Tag Archiv: Gleis

Warnhinweis: Betreten der Gleise verboten, © Foto: Bundespolizei

Zwischen Hackerbrücke und Donnersberger Brücke: Betrunkener unternimmt Gleis-Spaziergang

Das kann sehr schnell tödlich ausgehen: Ein am Samstagabend (22. April) im Gleis gehender, stark alkoholisierter 36-Jähriger hat der schnellen Reaktion eines Bahnführers sein Leben zu verdanken. Dank Schnellbremsung kam die rund 50 Stundenkilometer schnell fahrende S-Bahn unmittelbar vor dem Mann zum Stehen. Weiterlesen

Münchner S-Bahn auf den Gleisen, © Symbolfoto

Tödlicher Unfall: Jugendlicher wird von S-Bahn überrollt und stirbt

Einen nächtlichen Spaziergang auf einer Bahnstrecke hat ein Jugendlicher in Neubiberg bei München mit dem Leben bezahlen müssen. Nach Angaben der Polizei vom Donnerstag war der 16-Jährige am frühen Mittwochmorgen aus noch ungeklärter Ursache auf dem Bahngleis unterwegs gewesen.
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Ein Bundespolizist schaut einer abfahrenden S-Bahn hinterher, © Symbolbild: Bundespolizei

Mann stürzt in S-Bahn-Gleis

Umfangreiche Rettungsmaßnahmen haben heute Morgen für zahlreiche Verspätungen im Münchner S-Bahn-Verkehr gesorgt. Ein 40-Jähriger ist am Münchner Hauptbahnhof auf die Gleise gestürzt. Der Mann konnte von Passanten gerettet werden, es bestand jedoch der Verdacht einer Wirbelsäulenverletzung.

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Nicht auf die Gleise laufen, © Foto: Bundespolizei

Betrunken ins Gleis gestürzt – 22-Jähriger lebensbedrohlich verletzt

München –  Wohl betrunken ist ein junger Mann in den Gleisbereich der S-Bahn-Strammstrecke gefallen und lebensbedrohlich verletzt worden. Der 22-Jährige sei am frühen Sonntagmorgen torkelnd am Bahnsteig der Station Isartor entlanggegangen und auf ein Gleis gestürzt, teilte die Bundespolizei mit.

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Bundespolizei Hubschrauber im Einsatz, © Foto eines Hubschraubers der Bundespolizei im Einsatz

Wieder Personen im Gleis – Zwei Stunden Sperrung

Ein Zugführer der Deutschen Bahn stellte am Dienstagabend gegen 19 Uhr eine junge Frau auf den Gleisen fest. Er stoppte den Zug sofort. Ein Polizeihubschrauber suchte die Strecke nach weiteren Personen ab. Die asylsuchende Frau aus Eritrea wurde registriert und befragt.
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Bundespolizei: posieren im Gleis, © Bundespolizei: posieren im Gleis

Lebensgefährlich: Selfies im Gleis

Kurz vor Ferienbeginn mahnt die Bundespolizei: Bahnanlagen sind kein Spielplatz und Gleise kein Ort für Selfies! Viel zu häufig müssen die Streifen zu tödlichen Unfällen ausrücken, deswegen nun der Appell. Allein bis Ende Juli verzeichnete die Münchner Bundespolizei 37 Fälle, in denen sich Personen unbefugt in der Nähe von Gleisen aufhielten.

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Mann überquert Gleise in München und wird vom Zug erfasst., © Symbolfoto - Foto: Polizei

Alkoholisiert im Gleisbett am Ostbahnhof – Geldstrafe für Iffeldorfer

Ein alkoholisierter 26 Jahre alter Mann aus Iffeldorf wäre am Sonntagmorgen (26. Juli) beinahe von einer S-Bahn erfasst worden, als er die Gleise überquerte. Das ganze geschah am Ostbahnhof. Der Mann zeigte sich bei der Bundespolizei uneinsichtig und muss nun mit einer Anzeige rechnen.

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Wärmebildkamera aufnahmen mann auf gleisen, © Wärmebildkamera: Mann auf Gleisen

Menschen auf den Bahngleisen: Sperrungen!

Einige S-Bahnen mussten in der Nacht von Donnerstag auf Freitag warten oder ganz ausfallen, weil sich mehrere Menschen in den Tunneln oder an den Zügen aufgehalten hatten.

 

Hoffentlich keine Trendsportart: S-Bahn-Surfen

Zuerst erreichte die Polizei am Donnerstag Abend kurz vor zehn Uhr ein Anruf, dass ein Zeuge einen blinden Passagier gesehen haben soll, der sich hinten an einem Zug der Strecke S8 festgehalten hatte und sich so befördern ließ.

Die Bundespolizei hatte die S-Bahn-Strecke Richtung Johanneskirchen sofort gesperrt.

Am Ostbahnhof war für den Zug, an dem der Anrufer den Surfer gesehen hatte, erstmal Endstation. Den Mann, der sich an den Zug gehängt hatte, konnte die Bundespolizei aber zunächst nicht finden.

Deswegen startete der Hubschrauber und suchte das Gebiet rund um den Ostbahnhof mit einer Wärmebildkamera ab und Beamte liefen die Strecke entlang. Den S-Bahn-Surfer konnten sie aber nicht ausfindig machen. Zumindest hat er offensichtlich auch keinen Unfall verursacht.

 

Spaziergang im S-Bahn-Tunnel

Nicht einmal eine Stunde später, um 23 Uhr, musste die Polizei wieder ausrücken.

Diesmal hatte eine Frau am Hauptbahnhof sich an der Absperrung am Ende des Einstiegsbereiches vorbeigemogelt und sich zu einer Erkundungstour in der Dunkelheit des Tunnels aufgemacht.

Warum sie auf diese lebensgefährliche Idee gekommen war, konnte nicht ermittelt werden, die Polizei hat die 38 Jahre alte Frau aber erwischt, als sie an der Station Hackerbrücke wieder aus dem Tunnel herauskam.

Jetzt gibt es für sie eine Anzeige wegen Ordnungswidrigkeit.

 

Noch ein Tunnelforscher

Wieder nur knapp zwei Stunden später, um ein Uhr vierzig hat ein Zugführer der S-Bahn der Bundespolizei gemeldet, dass eine Person in der Nähe des Bahnhof Petershausen herumläuft.

Die Folge: Ein weiterer Einsatz, diesmal mit mehreren Polizisten und einer Hundestaffel und eine Sperrung des Bahnhofs, sowohl für S-Bahn als auch für Fernzüge. Die Person konnte allerdings nicht ausfindig gemacht werden.

 

Die Polizei warnt

Mit Alltagserfahrung ist die Gefahr nicht zu erfassen. Ein Zug, der sich mit 160 km/h nähert, benötigt nur 2,27 Sekunden für 100 Meter. Richtungswechselnder Eisenbahnverkehr oder veränderte Wettersituationen stellen eine oft nicht abschätzbare Gefahr dar. Beim Klettern auf Waggons kann es zu Spannungsüberschlagen durch die 15.000-Volt-Oberleitung kommen, so warnt Simon Hegewald, Sprecher der Bundespolizei.

 

adc / BuPol

 

Bahngleise und fahrender Zug - Hinweisschild nicht betreten, © Symbolfoto

Mann im Gleis unterwegs

In den frühen Morgenstunden des heutigen Mittwochs (28. Mai) musste die Bahnstrecke nach Holzkirchen aufgrund einer angeblichen Person im Gleis gesperrt werden.

Kurz vor 00:30 Uhr wurde die Bundespolizei von der Notfallleitstelle der Deutschen Bahn darüber verständigt, dass ein Triebfahrzeugführer der Bayerischen Oberlandbahn, im Bereich zwischen Holzkirchen und Kreuzstraße, eine betrunkene männliche Person im Gleis erkannte und deswegen eine Schnellbremsung der stadteinwärtsfahrenden BOB eingeleitet hatte. Als der Triebfahrzeugführer den Mann angesprochen hatte, lief dieser davon. Da der Verbleib der Person unbekannt war, wurden die Gleise gesperrt und zur Streckenabsuche wegen der Dunkelheit ein Hubschrauber der Bundespolizei mit Wärmebildkamera eingesetzt.

 
Da keine Person im Gleisbereich festgestellt worden war, wurde die Gleissperrung nach einer knappen Stunde wieder aufgehoben. Es kam zu Verspätungen im Verkehr der Bayerischen Oberlandbahn. Bei der Schnellbremsung wurde niemand verletzt. Die Bundespolizei ermittelt nunmehr wegen eines Gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr.

 

 

 

jn / Polizei

eine Attacke mit Pfefferspray in München, © Symbolfoto - Eine Attacke mit Reizgasspray

Rosenheim / Ostermünchen: Pfeffersprayattacke im Zug

In einem Zug ist es am Samstag (24. Mai) auf der Strecke München – Salzburg zu einer folgenschweren Auseinandersetzung gekommen. Im Verlauf von Handgreiflichkeiten zwischen einem Iraker und zwei unbekannten Tätern wurde im Wagon Pfefferspray versprüht. Am Ende musste einer der Beteiligten mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht werden. Mehrere Reisende klagten über Atembeschwerden. Die Bundespolizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung.

Gas statt klärendem Gespräch

Zwischen Ostermünchen und Großkarolinenfeld stritten gegen 21:15 Uhr im Meridian ein irakischer Staatsangehöriger und ein unbekannter Mann. Der Streit entwickelte sich zur Rangelei. Die Begleiterin des Unbekannten griff nach ersten Erkenntnissen in das Geschehen ein. Offenbar ohrfeigte sie den 25-jährigen Iraker mehrfach und sprühte Reizgas in dessen Gesicht. Der Getroffene verspürte sofort starke Augenschmerzen. Beim Halt in Großkarolinenfeld verließen alle drei Personen den Zug. Während die Frau und der Mann sich vom Bahnhof entfernten, musste der an den Augen Verletzte noch vor Ort von verständigten Sanitätern versorgt werden. Anschließend wurde er zur weiteren Behandlung mit dem Krankenwagen ins Bad Aiblinger Klinikum gebracht. Ersten Zeugenaussagen zufolge hätten auch unbeteiligte Reisende im Zug gereizte Augen und Hustenanfälle gehabt. Inzwischen hat die eingeschaltete Bundespolizei die Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung aufgenommen.

 

Die Frau wurde den Beamten wie folgt beschrieben: Mitte 20, etwa 1,65 Meter groß, dunkle wellige Haare, Nasenpiercing, dunkle Kleidung, schwarze Lederjacke, Gürtel oder Schal mit Leopardenmuster. Für den Mann konnte folgende Beschreibung abgegeben werden: Ende 20 oder Anfang 30, etwa 1,85 Meter groß, Glatze, auffälliges Tattoo mit der Darstellung eines Propellerflugzeugs auf der rechten Kopfseite, silberner Ohrring, weitere Tätowierungen am gesamten linken Arm. Bekleidet war er mit einem dunkelblauen Shirt, darüber ein dünnes Sweatshirt mit Reißverschluss. Er führte einen schwarzen Rucksack mit und sprach Hochdeutsch. Hinweise zur Ermittlung der beschriebenen Personen nimmt die Bundespolizei in Rosenheim unter der Rufnummer 08031 / 8026 – 2102 entgegen. Weitere Geschädigte können sich ebenfalls unter der angegebenen Telefonnummer melden.

BuPo

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