Tag Archiv: Integration

Wahl, Kreuz, Politik, wählen, © Symbolbild

Nach Türkeireferendum: CSU-Politiker für Ende des Doppelpasses

Eine Mehrheit der in Bayern lebenden Türken hat für das Präsidialsystem von Staatschef Recep Tayyip Erdogan gestimmt. CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer hält das für einen «Irrwitz» und bekräftigt seine Forderung nach einem Ende des Doppelpasses.

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Integration in der Praxis: Mit Flüchtlingen in den Bergen, © DAV/Leonhard Geißler

Integration auf dem Gipfel: Mit Flüchtlingen in den Bergen

Um jungen Flüchtlingen ihre neue Heimat näherzubringen, hat der Deutsche Alpenverein zusammen mit dem Malteser-Hilfsdienst ein neues Projekt ins Leben gerufen. Durch Ausflüge in die Bayerischen Alpen soll die Integration gefördert werden.

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Kita, Kindergarten, Betreuung, Kind, Kinder, spielen, © Symbolfoto

„Griaß di, i hob di gern“ – kleine Münchner sollen bairische Sprache bewahren

Eine tote Sprache – da denkt man an Latein. Doch tot ist auch Bairisch in der Landeshauptstadt München – zumindest fast. Was noch zu retten ist, sollen jetzt die Jüngsten besorgen. Das Kasermandl steht ihnen bei.

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Horst Seehofer schaut kritisch, © Horst Seehofer will eine Flüchtlingsobergrenze

Bayern fordert neuen Kurs in deutscher Asyl- und Sicherheitspolitik

Die bayerische Staatsregierung fordert ungeachtet aller Wahlen schnelle Veränderungen in der Sicherheitspolitik für ganz Deutschland. Dazu will die CSU auf allen Ebenen ihren Einfluss geltend machen.

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Horst Seehofer schaut kritisch, © Horst Seehofer will eine Flüchtlingsobergrenze

Horst Seehofer: CSU tritt ohne Flüchtlingsobergrenze nicht in Koalition ein

CSU-Chef Horst Seehofer macht eine erneute Regierungsbeteiligung seiner Partei nach der Bundestagswahl davon abhängig, ob die von ihm verlangte Obergrenze für Flüchtlinge eingeführt wird.

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Horst Seehofer, Integration, Flüchtlinge, Staatsregierung, © Horst Seehofer hat eine neue Integrationsbeauftragte ernannt

München: Kerstin Schreyer wird neue Integrationsbeauftragte

Ministerpräsident Horst Seehofer macht die CSU-Landtagsabgeordnete Kerstin Schreyer ab Anfang nächsten Jahres zur neuen Integrationsbeauftragten für die Staatsregierung.

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Das Camp der protestierenden Flüchtlinge am Sendlinger Tor in München

Flüchtlinge planen zwölftägigen Protestmarsch durch Bayern

München – Eine Gruppe von Flüchtlingen will von diesem Samstag an aus Protest von München nach Nürnberg laufen. Zwölf Tage soll der Marsch dauern, Ziel ist das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge. Dort soll am 20. Oktober eine Demonstration für ein bedingungsloses Bleiberecht, den Stopp aller Abschiebungen und gegen das bayerische Integrationsgesetz stattfinden. Initiiert wird der Marsch von der Gruppe «Refugee Struggle for Freedom», die von Flüchtlingen selbst organisiert wird.

 

Zwischen 60 und 120 Mitglieder haben vor knapp einem Monat in der Münchner Innenstadt ein Protestcamp aufgeschlagen – von dort aus soll der Marsch starten. Unter anderem wollen die Flüchtlinge in Freising, Landshut und Regensburg übernachten. «Wir rechnen mit bis zu 300 Teilnehmern», sagte einer der Organisatoren am Freitag in München. «Nicht überall wurde uns ein Schlafplatz genehmigt, aber wir werden etwas finden.» Das Dauercamp in München wird nach Angaben der Stadt zum Samstag aufgelöst.

 

 

dpa/lby

Bayern verschärft seine Sicherheitspolitik.

Mehr Polizei, mehr Überwachung: Bayern verschärft Sicherheitspolitik

«Sicherheit durch Stärke» – so hat die Staatsregierung ihr neues Anti-Terror-Konzept überschrieben. Als Konsequenz aus den jüngsten Bluttaten wird die Polizei aufgerüstet. Zudem verlangt das Kabinett vom Bund eine Reihe teils einschneidender Konsequenzen. Weiterlesen

Nach Hungerstreik: Staatsregierung überdenkt Asylpolitik

Nach dem Hungerstreik von Asylbewerbern in München will die Staatsregierung heute eine Korrektur beschließen. Auf Drängen von Ministerpräsident Horst Seehofer wird eine seit Jahren umstrittene Bestimmung gestrichen. Bislang hieß es darin, dass die Bereitschaft zur Rückkehr in das Heimatland gefördert werden solle. Sozialministerin Christine Haderthauer hatte schon vor vier Jahren für die Streichung dieser kurzen Passage gekämpft, war aber damals am Widerstand des bayerischen Innenministeriums gescheitert.