Tag Archiv: Hofbräu

21.September: Die besten Bilder vom ersten Wiesn-Tag

Münchens Oberbürgermeister Christian Ude hat in diesem Jahr seine letzte Wiesn eröffnet, ein paar Stunden später trat er auch schon aus dem neuen Klohäuserl im münchen.tv-Wiesnstudio. Außerdem begrüßten Marion Schieder und Alex Onken die Festwirt-Familie Steinberg sowie Make-up-Artist Boris Entrup. Für die Zuschauer malten die Moderatoren außerdem beim Montagsmaler-Spiel ein kreatives Wiesn-Bild – und die Fans durften im Internet mitraten.

Marion Schieder freut sich auf Oktoberfest im Wiesn Studio

Das münchen.tv-Wiesn-Studio im Hofbräuzelt nimmt Form an

Knapp drei Wochen vor Beginn des Oktoberfests hat das münchen.tv-Team mit Moderatorin Marion Schieder das künftige Wiesn-Studio im Hofbräufestzelt besucht. Noch steht dort nur der Tisch, an dem die Oberpfälzerin bald täglich mit ihrem Kollegen Alex Onken die dreistündige Live-Sendung moderieren wird. Aber auch wenn vom Aufbau noch nicht allzu viel sichtbar ist – im Hintergrund ist in den vergangenen Wochen schon einiges geschehen.

 

Für eine dreistündige Live-Sendung braucht es nämlich allerhand Technik: Kabel müssen verlegt und WLAN muss eingerichtet werden. Die Beleuchtung muss angepasst und der optimale Studio-Aufbau ermittelt werden. Zudem wurde auf dem Dach des Hofbräu-Festzelts in diesem Jahr erstmals eine hochauflösende Kamera angebracht, die rund um die Uhr Live-Aufnahmen vom Festgeschehen sendet.

 

 

mt

 

 

Polizei-Sicherheit auf dem Oktoberfest, © Symbolfoto

Dienst auf der Wiesn – ein Extremjob für die Polizei

„Der Reiz ist, auf dem größten Volksfest der Welt für Sicherheit zu sorgen.“ Das sagt Peter Hartwich, der in diesem Jahr zum sechsten Mal Leiter der Wiesn-Wache sein wird. Für 16 Tage hat München dann 26 statt der üblichen 25 Polizeiinspektionen.

 

Die Planungen für den Wiesn-Einsatz der Polizei beginnen Ende Februar, Anfang März. Alle Polizisten, die auf der Wiesn arbeiten, haben sich freiwillig gemeldet, so Peter Hartwich.

 

23 Streifen, bestehend aus sechs Beamten gilt es dann wieder auf die Beine zu stellen. Jede Münchner Polizeiinspektion stellt eine Einsatzgruppe. Aus ihnen muss  eine gute Mischung aus erfahrenen Hasen und Anfängern gebildet werden.

 

Für die „Wiesn-Neulinge“ unter den Beamten hat Peter Hartwich einen Tipp: „Von den Erfahrenen lernen. Denn sie wissen, wie der schnellste Weg von A nach B auf dem Festgelände ist und wie man sich bei diesem speziellen Einsatz verhalten soll.“ Das die Polizisten wieder viel zu tun haben werden, das ist so sicher wie der regelmäßige Anstieg des Bierpreises. Über 2.000 Einsätze hatten die Beamten im Jahr 2012. Dabei wurden unter anderem 439 Körperverletzungen angezeigt.

 

Dienst auf der Wiesn – ein Extremjob im Leben eines Münchner Polizeibeamten. Dichtes Gedränge, ständige Lärmbeschallung und ein Alkoholpegel, der bei vielen die Hemmungen fallen lässt. Straftaten sind schnell passiert – ob Masskrugschlägerei oder Taschendiebstahl.
„Eine schöne Wiesn war es, wenn alles ruhig, entspannt und gelassen war. Aber wir sind nicht so blauäugig, dass es heuer keine Gewalttaten geben wird.“

 

Nach der Wiesn kehrt Peter Hartwich wieder in seinen alten Job zurück. Als stellvertretender Leiter des Abschnitt Mitte.

 

mh

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