Tag Archiv: Fliegerbombe

Ein Bagger steht vor der noch von der Erde leicht bedeckten Bombe, © Da liegt der 250-Kg-Bomber Foto: Feuerwehr

Fliegerbomben-Fund am Pasinger Westbad – Bombe ist entschärft

Am Acker zwischen Weinbergerstraße und Silberdistelstraße, direkt hinter dem Westbad in Pasing, haben Metallsucher gestern Abend eine 250-Kg-Fliegerbombe entdeckt. Die Anwohner wurden in einem Radius von 500 Metern durch die Einsatzkräfte evakuiert. Gegen 15.50 Uhr wurde die Bombe dann entschärft.
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Unterföhring: 250-Pfund-Fliegerbombe im Medienpark

Am Dienstagvormittag entdeckten Bauarbeiter eine 250-Pfund-Fliegerbombe auf dem Gelände des Medienparks Unterföhring.

 

Bei Bauarbeiten im Münchner Vorort Unterföhring ist am Dienstag eine amerikanische Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden worden. Die Umgebung wurde ab Mittag geräumt, 6000 Menschen sollten die umliegenden Büro- und Gewerberäume verlassen.

 

 

Die in der Nähe der Fundstelle liegenden Fernsehsender waren nicht betroffen, wie die Polizei erklärte. Die Entschärfung der Bombe sollte am Abend um 18.00 Uhr starten. «Bis um 19 Uhr werden wir voraussichtlich mit allem durch sein», sagte ein Feuerwehrsprecher. Die Entschärfung sei «völlig unproblematisch», sagte ein Polizeisprecher.

 

RG

München – Milbertshofen: Fliegerbombe entschärft

Am Dienstagabend ist bei Bauarbeiten in der Schleißheimer Straße eine 250 Kilogramm schwere Fliegerbombe aus dem 2. Weltkrieg entdeckt worden. Nachts wurde der Blindgänger entschärft.

Bei Aushubarbeiten hat ein Bauarbeiter auf einem ehemaligen Sportplatz der Bundeswehr eine aufgeplatzte 250 kg schwere Fliegerbombe entdeckt. In Absprache mit dem Sprengmeister richteten die Einsatzkräfte einen Absperrbereich von 300 Meter rund um die Fundstelle ein. Die im Absperrbereich gelegenen Gebäude am Schätzweg mussten von den Einsatzkräften evakuiert werden. Die Schleißheimer Straße und der Schätzweg wurden für den Straßenverkehr gesperrt. Sechs Personen aus dem Evakuierungsgebiet kamen für die Dauer der Entschärfungsarbeiten im Forschungs- und Ingenieurszentrum der Firma BMW unter. Um sicher zu stellen, dass sich keine Personen mehr in dem Bereich aufhalten überflog ein Polizeihubschrauber das Gebiet und kontrollierte mit einer Wärmebildkamera das Gelände. Gegen 23.15 Uhr konnte die Bombe vom Sprengmeister soweit unschädlich gemacht werden, dass sie transportiert und auf dem Bundeswehrgelände in Hochbrück entsorgt werden kann. Anschließend konnten die Bewohner wieder zurück in ihre Wohnungen und der Straßenverkehr freigegeben werden.

Kein ungewöhnlicher Fund

Immer wieder werden bei Bauarbeiten in München Blindgänger aus dem 2. Weltkrieg entdeckt. Vor allem amerikanische, 250 Kilogramm schwere Bomben mit einem sogenannten Aufprallzünder werden gefunden. Wenn diese aus zu geringer Höhe abgeworfen worden sind, konnte sich der Aufprallzünder nicht weit genug in die Bombe drücken, um sie so zum Explodieren zu bringen.
Lediglich die Bombe, die am 28. Augsut 2012 in der Schwabinger Feilitzschstraße gefunden wurde, hatte einen chemischen Zünder, der auch noch nach Jahren aktiv sein kann. Entsprechend zog sich damals die Entschärfung, die schließlich scheiterte, und die späetere Sprengung einige Zeit lang hin.
mh / Feuerwehr / Polizei

180 Tonnen Weltkriegsmunition beseitigt

Wer erinnert sich nicht an die 250 Kilo-Fliegerbombe, die für Aufruhr in Schwabing sorgte? Das Überbleibsel aus dem 2. Weltkrieg ist kein Einzelfall. 2013 hatten  die Spezialisten des Kampfmittelbeseitigungsdienstes wieder alle Hände voll zu tun mit den militärischen Hinterlassenschaften. „Rund 180 Tonnen an Bomben, Granaten und Patronenmunition konnten die Kampfmittelräumer 2013 entsorgen, davon 65 alliierte Spreng- und Splitterbomben mit mehr als zwei Tonnen Sprengstoff“, informierte heute Bayerns Innenminister Joachim Herrmann.

 

Obwohl die Menge an gefundenen Bomben und sonstigen Sprengstoffen enorm erscheint, wird mit noch viel mehr versteckten Überbleibseln gerechnet. Wichtig ist, beim Fund eines solchen richtig zu reagieren.

Herrmann warnt: „Bei Kampfmittelfunden gilt: Hände weg! Sofort die Polizei verständigen! Die Polizei informiert die Spezialisten des Kampfmittelbeseitigungsdienstes, die im staatlichen Auftrag und für die Bürger kostenfrei die gefährlichen Funde entschärfen und entsorgen.“

 

 

Überall dort, wo es im Zweiten Weltkrieg Bombardierungen gab, also vor allem in größeren Städten und auf Flächen ehemals kriegswichtiger Einrichtungen, muss auch heute noch mit Blindgängern gerechnet werden. Bei entsprechendem Verdacht müssen Grundstückseigentümer und Bauherren schon im eigenen Interesse Maßnahmen treffen, die eine Gefährdung durch Kampfmittel ausschließen – insbesondere bei Eingriffen in den Boden. Dazu zählt insbesondere die Absuche des Grundstückes durch Fachfirmen.

 

 

„Im Auftrag des bayerischen Innenministeriums übernimmt der Kampfmittelbeseitigungsdienst anschließend kostenfrei die Entsorgung“, so der Innenminister. Die mit der Kampfmittelbeseitigung beauftragte Firma verfügt aktuell über zehn Spezialisten. Operative Basis sind die beiden Sprengkommandos München und Nürnberg. Die Kosten für deren Tätigkeit belaufen sich aktuell auf etwa 800.000 Euro jährlich. 2013 sind die Kampfmittelräumer mehr als 900 Meldungen nachgegangen. Herrmann: „Ich bin diesen Experten sehr dankbar für ihre Arbeit, die mit einem hohen persönlichen Risiko verbunden ist. Umso mehr freut es mich, dass auch 2013 wieder niemand zu Schaden gekommen ist.“

 

 

Weitere Informationen zum Thema finden sich im Internetangebot des Bayerischen Staatsministeriums des Innern, für Bau und Verkehr, finden Sie hier.

 

 

jn / stmi

Fliegerbombe in München entschärft

Um 19:45 Uhr hat die Polizei Entwarnung gegeben. Die Fliegerbombe ist erfolgreich entschärft worden.
Autobahn, Bahnverkehr und die umliegenden Straßen wurden wieder freigegeben.

Am Vormittag wurde die Fliegerbombe aus dem 2. Weltkrieg in der Hochäckerstraße in München gefunden. Die Bombe war 5 Zentner schwer und musste vor Ort entschärft werden.

Im Radius von 1.000 Metern wurden rund 1.000 Menschen evakuiert. In der Balanstraße 153, in einer Schule, stand ein Schutzraum zur Verfügung.

Der Evakuierungsbereich umfasste den Dellauerweg – Sandgrubenweg – Peralohstraße – Schreivogelstraße – Lehenweg – Fasanjägerstraße – Schloßbauerstraße – Teile der Hockäckerstraße – Stümpflingstraße – Bodenschneidstraße – Görzer Straße – Mitterweg – Puechbergerstraße – Am Jagdweg.

rr

Fliegerbombe in Geretsried erfolgreich entschärft

Am Donnerstag gegen 9:00 Uhr wurde bei Bauarbeiten in Geretsried – Gartenberg im Fasanenweg eine Fliegerbombe gefunden. Die Bauarbeiten wurden daraufhin sofort eingestellt und der Bereich geräumt.

Um die Bombe entschärfen zu können, wurde der Nahbereich evakuiert. Anwohner des Fasanenweges, Amselweges und Starleiten mussten ihre Häuser verlassen. Im Rathaus wurde für sie eine Sammelstelle eingerichtet.
Um kurz nach 14 Uhr war die Bombe erfolgreich entschärft.

rr/Polizei

Fliegerbombe in Aschheim entschärft

Montagabend gegen 18:45 Uhr ist eine 250 Kilogramm schwere amerikanische Fliegerbombe aus dem 2. Weltkrieg erfolgreich entschärft worden. Um 14:30 Uhr ist die Bombe bei Bauarbeiten in Aschheim gefunden worden. Der Fundort befand sich etwa 30 Meter südwestlich der Überquereung der Kreisstraße M3 und der A99.  Deshalb musste zum Zeitpunkt der Entschäfrung auch die A99 komplett gesperrt werden. Im abendlichen Berufsverkehr kam es zu erheblichen Stauungen. 40 Anwohner mussten ebenfalls evakuiert werden.
mh / Polizei

Fliegerbombe entschärft

In der Nacht auf Dienstag ist eine 450 Kilogramm schwere Fliegerbombe aus dem 2. Weltkrieg erfolgreich entschärft worden. Spaziergänger hatten im Allacher Forst einen metallischen Gegenstand im Boden entdeckt. Nachdem umliegende Häuser evakuiert worden sind, die Autobahn A 99 im Bereich des Allacher Tunnels, die DB – Bahnstrecke
Richtung Ingolstadt und die S-Bahnline S 2 unterbrochen worden sind, konnte die Entschärfung beginnen. Um kurz nach Mitternacht gab es dann Entwarnung.

 
mh / Feuerwehr

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