Tag Archiv: Immobilien

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Verdopplung der Immobilienpreise in Bayern während der letzten zehn Jahre

Häuser, Wohnungen und Baugrundstücke sind in Bayern mittlerweile mehr als doppelt so teuer wie vor zehn Jahren. Nach einer neuen Auswertung des Immobilienverbands Süd (IVD) kosten Baugrundstücke für freistehende Einfamilienhäuser inzwischen im Schnitt zweieinhalb Mal so viel wie 2009. Bei gebrauchten Eigentumswohnungen liegt der Preisanstieg bei 117 Prozent, neue Einfamilienhäuser sind in diesem Frühjahr 104 Prozent teurer als vor zehn Jahren, Doppelhaushälften 105 Prozent. Das berichtete der IVD-Experte Stephan Kippes am Dienstag in München. Lediglich bei Reihenmittelhäusern haben sich die Preise mit einem Anstieg von knapp 98 Prozent nicht ganz verdoppelt.

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Gebiet mit Mietwohungen in München

Miete in München frisst mehr als ein Viertel des Gehalts

München: Die vergleichsweise hohen Gehälter in München können die Mietpreisexplosion nicht ausgleichen: Mieter in der Landeshauptstadt müssen einen sehr viel größeren Teil ihres Einkommens für die Wohnung ausgeben als die Bürger im restlichen Bayern. Das geht aus einer am Mittwoch veröffentlichten Untersuchung des Planungsverbands Äußerer Wirtschaftsraum München hervor.

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Ausblick über München, © Ein Panorama über München - Foto:  Dirk Schiff/Portraitiert.de

Wohnungsmarktbericht 2017: Mietpreise in München steigen weiter

Einmal im Jahr wertet das Planungsreferat der Stadt Wohnungsanzeigen aus. Damit können die Stadtplaner darlegen, wie sich die Münchner Mietpreise entwickeln. Am Montag erschien der Bericht für 2017. Und der hält für Mieter nur wenige gute Nachrichten bereit.

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Wohnungsmarkt: München Flop, Passau Top

Es ist ein altes Lied: Der Irrsinn um den Wohnungsmarkt in München.

Für Studenten ist die Zimmersuche nirgendwo in Deutschland so schwierig wie hier.

 

Der Berliner Immobilienentwickler GBI AG hatte Mieten, Erstsemesterzahlen, Leerstand und WG-Angebote in allen 81 Hochschulstädten mit mehr als 5000 Studenten verglichen und am Donnerstag dieses Ergebnis mitgeteilt. Und, keine Überraschung: München schneidet natürlich verdammt schlecht ab.

 

In München seien Studenten in ihrer Verzweiflung bereit, für ein kleines, unkomfortables Zimmer in einer WG durchschnittlich fast 500 Euro im Monat zu zahlen, sagte GBI-Marktforscher Stefan Brauckmann.

Verzweiflungstaten sind auf unserem Mietmarkt kein Einzelfall, und wenn dann noch Makler-Gebühren drauf kommen, ist man oft sogar zum Pendeln gezwungen.

 

Relativ entspannt sei die Lage dagegen in Passau, Nürnberg, Bayreuth, Bamberg und Würzburg, teilte die GBI AG mit – hier sei es für Studenten nicht problematisch, eine passende Unterkunft zu finden.

 

 

 

jn / dpa