Tag Archiv: Flucht

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Schüsse bei Juwelier in München-Trudering – Polizei verhaftet einen Täter, ein anderer ist auf der Flucht

Am östlichen Stadtrand Münchens sind Schüsse gefallen, abgefeuert von der Polizei. Ein Betrug in einem Juwelierladen war der Auslöser. Kurz darauf starten die Ermittler eine Fahndung. Bei dieser wird ein Täter verhaftet, ein zweiter ist mit einem Auto geflüchtet.

 

 

Es ging um Altgold und endete mit Schüssen und einer Autoflucht. Bei einem Einsatz der Polizei in München haben Beamte am Mittwoch, gegen 13 Uhr,  von der Schusswaffe Gebrauch gemacht. Ort der Schüsse war die Kreuzung Truderinger Straße/Schmuckerweg. Verletzt wurde bei dem Vorfall niemand.

 

Polizei: Schüsse in München

 

Dabei sei nach ersten Erkenntnissen niemand verletzt worden, teilte ein Polizeisprecher mit. Ein Mann sei festgenommen worden, ein weiterer sei mit einem Auto geflohen. Nach ihm werde gefahndet.

 

 

Tatverdächtiger auf der Flucht

 

Das Fluchtauto fanden die Ermittler mit beschädigter Scheibe einige Zeit später in der Nähe des Tatortes. Nach dem mutmaßlichen Täter wurde weiter gefahndet.

 

Die Kriminalpolizei sei vor Ort und ermittle, sagte ein Polizeisprecher.

Bundespolizei, © Bundespolizei

Flüchtlinge eine Woche auf Lkw-Ladefläche eingesperrt – Bundespolizei ermittelt gegen Schleuser

Eingepfercht auf engstem Raum und nur Tüten für die Notdurft – so musste eine syrische Familie eigenen Angaben zufolge eine Woche lang ununterbrochen auf der Ladefläche eines Lastkraftwagens zubringen. Am Montag, den 25. März, konnten die Eltern mit ihren beiden Kindern den Lkw in Rosenheim verlassen. Die Bundespolizei hat gegen den unbekannten Fahrer die Ermittlungen wegen Einschleusens von Ausländern aufgenommen.

 

Am Abend kam die vierköpfige Familie mit einem Taxi bei der Rosenheimer Polizei an. Die beiden Erwachsenen im Alter von 43 und 38 Jahren hatten offenbar zuvor mit ihren Kindern, neun und zehn Jahre alt, den Taxifahrer an der Rückseite des Bahnhofs angesprochen und selbst darum gebeten, zur Polizei gefahren zu werden. Dort brachten sie zum Ausdruck, dass sie um Asyl nachsuchen. Wie sich herausstellte, waren sie bereits am Nachmittag mit einem Lkw am Rosenheimer Stadtrand angelangt. Nachdem sie während des Halts an einer Tankstelle die Plane der Ladefläche von innen aufgeschnitten hatten, sprangen sie ab und liefen Richtung Bahnhof.

 

24. 000 Euro an Schleuser bezahlt

Mittels Dolmetscher schilderten sie den Bundespolizisten bei der anschließenden Befragung die näheren Umstände ihrer Fahrt: Von Syrien aus sei die Familie über den Irak in die Türkei geflüchtet. Nach einem sechsmonatigen Aufenthalt habe sich ein Schleuser angeboten, der die vier Personen nach Deutschland bringen wollte. Hierfür wäre ein Schleuserlohn in Höhe von 24.000 Euro vereinbart und gezahlt worden.

 

Eine Woche auf der LKW-Ladefläche eingesperrt

In einer Nacht-und-Nebel-Aktion seien sie dann am Montag vergangener Woche mit ein paar Decken und einem kleinen Vorrat an Nahrungsmitteln auf eine Lkw-Ladefläche gestiegen. Auf dieser sei zwischen der Ladung ein etwa zwei bis drei Meter langer Zwischenraum eingerichtet gewesen. Für die Notdurft seien lediglich Plastiktüten zur Verfügung gestanden. Während der gesamten Fahrt, die sich über eine Woche erstreckte, durften sie den Verschlag auf der Ladefläche nicht verlassen.

 

Bundespolizei ermittelt gegen Schleuser

Nach ihrer Versorgung und im Anschluss an die polizeilichen Maßnahmen in Rosenheim wurden die vier Migranten an eine Aufnahmestelle für Flüchtlinge weitergeleitet. Gegen den bislang unbekannten Lkw-Fahrer ermittelt die Bundespolizei wegen der widrigen Schleusungsaktion.

Ein Polizeiauto mit Blaulicht im Einsatz, © Symbolfoto

Messerangriff am Rosenheimer Platz: Täter auf der Flucht

Am Dienstagabend wurde eine Frau in der Nähe des Rosenheimer Platzes von einem Unbekannten mit einem Messer schwer verletzt. Vom Täter fehlt bisher jede Spur.

 

Die 31-Jährige war am Dienstagabend gegen 20.45 Uhr alleine auf der Hochstraße zu Fuß unterwegs und wurde von einem Unbekannten überfallen. Nachdem sie ihm ihr Bargeld übergeben hatte, stach er mit einem Messer auf sie ein. Der Täter flüchtete daraufhin mit dem Bargeld in Richtung Rosenheimer Straße. Die Frau wurde in ein Krankenhaus gebracht. Sie befindet sich derzeit außer Lebensgefahr.

 

Die Polizei leitete daraufhin eine großangelegte Fahndung ein. Dabei wurde der Rosenheimer Platz zwischenzeitlich gesperrt. Bisher konnte der Täter jedoch nicht gefasst werden. Zur Identität des Unbekannten gibt es noch keine Erkenntnisse. Die Polizei ermittelt weiter.

 

Der Mann soll zwischen 20 und 30 Jahre alt und ca. 1,70 – 1,80 Meter groß sein. Er hat eine schmächtige Statur, war dunkel gekleidet und trug ein Käppi oder eine Kapuze. Er sprach hochdeutsch ohne Akzent. Personen, vor allem Fahrzeuginsassen, die sich zu diesem Zeitpunkt in der Nähe aufhielten und sachdienliche Hinweise geben können, sollen sich bitte mit dem Kommisariat 11 des Polizeipräsidiums München unter der Telefonnummer 089/2910-0 in Verbindung setzen oder jeder anderen Polizeidienststelle.

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Geldautomatsprengung in Germering: Ein Tatverdächtiger angeschossen, einer auf der Flucht

Am frühen Mittwochmorgen haben zwei Männer versucht einen Geldautomaten in Germering bei München zu sprengen. Die Polizei konnte die Tat verhindern und schoss dabei einen Tatverdächtigen auf der Flucht an.

 

Gegen 2.30 Uhr erfolgte der Zugriff der Münchner Polizei, nachdem zwei Tatverdächtige versucht haben einen Geldautomaten in Germering zu sprengen. Im Zuge von umfangreichen Ermittlungsmaßnahmen zu einer Serie von Sprengungen, wusste die Polizei von der geplanten Tat, so ein Sprecher der Polizei.

 

Die beiden Verdächtigen versuchten nach der gescheiterten Aktion mit einem Auto zu fliehen, wobei die Polizei von einer Schusswaffe Gebrauch machte, um Flüchtigen zu stoppen. Ein mutmaßlicher Täter wurde dabei leicht verletzt und kam ins Krankenhaus.  Der zweite Tatverdächtige konnte zu Fuß fliehen. Daraufhin wurde eine Großfahndung eingeleitet. Bisher konnte er allerdings noch nicht gefasst werden.

 

Im Zuge dessen wurden gegen 3.00 Uhr morgens in einer Wohnung in Gilching drei weitere Tatverdächtige festgenommen. Die Polizei München vermutet einen Zusammenhang mit der Tat in Germering. Weitere Details sind bisher noch nicht bekannt.

 

Laut dem Polizeisprecher gibt es keine Verkehrsbeeinträchtigungen durch die laufende Fahndung. Die Münchner Polizei hat keinerlei Hinweise, dass der geflüchtete mutmaßliche Täter im Besitz einer Schusswaffe ist. Die Münchnerinnen und Münchner sind dennoch dazu aufgerufen, wachsam zu sein und sich bei der Polizei zu melden, sollten ihnen verdächtige Personen auffallen.

© Symbolbild (Foto: Polizei)

Spektakuläre Unfallflucht

Hollywoodreife Verfolgungsjagd: Erst rammte ein Rentner einen Bauzaun, dann floh er vor der Polizei und fuhr bei der Hetzjagd frontal gegen einen Streifenwagen. Dabei kam er ins Schleudern, touchierte mehrfach die Leitplanke und blieb schließlich stark beschädigt stehen. Mit einem Messer bewaffnet bedrohte er zuletzt die Polizisten.

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Symbolfoto: Bargeld, © Foto: BWZ/Zoll

Luxus-Shopping mit gefälschten Kreditkarten

Ohne Limit Luxusartikel einkaufen und dabei auch noch Geld verdienen – Das dachten sich wohl insgesamt vier Männer, die sich in Münchner Hotels einmieteten, um dort mit gefälschten Kreditkarten Luxusprodukte zu erwerben und diese dann weiterzuverkaufen. 

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Mann wird von Bundespolizist festgenommen, © Foto: Bundespolizei

Bundesweit gesuchter Krimineller an der Grenze gefasst

Elf Fahndungsnotierungen lagen insgesamt gegen den 23-jährigen vielfach gesuchten Rumänen vor. Als der Verurteilte sich ins Ausland absetzte konnten die Behörden nicht mehr auf ihn zugreifen, doch auf der Durchreise durch Deutschland, konnte er bei der Grenzkontrolle gefasst werden.

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© Polizeipräsidium Oberbayern Nord

Ein Täter – Zwei Banküberfälle an einem Tag

Die Kripo Erding fahndet derzeit nach einem Bankräuber, der am Freitag, den 09.06.2017, gleich zwei Bankfilialen in Kirchdorf an der Amper un in Kranzberg im Landkreis Freising überfiel. Mit einer Beute von mehreren tausend Euro, befindet sich der Täter aktuell auf der Flucht.

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