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Gerhard Poschner neuer Sportdirektor beim TSV 1860 München?

Gerüchten zufolge soll der ehemalige Löwen-Spieler Gerhard Poschner am Mittwoch als neuer Sportdirektor des TSV 1860 München vorgestellt werden.

Die Löwen sind auf der Suche nach einem neuem Sportdirektor. Die Gerüchteküche brodelt, wer die Nachfolge von Florian Hinterberger antreten wird. Heiß spekuliert wird gerade über Gerhard Poschner. Die „Bild“-Zeitung berichtet, dass der ehemalige Löwen-Spieler am Mittwoch als neuer Sportchef vorgestellt werden soll. Der 44-jährige soll Anfang der Woche zu konkreten Gesprächen in München gewesen sein. Auch die Münchner Abendzeitung will Informationen haben nach denen Poschner starkes Interesse an einem Engagement bei den Löwen gezeigt haben soll.

 

Am 28. Feburar hatte der TSV 1860 München seinen Sportchef Florian Hinterberger freigestellt. Nun haben sich die Löwen auch von Chef-Trainer Friedhelm Funkel getrennt. Vorübergehend wird dieser Posten nun von Co-Trainer Markus von Ahlen besetzt.
Gerhard Poschner

Gerhard Poschner war früher Spieler bei den Löwen.  Von 2003 bis 2004 war der Mittelfeldspieler in München engagiert. Nach seiner Karriere als Spieler war er von August 2009 bis Mai 2010 vorübergehend Generaldirektor beim spanischen Erstligisten Real Saragossa.

 

rr/Bild/AZ

 

Entlassungen: 1860-Präsident äußert sich zu Personalentscheidungen

Präsident Gerhard Mayrhofer vom Fußball-Zweitligisten TSV 1860 München hat die Trennung von mehreren leitenden Angestellten innerhalb weniger Monate verteidigt. Schon im ersten Jahr seiner Amtszeit mussten Trainer Alexander Schmidt, Geschäftsführer Robert Schäfer und Sportdirektor Florian Hinterberger gehen. „Manche Dinge sind eben offensichtlich nicht gut. Dann muss man sie eben verändern“, betont er in einem Interview mit „Kicker“.Er beschreibt den Zustand des Vereins bei seinem Amtsamtritt im Juli 2013 als „chaotisch“.

 
„Es gibt Situationen, in denen man das Gefühl hat, dass sich etwas nicht in die richtige Richtung entwickelt“, sagte Mayrhofer. Der Verein habe sich in den vergangenen Jahren „auf Platz zehn eingeschossen“, er wolle innerhalb seiner dreijährigen Amtszeit den Aufstieg in die erste Liga schaffen – also bis spätestens 2016.

 

rr/dpa

TSV 1860 und Sportdirektor Hinterberger trennen sich

Wie schon seit langem erwartet, haben sich der TSV 1860 und Sportdirektor Florian Hinterberger getrennt. Dies gab der Verein am Freitag bekannt.

Bereits häufiger hatte 1860-Investor Hasan Ismaik geäußert, dass er einen anderen Sportdirektor wünsche.

„Das Verhältnis zu Florian Hinterberger war stets von Vertrauen und einem guten Austausch geprägt. Gerade bei den zuletzt getätigten Wintertransfers und der Vertragsverlängerung mit Julian Weigl hat sich dies gezeigt. Dennoch werden wir in Zukunft getrennte Wege gehen“, erklärt Präsident Gerhard Mayrhofer.

Vom 6. Mai 2011 bis zum 28. Februar 2014 war Florian Hinterberger Sportirektor des TSV 1860. Zwischenzeitlich fungierte er ebenfalls als kommisarischer Geschäftsführer. Hinterberger äußerte sich am Freitag in einer Mitteilung zu dem gemeinsamen Entschluss:

„Die Aufgabe bei Sechzig war immer eine Herzensangelegenheit für mich und hat mir immer sehr viel Spaß gemacht. Ich habe für Sechzig in drei verschiedenen Funktionen arbeiten dürfen, als Spieler, Trainer und als Sportdirektor. Das macht mich auch ein wenig stolz. Mein Ziel, mit 1860 in der Zweiten Liga Platz 3 anzugreifen, konnten wir in dieser Zeit allerdings nicht realisieren. Deshalb ist diese Entscheidung für mich zu akzeptieren. Ich wünschen den Löwen für die Zukunft den größtmöglichen Erfolg.“

„Wir bedanken uns bei Florian für sein leidenschaftliches Engagement und wünschen ihm alles Gute und viel Erfolg für seinen weiteren Weg“, sagt Geschäftsführer Markus Rejek. Die Verantwortlichen des TSV 1860 werden nun gemeinsam die Nachfolge klären.

Über einen Nachfolger für den 55-jährigen Florian Hinterberger hat sich der Verein noch nicht geäußert.

rr