Tag Archiv: Flug

Gewinnspiel: Wir schicken Sie mit Eurowings durch Europa

Eurowings ist am Flughafen München gelandet:  Bereits seit Dezember bietet die Flugline den Verkauf von 32 neuen Günstig-Strecken an. Seit März fliegen auch schon die ersten Flieger quer durch Europa. Die Lufthana-Tochter will Europa Flügel verleihen und davon können Sie jetzt profitieren: Zusammen mit Eurowings verlosen wir von muenchen.tv zwei Flugtickets für einen Europa-Flug nach Ihrer Wahl!
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Gefälschter Preußischer Heimatschein, © Fantasiedokumente eigenen sich nicht zum Reisen und beenden diese noch bevor sie angefangen hat

„Heimatschein des Freistaates Preußen“ – Dokumentfälschung mal anders

Gestern, am 30.03.2017, versuchten drei Reisende am Münchner Flughafen ihr Glück mit gefälschten Ausweisdokumenten. Sie wollten von Deutschland ins Ausland reisen – ihre Versuche scheiterten teils nicht nur an den schlechten Fälschungen an sich, sondern bereits an der Idee: Weiterlesen

Ein Flugzeug von Lufthansa beschleunigt

Lufthansa leitet Maschinen aus Asien nach München um

Seit Freitag streikt die Gewerkschaft des Lufthansa-Kabinenpersonals (Ufo) in Frankfurt und Düsseldorf. Bevor die Flugbegleiter ab Montag in München zu streiken beginnen, kommen die zusätzlichen Passagiere in der Landeshauptstadt Bayerns an.

 

Auf dem Flughafen München herrscht wegen des Flugbegleiter-Streiks bei der Lufthansa nicht weniger, sondern mehr Betrieb: „Wir haben am Freitag vier Langstrecken-Maschinen aus Asien, die in Frankfurt landen sollten, nach München umgeleitet“, sagte Lufthansa-Sprecherin Bettina Rittberger. Damit kämen 1200 Passagiere zusätzlich in München an. Von hier aus könnten die Umsteiger auch zu ihren eigentlichen Zielorten weiterfliegen.

 

Erst ab Montag müssen auch die Lufthansa-Passagiere in München mit streikbedingten Flugausfällen rechnen. Die Gewerkschaft des Lufthansa-Kabinenpersonals (Ufo) startete ihre Streiks am Freitag in Frankfurt und Düsseldorf. „Den Stationierungsort München werden wir bis einschließlich Sonntag nicht bestreiken, da in Bayern und Baden-Württemberg noch Herbstferien sind“, teilte die Gewerkschaft mit. München ist nach Frankfurt das wichtigste Drehkreuz der Fluggesellschaft, hier sind 5000 der 19 000 Lufthansa-Flugbegleiter stationiert.

 

Beim Lufthansa-Pilotenstreik im September hatte die Fluggesellschaft am Drehkreuz München mehr als die Hälfte ihrer werktäglich gut 600 Flüge streichen müssen. Die Flugbegleiter wollen bis Freitag nächster Woche streiken, um ihre Forderungen bei Übergangs- und Betriebsrenten durchzusetzen.

 

 

rico güttich / dpa

Flugzeug hebt in München ab., © Symbolbild

Todesangst im Flugzeug: „Wir haben eine Bombe an Bord“

Es muss der Horror für die Passagiere gewesen sein. An Bord des Fluges von Tel Aviv nach München drohte eine 25-Jahre alter Österreicher das Flugzeug in die Luft zu sprengen.

 

Bereits gestern berichtete muenchen.tv vom Schreckensflug in der israelischen El-Al–Maschine von Tel Aviv nach München.

Mittlerweile ist bekannt, dass es sich beim dem Täter um eine 25-Jahre alten Österreicher handelt. Er drohte das Flugzeug in die Luft zu sprengen.

 

„Wir haben eine Bombe. Ihr werdet alle in die Luft fliegen und sterben!“

 

Laut „Krone“ war der Tiroler während des Fluges plötzlich aus seinem Sitz aufgesprungen und habe gerufen: „Hier sind die Terroristen! Wir haben eine Bombe. Ihr werdet alle in die Luft fliegen und sterben, wie die Leute am 11. September.

 

Israelische Medien berichteten, der Mann habe auf dem Flug andere Passagiere verbal attackiert und dann einen Flugbegleiter angegriffen.
Ein Air-Marshall der israelischen Sicherheitsbehörden konnte den Mann schließlich überwältigen.

 

Notlandung in Sofia

 

Nach einer Notlandung in Sofia (Bulgarien) wurde der Täter den Sicherheitskräften übergeben und das Flugzeug konnte seine Reise nach München fortsetzen.

 

Eine Sprecherin der Fluggesellschaft El Al konnte nicht sagen, ob der Österreicher betrunken gewesen sei.

 

RG

Lufthansa Flugzeuge stehen am Rollfeld, © Flughafen München

Flug Tel Aviv-München wegen pöbelnden Passagiers zwischengelandet

Wegen eines gewalttätigen Passagiers an Bord ist ein Flugzeug auf dem Weg von Tel Aviv nach München in Bulgariens Hauptstadt Sofia zwischengelandet.

 

Eine Sprecherin der israelischen Fluggesellschaft El Al bestätigte am Donnerstag, der randalierende Deutsche sei dort der örtlichen Polizei übergeben worden. Anschließend sei das Flugzeug ohne ihn nach München weitergeflogen. Israelische Medien berichteten, der Mann habe auf dem Flug andere Passagiere verbal attackiert und dann einen Flugbegleiter angegriffen. Die Sprecherin konnte nicht sagen, ob der Deutsche betrunken gewesen sei.

 

RG / dpa

Flughafen München: Geiselnehmer der Stewardess ist tot!

Der Geiselnehmer, der am Flughafen München Anfang April eine Stewardess bedroht und als Geisel genommen hatte, ist bei einem Gerangel mit acht Wärtern in seiner Zelle ums Leben gekommen!

Nähere Infos sind noch nicht bekannt, wir halten Sie auf dem Laufenden.

Nach Informationen des Internetportals Spiegel Online hat sich Folgendes zugetragen:

„Demnach randalierte der Mann in der Nacht auf Samstag in seiner Zelle, zerschlug ein Fenster und verletzte sich mit den Scherben selbst. Als Justizvollzugsbeamte versuchten, den Häftling zu beruhigen, ging er laut Polizei mit einer Scherbe auch auf sie los. Einer der Beamten wurde demnach am Kopf verletzt.

Für sein Handeln habe es keinen feststellbaren Auslöser gegeben, sagte Staatsanwalt Markus Kring. Als die Justizvollzugsbeamten sich um den 28-Jährigen kümmern wollten, seien sie auf „heftigen Widerstand“ gestoßen. Auch als weitere JVA-Beamte zu Verstärkung heraneilten, hatten die Gefängnismitarbeiter laut Kring „erhebliche Mühen, den Mann zu Boden zu bringen“. Demnach versuchte der Insasse weiter, sich selbst zu verletzen.

„Es kam zu einem massiven Gerangel“, so Kring. Im Verlauf des Handgemenges hätten die Beamten plötzlich festgestellt, dass es dem 28-Jährigen nicht gut gehe. Er habe sich mit einem Mal nicht mehr geregt. Ein Sanitäter der JVA sowie ein Notarzt konnten den Mann erfolgreich reanimieren. Wenige Stunden später starb er jedoch im Krankenhaus.“

Was geschehen ist:

 

Wohl um seine Abschiebung zu verhindern, hat ein Kosovare – aller Wahrscheinlichkeit nach ein Abschiebe – Häftling – versucht, eine Flugbegleiterin in seine Gewalt zu bringen

Der Lufthansa – Flug nach Budapest war bereits in der Luft, nachdem er planmäßig um 11 Uhr 10 gestartet war.  Der Pilot musste dann aber umdrehen und wieder landen, als der Mann zunächst mit der Stewardess in Streit geriet und dann ausflippte.

Nach der Rückkehr zum Airport stiegen alle anderen Passagiere aus dem Flugzeug aus. Zurück blieb nur der  Geiselnehmer mit der Stewardess.

Seine Aktion war jedoch nicht von Erfolg gekrönt: Sofort waren Polizei und Bundespolizei im Einsatz. Ein Spezialeinsatzkommando stürmte das Flugzeug und nach kurzer Zeit konnten die Beamten den Mann an Bord überwältigen und festnehmen.

Nach Angaben der Polizei hielt sich der 28 Jahre alte Mann  mit seiner Geisel in der Toilette an Bord des Flugzeugs versteckt und bedrohte die Frau mit einem scharfen Gegenstand.

Wie der Mann mit der Waffe durch die Sicherheits – Kontrolle gekommen war, ist noch vollkommen unklar.

Über die genau Herkunft des mutmaßlichen Täters gibt es ebenfalls bisher noch keine Auskünfte von der Polizei.

Verschiedene Quellen berichteten zunächst, dass der Mann aus Ungarn stamme, von anderen Seiten hieß es aus Albanien oder dem Kosovo.

Nach rund zwei Stunden erfolgte die Stellungnahme von der Polizei:

Bedrohungslage im Flugzeug zwingt Piloten zur Umkehr

Die Verkehrsleitung des Flughafens München verständigte heute gegen 11:30 Uhr die Polizeiinspektion Flughafen München darüber, dass ein Linienflugzeug auf dem Weg nach Budapest kurz nach dem Start wegen einer Bedrohungslage an Bord umkehren musste.

Das Flugzeug landete gegen  11:45 Uhr wieder am Münchener Flughafen. Die 76 Passagiere konnten den Airbus an der Abstellposition am Terminal 2 wieder verlassen. An Bord blieben die Piloten und eine Flugbegleiterin, die von einem 28-jährigen Passagier mit einer abgebrochenen Rasierklinge weiter bedroht wurde. Die vor Ort befindlichen Flughafenpolizei konnte mit einem Dolmetscher Verbindung zum Täter aufnehmen und ihn letztlich widerstandslos festnehmen.

Offensichtlich wollte er seiner verfügten Rückführung nach Ungarn entgehen. Der Kosovare befand sich in einem Asylverfahren in Ungarn. Nach seiner unerlaubten Einreise nach Deutschland, verbrachte er die letzten vier Wochen in Haft in Passau und sollte heute nach Ungarn unbegleitet zurückfliegen. 

Soweit die zuständige Kriminalpolizei Erding bislang ermitteln konnte, brachte der 28-jährige Passagier kurz nach dem Start eine 50-jährige Flugbegleiterin in seine Gewalt. Die Frau und zwei weitere Stewardessen (ebenfalls 50 und 36 Jahre alt)  wurden leicht verletzt.

adc

Flugzeug hebt in München ab., © Symbolbild

München – Flughafen: Mit Bombe gedroht

Ein Linienflug von Antalya nach Brüssel musste am Sonntag Abend in München zwischenlanden, weil ein 50 Jahre alter Mann randaliert und sogar mit einer Bombe gedroht hatte.

 

Ohne ersichtlichen Grund in die Luft gegangen

Rund 20 Minuten nach dem Start geriet der 50-Jährige an Bord einer türkischen Fluggesellschaft in Rage und fing an, in der Fluggastkabine Ärger zu machen.

Dann griff er sogar eine der Flugbegleiterinnen an, die versucht hatte, den Mann zu beruhigen.

Der Frau kamen drei Fluggäste zu Hilfe, die sich den Randalierer packten und ihn zu Boden und unter Kontrolle bekamen.

Zwei von ihnen bezahlten auch noch mit leichten Verletzungen – Prellungen durch die schlagkräftige Gegenwehr des 50-Jährigen vor allem.

 

Zurück auf den Boden

Wegen des Ausrasters des Mannes, während dem er zu allem Überfluss gedroht hatte, eine Bombe im Flugzeug hochgehen zu lassen, musste die Maschine außerplanmäßig in München landen.

Die Polizeiinspektion Flughafen hat den Mann mit der „Bombenstimmung“ sofort vorläufig festgenommen.

Beamte durchsuchten das Verkehrsflugzeug, in dem sich 152 Passagiere und 6 Crew-Mitgliede befunden hatten, die das Flugzeug wegen der möglichen Gefahrenlage verlassen mussten.

Von einer Bombe gab es aber keine Spur.

 

Munich Airport Terrormagnet?

Das ist nicht der erste kuriose Vorfall dieser Art am Flughafen München.

Erst Anfang April hatte ein Ungar in einem Flugzeug eine Stewardess als Geisel genommen.

adc

 

München – Flughafen: Vorsicht, Osterhase auf dem Rollfeld

Am Ostermontag, dem 21. April, landet der Osterhase persönlich auf dem Munich Airport.

Das Osterprogramm am Flughafen München ist bei Familien mit Kindern in den letzten Jahren bestens angekommen, heißt es von der Flughafen-Gesellschaft.

Ein Osterhase, groß wie ein erwachsener Mann, bespaßt die Kinder und die Kleinen können sich außerdem in ein überdimensional großes Osternest setzen fotografieren lassen.

Außerdem:

Während der ganzen Osterferien gibt es für die Kleinen eine eigens für Kinder gestaltete Rundfahrt auf dem Münchner Flughafen. Die dauert rund fünfzig Minuten und die Kleinen bekommen kindgerecht erklärt, wie so ein riesiger internationaler Flughafen eigentlich funktioniert.

Und wenn es die Kinder dann verstanden haben, dann können sie ihr neu erworbenes Flughafen-Wissen auch gleich beim Flughafen-Quiz testen.

Wer dann noch nicht genug vom Fliegen und allem drum herum hat, kann dann auch noch beim Oster-Workshop im Kinderland am Airport Center vorbeischauen, der jeden Tag in den Osterferien von 14 Uhr bis 17 Uhr stattfindet.

Das Ganze kostet 5 Euro und dauert rund 50 Minuten.

Die Version für die Großen gibt es zu Ostern auch: Die Spezialtour Airbus A 309 dauert 90 Minuten, startet jeden Tag in den Ferien um 13 Uhr 30 und da dürfen die Erwachsenen mal wieder zum Kind werden:

Bei der Tour dürfen die Besucher nämlich den fliegenden Riesen aus nächster Nähe anschauen.

Tickets und weiter Infos gibt es unter:

Telefon 089/975 413 33 oder per Mail

besucherservice@munich-airport.de

adc / fmg

Vorsicht bei Reisebuchungen im Internet – worauf Sie achten müssen

Palmen, Strand un Meer – und das alles mit nur wenigen Klicks: Viele Urlauber buchen mittlerweile ihre Reise im Internet. Zum einen ist es bequem, zum anderen werben zahlreiche Online-Reiseportale mit niedrigen Preisen. Doch Verbraucherschutzministerin Beate Merk warnt vor allzu günstigen Schnäppchen: Oftmals können dort versteckte Kosten lauern.

 

Anbieter handeln oft gesetzeswidrig

 

„Gerade bei der Buchung von Flugreisen kommt es immer wieder vor, dass man am Ende des Buchungsvorgangs einen höheren Preis zahlen soll als den, mit dem zuvor geworben wird“, so Merk. Die Ministerin mahnt die Anbieter, die Gesetze einzuhalten: „Preise sind als Endpreise anzugeben. Wenn ein Anbieter mit einem Flugpreis von 400 Euro wirbt und am Ende des Buchungsvorgangs zusätzlich eine „Ticketgebühr“ von 10 Euro verlangt, ist das nicht nur ärgerlich, sondern auch gesetzeswidrig.“

 

Eine weitere Mascher der Online-Reisebüros: Sie üben Druck auf den Kunden aus, wenn dieser keine Reiserücktrittsversicherung abschließen will. „Zusatzleistungen wie Reiserücktrittsversicherungen müssen als optionale Leistungen angeboten werden. Dass ich bei einzelnen Anbietern inzwischen eine Art Haftungsfreistellungserklärung für alle Schäden abgeben muss, wenn ich keine derartige Versicherung wünsche, geht zu weit“, empört sich Merk.

 

Vorsichtsmaßnahmen und Hilfe

 

Bei Reisebuchungen sollten Urlauber also immer darauf achten, ob Zusatzkosten der Anbieter tatsächlich Sinn machen. Aber auch wenn der Kunde erst hinterher merkt, dass er über den Tisch gezogen wurde, muss er nicht gleich vor Gericht gehen: Das Verbraucherschutzministerium empfiehlt einen sogenannten Online-Schlichter. Dieser kann unter www.online-schlichter.de für alle Verbraucherstreitigkeiten bei Bestellungen und Buchungen im Internet angerufen werden – egal ob es sich um eine doppelte Abbuchung des Flugpreises nach Abbruch des Buchungsvorgangs, Stornokosten oder Schimmel im Hotelzimmer handelt.