Tag Archiv: fasching

Da lachen die Narren: Narrhalla-Faschingskalender 2015

Wer den Fasching liebt, der kann eigentlich gar nicht früh genug mit dem Planen anfangen. Das kunterbunte Treiben beginnt traditionell am 11.11. um 11:11 Uhr – na, das war ja schon letztes Jahr. Welche Veranstaltungen und Termine Sie 2015 nicht versäumen dürfen, wenn Fasching für Sie Pflicht ist, das haben wir hier zusammengefasst. Weiterlesen

Viele Menschen feiern den Fasching am Marienplatz

Kehraus bei der städtischen Straßenreinigung

Sie haben alle Hände voll zu tun um die Spuren des Faschings zu beseitigen: Die Mitarbeiter der städtischen Straßenreinigung.

Die Rund 40 Mitarbeiter waren bis Mitternacht beschäftigt, um die Überreste der Faschingsparty zu beseitigen. Die Bilanz: Der Müll ist erheblich mehr geworden.

In der Fußgängerzone wurden vom Faschingssonntag bis einschließlich Faschingsdienstag insgesamt sieben
Tonnen Partymüll abtransportiert; vergangenes Jahr waren es nur 6 Tonnen. Vom Viktualienmarkt, wo das lustige Treiben der Marktfrauen stattfand, wurden am Faschingsdienstag insgesamt elf Tonnen entsorgt; 2013 waren es 8 Tonnen.

Der Unrat wurde zunächst an verschiedenen Stellen manuell zusammengetragen und danach mit mehreren LKW abtransportiert. Wie bereits zum Jahreswechsel kam auch zur Faschingsreinigung eine spezielle Großkehrmaschine unterstützend zum Einsatz, die auch Sperrgut beseitigen kann.

 

rr

Tanz der Marktweiber

Das wilde Faschingstreiben hat beim Tanz der Marktweiber auf dem Viktualienmarkt seinen Höhepunkt gefunden. Hier können Sie ein Best of, sowie die einzelnen Tänze der 14 Damen noch einmal anschauen:

 

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Endspurt im Münchner Fasching

Bevor der Fasching zu Ende geht, wird auf dem Münchner Viktualienmarkt noch mal richtig Gas gegeben. Rund Zehntausend  Schaulistige und Faschingsnarren haben sich auf dem Viktualienmarkt versammelt, um Teil des bunten Treibens zu sein. Höhepunkt, wie jedes Jahr, ist der Tanz der Marktweiber.
Neben den Besuchern und dem Narrhalla-Prinzenpaar haben sich, unter anderem, auch Münchens Oberbürgermeister Christian Ude und CSU-OB-Kandidat Josef Schmid in das närrische Treiben gemischt.

Nach dem Tanz der Marktweiber wird sich das Faschingstreiben der Narren auf den gesamten Viktualienmarkt verteilen, rund 50 Händler wollen an ihren Ständen Sekt ausgeben.

Um 18:00 Uhr gibt es bei münchen heute einen ausführlichen Bericht.

 

rr

 

 

Blaulicht der Münchner Polizei, © In der Ludwigsvorstadt wurde ein Porsche vor einer Bäckerei geklaut

Münchner Sheriff durch Polizei entwaffnet

Der Schuss ging nach hinten los.

Ein 39-jähriger Diplomingenieur aus München wollte den unsinnigen Donnerstag im Bräustüberl in Tegernsee verbringen. Bei der Einlasskontrolle fiel dem Sicherheitsdienst auf, dass der als Sheriff verkleidete Mann standesgemäß einen „ordentlichen“ Revolver an seine Gürtel mit sich führte.

Bei der Kontrolle der Waffe stellte sich dann heraus, dass es sich um eine Schreckschusswaffe handelte, für welche der Mann einen sogenannten „Kleinen Waffenschein“ benötigte hätte, wenn er die Waffe führen wollte. Diesen Waffenschein besaß der Mann nicht. Zu einer öffentlichen Veranstaltung wie dieser im Bräustüberl, hätte der Mann diese Waffe überhaupt nicht mit sich führen dürfen.

Die Wiesseer Polizei nahm vor Ort die Anzeige auf und stellte die Waffe sicher, so dass der Mann weiter feiern konnte. Den Mann erwartet nun ein Strafverfahren wegen zwei Vergehen nach dem Waffengesetz.

Das Waffengesetz, was für das Führen von Schreckschusswaffen den sogenannten „Kleinen Waffenschein“ vorschreibt, trat zum 01.04.2003 in Kraft.

rr/Polizeipräsidium Oberbayern Süd

© Symbolfoto

Faschingszeit: ADAC warnt vor Alkohl am Steuer

Die Faschingszeit ist in vollem Gang. Zur Narrenzeit guckt der ein oder andere gerne mal zu tief ins Glas.

Der ADAC warnt jedoch davor, sich alkoholisiert hinters Steuer zu setzen.Vor allem Fahranfänger sollten vorsichtig sein. Für sie gilt in der zweijährigen Probezeit nach Erhalt der Fahrerlaubnis ein völliges Alkoholverbot.

Schon ein Glas Wein kann zu viel sein

Bei Fahrauffälligkeit droht schon ab 0,3 Promille der Führerscheinentzug. Dazu kommen Punkte in Flensburg und ein Bußgeld. In der Faschingszeit wird die Polizei verstärkt Kontrollen durchführen. Werden dabei 0,5 Promille Blutalkohol festgestellt, kostet das mindestens 500 Euro Strafe, der Führerschein wird bis zu drei Monaten eingezogen und es sind mindestens vier Punkte fällig. Bei einem Unfall unter Alkoholeinfluss steigen Geldstrafe und Punktezahl nochmals und der Führerschein ist für mindestens sechs Monate weg.

Versicherungsschutz ist gefährdet

Alkohol am Steuer kann jedoch auch weitere Konsequenzen haben: Der Versicherungsschutz kann gefährdet sein. Wenn ein Unfall nachweislich durch Alkoholkonsum entstanden ist, kommt die so genannte Trunkenheitsklause zum Tragen. Die Kfz-Haftpflichtversicherung kann dann vom Verursacher bis zu 5000 Euro zurückfordern. Bei der Kasko-Versicherung kann sich der Versicherer auf seine Leistungsfreiheit berufen und nur einen Teil des Schadens oder gar nicht bezahlen.

 

Radfahren ist keine Alternative

Auch wer nach einer feucht-fröhlichen Faschingsfeier alkoholisiert mit dem Rad fährt, setzt seinen Führerschein aufs Spiel. Bei einem vom Radfahrer verursachten Unfall reichen wie beim Auto 0,3 Promille aus. Und wer mit 1,6 Promille auf dem Rad erwischt wird, muss in jedem Fall mit einem teuren Verfahren rechnen.

 

rr/ADAC

Student nach Sturz von Faschingswagen schwer verletzt

Am Sonntag fuhr der „Umzug der Damischen Ritter“ durch München.

Gegen 14:00 Uhr stürzte in der Sendlinger Straße ein 23-jähriger stark alkoholisierter Student beim Tanzen vom Podest eines Faschingwagens auf den 1,25 Meter tiefergelegenen Hauptteil des Fahrzeugs. Durch den Sturz verletzte sich der junge Mann schwer. Er erlitt einen Nasenbeinbruch und mehrere Prellungen. Er wurde durch den Rettungsdienst zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus verbracht. Der Faschingsumzug musste für ca. 35 Minuten unterbrochen werden. Danach wurde er auf dem vorgesehenen Zugweg fortgeführt.

rr/Polizeipräsidium München

Fasching 2014

Närrisches München!

Die Faschingszeit ist wieder voll im Gange! Für die nächsten 4 Wochen befindet sich München im Ausnahmezustand.

Wir haben für Sie die größten Partys, Bälle und Umzüge zusammengefasst:

Dieses Wochenende startet mit dem „Münchner Redoute – Ball der Fiaker und Schaukelburschen“ um 19:30 Uhr im Alten Rathaussaal.

Am Samstag ab 14:00 Uhr kommen die kleinen Faschingsnarren beim „Pumuckl Kinderball“ im Bayerischen Hof auf ihre Kosten.

Am 16.2. liegt die Stadt in der Hand der Narren. Um 13:13 Uhr beginnt der Umzug der „Damischen Ritter“ sein wildes Treiben von der Herzog-Wilhelm-Straße durch die Innenstadt.

Dieses Jahr zum ersten Mal dabei ist die „Münchner Tanznacht“ am 22.2. ab 20:00 Uhr im Deutschen Theater. Hier laden mehrere Münchner Tanzschulen und Tanzclubs ein.

Mit dem „Tanz der Marktweiber“ feiert der Münchner Fasching seinen Höhepunkt. Am Faschingsdienstag lassen die Marktfrauen auf dem Viktualienmarkt ihre Arbeit ruhen und tanzen in prächtigen Kostümen zu schwungvoller Musik. Um 10:30 Uhr gehts los.

Das ganze Programm finden Sie hier.

 

 

 

 

 

Alkohol zur Faschingszeit – Finger weg vom Steuer!

Die Polizei wird während der Faschingszeit verstärkt Alkoholkontrollen durchführen und rät deshalb in Zweifelsfällen lieber auf öffentliche Verkehrsmittel umzusteigen oder ein Taxi zu rufen. Die eine oder andere Faschingsveranstaltung bringt es mit sich, dass man in Feierlaune zu tief ins Glas schaut.

 

 

Leider werden die Folgen für die Fahrer nicht immer bedacht. Unter Umständen hängt die Existenz mit der Fahrerlaubnis zusammen. Der Verlust des Führerscheins bedeutet in vielen Fällen auch den Verlust des Arbeitsplatzes. Über diese Konsequenzen sollte sich jeder im klaren sein. Auch der Wiedererwerb des Führerscheines gestaltet sich für einen Betroffenen recht schwierig. Schon ab 1,6 Promille wird eine medizinisch-psychologische  Untersuchung (MPU) und ein Abstinenznachweis von der Führerscheinstelle bei einer Neubeantragung verlangt, ein  Hindernis, das viele unterschätzen. Ein hoher Prozentsatz fällt beim Erstversuch durch. Erst Vorbereitungskurse und die tatsächliche Einsicht über das eigene Verhalten lassen die prüfenden Psychologen zu einem positiven Ergebnis kommen. Ganz nebenbei ist dies auch mit erheblichen Kosten verbunden.

 

 

Eine Blutalkoholkonzentration von 0,3 Promille kann ausreichen, die Fahrerlaubnis zu verlieren. Dies kommt insbesondere bei einem Verkehrsunfall zum tragen. Bei 0,5 Promille oder mehr bleibt es in der Regel bei einer Geldbuße von mindestens 500 Euro und einem Monat Fahrverbot. Wer 1,1 Promille oder mehr im Blut hat, muss mit einer hohen Geldstrafe und einem Fahrerlaubnisentzug von mehreren Monaten rechnen. In diesem Zusammenhang wird von vielen die Problematik „Restalkohol“ vernachlässigt. Zwar lässt man nach dem Feiern das Auto stehen, aber am nächsten Tag steigt man wieder ins Auto. Im Schnitt verringert sich der Blutalkoholgehalt um etwa 0,1 Promille pro Stunde. Die Polizei rät deshalb, sich nur ans Steuer zu setzen, wenn auch der Restalkohol abgebaut ist. Generell gilt, lieber einmal die Kosten eines Taxis zu tragen, als den Verlust des Führerscheins oder einen schweren Verkehrsunfall zu riskieren.

 

 

Oberstes Ziel für die Polizei ist es, die übrigen Verkehrsteilnehmer vor alkoholisierten Autofahrern zu schützen und sie vor schlimmen Folgen, die durch einen uneinsichtigen Faschingsfreund verursacht werden, zu bewahren.

 

 

 

Die Polizei Freising appelliert an die Vernunft der Verkehrsteilnehmer und rät: Bei Alkohol Hände weg vom Steuer!!!

 

 

 

jn / Pressestelle Polizeipräsidium München

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