Diese wird unter Ausschluss des Rechtsweges nur an Privatpersonen zuerkannt und verteilt.

 

rr/Polizeipräsidium Oberbayern Süd

 

Polizei München sucht Vergewaltiger – 2000 Euro Belohnung!

Die Münchner Polizei bittet bei der Suche nach einem Vergewaltiger um Mithilfe aus der Bevölkerung. Für Hinweise, die zur Klärung der Tat oder zur Ergreifung des Täters führen hat die Polizei eine Belohnung in Höhe von 2.000 Euro ausgesetzt.
Der gesuchte Mann hat bereits am 02.05.2013 in einem Waldstück in Obergiesing eine 30-jährige Frau vergewaltigt. Die Münchnerin ging gegen 17.15 Uhr den General-Kalb-Weg, der durch ein Waldstück verläuft und sich in der Nähe zur S-Bahnhaltestelle „Fasanengarten“ befindet, entlang. Auf Höhe der dortigen Tennisplätze ging sie etwa zehn Meter von dem Weg entfernt in den Wald, um ihre Notdurft zu verrichten. Als sie ihre Hose wieder hochgezogen hatte, näherte sich der unbekannte Täter unbemerkt von hinten, packte die 30-Jährige und stieß sie zu Boden. Der Täter hielt ihr den Mund zu, zog ihr die Hose herunter und vergewaltigte sie. Nach der Tat konnte er unerkannt entkommen.

Täterbeschreibung:

Männlich, ca. 40 Jahre alt, ca. 180 cm groß, kräftige Statur, südländischer Typ, buschige Augenbrauen, Goldzahn im vorderen, oberen Bereich. Bekleidet war der Täter mit einer schwarzen, glänzenden Jogginghose, einer blauen Nylonregenjacke mit Reißverschluss und auffälligen bronzefarbenen/goldenen Knöpfen und weißen Turnschuhen.

Zeugenaufruf:

Wer kennt eine Person, auf welche das Phantombild des Unbekannten passt?

Wer hat zur Tatzeit oder zu anderen Zeiten Beobachtungen gemacht, die mit dem Vorfall in Verbindung stehen könnten?

Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 15, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

Auslobung:

Für Hinweise, die zur Klärung der Tat oder zur Ergreifung des Täters führen, ist eine Belohnung in Höhe von 2.000 Euro ausgesetzt, deren Zuerkennung unter Ausschluss des Rechtsweges erfolgt.
me / Polizei

Eching: Rentner in Wohnung beraubt

In Eching ist ein Rentner am Samstagabend in seiner Wohnung überfallen und beraubt worden.
Kurz vor 19 Uhr hatte ein Pärchen, beide etwa Mitte 20, bei dem 82-jährigen Mann geklingelt. Zunächst bettelten sie um Geld. Als der Rentner ablehnte, packte ihn der junge Mann am Arm und drängte ihn in den Flur. Dort forderte der körperlich überlegene junge Mann nochmals massiv die Herausgabe von Bargeld. Aus der Geldbörse des Rentners nahm er schließlich mehrere hundert Euro an sich. Bevor das Pärchen die Flucht antrat, schlug der junge Mann dem Rentner noch mit der Faust ins Gesicht. Der Rentner musste daraufhin im Krankenhaus behandelt werden.

Täterbeschreibung:

Der männliche Haupttäter war ca. 25 Jahre alt, etwa 165 cm groß, sprach ausländischen Akzent und trug eine dunkle Wollmütze sowie einen grauen Anorak. Sein Begleiterin war ca. 23 Jahre alt, ca. 160 cm groß und vermutlich osteuropäischer Herkunft.
Die Kriminalpolizei Erding hat die Ermittlungen in diesem Fall übernommen und bittet um sachdienliche Hinweise. Wer Angaben zur Identität des flüchtigen Pärchens, zu einem evtl. von ihnen benutzten Fahrzeug machen kann, oder das Paar bei weiteren Bettelversuchen beobachtet hat, ist aufgerufen sich unter der Telefonnummer 08122/968-0 bei der Polizei zu melden.
mh / Polizei

Raub mit Schusswaffe in der Lerchenau – Polizei fahndet

Am Montag wurde ein Lebensmittelmarkt in der Lerchenauer Straße ausgeraubt.

Eine 32-jährige Angestellte bemerkte gegen 12:45 Uhr beim Regalauffüllen einen vermeintlichen Kunden an der Kasse. Sie kassierte ihn ab und als sie dem bislang Unbekannten das Wechselgeld geben wollte, machte dieser einen Schritt auf sie zu, umklammerte sie mit dem linken Arm und drückte ihr mit der rechten Hand eine Pistole gegen die rechte Hüfte. Er forderte die völlig eingeschüchterte Frau auf, sich nicht zu bewegen und drückte sie nach unten. In dieser Situation bemerkte die 32-Jährige einen zweiten unbekannten Mann an der Kasse. Nun nahm der Haupttäter aus der offenen Kasse einige Geldscheine und flüchtete damit aus dem Geschäft. Der zweite Mann folgte ihm. Die Fluchtrichtung ist nicht bekannt.
Die Verkäuferin, die einen schweren Schock erlitt, verständigte den Filialleiter, der einen Notruf absetzte. Die eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen verliefen negativ.Nun bittet die Polizei um Hilfe aus der Bevölkerung. Die Täter werden wie folgt beschrieben:

1) Waffenträger: 25 – 30 Jahre alt, 175 – 180 cm groß, dunkler Teint, normale Figur, südländischer Typ, gepflegte Erscheinung, sprach deutsch ohne Akzent; bekleidet mit schwarzer Stoffjacke und Jeanshose; führte Pistole (Größe ähnlich der Polizeiwaffe) mit;
2) Mittäter: Aussehen wie Waffenträger; bekleidet mit schwarzer Lederjacke

Hinweise nimmt jede Polizeidienststelle entgegen.rr/Polizeipräsidium München

Rentner um 48.000 Euro betrogen – Polizei fahndet nach Tätern

Ein Münchner Rentner wurde um 48 000 Euro betrogen. Die Polizei fahndet nun nach den Tätern.

In der Zeit von Sonntag, 04.08.2013, 15.40 Uhr, bis Freitag, 30.08.2013, 14.05 Uhr, wurden mit einer Kreditkarte des 73-Jährigen insgesamt 48.000 Euro an einem Geldautomaten in Pasing abgehoben. Die Abhebungen fanden unter Eingabe der PIN statt. Der 73-Jährige bemerkte den Diebstahl aber erst, als ein Nachbar ihn darauf aufmerksam machte. Dieser erledigte nämlich die Bankgeschafte für den älteren Mann.
Bei der Anzeigenerstattung war der Rentner im Besitz seiner Kreditkarte. Von den meisten Abhebungen existieren Videoaufnahmen. Diese zeigen einen jungen Mann. Der Rentner gab an, dass es sich bei ihm um einen flüchtigen Bekannten handelt. Dieser sei im Tatzeitraum zusammen mit einem weiteren flüchtigen Bekannten öfters bei ihm in der Wohnung gewesen. Dabei sei es dem Täter möglich gewesen, die Karte an sich zu nehmen sowie die PIN auszuspähen. Diese befand sich neben der Karte in einer Schublade.
Der 73-Jährige habe die beiden Männer an einem Platz in München kennengelernt, an dem er ab und zu ein Bier trinkt. Der Rentner kennt die Männer nicht mit Namen und konnte auch sonst keine Angaben über sie machen, die zur Identifizierung führen. Weder Ermittlungen im Umfeld des Rentners, Befragungen im Bekanntenkreis noch eine Veröffentlichung der Bilder im polizeilichen Datenbestand führten bislang zur Identifizierung des Täters.
Vom Amtsgericht München wurde ein Beschluss zur Veröffentlichung der Bilder erlassen.
Die Polizei bittet nun, jeder der Hinweise zu den Tätern machen kann, sich zu melden.

 

rr/Polizeipräsidium München

Polizei in München sucht fieberhaft nach einem Vergewaltiger

Wie wir bereits berichtet haben, wurde am frühen Morgen des 3. November eine 52-jährige Frau in München-Pullach brutal überfallen und vergewaltigt. Sie war gerade auf dem Heimweg von der S-Bahn-Station, als sie von einem unbekannten Mann gepackt und in ein nahes Waldstück gezerrt wurde. Dort verging er sich zweimal an ihr und flüchtete anschließend gegen 7:00 Uhr von Pullach aus mit der S7 in Richtung Münchner Innenstadt.

 

Nun sucht die Polizei dringend nach Zeugen, die den Mann gesehen haben. Dank der Überwachungskameras im S-Bahn-Zug konnten Fotos von dem mutmaßlichen Vergewaltiger gemacht werden. Der Gesuchte ist  etwa 27 bis 30 Jahre alt, ungefähr 1,75 Mter groß und schlank. Er wird mit einem arabischen Aussehen beschrieben, mit kurzen, welligen, schwarze Haaren. Bekleidet war er mit einem grünen Parka mit Kapuze. Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 15, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

 

Nachtrag: Der Täter wurde zwischenzeitlich verhaftet.
 

mt / Polizei

Polizei sucht im Kreis Altötting weiter fieberhaft nach flüchtigem Jäger

Die Polizei sucht weiter nach einem in einen Wald geflohenen Jäger. Bislang gebe es keine heiße Spur von dem Mann, teilte die Polizei am Donnerstag mit. Der 60-Jährige war am Mittwoch bewaffnet in einen Wald im Landkreis Altötting geflohen. Am Abend teilte sein Anwalt mit, der Jäger habe ihm die Waffe übergeben und sei dann wieder in den Wald geeilt. Sein Mandant wolle sich später der Polizei stellen.

 

Der 60-Jährige aus Pleiskirchen sollte nach den Polizeiangaben am Mittwoch festgenommen werden, flüchtete aber in den nahe gelegenen Wald. Er soll zuvor seine Ehefrau massiv bedroht haben. Die Polizei stuft den Mann als gefährlich ein. An der Fahndung war zeitweise ein Spezialeinsatzkommando beteiligt. Der Jäger besitzt Gewehre und Pistolen.

 

dpa / lby

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