Tag Archiv: Halloween

Blaulicht Polizei im Einsatz

Polizeibilanz zu Halloween: Viele Einsätze und ein tödlicher Unfall

Die Polizei in München und Oberbayern war in der Halloween-Nacht vermehrt im Einsatz. Die meisten Vorfälle waren Ruhestörungen oder Sachbeschädigungen. In Bad Tölz ereigneten sich dagegen zwei schwere Vorfälle.

 

Mehr Einsätze als 2017

Insgesamt 58 Einsätze gab es für die Münchner Polizei in der Halloween-Nacht. Das sind zehn Einsätze mehr als im Jahr 2017. In den meisten Fällen ging es jedoch um Ruhestörung oder Sachbeschädigung.

Zu den größeren Beschädigungen gehörte ein Brand von drei Glascontainern am Carl-Orff-Bogen in Freimann. Bisher Unbekannte zündeten diese am Mittwoch, den 31.10.2018 gegen 20.40 Uhr an. Die Feuerwehr konnte den Brand löschen. Ein weiterer Brand ereignete sich am Donnerstag, den 01.11.2018 gegen halb eins. Auch hier setzten Unbekannte mehrere Bänke in Ramersdorf Am Graben/Stehleranger in Brand, den die Feuerwehr löschen musste.

Die Polizei bittet mögliche Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, sich beim Kommissariat 13 des Präsidiums München unter der Telefonnummer 089/2910 – 0 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

 

Versuchter Einbruch

Das Polizeipräsidium Oberbayern Nord meldete keine schwerwiegenden Fälle, allerdings waren auch hier die Polizeibeamten vermehrt im Einsatz. Insgesamt 94 Vorfälle wurden registriert, wobei es auch zu handgreiflichen Auseinandersetzungen kam, bei denen Personen leicht verletzt wurden. Bei insgesamt acht gemeldeten Verkehrsunfällen, wurden vier Personen leicht verletzt. Nach bisherigen Kenntnissen wurden in der Halloween-Nacht keine sogenannten Horrorclowns gesehen oder Vorfälle mit ihnen gemeldet.

In Germering versuchten Jugendliche gegen ein Uhr nachts in einen Juwelierladen am Rathausplatz einzubrechen. Nachdem es ihnen jedoch nicht gelang die Scheibe einzuschlagen, flüchteten sie unerkannt ohne Beute.

 

Dramatische Vorfälle in Bad Tölz

Ein fünfjähriger Junge war am Abend mit seinem großen Bruder in Gaißach unterwegs, um Süßigkeiten zu sammeln. Als der Junge unvermittelt die Straße überquerte, wurde er von einem Autofahrer aufgrund seines dunklen Kostüms übersehen und es kam trotz Vollbremsung zum Zusammenstoß. Der Fünfjährige wurde sieben Meter weit an den Straßenrand geschleudert. Er erlitt aber glücklicherweise nur eine Gehirnerschütterung und verlor einen Zahn. Von Rettungskräften wurde er zur weiteren Abklärung ins Krankenhaus gebracht. Dem 29-jährigen Fahrer ist nichts passiert.

Weniger glücklich verlief ein Unfall einer 25-jährigen Bad Tölzerin am Morgen des 1. November. Sie war unterwegs Richtung Bad Tölz und kam gegen vier Uhr aus bisher ungeklärten Umständen von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum. Ein zufällig vorbeikommender Autofahrer rief sofort die Einsatzkräfte. Diese konnte bei Eintreffen jedoch nur noch den Tod der jungen Frau feststellen. Zur Aufklärung der Unfallursache wurde ein Gutachter hinzugezogen.

kotzender Kürbis

Keinen Bock auf Halloween? 5 Alternativen zum Gruselfest

Halloween – viele Menschen sind allein schon genervt, wenn sie dieses Wort nur hören. Denn nicht jeder kann etwas mit dem gruseligen Fest inklusive Verkleiden, Süßigkeiten sammeln und Partys anfangen.

Für alle, die an diesem Tag den Abend nicht einfach alleine zu Hause auf dem Sofa verbringen möchten, haben wir hier ein paar Alternativen ausgesucht.

Ins Kino gehen
Kinosaal, © Symbolbild

Wie wäre es denn mal wieder mit Kino? Neben dem gerade erst angelaufenen Film „Halloween“, gibt es auch zahlreiche Filme abseits von Horrorszenarien zur Auswahl. Auch einige deutsche Produktionen sind aktuell im Programm wie zum Beispiel „25 km/h“ oder „Der Vorname“. Eine Auswahl besonderer Kinos in München findet ihr hier.

Lichtwoche München
© Guerilla Lighting

Wer die bayerische Landeshauptstadt mal in einem ganz anderen Licht sehen möchte, sollte die 4. Lichtwoche München besuchen. Start ist schon am 26. Oktober, aber auch am 31. Oktober gibt es einige Programmpunkte, die eine interessante Alternative zur Halloween-Party bieten. Weitere Infos gibt es hier.

Jazz Jam im Milla Club
E-Gitarre, © Symbolbild

Einmal im Monat gibt es eine Jam-Session des Jazz-Instituts der Hochschule für Musik und Theater München im Milla Club. Auch wenn man kein Jazz-Fan ist, so kann man den 31. Oktober wunderbar nutzen, um mal etwas Neues auszuprobieren. Beginn ist 19 Uhr und der Eintritt ist frei!

Freunde einladen
Freunde, die zusammen essen, © Symbolbild

Möchte man die Wohnung nicht verlassen, um keinen verkleideten Gestalten zu begegnen, sollte man seine Freunde zu sich nach Hause einladen. Der 31. Oktober ist ein perfekter Tag dafür, da in der Regel am nächsten Tag niemand arbeiten muss und man so auch länger sitzen bleiben und quatschen kann.

Substanz Comedy Lounge Vol. 3
Mikrofon, © Symbolbild

Ein super Kontrastprogramm gibt es am 31. Oktober im Substanz Club. Florian Simbeck präsentiert die Stand-Up Comedians David Stockenreiter, Simon Pearce und Bastian Block. Es dürfte also einiges zum Lachen geben.

Falkenturmstrasse in München - Orte, an denen es spuken soll

Spukt es hier? Gruselige Orte in München

Schauriges München: Vom Jungfernturm über das dicke Gespenst vom Maxtor bis hin zum Falkenturm, in dem angebliche Hexen eingesperrt und gefoltert wurden. Kurz vor Halloween stellen wir euch unheimliche Orte vor, zu denen es spannende Geschichten zu erzählen gibt. Eine kleine Grusel-Tour:

Der Falkenturm

Heute kennt man die Münchner Maximilianstraße vor allem, wenn man an Luxus-Boutiquen, teure Autos und Shopping denkt. Doch etwa dort, wo sie die Falkenturmstraße kreuzt, stand der sogenannte Falkenturm, der 1470 erstmals urkundlich als „Valckner turn“ erwähnt wurde und zu einem Teil der zweiten Stadtmauer Münchens gehörte. Zunächst sollen dort Gegenstände für die Falkendressur und Jagd aufbewahrt worden sein.

 

Ab etwa 1500 diente der Falkenturm allerdings bis 1826 als Gefängnis. Die wohl bekannteste Geschichte rankt sich um Theresia Kaiser (ca. 1700), die als 17-Jährige als Angestellte eines Stadtschreibers arbeitete. Da sie dessen Liebe nicht erwiderte, wurde sie der Hexerei bezichtigt, zum Tode verurteilt und im Falkentrum eingesperrt. Ein oder zwei Tage vor ihrer Hinrichtung sollen dann Wachen beobachtet haben, wie eine Fledermaus - so groß wie ein Mensch - in den Turm geflogen sei. Theresia wurde danach nackt und besinnungslos aufgefunden, allerdings fehlte ihr Hemd. Am nächsten Morgen wurde dann der Stadtschreiber, der sie abgeschwärzt hatte, erhängt aufgefunden –  genau diesem Hemd. Theresia wurde daraufhin sofort exekutiert. Seitdem gibt es immer wieder Erzählungen über Sichtungen ihres Geistes.    

Der Jungfernturm

Einer der schmerzhaftesten Grusel-Orte der Stadt München: Heute erinnert eine Gedenktafel in der Jungfernturmstraße an den Bau, der ein Teil der ehemaligen Münchner Stadtbefestigung ist. Hier wurden etliche Frauen und Kinder gequält und getötet. Man sagt, dass die wimmernden Stimmen der Seelen noch heute an der Mauer entlang zu hören sind. Der Jungfernturm trägt seinen Namen auch, weil in ihm eine sogenannte Eiserne Jungfrau stand. Ein Gerät, um Menschen zu foltern oder hinzurichten - ähnlich wie eine Art Sarg, der mit nach innen stehenden Nägeln beschlagen ist. Man sagt, das kein Gefangener dieses gruselige Gefängnis lebend verlassen hat. Nachdem die Menschen darin qualvoll zu Tode kamen, wurde eine Falltür geöffnet und die Leichen fielen etwa 20 Meter in die Tiefe. Heute sollen immer wieder die Stimmen der Seelen zu hören sein, die dort nicht zur Ruhe finden. Es gibt auch Meldungen über eine seltsame Gestalt, die dort immer wieder auftaucht.

Das dicke Gespenst vom Maxtor

Seit dem 19. Jahrhundert schlingen sich Mythen um einen dicken Mann, der in der Nähe des Maxtors sein Unwesen treibt. Den Erzählungen nach, soll die geistartige Gestalt vorwiegend junge Frauen verfolgen, die sich auf dem Nachhauseweg befinden. Es ist nicht möglich, das Gespenst abzuhängen. Denn es taucht bei jedem, der vor ihm augenscheinlich fliehen kann, aus einem Hauseingang heraus wieder auf. Was die Geschichte des zwei Meter großen und dicken Gespenstes ist, oder wieso es Fußgänger verfolgt, ist bis heute noch ungeklärt. Doch das Wesen soll einem angeblich nicht mehr von der Seite weichen, solange es einen auf offener Straße erblickt.

Der Teufelstritt in der Frauenkirche
Teufelstritt in der Eingangshalle der Münchner Frauenkirche auf beige-rot gefließtem Boden, © Teufelstritt in der Frauenkirche

Um den Teufelstritt in der Münchner Frauenkirche gibt es viele Geschichten. Laut einer Sage entstand der Fußabdruck in der Eingangshalle folgendermaßen: Als der Baumeister Jörg von Halspach den Bau der Kirche fast abgeschlossen hatte, erfuhr der Teufel davon und eilte er noch vor der Einweihung in die Eingangshalle, um sich einen Eindruck zu verschaffen. Dort sah er, dass die Kirche keine Fenster habe, irrte sich allerdings, da diese an der Stelle des Fußabrucks durch die Stützen verdeckt wurden. Vor lauter Freude stampfte er auf den Boden und schrie: “Da haben die dummen Tölpel von Bauleuten doch tatsächlich die Fenster vergessen. In eine Kirche ohne Fenster geht kein Mensch zum Beten, da ist der ganze Bau umsonst.“ und zog sich lauthals lachend zurück. Als er seinen Irrtum bemerkte und sah, dass die Menschen in die Kirche strömten, war es bereits zu spät und die Kirche war schon geweiht. Er verwandelte sich daraufhin in einen heftigen Wind und versuchte noch die Bürger abzuhalten, in die Gottesdienste zu gehen, indem an dem Gebäude rüttelte und die Hüte von den Köpfen der Menschen riss – doch vergeblich. Noch heute seien der Teufel und seine Gefährten in Form des Windes zu hören.

 

In einer anderen Version hatte der Teufel einen Pakt mit dem Baumeister geschlossen und von Anfang an geholfen, die Kirche zu bauen. Er habe dafür die Seele der ersten Person, die die Kirche betritt, als Gegenleistung verlangt. Als er seinen Lohn schließlich abholen wollte, sagte ihm der Baumeister aber, dass seine Arbeit  zu schlecht war, da er die Fenster vergessen habe. Vor Wut stampfte der Teufel fest auf den Boden, wo heute der Fußabdruck zu sehen ist.

Die Schwarze Frau der Residenz zu München
Residenz München - hier soll es einen Geist geben

Seit Mitte des 19. Jahrhunderts taucht in der Münchner Residenz eine „schwarze Frau“ auf, welche in regelmäßigen Abständen immer wieder gesehen wird. Sie gilt als der Todesengel der Wittelsbacher, der naheliegende Todesfälle angekündigt. Bei der Feier des hundertjährigen Bestehens der Residenz im Jahre 1864 wurde bei einem Kostümball vermehrt von der Begegnung mit einer verhüllten Frau in schwarzem Kleid berichtet. Kurz darauf erlag König Max II. einer Blutvergiftung durch den Stich mit einer Krawattennadel. Berichte über das Vorkommen der schwarzen Frau häuften sich, und zugleich auch die ungeklärten Todesfälle im Hause Wittelsbach. Darunter wurde auch der Tod König Ludwigs II. im Jahre 1886 in Verbindung mit der schwarzen Frau gebracht: Kammerfrauen berichteten von der Sichtung des Geistes kurz vor seinem mysteriösen Tod im Starnberger See. Noch heute berichten Residenzbesucher und Schloßpersonal von seltsamen Geräuschen und einer huschenden schwarzen Gestalt, die zwischen den Gängen der Residenz umherläuft.

Weitere gruselige Orte rund um München
Der Geist der weißen Frau im Ebersberger Forst bei München? Spuk- und Gruselgeschichten aus Oberbayern

Auch rund um München gibt es einige Orte, an denen es ziemlich unheimlich werden kann, wie zum Beispiel die Pestkapelle bei Weilheim, die Geschichte der weißen Frau im Ebersberger Forst, oder auch die Erzählung um den schrecklichen ungeklärten Mord in Hinterkaifeck. Diese haben wir hier zusammengefasst.

Halloween-Deko, © Symbolfoto

5 Halloween-Partys in München

Am 31.10. ist es wieder soweit: Halloween beginnt, und damit auch einige Veranstaltungen in München. Wir zeigen euch 5 Tipps, wie ihr euer Halloween verbringen könnt.

10 Clubs in einer Nacht

Dieses Halloween haben sich 10 angesagte Partylocations zusammengeschlossen, um Gästen schon ab 20 Uhr einen abwechslungsreichen Abend zu bieten. Das Geniale ist: Man muss nur ein Ticket kaufen. Von Charthouse über Elektrotunes bis hin zu Partysound kann sich jeder spontan für einen Club entscheiden. Und wenn man den Club wechseln will: Kein Problem, denn Shuttlebusse fahren zwischen den Clubs hin und her.

Teilnehmende Clubs: 089Bar, Call me Drella, Filmcasino, La Nuit, Milch&Bar, Neuraum, Pacha, Rote Sonne, Ruby, Sweet.

Kostenlos feiern im 35mm

Hier kommt der Partybegeisterte auch ohne teure Eintrittsgebühren auf seine Kosten: Das 35mm bietet ein abwechslungsreiches Programm auf 2 Etagen. Neben gratis FX-Schminken, Horror-Movies und GoGo-Teuflinnen sorgen DJ`s mit House, Pop und RnB für Feierlaune.

Sex-O-Ween in der Nachtgalerie

Sehr günstige Drinks, Gogos und Schminkstände bestätigen das Halloween Motto der Nachtgalerie. In der "dreckigsten Halloweenparty der Stadt" laufen Party&Charts, sowie Black und RnB im Clubbing Room. Wer kostümiert kommt, zahlt nur 5€ Eintritt (Normalpreis: 10€).

Lovelace: Party im verlassenen Hotel

Im Lovelace bietet sich eine einzigartige Location für die Halloween-Nacht. Mitten in der Innenstadt lädt das Hotel auf 4 Etagen zur Party ein. Zahlreiche Verliese, blutige Bäder, eine abgefackelte Küche und die "ekelhafteste Halloween-Deko" schmücken das gruselige Event.

Tickets gibt es hier.

Feiern ab 17 Uhr im Backstage

Schon ab 17 Uhr hat man im Backstage die Möglichkeit, in die Nacht hineinzufeiern. Mit 9 Areas bietet der Club eine abwechslungsreiche musikalische Atmosphäre, bei dem jeder Partygast auf seine Kosten kommt. "Gruselartists" und eine Schminkstation sorgen zudem für den passenden Halloween-Look.

pg

Der Geist der weißen Frau im Ebersberger Forst bei München? Spuk- und Gruselgeschichten aus Oberbayern

Grusel-Halloween: An diesen Orten in Oberbayern ist es ganz schön unheimlich!

Gruselige Kürbisfratzen leuchten aus den Vorgärten heraus, Gespenster ziehen durch die Straßen – Es ist Halloween. Doch in Bayern gibt es viele Orte, die nicht nur in der Nacht vom 31. Oktober auf den 01. November ziemlich unheimlich sind. Wir haben uns für euch auf die Suche nach den schaurigsten Orten gemacht. Weiterlesen

Tipps zur Einstimmung auf Halloween

Halloween steht kurz vor der Tür. Für alle, die das bisher komplett vergessen haben oder noch gar nicht in Gruselstimmung sind, haben wir hier ein paar Tipps.

Kinofilm „Halloween“
Popcorn und Gummibärchen, © Symbolbild

Am Donnerstag kommt der Horrofilm „Halloween“ in die Kinos. Es ist bereits der elfte Teil der gleichnamigen Filmreihe, knüpft aber direkt an den ersten Teil aus dem Jahr 1978 an.

Ein Tipp für alle, die es gerne noch etwas Schauriger mögen – der Film läuft auch im Autokino in Aschheim.

Gruseltour durch München
Sensenmann, © Symbolbild

Passend zum Anlass, bietet sich eine Gruseltour durch München an. Egal ob schauriges oder mystisches München, bei einer solchen Führung erfahren Sie Hintergründe über die Stadt, die sie bisher vermutlich noch nicht kannten.

Für alle, die sich lieber auf eigene Faust auf die Suche nach unheimlichen Orten machen, haben wir hier ein paar zusammengestellt.

Fledermausgrotte im Tierpark Hellabrunn
Brillenblattnase im Tierpark Hellabrunn, © Brillenblattnase (Foto: Tierpark Hellabrunn/Fran Wiesner)

Wer sich traut und keine Berührungsängste hat, der sollte die Fledermausgrotte im Tierpark Hellabrunn besuchen. Sobald sich die Augen an die Dunkelheit gewöhnt haben, kann man die umherfliegenden Tiere erkennen.

Kürbisfest Viktualienmarkt

Für alle, die es weniger gruselig, aber dafür Kürbisse mögen. Am Freitag, den 26.10.2018 findet auf dem Viktualienmarkt das Kürbisfest statt. An den Ständen gibt es Verschiedenes zu probieren und am Karl-Valentin-Brunnen gibt es von 10 bis 18 Uhr ein Programm zum Beispiel Kürbis schnitzen für Kinder.

Gruselige Gerichte
Süßigkeiten Halloween, © Symbolbild

Spaghetti mit Augäpfeln, Gruselfinger oder Spinnen-Muffins – für Halloween gibt es so einige außergewöhnliche Rezepte. Egal ob für die geplante Party oder einfach nur zum Spaß, es lohnt sich auszuprobieren.

Ein Tipp für Jugendliche: Für 14- bis 17-Jährige gibt es am Sonntag, den 28.10.2018 an der VHS einen Kochkurs, bei dem ein Menü passend zu Halloween gekocht wird. Hier kann man sich noch kurzfristig anmelden.

 

Wer noch keinen passenden Kürbis zum Schnitzen oder Kochen gefunden hat - hier finden Sie einige Orte, an denen Sie garantiert fündig werden.

„Wir brauchen Halloween nicht“ – Böbinger Bürgermeister lehnt Fest ab

„Dieses aus Irland und Amerika zu uns übergeleitete Fest treibt immer mehr seltsame Auswüchse.“ Für ihn hat das Halloween-Fest hier nichts zu suchen. Der Bürgermeister der Gemeinde Böbing ruft seine Bürger dazu auf, sich auf andere Traditionen zu besinnen, wie das Fest zu St. Martin oder den Lumpigen Donnerstag zu Fasching. Die Echos aus der Gemeinde sind gemischt. Weiterlesen

Grusel-Stimmung in München: Das sind die besten Halloween-Partys

Pünktlich zum 31. Oktober kommen sie aus ihren Löchern gekrochen: Geister, Gnome, Zombies und Hexen werden morgen wieder die Straßen unsicher machen. Wer sich gerne verkleidet, der ist jetzt ganz in seinem Element. Wir verraten, wo es die besten Halloween-Partys und themenorientierten Veranstaltungen gibt. Weiterlesen