Tag Archiv: Falschgeld

Bargeld in Geldscheinen, © Dreiste Masche: Der Wechseltrick

Falschgeld aus dem Darknet

Im vergangenen Jahr ist in Bayern wieder vermehrt Falschgeld entdeckt worden. Rund 11.000 Blüten konnten Polizei und Landeskriminalamt aus dem Verkehr ziehen. Dieser Anstieg hängt vor allem damit zusammen, dass immer mehr gefälschte Banknoten über das sogenannte „Darknet“ vertrieben und gekauft werden.

 

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Ein Polizeiauto, © Symbolbild

Bei Verkehrskontrolle: Drogen, Falschgeld, Waffe und Aufbruchwerkzeug beschlagnahmt

Bei einer Verkehrskontrolle ist der Polizei ein „Volltreffer“ gelungen: Amphetamine, Marihuana, Betäubungsmittel, Falschgeld, eine frisierte Schreckschusswaffe sowie diverse Aufbruchwerkzeuge – das alles wurde bei einem 28-jährigen Puchheimer sichergestellt. Weiterlesen

Falscher 50er Geldscheine, © Die Kripo Weilheim ist auf der Spur der Täter Foto: Polizei

Achtung vor falschen 50ern – Polizei im LK Bad Tölz sucht Betrüger

In mindestens 14 Fällen hatte ein bislang unbekannter Täter bei Festen im Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen mit falschen Fünfzigern bezahlt. Die Polizei bittet um Hinweise aus der Bevölkerung und warnt vor weiteren Versuchen. Kassierer, Kellner und Bedienungen werden gebeten bei Festlichkeiten, Geldscheine bei der Annahme genau zu prüfen.

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Ein fünfstelliger Bargeldbetrag wurde gestohlen

Irschenberg: 20 falsche 500-Euro-Scheine sichergestellt

Am Samstag, den 28.06.2014, wurde auf der BAB A8 auf Höhe Irschenberg in Fahrtrichtung Süden ein schwarzer Audi A3 von Beamten der Polizeiinspektion Fahndung (PIF) Rosenheim einer Kontrolle unterzogen.
Dabei entdeckten die Polizisten bei dem Beifahrer eine größere Menge Falschgeld. In zwei Bündeln hatte der 38-jährige Bulgare 20 falsche 500-Euro-Scheine unter einem doppelten Boden in seinem mitgeführten Koffer versteckt. Bei den falschen 500-Euro- Noten handelt es sich um eine gute Druckfälschung. Die beiden Männer befanden sich nach eigenen Angaben auf dem Heimweg nach Bulgarien. Der Beifahrer wurde vorläufig festgenommen.

 

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Traunstein erging Haftbefehl, der vom zuständigen Amtsrichter erlassen wurde. Der Fahrer des Audi, ein 34-jähriger bulgarischer Metallarbeiter, der von den Machenschaften seines Beifahrers wohl nichts wusste, wurde wieder auf freien Fuß gesetzt.

 

 

Die Fachdienststelle Falschgeld des Bayerischen Landeskriminalamtes hat die Ermittlungen übernommen. Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Traunstein und des Bayerischen Landeskriminalamtes dauern an.

 

 

So schützen Sie sich vor Falschgeld

Immer wieder werden „Blüten“ von Geldscheinen in Umlauf gebracht, die den echten Banknoten auf den ersten Blick täuschend ähnlich sehen.

Falschgeld kann überall angeboten werden: Zum Beispiel an der Haustür, im Gedränge an der Kaufhauskasse oder am Fahrkartenschalter.

Der wichtigste Komplize vieler Geldbetrüger ist die Leichtgläubigkeit ihrer Opfer. Und Opfer werden kann tatsächlich jeder. Deshalb ist es buchstäblich bare Münze wert, rechtzeitig seinen Blick zu schärfen. Denken Sie daran: Manche „Blüten“ können Sie richtig teuer zu stehen kommen. Denn wenn Sie Falschgeld entgegennehmen und dies zu spät bemerken, haben Sie gleich den doppelten Schaden: Sie bekommen keine Entschädigung und machen sich – wenn Sie das Falschgeld weitergeben – überdies sogar noch strafbar.

Viele Täter reagieren auf die Entwicklungen des Technikmarktes erstaunlich flexibel. Die meisten Farbkopierer sind inzwischen mit Codierungssystemen ausgerüstet, mit dem sich eine Farbkopie dem jeweiligen Kopierer genau zuordnen lässt. Deshalb weichen immer mehr Täter bei der Herstellung ihrer „Blüten“ auf die Hilfe eines Computer-Scanners aus.

– See more at: http://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/betrug/falschgeld.html#sthash.DXn9ID7q.dpuf

Immer wieder werden „Blüten“ von Geldscheinen in Umlauf gebracht, die den echten Banknoten auf den ersten Blick täuschend ähnlich sehen.

Falschgeld kann überall angeboten werden: Zum Beispiel an der Haustür, im Gedränge an der Kaufhauskasse oder am Fahrkartenschalter.

Der wichtigste Komplize vieler Geldbetrüger ist die Leichtgläubigkeit ihrer Opfer. Und Opfer werden kann tatsächlich jeder. Deshalb ist es buchstäblich bare Münze wert, rechtzeitig seinen Blick zu schärfen. Denken Sie daran: Manche „Blüten“ können Sie richtig teuer zu stehen kommen. Denn wenn Sie Falschgeld entgegennehmen und dies zu spät bemerken, haben Sie gleich den doppelten Schaden: Sie bekommen keine Entschädigung und machen sich – wenn Sie das Falschgeld weitergeben – überdies sogar noch strafbar.

Viele Täter reagieren auf die Entwicklungen des Technikmarktes erstaunlich flexibel. Die meisten Farbkopierer sind inzwischen mit Codierungssystemen ausgerüstet, mit dem sich eine Farbkopie dem jeweiligen Kopierer genau zuordnen lässt. Deshalb weichen immer mehr Täter bei der Herstellung ihrer „Blüten“ auf die Hilfe eines Computer-Scanners aus.

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Immer wieder werden „Blüten“ von Geldscheinen in Umlauf gebracht, die den echten Banknoten auf den ersten Blick täuschend ähnlich sehen.

Falschgeld kann überall angeboten werden: Zum Beispiel an der Haustür, im Gedränge an der Kaufhauskasse oder am Fahrkartenschalter.

Der wichtigste Komplize vieler Geldbetrüger ist die Leichtgläubigkeit ihrer Opfer. Und Opfer werden kann tatsächlich jeder. Deshalb ist es buchstäblich bare Münze wert, rechtzeitig seinen Blick zu schärfen. Denken Sie daran: Manche „Blüten“ können Sie richtig teuer zu stehen kommen. Denn wenn Sie Falschgeld entgegennehmen und dies zu spät bemerken, haben Sie gleich den doppelten Schaden: Sie bekommen keine Entschädigung und machen sich – wenn Sie das Falschgeld weitergeben – überdies sogar noch strafbar.

Viele Täter reagieren auf die Entwicklungen des Technikmarktes erstaunlich flexibel. Die meisten Farbkopierer sind inzwischen mit Codierungssystemen ausgerüstet, mit dem sich eine Farbkopie dem jeweiligen Kopierer genau zuordnen lässt. Deshalb weichen immer mehr Täter bei der Herstellung ihrer „Blüten“ auf die Hilfe eines Computer-Scanners aus.

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Immer wieder werden „Blüten“ von Geldscheinen in Umlauf gebracht, die den echten Banknoten auf den ersten Blick täuschend ähnlich sehen.

Falschgeld kann überall angeboten werden: Zum Beispiel an der Haustür, im Gedränge an der Kaufhauskasse oder am Fahrkartenschalter.

Der wichtigste Komplize vieler Geldbetrüger ist die Leichtgläubigkeit ihrer Opfer. Und Opfer werden kann tatsächlich jeder. Deshalb ist es buchstäblich bare Münze wert, rechtzeitig seinen Blick zu schärfen. Denken Sie daran: Manche „Blüten“ können Sie richtig teuer zu stehen kommen. Denn wenn Sie Falschgeld entgegennehmen und dies zu spät bemerken, haben Sie gleich den doppelten Schaden: Sie bekommen keine Entschädigung und machen sich – wenn Sie das Falschgeld weitergeben – überdies sogar noch strafbar.

Viele Täter reagieren auf die Entwicklungen des Technikmarktes erstaunlich flexibel. Die meisten Farbkopierer sind inzwischen mit Codierungssystemen ausgerüstet, mit dem sich eine Farbkopie dem jeweiligen Kopierer genau zuordnen lässt. Deshalb weichen immer mehr Täter bei der Herstellung ihrer „Blüten“ auf die Hilfe eines Computer-Scanners aus.

 

 

Mehr Informationen über Falschgeld und Prävention finden Sie hier.

 

jn / dpa