Tag Archiv: HFF

© Filmschoolfest München - Bild: Bernhard Schmidt

HFF München lädt zum Tag der offenen Tür

Die HFF München gehört zu den renommiertesten Hochschulen für Film und Fernsehen. Seit über 50 Jahren bildet sie die Filmtalente von Morgen aus. Seit 2011 ist sie inmitten des Münchner Kunstareals am Bernd-Eichinger-Platz untergebracht. Hier können alle Studiengänge unter einem Dach vereint werden: Kino- und Fernsehfilm, Dokumentarfilm & Fernsehpublizistik, Produktion & Medienwirtschaft, Kamera und Drehbuch. Viele renommierte Filmemacher haben ihr Studium an der HFF München absolviert. Unter anderem Florian Henckel von Donnersmarck, Wim Wenders, Maren Ade und Caroline Link.

 

Am kommenden Samstag, dem 20. Januar 2018 von 9.30 bis 17 Uhr lädt die HFF in München zum der Tag der offenen Tür. Schüler, Studierende oder junge Menschen in der Ausbildung können sich über Studiengänge informieren, für die man sich an der HFF München bewerben kann. An diesem Tag wird allerhand geboten sein. Neben Seminaren, Vorlesungen und einem Live-Chat nach Hollywood wird unter anderem ein fünfstündiges Filmprogramm mit Filmen von Studierenden zu sehen sein. Für Bewerber gibt es außerdem Tipps zur Bewerbungsmappe und die Möglichkeit, mit aktuellen Studierenden zu sprechen.

 

Zum Abschluss des Tages, von 16.00 bis circa 17 Uhr, wird es eine Podiumsdiskussion mit Studierenden und AbsolventInnen der HFF geben.

Der Eintritt ist für alle frei.

100.000 Besucher im Ägyptischen Museum in München

Binnen fünf Monaten haben 100.000 Menschen das neue Ägyptische Museum in München besucht. Das Kunstministerium sprach am Donnerstag von einem Besucherrekord. Minister Ludwig Spaenle (CSU) will den hunderttausendsten Besucher am nächsten Dienstag mit einem Blumenstrauß und einer Jahreskarte der Staatlichen Museen ehren.

 

Der Neubau des Museums war Anfang Juni eröffnet worden. In dem unterirdischen Neubau aus Beton, Stahl und Glas des Architekten Peter Böhm stehen 1.800 Quadratmeter für die Dauerausstellung zur Verfügung, 400 weitere für Sonderausstellungen. Statt in zeitlicher Abfolge hat das Museum seine Kunstwerke thematisch geordnet in Räumen mit Titeln wie «Religion», «Pharao» oder «Jenseitsglaube».

 

Der Neubau hat nach Angaben des bayerischen Kunstministeriums gemeinsam mit der neuen Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) 107 Millionen Euro gekostet, drei Millionen kamen für den Umzug dazu.

 

dpa/cb