Tag Archiv: Fahndung

Trunkenheit am Steuer: 15 000 Euro Strafe

Das wird teuer! Beamte der Bundespolizei am Münchner Flughafen nahmen am Montagabend einen 39-Jährigen fest, der zur Fahndung ausgeschrieben war. Der in Shanghai wohnhafte 39-Jährige war vom Amtsgericht Nürnberg im November 2012 zur Zahlung von 15.000 Euro oder Ersatzfreiheitsstrafe von 40 Tagen verurteilt worden, weil er betrunken mit dem Auto gefahren war.

Seit Januar diesen Jahres wurde nach ihm gefahndet, da er sich bisher der Strafverfolgung entzogen hatte und den geforderten Geldbetrag sowie eine Restfreiheitsstrafe von 37 Tagen schuldig geblieben war. Die Beamten nahmen den 39-Jährigen fest. Da er den Restbetrag nicht zahlen konnte, lieferten die Bundespolizisten ihn nach Abschluss ihrer Ermittlungen in die Justizvollzugsanstalt München-Stadelheim. Dort muss der 39-Jährige jetzt die Restfreiheitsstrafe absitzen.

rr/Bundespolizei

Toter Mann aus dem Eisbach wurde identifiziert – Todesumstände noch unklar

Der die Männerleiche, die am vergangenen Freitag aus dem Eisbach geborgen wurde, konnte nun identifiziert werden. Bei einer Öffentlichkeitsfahndung verbreitete die Polizei Fotos von den mitgeführten Habseligkeiten des Ertrunkenen, eine 55-jährige Münchnerin erkannte darauf den Schlüsselbund eines 72-jährigen Rentners wieder. Der Mann lebte allein in München und war deshalb nicht als vermisst gemeldet worden.

Die Ermittlungen zu den genauen Todesumständen dauern noch an.

 

mt / Polizei

 

Flüchtiger Mörder aus Niederbayern kehrt freiwillig zurück

Der verurteilte Mörder aus Niederbayern, der vor rund zwei Wochen vor seiner Festnahme geflüchtet ist, hat sich nun selbst der Polizei gestellt. Der 34-Jährige hatte sich zunächst nach Brasilien abgesetzt, kehrte am Dienstag jedoch freiwillig nach Europa zurück und wurde in Amsterdam festgenommen.

 

Er war Ende August aus seinem Haus geflüchtet, weil eine Haftunterbringung kurz bevor stand. Er war im Dezember wegen des Mordes an seinem Onkel verurteilt worden, hatte jedoch Revision eingelegt und durfte sich auf freiem Fuß bewegen. Als der Revisionsantrag abgelehnt wurde, sollte er verhaftet werden.

 

mt / LKA

Fahrrad gefunden – aber von der 56-jährigen Mutter aus Garching fehlt noch immer jede Spur

Vor zwei Wochen meldete ein Sohn seine 56-jährige Mutter in Garching als vermisst. Nun sind mehrere persönliche Gegenstände sowie das Fahhrad der Frau aufgetaucht – doch von Carmen D. fehlt noch immer jede Spur.

Am Dienstagnachmittag fand ein Passant in einem Maisfeld östlich von Garching ein Damenfahrrad. Nach polizeilicher Überprüfung stellte sich heraus, dass das Fahrrad der 56-jährigen Vermissten gehörte, mit dem sie seit Mitte August verschwunden war.

 
Unter der Führung der Münchner Kripo wurde sofort mit Hunden und einem Polizeihubschrauber nach der Frau gesucht. Es konnten jedoch nur weitere persönliche Gegenstände der Frau am Ufer des Garchinger Mühlbaches gefunden werden. Die Suche nach der 56-Jährigen blieb bis zum Einbruch der Dunkelheit erfolglos.

Heute wird die Suche fortgesetzt.

 

mt / Polizei

Gleissperrung wegen verwirrter Frau

Ausgerechnet zur Hauptverkehrszeit musste am Morgen (3. September) um 6:20 Uhr in München der komplette Regional-, Fern- und S-Bahnverkehr gesperrt werden.

Eine verwirrte 75-jährige Frau hatte sich zwischen den Haltestellen Hacker- und  Donnersberger Brücke im Gleisbereich aufgehalten.

Zwei Streifen der Bundespolizei fuhren sofort zur Fahndung an den Ereignisort.

Inwzsichen wurde die ältere Frau, die mit schweren Müllsäcken unterwegs war, bereits von einem Rangierer aufgelesen und zum Haltepunkt Donnersberger Brücke gebracht.

Dort wurde sie in die Obhut der Bundespolizei übergeben.

Durch die 15-minütige Sperrung kam es zu erheblichen Behinderungen im Bahnverkehr, insgesamt waren 64 Züge von der zeitweiligen Sperrung betroffen.
me / BuPol

Mörder aus Niederbayern ist auf der Flucht

Polizeibeamte wollten einen verurteilten Mörder in Straubing in seiner Wohnung abholen. Der 33-Jährige war im vergangenen Dezember wegen dem Mord an seinem Onkel für schuldig befunden worden, hatte jedoch Revision eingelegt. Bis die Entscheidung über den Revisionsanstrag gefallen war, durfte er auf freiem Fuß leben. Nun wurde der Gesucht abgelehnt – der Mörder sollte verhaftet werden. Er ergriff die Flucht und wir derzeit mit Hochdruck von der Polizei gesucht.

 

mt / dpa / lby

Hochschwangere vermisste Frau wurde in Polen gefunden

Vergangenen Dienstag verschwand in München eine 24-jährige Frau, die sich in psychischer Behandlung in einer Frauenklinik befand. Die Vermisste ist im neunten Monat schwanger und stand kurz vor der Entbindung – mit Hochdruck wurde in der Öffentlichkeit nach ihr gefahndet (wir berichteten).

 

Die Vermisstenstelle konnte nun feststellen, dass die Frau im Internet Kontakt zu einem Mann hatte und sich allem Anschein nach bei ihm in Polen aufhalten könnte. Gestern wurde diese Vermutung bestätigt: Die 24-Jährige war mit dem Bus nach Polen gefahren und hatte dort unter ärztlicher Aufsicht einen gesunden Jungen zur Welt gebracht.

 

mt / Polizei München

Brandstifterin von Bogenhausen wurde festgenommen

Die Frau, die vergangene Woche ihre Wohnung in der Mauerkircherstraße in Bogenhausen in Brand steckte, wurde nun von der Polizei in der Nähe von Kaiserslautern aufgegriffen und festgenommen. Die 60-Jährige wollte so die Zwangsräumung des Appartements verhindern. Nach der Tat war sie mit ihrem BMW geflüchtet, die Polizei leitete die Fahnund ein.

 

Gestern am späten Nachmittag konnte die 60-Jährige beim Verlassen eines Supermarktes von Kräften der Polizeiinspektion Kaiserslautern festgenommen werden.  Die vermutliche Tatkleidung und das Fluchtfahrzeug wurden sichergestellt. Im BMW X5 der Festgenommenen wurde noch ein Drei-Liter-Kanister mit Brandbeschleuniger (BIO-Brennethanol) aufgefunden, wie er bei der Tat verwendet wurde. Die 60-Jährige wird heute beim Amtsgericht Kaiserslautern
vorgeführt.

 

mt / Polizei München

 

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56-Jährige aus Garching vermisst – wer hat diese Frau gesehen?

Am vergangenen Freitag meldete ein 21-Jähriger seine Mutter, die 56-jährige Carmen D. aus Garching, als vermisst.
Die Frau hatte am Donnerstagmittag die gemeinsame Wohnung verlassen und war seitdem nicht zurückgekehrt.

 

Warum sie überhaupt die Wohnung verlassen hat, konnte noch nicht eindeutig ermittelt werden. Es kann sein, dass sich die 56-Jährige in Gefahr befindet.

 

Zeugenaufruf
Sie ist etwa 1,57 Meter groß, hat eine zierliche Figur, braunrote Haaren und könnte mit einem Fahrrad unterwegs sein. Wer kann Angaben zum Aufenthalt  oder zum Umfeld der 56Jährigen geben? Hinweise erbittet die Polizei München im Kommissariat 14 unter der Telefonnummer  089/2910-0 oder in jeder anderen Polizeidienststelle abzugeben.

 

mt / Polizei München

Isar-Mord: Nach negativem DNA-Abgleich tappt die Polizei weiter im Dunkeln

Wieder keine heiße Spur für die Ermittler der Soko „Cornelius“: Ein Mann, der vor rund zwei Wochen festgenommen wurde, nachdem er versucht hatte, einen anderen Mann zu erdrosseln, fällt  als Täter aus. Ein Abgleich von DNA-Proben hat keine Übereinstimmung ergeben. Somit tappen die Beamten bei der Suche nach dem Mörder weiter im Dunkeln. Der Unbekannte hatte im Mai einen Fahrradfahrer an der Isar erstochen, nachdem sie in Streit geraten waren.

mt / dpa / lby

Vermisste Neunjährige ist unversehrt wieder daheim

Eine Familie in München kann aufatmen: Nach stundenlanger Ungewissheit ist heute Morgen eine neunjährige Schülerin wieder wohlbehalten zu ihrer Familie zurückgekehrt. Ihr Vater hatte sie in der Nacht zuvor als vermisst gemeldet, die Polizei hat mit Hochdruck nach der Kleinen gesucht.

 

Das Mädchen aus Togo war am Sonntag von ihrer Cousine in Untersendling zur U-Bahn gebracht worden und sollte mit der U2 Richtung Berg am Laim nach Hause fahren. Dort kam sie aber nicht an. Gemeinsam mit der Tante, bei der das Mädchen zuvor gewesen war, erstattete der besorgte Vater gegen 1:15 Uhr Vermisstenanzeige bei der Polizei.

Gegen 09.45 Uhr wurde die Vermisstenstelle der Münchner Kripo verständigt, dass das Mädchen bei einer Freundin – die ebenfalls in Berg am Laim wohnt – die Zeit verbracht hatte und mittlerweile von der Tante abgeholt worden war. Das Mädchen hatte anscheinend mit seiner Familie keinen Kontakt aufnehmen können, weil das Handy nicht funktionierte und sie die Telefonnummern nicht auswendig kannte.

 

mt / Polizei

Neue Spur: Im Isar-Mord geht die Münchner Polizei neuen Erkenntnissen nach

Im Fall des Isar-Mordes geht die Münchner Polizei bei ihren Ermittlungen einer neuen Spur nach. Die Beamten haben einen 33-jährigen festgenommen, der vergangenes Wochenende versucht hatte, einen Mann zu erdrosseln. Offenbar gibt es Parallelen zum Mord an Domenico L.

 

Eine Speichelprobe soll Aufschluss geben, doch der 33-Jährige verweigert dies. Nun soll ein Beschluss des Verwaltungsgerichts den Verdächtigen zum DNA-Test zwingen. Bei der Ermordung von Domenico L. konnte ein Fingerabdruck gesichert werden, den es zu identifizieren gilt.

 

Festnahmen am Münchner Flughafen: Ein Drogendealer und ein Schleuser gehen ins Netz der Bundespolizei

Am Freitag haben die Bundespolizisten am Münchner Flughafen zwei mit Haftbefehl gesuchte Personen festgenommen. Ein des Drogenhandels verdächtiger Norweger lief den Beamten bei seiner Einreise aus Pristina in die Arme, ein als Schleuser verurteilter Mongole wollte eigentlich nach Sofia.

 

Der Norweger war auf dem Weg nach Kopenhagen und  passierte die Einreisekontrolle. Aber: Schon 1998 hatte das Amtsgericht in Regensburg gegen ihn ermittelt und zur Festnahme ausgeschrieben – damals war er noch deutscher Staatsbürger und stand unter Verdacht, mit Heroin zu dealen. Nachdem die Bundespolizisten den 39-Jährigen jetzt festgenommen hatten, lieferten sie ihn in die Justizvollzugsanstalt Landshut-Berggrub ein.


Etwa zwei Stunden später klickten die Handschellen bei einem mongolischen Flugreisenden, der den Beamten auf seinem Weg von Paris nach Sofia bei der Ausreisekontrolle auffiel. Die Beamten entdeckten gleich mehrere Fahndungsnotierungen auf den Namen des 40-Jährigen: Er war bereits im Jahr 2006 vom Amtgericht Passau und im Jahr 2009 vom Amtsgericht Amberg jeweils wegen Einschleusens von Ausländern verurteilt worden. Da er sich jedoch der Strafverfolgung entzogen hatte, suchten die Staatsanwaltschaften Passau und Amberg mit Vollstreckungshaftbefehlen nach dem Mann. Zusätzlich bestehen zwei Abschiebungsverfügungen und eine Wiedereinreisesperre gegen den Mongolen. Die Bundespolizisten brachten ihn in die Justizvollzugsanstalt München-Stadelheim.

 

mt / Bundespolizei

34-Jährige am Birkensee vergewaltigt

Die 34-jährige Frau war am Freitagabend allein im FKK-Bereich des Birkensees (nahe Langwieder See) beim Baden, als sie gegen 21.00 Uhr von einem unbekannten Mann angesprochen wurde. Weil er immer lästiger wurde, zog sich die Frau an und entfernte sich einige Meter – in ihrem Unbehagen schrieb sie von einer Parkbank aus ihrem Freund eine SMS.

 

Der Täter setzte sich zu ihr und belästigte sie weiterhin, woraufhin die 34-Jährige zu ihrem Auto flüchten wollte.  An einem Gebüsch packte sie der Unbekannte von hinten und hielt ihr den Mund zu. Die Frau ging zu Boden und der Mann führte sexuelle Handlungen an ihr durch. Das Opfer wehrte sich durch Schläge in seinen Genitalbereich – der Täter ließ von ihr ab und flüchtete. Die Frau blieb schockiert noch kurze Zeit am Tatort, doch wenig später kam der Unbekannte noch einmal zurück und schlug ihr ins Gesicht.

 

Die Frau verständigte die Polizei, die sofort die Fahnung aufnahm. Bislang konnte der Täter jedoch nicht ausfindig gemacht werden. Darum bittet die Polizei um Mithilfe: Der gesuchte Mann ist etwa 30 bis 35 Jahre alt, 1,75 Meter groß, hat eine schlanke, zierliche Figur, längere, braune Haare, sprach Hochdeutsch und trug ein rotes Unterhemd und Shorts. Außerdem führte einen Rucksack und ein modernes Klapprad mit sich.

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