Tag Archiv: Garmisch

Bahnübergang mit Autos, © Symbolbild

Frau und Hund von Zug in Garmisch-Partenkirchen getötet

Sie wollte ihren Hund retten und nun sind beide Tod. Eine 53 Jahre alte Frau versuchte ihren ausgerissenen Hund einzufangen und ist, an einem Bahnübergang in Garmisch-Partenkirchen von einem Zug erfasst worden. Beide, die Frau und der Hund überlebten den Zusammenstoß nicht.

Die 53-Jährige wartete am Mittwochabend mit ihrem Hund vor einer geschlossenen Schranke an einem Bahnübergang in Garmisch-Partenkirchen, wie die Polizei mitteilte. Als ihr Hund dann plötzlich auf die Gleise lief, eilte die Frau hinterher. Als sie ihren Hund einfangen wollte, ist die Frau von einem Zug erfasst und getötet worden. Sie starb noch am Unfallort.

Auch der Hund überlebte den Unfall nicht. Die Deutsche Bahn musste die Bahnstrecke mehr als drei Stunden lang sperren.

© Bundespolizei kontrolliert Grenzen - Symbolfoto

Über diese neue Route versuchen Schleuser, Migranten nach Deutschland zu bringen

Schleuser versuchen Migranten zunehmend auf einer neuen Ausweichroute über die Region rund um die Zugspitze nach Deutschland zu bringen. Die Bundespolizei registriere in der Gegend um Garmisch-Partenkirchen immer mehr Fälle, teilten die Inspektionen Kempten und Rosenheim mit.

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„Frauenpower mit Zuckerl“: Jetzt einen Erlebnis-Tag in Garmisch-Partenkirchen gewinnen

In den Sonnenuntergang wandern und danach eine Almbrotzeit genießen, in die Welt der Schokolade reisen oder im Workshop zur Kräuterexpertin werden – klingt gut? Wir laden Sie zu „Frauenpower mit Zuckerl“ nach Garmisch-Partenkirchen ein. Weiterlesen

Ziviles Polizeiauto mit Haltekelle, © Symbolfoto

Verwirrter Fahrraddieb als Geisterfahrer auf Autobahn unterwegs

Gestern war ein 27-Jähriger mit einem gestohlenen Fahrrad auf der A95 in Richtung Stadtgebiet München unterwegs. Erst in dem bereits gesperrten Luise-Kiesselbach-Tunnel konnten Polizisten den Mann stoppen. Nachdem er anfing zu schreien und Suizidabsichten äußerte, kam der verwirrte Mann in eine psychiatrische Klinik.

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Grainau: Münchner Bergsteiger tot aufgefunden

Wie bereits berichtet, wird seit Sonntagabend, 06.07.2014, ein 46-jährige Münchner in den Bergen bei Garmisch- Partenkirchen vermisst. Starke Polizeikräfte, und die Bergwacht suchen seither das in Frage kommende Gebiet aufgrund der ungünstigen Wetterlage unter erschwerten Bedingungen zu Fuß, mit Suchhunden und Hubschrauber ab. Aufgrund der Öffentlichkeitsfahndung gingen zwar einige Hinweise ein, ein konkreter Hinweis aufgrund dessen der letzte Aufenthalt des Bergsteigers sicher nachzuvollziehen war, war jedoch nicht darunter.

 

Auch am heutigen Donnerstag, 10.07.2014, waren Mitglieder der Bergwacht im Suchgebiet unterwegs. Dabei fanden sie zunächst unterhalb eines exponierten Aussichtspunktes auf einer Route zum kleinen Waxenstein zwei abgestellte Wanderstöcke. Die daraufhin in diesem Bereich weiter intensivierte Suche führte zur Auffindung eines weit abgestürzten Mannes, dessen Bergung derzeit eingeleitet ist.

 

 

Aufgrund der Absturzsituation und Beschreibung des Abgestürzten muss davon ausgegangen werden, dass es sich um den Vermissten handelt. Er dürfte aufgrund des weiten Absturzes sofort tödliche Verletzungen erlitten haben. Die von dem Vermissten ausgewählte Tour wird als recht anspruchsvolle, einsame Bergtour für wirklich erfahrene Alpinisten beschrieben. Sie ist nicht durchgehend markiert und verläuft über steiles und ausgesetztes Gelände des Schwierigkeitsgrades II (UIAA).

 

 

jn / Polizei

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