Tag Archiv: FInale

Maxi Kastner - Stürmer des EHC Red Bull München, © GEPA pictures: Matthias Mandl

Schock vor dem Finale: EHC Red Bull München ohne Stürmer Maximilian Kastner im Playoff-Finale

Der EHC Red Bull München muss im Finale der Deutschen Eishockey Liga – DEL – auf Maximilian Kastner verzichten. Der Stürmer zog sich am vergangenen Sonntag in Spiel 6 der Halbfinalserie in Augsburg eine Verletzung an der Hand zu und muss operiert werden. Bereits beim entscheidenden Sieg des aktuellen deutschen Meisters in Spiel 7 am Dienstagabend konnte der 26-Jährige nicht mitspielen.

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© Die Allianz Arena mit Würdigung für Bastian Schweinsteiger - Foto:  Wolfgang Größlinger Fotografie

Wieder „Finale dahoam“? München bewirbt sich für das Champions-League-Finale 2022

München und der Deutsche Fußball-Bund bewerben sich auch für das Endspiel der Champions League 2022. Bisher hatten sich die bayerische Landeshauptstadt und der DFB für das Finale 2021 beworben. Nun kommt es zu einer Doppelbewerbung, um nach dem 2012 verlorenen „Finale dahoam“ die Chance erneut Austragungsort zu werden zu erhöhen. Die Kosten für München belaufen sich auf 8,5 Millionen Euro.

Der Deutsche Fußball-Bund und die Stadt München gehen auf Nummer sicher und bewerben sich für das für das Champions-League-Finale 2022. Es ist die zweite Bewerbung für ein Endspiel der Königsklasse in kurzer Zeit. Bereits für das Finale 2021 hatte München und der DFB eine Bewerbung bei der Europäischen Fußball-Union – UEFA – abgegeben. Einziger Rivale als Ausrichtungsort für das Endspiel 2021 ist das russische St. Petersburg. Münchens 3. Bürgermeisterin Christine Strobl sieht die Chance und Strahlkraft eines Finals, aber auch die Kosten einer weiteren Bewerbung, die sich auf 8,5 Millionen Euro belaufen.

 

DFB kandidiert mit München auch für Champions-League-Finale 2022

 

Die Entscheidung über den Gastgeber 2021 wird nicht wie ursprünglich vorgesehen im Mai bekannt gegeben, sondern die UEFA will erst im September diese Entscheidung fällen. Doch die Zeit für eine weitere Bewerbung drängt. Die Frist zur Einreichung der Bewerbung für 2022 und 2023 endet am Freitag.

© Foto fotolia.com, :  © Mirko

 

Konkurenzkampf zwischen München und St. Petersburg

Alles deutet darauf hin, dass die UEFA die Bewerber München und St. Petersburg beide zum Zug kommen lassen will. Einen 2021 und einer 2022. Vergeben werden die Finals vom Exekutivkomitee der UEFA, in dem auch DFB-Chef Reinhard Grindel sitzt.

 

 

Das Endspiel der Königsklasse 2019 wird am 1. Juni im Stadion Metropolitano von Atlético Madrid ausgetragen. Im nächsten Jahr steigt das Finale in Istanbul.

 

Chance auf 4. Champions-League-Finale in München

Schon drei Mal war München Schauplatz des Endspiels um den wichtigsten europäischen Vereinspokal. 1993 besiegte Olympique Marseille den AC Mailand im Olympiastadion mit 1:0. 1997 triumphierte Borussia Dortmund im Olympiastadion mit 3:1 gegen Juventus Turin. Im Jahr 2012 verloren die Bayern das erstmals in der Allianz-Arena ausgetragene Finale im Elfmeterschießen gegen den FC Chelsea.

FC Bayern bewirbt sich um Champions-League-Finale 2021

Der FC Bayern München träumt von einem zweiten «Finale dahoam». Der deutsche Fußball-Rekordmeister will sich mit der Allianz Arena um die Austragung des Champions-League-Endspiels im Jahr 2021 bewerben. Die Bewerbung werde vom Deutschen Fußball-Bund (DFB) bei der Europäischen Fußball-Union (UEFA) eingereicht werden, wie der zweimalige Champions-League-Sieger am Donnerstag bekanntgab.

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Dennis Schröder im Audi Dome, © Dennis Schröder ist stinkig auf die Bayern Foto: Redaktion

Bamberg-Fan Schröder bekommt keine Final-Tickets von Bayern

Ein Verbotsschild haben sie im Audi Dome noch nicht aufgehängt, willkommen war NBA-Star Dennis Schröder in München am Mittwoch dennoch nicht. Er habe das vierte Finale zwischen Bayern und Bamberg gerne wieder in der Halle verfolgen wollen, aber kein Ticket bekommen, erklärte der Basketball-Nationalspieler von den Atlanta Hawks bei Instagram. Weiterlesen

München: Seehofer hofft nach WM-Sieg auf neue Phase der Freude und des Stolzes

CSU-Chef Horst Seehofer hofft nach dem vierten deutschen WM-Sieg auf eine neue Zufriedenheit und mehr Optimismus in Deutschland. Es folge nun „hoffentlich auch eine neue Phase der Zuversicht, der Freude, des Stolzes auch aufs eigene Land“, sagte der bayerische Ministerpräsident am Montag vor einer Sitzung des CSU-Vorstands in München.

 

Vielleicht trete dann die „Miesepetrigkeit“ etwas in den Hintergrund. „Dann hätten wir viel erreicht.“
Seehofer lobte die „hohe Qualität“ und den „eisernen Willen“ der deutschen Nationalmannschaft. „Das hat mir besonders imponiert.“ Insbesondere lobte er Joachim Löw: „Den eisernen Willen zum Beispiel vom Bundestrainer, seinen Weg zu gehen, unabhängig davon, dass es viele Bundestrainer gab in diesen Wochen, fand ich faszinierend.“

 

Bayern hat großen Anteil am Erfolg

 

Zudem verwies der bayerische Ministerpräsident darauf, dass sieben Nationalspieler aus Bayern stammten, darunter der Siegtorschütze und mit Manuel Neuer „ein Torhüter, wie ihn wahrscheinlich die Welt noch nicht gesehen hat“. „Wir Bayern haben einen gehörigen Anteil“, resümierte Seehofer, räumte aber ein, es handle sich nicht um einen Anteil der bayerischen Politik, sondern des bayerischen Sports.

 

RG / dpa+

München: Polizei-Zwischenbilanz zum Spiel der Fußball WM

Am 13.07.2014, um 21.00 Uhr, begann bei der Fußball WM in Brasilien das Spiel zwischen Deutschland und Argentinien.

 
Bereits um 20.30 Uhr befanden sich ca. 5.000 Fans auf der Leopoldstraße und sie musste zwischen der Franz Joseph-
Straße und der Herzogstraße für den Straßenverkehr gesperrt werden.
Zum Beginn der zweiten Halbzeit stieg die Anzahl der Fans dort auf 10.000 Personen.

 
Die weiteren größeren Public-Viewing-Veranstaltungen im Stadtgebiet wurden von über 33.000 Personen besucht und die großen Biergärten waren mit vielen tausend Besuchern voll.
Um 22.45 Uhr wurde der U-Bahnhof Giselastraße aufgrund der überfüllten Zugänge gesperrt und um 23.00 Uhr wurde die Straßensperrung bis zum Siegestor erweitert.

 
Unmittelbar nach dem Spiel um 23.40 Uhr wurde die Sperrung aufgrund des Zustroms weiterer Fans von der Münchner Freiheit bis zum Odeonsplatz ausgedehnt und um 00.20 Uhr noch bis zur Ungererstraße.
Gegen 01.00 Uhr feierten über 80.000 Fans auf der Ludwigund Leopoldstraße.
Bis 01.30 Uhr kam zu keinen größeren Störungen.

 

Über 15 Personen wurden angezeigt; die meisten wegen des
unerlaubten Gebrauchs von Pyrotechnik. Im gesamten Stadtgebiet und im Landkreis wurde die Münchner Polizei während der Feierlichkeiten mehr als fünf mal wegen Pyrotechnik und über 20 mal wegen Ruhestörungen alarmiert.
Es sind über 500 Beamte im Einsatz.

 

RG / Polizei

Fans feiern bei Public Viewing, © Die EM steht kurz vor der Tür

München: Ganz Bayern feiert WM-Titel – 80 000 auf Münchner Leopoldstraße

Autokorsos, Feuerwerk und Freudentränen. Die Fußball-Fans in Bayern haben in der Nacht zum Montag den neuen Weltmeister aus dem eigenen Land gefeiert. Allein in München gingen 80 000 auf die Feiermeile Leopoldstraße. Einige Fans haben die Nacht durchgemacht.

 

Nach dem nervenzerreißenden Finalspiel sind in der Nacht Hunderttausende Fans in ganz Bayern auf die Straßen gegangen. Mit Autokorsos und Jubelgesängen feierten sie den Fußball-Weltmeister. Abgesehen von wenigen Körperverletzungen und einigen gezündeten Feuerwerkskörpern feierten die Fans friedlich. In München wurden traditionell Leopoldstraße und Ludwigstraße zur Partymeile. Gegen 1.00 Uhr waren dort mehr als 80 000 Menschen unterwegs, wie die Polizei am Montagmorgen mitteilte. Ein U-Bahnhof musste wegen Überfüllung geschlossen werden. Etwa 500 Polizisten waren in der Landeshauptstadt im Einsatz. Auch am Montagmorgen waren noch Fans in den DFB-Trikots in der Stadt unterwegs.,

 

Überall in Bayern wird gefeiert

 

In Nürnberg trafen sich die Fans nach dem Spiel in der Nähe des Hauptbahnhofs zum Jubeln. Am Flughafen hatten sich fast 20 000 Menschen das Spiel angeschaut, in Niederbayern besuchten nach Polizeiangaben etwa 22 000 Fans Public Viewings. In Augsburg zogen rund 20 000 Leute durch die Innenstadt. Auch Stunden nach dem Abpfiff zogen Fans heiser grölend durch die Straßen bayerischer Städte – während Reinigungskräfte bereits die Spuren des kollektiven Rausches beseitigten.

 

Die DFB-Auswahl hatte im Finale in Rio de Janeiro 1:0 nach Verlängerung gegen Argentinien gewonnen. Beim Public Viewing im Münchner Olympiastadion, wo Deutschland genau 40 Jahre zuvor Weltmeister wurde, hatten 33 000 Fußballfans mitgefiebert. Das Stadion war schon Stunden vor Beginn des Endspiels voll besetzt.

 

RG / DPA

Fans feiern bei Public Viewing, © Die EM steht kurz vor der Tür

München: Public Viewing im Olympiastadion schon ausverkauft

München ist im Fußball-Fieber! Wie zu erwarten stürmen die Bürger der Stadt die Public-Viewing-Schauplätze. Das Olympiastadion ist bereits ausverkauft. Für das Public Viewing zum WM-Finale sind keine Tickets mehr verfügbar. Es gibt aber noch Hoffnung für die Fans…

München fiebert dem WM-Finale entgegen. Das Endspiel der Fußball-WM in Brasilien sorgt bei den Fans und Veranstaltern der Public Viewings gleichermaßen für Vorfreude. Die Nachfrage ist riesig, Reservierungen für Lokale kaum noch möglich. In vielen Locations ist eine Reservierung gar nicht erst möglich, oder zum Teil seit einem Jahr ausgebucht.

Favorit der Anhänger in schwarz, rot, gold: Münchner Olympiastadion. Dort können bis zu 33.000 Fans das WM-Finale verfolgen – und Sitzplätze auf der Haupttribüne sind bereits vergriffen! Alleine am gestrigen Mittwoch gingen 25.000 Tickets über die Ladentheken (Stückpreis: 8 Euro).

 

Keine zweite Leinwand

 

Jetzt steht fest: das Public Viewing im Olympiastadion ist komplett ausverkauft. Somit bleibt den Fans nur noch die Hoffnung, dass reservierte Karten nicht abgeholt werden. Diese würden dann am Samstag noch mal in den Vorverkauf gehen. Aufgrund der bisherigen Besucherentwicklung hat der Olympiapark München die Kapazitätserweiterung auf 56.000 Zuschauerplätze mittels einer zweiten Leinwand wohl abgeblasen. Eine Ausweitung des Public Viewings wie bei den „ganz großen“ Spielen in den Jahren zuvor, wird es damit nicht geben.

 

Wo Sie ansonsten mit anderen Menschenmassen, den hoffentlich vierten WM-Titel feiern können, sehen Sie hier:

 

Public Viewing im Hirschgarten (Nymphenburg)

Sitzplätze: ca. 7500
Adresse: Hirschgarten 1, 80639 München, Tel. 089-17999119, www.hirschgarten.de

 

Public Viewing im Augustiner-Keller (Maxvorstadt)

Sitzplätze: ca. 5000
Adresse: Arnulfstraße 52, 80335 München, Tel. 089-594393, www.augustinerkeller.de

 

Public Viewing im Paulaner am Nockherberg (Au-Haidhausen)

Sitzplätze: Es stehen im Biergarten 2500 Plätze und im Festsaal 3000 Plätze zur Verfügung.
Adresse: Hochstraße 77, 81541 München, Tel. 089-4599130, www.nockherberg.com

 

Public Viewing im Löwenbräukeller (Maxvorstadt)

Sitzplätze: 1700 im Saal, 900 im Biergarten.
Adresse: Nymphenburger Str. 2, 80335 München, Tel. 089-5472669-16, www.loewenbraeukeller.com

 

Public Viewing im Hofbräukeller (Haidhausen):

Sitzplätze: 1800 im Biergarten, 300 im Festsaal
Adresse: Innere Wiener Straße 19, 81667 München, Tel. 089-459925-0, www.hofbraeukeller.de

 

Public Viewing im Seehaus im Englischen Garten (Schwabing)

Sitzplätze: 2500 im Biergarten, ca. 1500 mit Blick auf die Leinwand
Adresse: Kleinhesselohe 3, 80802 München, Tel. 089-3816130, http://www.kuffler.de/de/muenchen/seehaus

 

Public Viewing im Park Café (Maxvorstadt)

Sitzplätze: ca. 800 im Lokal, 2000 im Biergarten
Adresse: Sophienstr 7, 80333 München, Tel: 089-51617980, www.parkcafe089.de

 

Public Viewing im Backstage (Neuhausen)

Kapazität innen:Werk (ca. 600 Sitzplätze und 400 Stehplätze), Halle (ca. 150 Sitzplätze und 100 Stehplätze), Club (ca. 80 Sitzplätze und 100 Stehplätze), Werkstatt (ca. 50 Sitzplätze und 100 Stehplätze), Reitknecht 6 (ca. 30 Sitzplätze und 30 Stehplätze)

Kapazität außen (teilüberdacht): Hof Backyard (ca. 500 Sitzplätze und 250 Stehplätze), Vordach (ca. 200 Sitzplätze und 400 Stehplätze), Biergarten Werkstatt (ca. 200 Sitzplätze und 100 Stehplätze), Biergarten und Sonnenterrasse (ca. 80 Sitzplätze und 150 Stehplätze

Adresse: Reitknechtstr. 6 (früher Wilhelm-Hale-Str. 38), 80639 München, Tel: 089-126610-0, www.backstage.eu

 

Public Viewing im Café Munich (Schwabing)

Sitzplätze: ca. 150 im Lokal, 300 auf der Terrasse.
Adresse: Leopoldstraße 9, 80802 München, Tel: 089-343838, www.cafemunich.de

 

Public Viewing im P1 Club (Altstadt-Lehel)

Sitzplätze: 500, zur Party dann ca. 2000
Adresse: Prinzregentenstraße 1, 80538 München, Tel: 089-211114-0, www.p1-club.de

 

Public Viewing im Stadion an der Schleißheimer Straße (Maxvorstadt)

Sitzplätze: ca. 120, neben den üblichen Sitzplätzen gibt es noch eine Tribüne mit über 20 Plätzen
Adresse: Schleißheimer Straße 82, 80797 München, Tel: 089-529736, stadionanderschleissheimerstrasse.de

 

Public Viewing im 35 Millimeter (Innenstadt)

Sitzplätze: insgesamt 526
Adresse: Bayerstraße 3-5, 80336 München, Telefon: 089-54321787, www.35mm-muenchen.de

 

Public Viewing im Mathäser (Innenstadt)

Sitzplätze: 400, bei großer Nachfrage werden aber weiter weitere Säle geöffnet.
Adresse: Bayerstraße 3-5, 80336 München, Telefon: 089-515651, www.mathaeser.de

 

Public Viewing im Bistro No. 2 (Laim)

Sitzplätze: ca. 100
Adresse: Fürstenrieder Str. 5, 80687 München, Telefon: 089-5806677, www.bistro-no2.de

 

Public Viewing im Los Bandidos (Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt)

Sitzplätze: ca. 200
Adresse: Thalkirchner Straße 71, 80337 München, Telefon: 089-74793327, www.los-bandidos-muenchen.de

 

Public Viewing im Champions Sportsbar (Schwabing)

Sitzplätze: ca. 120
Adresse und Homepage: Berliner Straße 93, 80805 München, Telefon: 089-36002799, championsbar.de

 

Public Viewing im Substanz (Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt)

Sitzplätze: ca. 200 mit Blick auf die Bildschirme
Adresse: Ruppertstraße 28, 80337 München, Telefon: 089-7212749, substanz-club.de

 

Public Viewing im Treffpunkt Sportsbar (Schwabing)

Sitzplätze: 120 innen, 30 draußen (bei schönem Wetter)
Adresse: Schleißheimer Straße 125, 80797 München, Tel: 089-3084538, treffpunkt-sportsbar.de

 

Public Viewing im Schmeller’s (Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt)

Sitzplätze: Ca. 90 innen, dazu werden die Spiele bei geeigneter Witterung auch im Garten gezeigt
Adresse : Schmellerstraße 17, 80337 München, Telefon: 089-71679083, schmellers.de

 

Public Viewing im Alten Hackerhaus und B7 (Schwanthalerhöhe)

Sitzplätze: ca. 150 im B7, 800 im Hackerhaus, 600 auf der Terrasse, 2000 im Biergarten
Adresse: Theresienhöhe 7, 80339 München, Telefon: 089-500593800, b7sportsbar.de

 

Public Viewing im Schiller (Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt)

Sitzplätze: ca. 150, dazu viele Stehplätze, auch von der Terrasse aus kann man Spiele verfolgen
Adresse: Schillerstraße 3, 80336 München, Telefon: 089-557143, cafe-schiller.de

 

Public Viewing in der Soccerworld (Moosach)

Sitzplätze: ca. 160
Adresse: Georg-Kainz-Straße 8, 80993 München, Telefon: 089-1492875, soccerworld-muenchen.de/sportsbar.html

 

Public Viewing im Sappralot (Neuhausen)

Sitzplätze: ca. 160
Adresse: Donnersbergerstraße 37, 80634 München, Telefon: 089-164725, sappralott.de

 

Public Viewing im Giesinger Garten (Giesing)

Sitzplätze: 150 im Lokal und 150 im Biergarten
Adresse: Gerhardstraße 4, 81543 München, Telefon: 089-20181916, www.giesinger-garten.de

 

Public Viewing im Kennedy’s (Innenstadt)

Sitzplätze: ca. 120, davon 100 mit Blick auf die Übertragungen. Reservierungen werden unbedingt empfohlen. Adresse: Sendlinger-Tor-Platz 11, 80336 München, Telefon: 089-59988460, kennedysmunich.com

 

Public Viewing in Hinterbrühl am See (Thalkirchen)

Sitzplätze: Es stehen im Biergarten 1000 Plätze und auf der Restaurantterrasse 200 überdachte Plätze zur Verfügung.
Adresse: Hinterbrühl 2, 81479 München, Tel. 089-794494, www.gasthof-hinterbruehl.de

 

Public Viewing im Sendlinger Augustiner (Sendling)

Sitzplätze: ca. 150 im Lokal, 130 im Biergarten
Adresse: Alramstraße 24, 81371 München, Telefon 089-7470925, sendlinger-augustiner.de

 

Restaurant Troja im grünen Kranz Papadhimas (Laim)

Wer zur WM einmal Lust auf die griechische Küche hat, ist im Troja in Laim bestens aufgehoben.
Sitzplätze: 250 im Biergarten, 120 im Restaurant

 

Technische Ausstattung: 2 Riesenleinwände und 8 Flatscreens

Übertragung: Alle Spiele der WM werden gezeigt. Bier: Hacker-Pschorr
Adresse: Stürzerstr.38,80689 München Tel:089/562470, www.troja-munich.de

 

Auch hier läuft die WM live:

 

Franziskaner Garten: Friedenspromenade 45, 81827 München, Tel. 089 – 4300996.

Harlachinger Einkehr: Karolingerallee 34, 81545 München, Tel. 089-64209093.

Seebiergarten Lerchenauer See: Lassallestraße 100, 80995 München, Tel. 089 – 3120550.

Wirtshaus am Bavariapark: Theresienhöhe 15, 80339 München Tel. 089 – 45211691.

Hirschau: Gyßlingstr. 15, 80805 München, Tel. 089 – 36090490.

Alter Wirt (Ramersdorf): Aribonenstraße 6, 81669 München Tel. 089 – 6891862.

Wintergarten Schwabing: Elisabethplatz 4b, 80796 München, Tel. 089 – 27373134.

Augustiner am Dom: Frauenplatz 8, 80331 München, Tel. 089 -23238480.

Weyprechthof: Max-Liebermann-Straße 6, 80937 München Tel. 089 – 3111950.

Zur Geyerwally: Landshuter Allee 165, 80637 München, Tel. 089 – 72016766.

Alter Wirt (Forstenried): Forstenrieder Allee 187, 81476 München, Tel. 089 – 7455460.

Echardinger Einkehr: Bad-Kreuther-Straße 8, 81671 München, Tel. 089 – 67976780.

Waldwirtschaft Großhesselohe: Georg-Kalb-Straße 3, 82049 München, Tel. 089 – 74994030.

Ayinger Ottobrunn: Rathausplatz 2, 85521 Ottobrunn Tel. 089 – 74747405.

 

Weitere Locations (Einige davon zeigen nur die deutschen WM-Spiele):

  • Arena (Thalkirchner Straße 209, Tel. 0176-70390650): Leinwand.
  • Augustiner Bürgerheim (Bergmannstraße 33, Tel. 50 32 63): Fußball auf zwei großen Leinwänden ist hier auch zur WM geboten.
  • Bierstube (Helene-Mayer-Ring 9, Tel 35 17 74 9): Zwei Leinwände.
  • Café Roxy (Leopoldstraße 48, Tel. 34 92 92): Leinwand und Bildschirme, 130 Plätze
  • Bachmaier Hofbräu (Leopoldstraße 50, Tel. 383 86 80): Fußball auf zwei Leinwänden und Bildschirmen, 250 Plätze
  • Monac’O (Ursulastraße 10, Tel. 39 73 63): Drei Leinwände, bei Champions-League-Spielen oft sehr früh ausgebucht.
  • Miura (Oberanger 32, Tel. 23 07 67 75): Fußball auf einer Leinwand und zwei Bildschirmen, 75 Plätze
  • Filmcasino (Odeonsplatz 8-10, Tel. 22 08 18): Leinwand, 200 Plätze
  • P1 (Prinzregentenstraße 1, Tel. 211 11 40): Leinwand und Bildschirm, 50 Plätze
  • Beach 38° (Friedenstraße 22c, Tel. 638 99 51 15): Fußball auf Leinwand und Bildschirmen, 150 Plätze
  • 089 Bar (Maximiliansplatz 5, Tel. 55 07 77 66): Leinwand, 300 Plätze
  • Mamasita (Isartorplatz 4, Tel. 37 96 30 70): Fußball auf zwei zwei Leinwänden und Bildschirme, 180 Plätze
  • Troja im Grünen Kranz (Stürzerstraße 38, Tel. 56 24 70): Leinwand und Bildschirme, 120 Plätze

München / Porto Alegre: Frankreich Favorit?!

Auf dem dreistündigen Rückflug zurück ins deutsche WM-Basiscamp nach Porto Segura wollten sich die WM-Viertelfinalisten um den überragenden Manuel Neuer mit dem nächsten Gegner Frankreich noch nicht all zu viel beschäftigen. Zu sehr steckte noch das schwer erkämpfte und glückliche zwei zu eins gegen Algerien in Köpfen und Beinen. „Wichtig und entscheidend ist, dass man weiterkommt“, betonte Bundestrainer Joachim Löw, der sich zunächst nicht weiter mit den großen Probleme seines Teams in den 120 Achtelfinal-Minuten gegen den krassen Außenseiter Algerien beschäftigen wollte.

 

Viertelfinale wird so eher schwierig…

Zu viel Enttäuschung über die Zitterpartie von Porto Alegre mit den später Toren von André Schürrle (92. Minute) und Mesut Özil (119.) ließ Löw nicht zu. „Soll ich jetzt nach dem Weiterkommen unter die letzten Acht stark enttäuscht sein? Wäre das angebracht? Wir haben natürlich gesehen, dass wir in der ersten Halbzeit nicht gut gespielt haben. Aber solche Spiele gibt es bei jedem Turnier, in denen man den unbedingten Willen haben muss, in die nächste Runde zu kommen“, sagte der Bundestrainer. Und Per Mertesacker, Abwehrchef der deutschen Fußball-Nationalmannschaft unterstrich: „Wir sind unter den letzten Acht und das ist heute alles, was zählt.“

«Solche Spiele müssen manchmal sein, wenn man nach ganz oben kommen möchte», meinte Torwartcoach Andreas Köpke, der 1996 in England als Aktiver am EM-Triumph und damit auch am letzten deutschen Titelgewinn beteiligt war. Dennoch sieht Oliver Bierhoff, der damalige Golden-Goal-Schütze im Finale gegen Tschechien, das aktuelle deutsche Team in Brasilien vor dem Viertelfinale am Freitag in Rio de Janeiro nicht in der Pole Position: «Im Moment kann man eher Frankreich in der Favoritenrolle sehen.»

 

Neuer Plan statt „Plan Neuer“

Für Neuer, der als mitspielender Torwart mit risikovollen, aber gelungenen Rettungstaten mehrmals das deutsche Team im Spiel hielt, ist Frankreich „die stabilste Mannschaft im Turnier. Das ist keine einfache Aufgabe für uns“, erklärte der Münchner und verwies zudem auch den höheren Kräfteverschleiß gegenüber dem Kontrahenten um den Halbfinal-Einzug: „Wir mussten in die Verlängerung gehen und das ist ärgerlich, wenn man sieht, dass Frankreich zwei zu null gewonnen hat und das auch in der regulären Zeit.“

Löw wehrte sich gegen eine zu negative Bewertung des Achtelfinalsiegs gegen aufmüpfige und voll motivierte Algerier. „Wir hatten eigentlich nur in der ersten Halbzeit Probleme, unser Spiel aufzuziehen. Da hatten wir viele Ballverluste und einfache Fehler, mit denen wir den Gegner zu Kontern eingeladen haben“, meinte der DFB-Chefcoach. Seinem geschlauchten Personal gönnt Löw nun erst einmal ein, zwei Tage Regeneration, bevor es im Detail in die Frankreich-Vorbereitung geht.

dpa / adc

Bayern-Basketballer erreichen Finale

Der FC Bayern München hat das Playoff-Finale der Basketball-Bundesliga erreicht. Der Vorrundenprimus setzte sich am Donnerstag im entscheidenden fünften Halbfinal-Match gegen die EWE Baskets Oldenburg deutlich mit 88:63 (41:33) durch und entschieden damit die Best-of-Five-Serie mit 3:2 für sich. Im Endspiel trifft das Team von Trainer Svetislav Pesic nun auf ALBA Berlin. Die erste von maximal fünf Partien steigt am Sonntag (16.15 Uhr) in München.

 

Nach zwei verschenkten Siegen haben die Basketballer des FC Bayern München ihre Souveränität wiedergefunden und sich erstmals nach ihrer Rückkehr in die Bundesliga ins Playoff-Finale gekämpft. Das Team von Trainer Svetislav Pesic gewann am Donnerstag das entscheidende fünfte Halbfinal-Match gegen die EWE Baskets Oldenburg vor allem nach einem furiosen dritten Vierteln souverän mit 88:63 (41:33) und entschied damit die Best-of-Five-Serie mit 3:2 für sich. Im Endspiel trifft der Vorrundenprimus nun auf ALBA Berlin. Die erste von maximal fünf Partien steigt am Sonntag (16.15 Uhr) in München.

 

Im Münchner Audi Dome überzeugten die Hausherren vor den Augen von Bayerns Sportvorstand Matthias Sammer und dem früheren bayerischen Ministerpräsident Edmund Stoiber in erster Linie in Durchgang drei, der mit einem 26:11 zur Machtdemonstration wurde – zwei Tage zuvor hatten die Münchner in jenem Viertel noch das Spiel verloren. Bester Werfer des FCB war Malcom Delaney mit 17 Zählern. Bei den Oldenburger war Julius Jenkins mit 20 Punkten am erfolgreichsten.

 

Dass es überhaupt zu diesem Alles-oder-Nichts-Match kam, lag am Nervenflattern der besten Hauptrundenmannschaft in den Halbfinals drei und vier. Da wurde der vorzeitigen Finaleinzug leichtfertig verspielt. Im dritten Heimspiel der Serie blieben die Bayern aber nach einer anfangs umkämpften Partie konzentriert und nutzten einige Fehler der Gäste konsequent aus. Vor allem dank der körperlichen Stärke von John Bryant und Deon Thompson führten die Bayern schon zur Pause.

 

«Ich rechne damit, dass die Baskets zurückkommen», meinte Bayerns Sportdirektor Marko Pesic nach zwei Vierteln bei Sport1, «die Frage ist, wie wir darauf reagieren». Doch die Sorgen des ehemaligen Nationalspieler verflogen schnell: Mit einem famosen 21:3-Lauf machten die Gastgeber schon früh alles klar. Das war für die Comeback-Spezialisten um Trainer Sebastian Machowski zu viel.

 

Nach Seriensieger und Titelverteidiger Bamberg im Viertelfinale hat es damit auch der zweite Vorjahresfinalist nicht ins Endspiel geschafft. Die Bayern können nun ihren dritten Meistertitel nach 1954 und 1955 einfahren. ALBA, das in der Vorschlussrunde Bamberg-Bezwinger Artland Dragons mit 3:1-Siegen eliminiert hatte, kämpft um den neunten Pokal in der Bundesliga.

 

RG / dpa

DFB-Pokal – eine lohnende Angelegenheit

Am Samstag ist es soweit: im DFB-Pokalfinale treffen sich der FC Bayern und Borussia Dortmund zum deutschen Classico im DFB-Pokalfinale in Berlin.

 

 

Nach dem Meisterschaftsgewinn wollen die rot-weißen das Double mit dem Pokalsieg perfekt machen – nach der Niederlage in der Bundesliga und dem verlorenen Finale von 2012 fiebert das Team von Pep Guardiola auf eine Revanche hin. Falls den Bayern der Coup gelingt, berichtet münchen.tv am kommenden Montag ausführlich von den Feierlichkeiten auf dem Marienplatz.

 

 

Hier sind einige Zahlen und Fakten zum DFB-Pokal für Sie zusammengefasst.

 

 

BILANZ:

 

 

Borussia Dortmund und Bayern München bestreiten das 71. Finale um den DFB-Pokal. Mit 16 Erfolgen sind die Münchner Rekordsieger. Der BVB gewann die Trophäe bisher dreimal. Bei einem Sieg würde der Revierclub mit Nürnberg, Köln und Frankfurt gleichziehen. Neben den Bayern würden dann nur noch Schalke (5 DFB-Pokalsiege) und Bremen (6) vor Dortmund stehen.

 

EINNAHMEN:

 

 

Der Pokal wird mehr und mehr zu einem lukrativen Wettbewerb. Bisher nahmen sowohl die Münchner als auch die Dortmunder allein aus dem TV- und Vermarktungstopf jeweils über sechs Millionen Euro ein. Allerdings liegt die Gesamtsumme bei den Bayern höher als beim BVB, weil vier Spiele der Münchner live im Free-TV gezeigt wurden. Die Dortmunder waren nur zweimal live in der ARD zu sehen. Für den Gewinner des Finales gibt es 3,2 Millionen Euro, der Verlierer erhält 2,6 Millionen.

 

REMIS:

 

Es ist da bereits dritte Pokal-Endspiel beider Mannschaften. 2007 setzte sich der große Favorit aus München erst in der Verlängerung mit 2:1 durch. 2012 triumphierte die Borussia in einem denkwürdigen Finale mit 5:2 und sicherte sich damit erstmals in der Vereinsgeschichte das Double.

 

TORE:

 

Die Dortmunder sind im diesjährigen Wettbewerb noch ohne Gegentor. In den Partien gegen Wilhelmshaven (3:0), München 1860 (2:0 n. V.), Saarbrücken (2:0), Frankfurt (1:0) und Wolfsburg (2:0) gab sich die BVB-Deckung keine Blöße. Die Münchner erzielten auf dem Weg ins Finale beachtliche 21 Treffer gegen Rehden (5:0), Hannover (4:1), Augsburg (2:0), Hamburg (5:0) und Kaiserslautern (5:1).

 

EINSCHALTQUOTE:

 

Das Finale beider Teams im Jahr 2012 sorgte für einen Einschaltquotenrekord. Im Schnitt sahen 13,55 Millionen TV-Zuschauer die Partie. In diesem Jahr wird das Duell der deutschen Branchenführer in 182 Länder übertragen – mehr als jemals zuvor. Über 500 Medienvertreter aus dem In- und Ausland haben sich akkreditiert.

 

QUALIFIKATION:

 

In diesem Jahr qualifiziert sich kein Club über den DFB-Pokal für Europa, weil beide Endspielteilnehmer als Champions-League-Teilnehmer feststehen. Der vakante Platz in der Europa League ging deshalb an den Bundesliga-Siebten aus Mainz.

 

HEIMSTÄTTE:

 

Seit 1985 wird das DFB-Pokalfinale fest im Berliner Olympiastadion ausgetragen. Erst vor wenigen Wochen haben der Deutsche Fußball-Bund und das Land Berlin ihre Rahmenvereinbarung bis 2020 verlängert. Die Partie zwischen dem FC Bayern und dem BVB ist insgesamt das 36. Endspiel in Berlin.

 

 

 

rg / dpa

Faustschlag , © Symbolfoto

München – Hauptbahnhof: Manchester-Brutalos gefasst

Als ein 21 Jahre alter Münchner am Mittwoch Abend noch schnell in eine S-Bahn steigen wollte, bevor diese abfuhr, rempelte er versehentlich einen anderen Mann an, der den Stoß sofort mit einem Faustschlag quittierte.

Doch damit nicht genug:

Der Mann beleidigte den jungen Mann aus Moosach auf Englisch und attackierte ihn weiter, bis der Moosacher zu Boden geht. Die Begleiter des Schlägers treten sofort auf den am Boden liegenden Mann ein.

Der Begleiter des Opfers versucht, einzugreifen und zu schlichten, da kommen weitere Engländer hinzu und verprügelten den 23 Jahre alten Mann aus dem Landkreis Erding ebenfalls heftig, traten auf ihn ein und schleuderten ihn sogar gegen eine Säule des Hauptbahnhofes.

Die Folge der brutalen Attacke am Bahnsteig:

Blutende Wunden – Abschürfungen und Risse – bei dem 21 Jahre alten Münchner und mehrere Prellungen bei dem 23 Jahre alten Opfer aus dem Landkreis Erding.

Bei den Tätern dürfte es sich um englische Staatsangehörige gehandelt haben, die als Anhänger von Manchester United zum Champions-League – Spiel gegen den FC Bayern angereist waren.

Die aggressive Truppe, bestehend aus mindestens 10 ManU – Anhängern, konnte nach dem Anfgriff flüchten. Die Polizei hat zwar sofort eine Suche nach den Tätern eingeleitet, konnte die Männer aber in der Masse der Fußball – Fans nicht mehr finden.

Update: Dank Videoüberwachung konnte die Polizei sie fassen

Nach der brutalen Attacke erkannten Polizisten am Flughafen München drei der Schläger wieder, sie konnten festgenommen werden.

  Die Männer wollten den Flug um 16 Uhr nach Manchester nehmen, als den Beamten klar wurde, dass es sich um die Rowdys vom Hauptbahnhof handelt.

Ein 19 Jahre alter Manchester United-Fan gestand sofort, an der Prügelei beteiligt gewesen zu sein.

Am Freitag morgen konnte dann der Vierte der Schläger am Flughafen festgesetzt werden. Er wollte ebenfalls einen Flug nach Hause nach Manchester nehmen.

„Dies ist einerneuter Beleg dafür, dass Videoaufzeichnungen in Bahnhöfen und Zügen für eine effiziente Strafverfolgung unverzichtbar ist“, sagte Jürgen Vanselow, der Leiter der Bundespolizei am Münchner Hauptbahnhof dazu.

adc / PP

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