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Geburtenrekord! 125.000 Babys in Bayern

Die Geburtenzahlen in Bayern geben Anlass zu Freude! Das gab Familienministerin Emilia Müller am Mittwoch bekannt.

 

„Über 125.000 neue kleine Bayerinnen und Bayern – das ist ein Rekord!“, so Familienministerin Müller. Im Vergleich zum Vorjahr sind die Geburtenzahlen 2016 um 6,3% gestiegen, auf 125.700 - die höchste Geburtenzahl in Bayern seit der Jahrtausendwende. Auch die Geburtenziffer ist gestiegen: Im Durchschnitt bekam eine Frau im Freistaat 1,56 Kinder - im Vorjahr waren es noch 1,48. Die meisten Kinder wurden 2016 in Oberbayern geboren (48.541), die wenigsten in Oberfranken (8.920).

 

Familienpolitik zahlt sich aus

 

Müller sieht darin eine positive Entwicklung der Gesellschaft und eine erfolgreiche Familienpolitik: "Kinder stehen für die Zukunft, sie werden unsere Zukunft gestalten. Deshalb machen wir Lust und Mut auf Familie. Wir schaffen passende Rahmenbedingungen – zum Beispiel durch umfangreiche Investitionen in den Ausbau und die Qualität der Kindertagesbetreuung. Zugleich unterstützen wir mit Familienleistungen wie dem Betreuungsgeld und dem Landeserziehungsgeld die unterschiedlichen Lebensentwürfe der Familien im Freistaat. Denn uns ist es wichtig, dass Eltern das Familienleben nach ihren eigenen Vorstellungen gestalten können." Hilfreiche Tipps und Informationen hat das Familienministerium hier zur Verfügung gestellt.

 

Viele Kinder - viele Namen

 

Wenn viele Babys geboren werden, werden natürlich auch viele Namen benötigt! Im vergangen Jahr wurden wieder einmal einige skurrile Vornamen von den Deutschen Standesämtern genehmigt. Dabei waren beispielsweise Mecky, Lovely, Eleyson, Fade, Libelle, Caridad, Kalash, Theben, Justitia und Zabel. Solche ausgefallenen Namen sind nichts für euren Geschmack? Dann haben wir hier die beliebtesten Vornamen in Bayern für euch zusammengefasst.

Mädchen
Jungen
  1. Sophia / Sofia

  2. Anna

  3. Emma

  4. Hannah / Hanna

  5. Emilia

  6. Lena

  7. Marie

  8. Mia

  9. Laura

  10. Luisa / Louisa

  11. Lea / Leah

  12. Johanna

  13. Lina

  14. Leonie

  15. Magdalena

  16. Amelie

  17. Leni

  18. Sophie / Sofie

  19. Sarah / Sara

  20. Mila

  21. Clara / Klara

  22. Julia

  23. Emily / Emilie

  24. Theresa / Teresa

  25. Ella

  26. Lilli / Lilly

  27. Lara

  28. Antonia

  29. Charlotte

  30. Katharina / Katarina / Catharina / Catarina

  1. Lucas / Lukas

  2. Maximilian

  3. Felix

  4. Jonas

  5. Elias

  6. Ben

  7. Leon

  8. Paul

  9. Jacob / Jakob

  10. Luis / Louis

  11. Luca / Luka

  12. Noah

  13. Julian

  14. Anton

  15. David

  16. Alexander

  17. Samuel

  18. Moritz

  19. Rafael / Raphael

  20. Finn / Fynn

  21. Simon

  22. Max

  23. Philip / Philipp / Phillip / Filip

  24. Fabian

  25. Johannes

  26. Emil

  27. Leo

  28. Valentin

  29. Sebastian

  30. Benedikt

© Kontrolle am Flughafen

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Polizeiabsperrung nach einem Unfall, © Symbolfoto

24-Jähriger nach Partybesuch tot aufgefunden

Nach einem Partybesuch verschwand ein 24-Jähriger aus dem Landkreis Erding. Die Verwandten des jungen Mannes starteten am Sonntag eine Suchaktion. Sie fanden den 24-Jährigen circa 800 Meter vom Veranstaltungsort entfernt. Die Beamten nehmen an, dass er erfroren sein könnte.   Ein 24-Jähriger aus dem Landkreis Erding hat am Samstagabend eine Party in Walpertskirchen besucht. Es sollen ungefähr 1000 Teilnehmer dabeigewesen sein. Er hatte die Party im Laufe des Abends unbemerkt verlassen. Als er am nächsten Morgen nicht zu Hause erschienen war, begann seine Familie, ihn zu suchen. Ungefähr 800 Meter vom Veranstaltungsort entfernt, hinter einer Maschinenhalle liegend, wurde er von seinen Verwandten aufgefunden. Sie alarmierten sofort die Polizei.   Die Kriminalpolizei Erding ermittelt nun die genauen Todesumstände des jungen Mannes. Aus den bisherigen Ermittlungsergebnissen geht hervor, dass der 24-Jährige erfroren sein könnte. Es gebe keine Hinweise auf eine Fremdbeteiligung, so die Polizei. Eine Obduktion der Leiche wurde bereits von der Staatsanwaltschaft Landshut beantragt.   ad

München: Staatsregierung will Arbeitswelt familienfreundlicher machen

Die Staatsregierung will die Arbeitswelt im Freistaat noch familienfreundlicher machen. In einem «Familienpakt» mit der bayerischen Wirtschaft sollen beispielsweise mehr Möglichkeiten für Teilzeit- und Telearbeit und eine bessere Vereinbarkeit von Pflege und Beruf als Ziele festgezurrt werden.   Die Eckpunkte des Pakts, der voraussichtlich noch vor der Sommerpause von Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) und den Spitzen der Wirtschaftsverbände unterzeichnet werden soll, beschloss das Kabinett am Dienstag in München. Dazu zählen auch der weitere Ausbau der Kinderbetreuungsangebote und die Ausweitung der Ganztagsschulen.   Als Beispiele für geplante Neuerungen nannte Staatskanzleichefin Christine Haderthauer (CSU) Servicestellen für Familien in Notsituationen und die Benennung von «Pflegelotsen» in Betrieben. Diese sollen Arbeitnehmer unterstützen, wenn es plötzlich einen Pflegefall in der Familie gibt.   RG / dpa
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