Tag Archiv: Großhadern

notarzt unfall fraunhoferstrasse Krankenwagen, © Symbolbild: Krankenwagen im Einsatz

Großhadern: Haftbefehl wegen versuchten Mordes

Nach einem Beziehungsstreit hat ein 46-jähriger Serbe versucht, seine ungarische Lebensgefährtin in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses in München-Großhadern umzubringen. Der zuständige Ermittlungsrichter erließ Haftbefehl wegen versuchten Mordes.

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Hase in Obhut

Hasen in Briefkasten gestopft – Zeugenaufruf wegen Tierquälerei in Großhadern

In Großhadern treibt ein Tierquäler sein Unwesen. In mehreren Fällen waren Hasen aus ihrem Käfig gestohlen und in teils erbärmlichen Situationen wiedergefunden worden. Ein Tier wurde sogar in einen kleinen Briefkasten gesteckt, ein anderes auf ein 2,5 Meter hohes Dach gesetzt. 

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Großhadern: Öffentlichkeitsfahndung nach versuchter Vergewaltigung

Wie bereits berichtet, bestieg eine 21-jährige Münchnerin am Sonntag, 25.05.2014, gegen 03.05 Uhr, an der Haltestelle „Karlsplatz/Stachus“ einen Nachtbus der Linie N40.

 

Gegen 03.35 Uhr stieg sie an der Bushaltestelle „Großhaderner Straße“ aus und machte sich anschließend zu Fuß auf dem Heimweg.

 

Kurz vor der Kreuzung Guardinistr./Ecke Stiftsbogen wurde sie durch einen bis dahin nicht wahrgenommenen unbekannten Mann von hinten zu Boden gebracht. Nachdem der Angreifer die Geschädigte auf den Rücken drehte, trat sie ihn empfindlich in den Schritt, so dass er zu Fuß die Flucht ergriff.

Von der Überwachungsanlage des Nachtbusses konnten Lichtbilder des unbekannten Täters gesichert werden.

 

Aufgrund der ersten Berichterstattung der Münchner Lokalpresse haben sich drei weitere Geschädigte bei der Polizei gemeldet. Dabei handelt es sich um eine 20-jährige Studentin, eine 27-jährige Verkäuferin und eine 31-jährige Sozialarbeiterin. Alle drei in München wohnende Frauen gaben eine ähnliche Täterbeschreibung ab und wurden in Groß- bzw. Kleinhadern angegriffen.

 

Im ersten nachträglich angezeigten Fall wurde eine 20-jährige Studentin, am Mittwoch, 14.05.2014, gegen 04.00 Uhr, auf dem Nachhauseweg vom Stachus mit dem Nachtlinienbus N40 bereits im Bus angebaggert. An der Haltestelle „Klinikum Großhadern“ stieg sie aus und wurde von dem unbekannten Mann verfolgt. Immer wieder sprach er sie an, ob sie Angst hätte und dass Vergewaltigungen doch gar nicht so schlimm wären.
Außerdem legte er seinen Arm um sie. Da die 20-Jährige Angst hatte, dass er sie festhalten könnte, fing sie auf den letzten Metern zu ihrer Wohnung zu rennen an. Der Unbekannte folgte ihr zunächst noch ein Stück und ließ dann von ihr ab.

 

Im zweiten Fall bemerkte eine 27-jährige Verkäuferin am Montag, 02.06.2014, gegen 04.15 Uhr, aus einem Gebüsch ein Knacken. Sie bemerkte einen Mann, der in aggressiver Weise auf sie zukam. Da sie zu spät aufgestanden war, hatte sie sich ein Taxi für den Arbeitsweg gerufen. Dieses kam just zu dem Zeitpunkt an und sie konnte zum Taxi laufen und mit diesem sofort wegfahren.

 

Im dritten Fall ging am Dienstag, 10.06.2014, gegen 09.30 Uhr, eine 31-jährige Sozialarbeiterin mit einer weiteren Frau den Treppenabgang zur U-Bahn „Haderner Stern“ hinunter. Ein unbekannter Mann hielt sich auf der Treppe auf und hielt zunächst den Arm der vor ihr laufenden Frau fest. Diese konnte sich jedoch losreißen und lief weiter. Nachdem die 31-Jährige dem Mann zunächst auswich, folgte er ihr und versuchte sie ebenfalls am Arm festzuhalten. Das konnte sie jedoch durch Armbewegungen verhindern und fuhr mit der U-Bahn zur Arbeit.

 

Bei diesen drei nachträglich gemeldeten Vorfällen, kann nicht ausgeschlossen werden, dass es sich dabei um den gesuchten Täter handeln könnte.

 

Täterbeschreibung:
Männlich, 35 Jahre alt, 180 cm groß, kurze, schwarze Haare, südländischer Typ, athletisch; er trug eine schwarze Lederjacke und eine dunkle Hose.

 

Zeugenaufruf:
Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 15, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

 

RG / dpa

Großhadern: PKW ausgebrannt

Am Mittwoch, 14.05.2014, gegen 00.30 Uhr, bemerkte ein Anwohner in der Guardinistraße in Großhadern, dass ein am Fahrbahnrand geparkter Pkw Kia brannte. Er verständigte sofort die Feuerwehr, die den Brand löschen konnte.

 

Nach ersten Feststellungen brach der Brand wohl am rechten Hinterreifen aus. Der Schaden am Pkw beträgt ca. 20.000 Euro. Die genaue Brandursache steht bislang noch nicht fest. Die Ermittlungen hierzu wurden von der Münchner Kriminalpolizei übernommen. Eine Brandstiftung kann bislang nicht ausgeschlossen werden.

 

 

Zeugenaufruf:

 
Wer hat im angegebenen Zeitraum in der Guardinistraße in Großhadern Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Brand stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden
gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 13, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

 

 

jn / polizei

Unfall in Großhadern

Ein schwer und zwei leicht verletzte Personen – das ist die Bilanz eines Unfalls am Donnerstagabend gegen 18:50 Uhr in Großhadern. Ein 22-jähriger stand mit seinem PKW in der Würmtalstraße an der roten Ampel zur Kreuzung Saalburgstraße. Als die Ampel auf Grün umgeschaltet hat, rammte ihm plötzlich von hinten ein anderes Fahrzeug. Am Steuer saß ein 27-jähriger Mann, der nach Zeugenaussagen zuvor schon mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit unterwegs war. Der 22-jährige erlitt ein schweres HWS-Trauma und multiple Prellungen und musste stationär in ein Krankenhaus eingeliefert werden.  Sein Beifahrer und der Unfallverursacher (der nicht angegurtet war) erlitten leichte Verletzungen und konnten ambulant behandelt werden. Der 27-jährige Chrashpilot war erheblich alkoholisiert und hatte auch keinen Führerschein. Der Gesamtschaden an beiden Fahrzeugen wird auf rund 8.000 Euro geschätzt.
mh / Polizei

18-Jähriger Münchner wird auf dem Heimweg brutal ausgeraubt

Am Montagabend wurde ein 18-Jähriger auf dem Nachhauseweg von einem Schlägertrupp brutal angegriffen und ausgeraubt – mitten in Großhadern. Der Überfall ereignete sich zwischen acht und halb neun Uhr abends – von fünf Männern wurde er angegriffen, geschlagen und getreten. Einer der Täter drückte ihm dazu eine vermeintliche Schusswaffe ins Genick und von einem weiteren Täter wurde ihm ein Brecheisen gegen den Rücken gedrückt.

 

Die Gruppe forderte Bargeld, Handy und EC-Karte von ihm. Der 18-Jährige nahm darauf einen Bargeldbetrag von knapp 20
Euro aus der Hosentasche, welcher ihm sofort entrissen wurde. Obwohl er auch mit der Waffe bedroht wurde, wollte er seine EC-Karte nicht rausrücken.  Letztendlich flüchteten die fünf Täter mit der geringen Beute.

 

Der 18-Jährige erlitt Prellungen und Hämatome am Kopf, Rücken, Füßen und im Gesicht und ging zunächst nach Hause. Erst einige Stunden später erstattete er Anzeige bei der Polizei.  Da der 18-Jährige die Täter teils namentlich und teils mit Spitznamen benennen konnte, wurden diese ermittelt und festgenommen. Bei den Tätern handelt es sich um drei 21-Jährige und zwei 20-Jährige. Alle fünf stammen aus dem Großraum München. Bei ihren Vernehmungen legten sie zum Teil umfassende Geständnisse ab.

 

mt / Polizei

 

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