Tag Archiv: handy

Studie zur Kinderarmut: Bayern steht vergleichsweise gut da

Kein eigenes Zimmer, kein Handy, kaum Urlaub und gesundes Essen: Auch viele Kinder leiden unter den armen Lebensverhältnissen ihrer Eltern. Zwar sind in Bayern im bundesweiten Vergleich die wenigsten Kinder bestroffen. Es gibt aber auch hier Orte mit bedenklich hohen Quoten.

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Mensch tippt auf sein Smartphone, © Symbolbild

Whatsapp-Probleme legen offenbar Kommunikation in weiten Teilen Deutschlands lahm

Ärgerlicher Dienstagmorgen für viele WhatsApp-Nutzer. Mit dem Kurznachrichtendienst gibt es offensichtlich Probleme. Die Probleme erstrecken sich über weite Teile Mitteleuropas, zeigt eine Karte. Gleich mehrere Schwierigkeiten treten auf.  Weiterlesen

Fußgängerin übersieht Rotlicht und wird von Straßenbahn erfasst

Da eine 21-jährige Fußgängerin am Dienstagabend von ihrem Mobiltelefon abgelenkt wurde, übersieht sie beim überqueren der Straße eine rote Ampel und läuft direkt vor eine heranfahrende Straßenbahn. Durch den Zusammenstoß wird die Frau zu Boden geschleudert und schwer verletzt.

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Brüssel/Berlin/München: Telefonica kann auf Freigabe für E-plus-Übernahme hoffen

Trotz des Widerstands mehrerer nationaler Kartellbehörden könnte die EU-Kommission den Zusammenschluss der Mobilfunker Telefónica Deutschland (O2) und E-plus laut Medienberichten in den nächsten Tagen durchwinken.

 

Wie die «Bild»-Zeitung am Montag berichtet, will EU-Wettbewerbskommissar Joaquín Almunia der milliardenschweren Übernahme noch in dieser Woche unter Auflagen zustimmen.

 

Das Büro von Almunia wollte die Berichte auf Anfrage nicht kommentieren. Offiziell läuft die Frist, bis zu der die obersten Kartellwächter Europas eine Entscheidung treffen müssen, bis 10. Juli.

 

Laut Medienberichten verlangt die EU-Kommission als Auflagen, dass das Unternehmen Netzkapazitäten abtritt und kleinere Konkurrenten im deutschen Markt wettbewerbsfähiger gemacht werden.

 

Strengere Vorgaben für den Zusammenschluss?

 

Allerdings fordern nicht nur deutsche Wettbewerbshüter strengere Vorgaben für den Zusammenschluss. So stimmten beim jüngsten Treffen von zwölf europäischen Kartellbehörden laut «Financial Times» (FT) nur zwei Teilnehmer für eine Genehmigung zu den bislang noch nicht veröffentlichten Auflagen. Deutschland und vier weitere Länder sprachen sich demnach gegen die Brüsseler Vorschläge aus, fünf weitere Mitgliedsstaaten enthielten sich.

 

Das Bundeskartellamt hatte beantragt, den Fall nach deutschem Wettbewerbsrecht zu entscheiden, was die EU-Kommission aber abgelehnt hatte. Brüssel hat nun die alleinige Kompetenz bei der Fusionsentscheidung; das Votum der nationalen Kartellbehörden ist nicht bindend.

 

Markt der Anbieter schrumpft weiter

 

Telefónica Deutschland (München) mit der Marke O2 will E-Plus von dem niederländischen KPN-Konzern für mehr als acht Milliarden Euro kaufen. Die Zahl der Mobilfunknetzbetreiber in Deutschland würde damit von vier auf drei schrumpfen, was den Wettbewerb schwächen würde. Als Konkurrenz blieben nur die Deutsche Telekom und Vodafone.

 

RG / dpa

NSU-Prozess: Handy-Daten sollen Terrorhelfer entlarven

Mehrere Experten des Bundeskriminalamtes sollen am heutigen Mittwoch (28.05.) als Zeugen im NSU-Prozess berichten, wie das untergetauchte Trio Kontakt mit dem als Helfer mitangeklagten André E. hielt. Die Beamten hatten auf Handys, Speicherkarten und Telefonkarten zahlreiche Verbindungsdaten und SMS-Nachrichten gefunden.

E. gilt den Ermittlern als einer der treuesten Helfer des NSU-Trios. Er soll die Terroristen bis zum letzten Tag unterstützt haben. Nach dem Tod von Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt soll er Beate Zschäpe bei ihrer Flucht geholfen haben. Ein Jahr zuvor soll er Zschäpe und Böhnhardt transportiert haben. Die Beamten schließen das aus einer SMS, die E. an seine Ehefrau geschickt haben soll.

E. war vor einer Woche im Sweatshirt einer finnischen Rechtsrock-Band ins Münchner Gericht gekommen. Das Gericht hatte das Kleidungsstück als mögliches Beweismittel fotografieren lassen.

 

 

Hier geht es zu den letzten aktuellen Berichterstattungen zum Thema NSU-Prozess:

 

Wie flogen die Täter auf?

 

1 Jahr NSU-Prozess

 

2. Prozessjahr beginnt

 

 

 

jn / dpa

 

 

Warnung vor betrügerischen Handyverkäufern

Die Kriminalpolizei warnt vor auftretenden betrügerischen Handyverkäufern.
Am Dienstag, 04.02.2014, gegen 18.00 Uhr, konnte durch die Bahnhofskontrollgruppe West im Rahmen der Schleierfahndung ein Fahrzeug mit rumänischer Zulassung angehalten werden. Im Fahrzeug befanden sich drei rumänische Staatsangehörige.
Im Rahmen der weiteren Kontrolle konnten im Pkw mehrere Plagiate hochwertiger Handys und Mobilfunkzubehör sichergestellt werden. Die Geräte waren zum Teil fachmännisch im Fahrzeuginneren versteckt. Im Laufe der weiteren Ermittlungen stellte sich heraus, dass die drei Männer versucht hatten, die Handys in angrenzenden Casinos zu verkaufen. Zwei der drei Beschuldigten gingen nach Vorführung vor dem Haftrichter in Haft. Eine Anzeige wurde wegen des räumlichen Verstoßes nach dem Asylverfahrensgesetz aufgenommen.

Warnhinweis:
Im Stadtgebiet München kommt es seit über einem Jahr immer wieder zu zeitlich und örtlich geballtem Auftreten solcher Personengruppen. Die Kriminalpolizei rät, keine Mobiltelefone auf diese oder ähnliche Weise zu erwerben. Bei den Telefonen handelt es sich um Plagiate, die äußerlich Markenprodukten von hochwertigen Markenherstellern täuschend ähnlich sehen, deren verbaute Technik jedoch minderwertig bis unbrauchbar ist.

rr/Polizeipräsidium München

Versuchter Raub im Münchner Einkaufszentrum pep in Neuperlach

Eine 23-jährige Frau befand sich am Dienstagnachmittag zusammen mit ihrer 22-jährigen Freundin im Perlacher Einkaufszentrum pep. Auf einer Rolltreppe wurde sie von einem Unbekannten angesprochen und nach der Uhrzeit gefragt. Als sie die Uhrzeit von ihrem Smartphone ablesen wollte, versuchte der unbekannte Mann ihr das Telefon zu entreißen. Dabei stürzte sie zu Boden und verletzte sich leicht am Rücken. Nachdem der Unbekannte nicht von der jungen Frau abließ, versuchte ihre Freundin den Täter abzuwehren. Dabei wurde sie ebenfalls leicht verletzt. Im Anschluss flüchtete der Täter unerkannt.

Täterbeschreibung:
Ca. 20 – 22 Jahre alt, ca. 170 cm groß, schlank, kurze, dunkle Haare, Dreitagebart, südosteuropäische Erscheinung (evtl. Rumäne), dunklerer Hauttyp; bekleidet mit Bluejeans, verm. weiße bzw. beige Strickjacke mit quer verlaufendem Streifenmuster

 

Zeugenaufruf:
Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 21, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

 

mt / Polizei

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