Tag Archiv: Isar

Polizeieinsatz mitten in der Natur., © Symbolfoto

München: Taucher ziehen Leiche aus der Isar – Das sagt die Polizei dazu

Taucher haben in München eine Leiche aus der Isar geborgen, die vermutlich schon mehrere Wochen im Wasser trieb. Die Umstände zu dem grausigen Fund werfen viele Fragen auf, denn ein Freund des Opfers soll den jungen Mann gefunden haben. Möglicherweise steckt eine dumme Wette hinter dem tragischen Unglück.

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München: 14-Jährige aus Isar gerettet

Heute Nacht rettete die Polizei eine 14-jährige aus der Isar. Nach dem Anruf einer Passantin, die die Beamten auf das Mädchen hinwies, rückten 15 Streifenwägen aus. Die Polizei schaffte es nach mehreren Versuchen die Teenagerin aus der Isar zu ziehen. Die 14-Jährige wurde mit einer leichten Unterkühlung in ein Münchner Krankenhaus gebracht. Weiterlesen

Kommt das nächste Hochwasser? Erste Obdachlose verlieren Bleibe – Surfer begibt sich in Lebensgefahr

Die anhaltenden Regenfälle der vergangenen Tage machen München und Oberbayern in Form von Hochwasser zu schaffen. Unter der Wittelbacherbrücke haben durch den hohen Flusspegel einige Obdachlose ihre Bleibe verloren. Aktuell entspannt sich die Lage in einigen Gebieten wieder. 

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© Symbolfoto einer anderen Rettungsaktion in der Münchner Isar - Foto: Berufsfeuerwehr München

„Fahrverbot auf der Isar“: Landratsamt verlängert Allgemeinverfügung

Das Landratsamt Bad Tölz-Wolfratshausen zieht Konsequenzen aus dem hohen Wasserstand der Isar und den damit verbundenen zahlreichen Rettungseinsätzen: Schlauchbootfahrer, etc. werden zur Zwangspause verdonnert. Das Befahren der Isar ist Abschnittsweise per Allgemeinverfügung verboten.

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München: Dramatische Rettung aus der Isar

Gleich drei Mal musste die Feuerwehr München am Samstag Personen aus der Isar retten, die mit ihrem Schlauchboot bei der Marienklause gekentert waren.

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Der erste Alarm ging um 15:28 Uhr ein
Ein Schlauchboot mit sechs Personen an der Wasserwalze des Wehrs. Als die Feuerwehr eintraf, hielten sich vier Insassen an einem Baumstamm im Wasser fest, zwei waren bereits abgetrieben. Ein Boot der Tauchergruppe wurde ins Wasser gelassen und zeitgleich stiegen weitere Einsatzkräfte mit Überlebensanzügen zu den Gekenterten hinab.
Alle Verunfallten wurden teils mit dem Boot, die übrigen durch die Einsatzkräfte mit Überlebensanzügen und Leinen an Land gebracht. Mehrere Notarzt- und Rettungsteams untersuchten die Geretteten, die alle Anzeichen einer Unterkühlung zeigten und transportierten sie vorsorglich in Münchner Krankenhäuser.

Rettung mit Hubschrauber

Diesmal handelte es sich um ein Schlauchboot mit drei Insassen. Zwei von ihnen waren ins Wasser gefallen, eine Person noch auf dem Boot. Hubschrauberbesatzungen retteten zwei der Personen. Eine noch im Wasser treibende Person konnte etwas Flussabwärts durch weitere Einsatzkräfte an Land gebracht werden. Auch diese drei Patienten wurden vor Ort untersucht und zur Kontrolle in Münchner Kliniken transportiert.

 

 

Der dritte Einsatz nur zwei Stunden später

Dieses mal waren zwei Bootfahrer in Not geraten und mussten durch Einsatzkräfte gerettet werden.
Aufgrund der Entwicklung der letzten Stunden wurde durch die zuständigen Einsatzleiter entschieden, dass bis auf Weiteres durch die Polizei alle Boote an der Großhesseloher Brücke aufgehalten und an Land gebracht werden.

Warnung der Feuerwehr

In diesem Zusammenhang wird dringend vor einer Einfahrt in eine Wehranlage gewarnt. Die Wasserwalzen, die nach solchen Anlagen entstehen, haben ein enormes Gefahrenpotential. Insbesondere bei einer Hochwasserlage wie sie derzeit vorhanden ist, sollten Unerfahrene von einer Bootsfahrt generell absehen.
Es gibt flussaufwärts in sicherem Abstand immer Warnhinweise und Anlegestellen für Bootsfahrer, um vor solchen Gefahrenstellen einen Fluss verlassen zu können.
Aufgrund der abströmenden Regenfälle der letzten Tage hat die Isar derzeit eine Strömungsgeschwindigkeit von mindestens zwei Meter pro Sekunde (entspr.: 7,2 km/h).

mh / Feuerwehr

Foto: Berufsfeuerwehr München

 

Harlaching: Frau mit Hund aus den Fluten gezogen

Passanten hörten am Montag, 09.06.2014, gegen 10.00 Uhr, Hilferufe aus einem Nebenkanal der Isar in der Nähe einer Mühle am Birkenleiten. Durch die Passanten wurde die Polizei verständigt und zwei Polizeibeamte der Polizeiinspektion 23 (Giesing) stellten eine 53-jährige Frau in dem Kanal fest. Diese klammerte sich mit ihrem linken Arm an einem Baumstamm fest und hielt mit dem anderen Arm ihren Hund über Wasser. An dieser Stelle konnte sie offensichtlich nicht stehen und aufgrund des steilen Ufers auch nicht aus dem Wasser klettern. Darum hatte sie um Hilfe gerufen. Auch ein Weiterschwimmen im Kanal war ihr nicht möglich, aufgrund der nahen Mühlanlage.

 

 

Einer der beiden Beamten legte sich auf den Boden und wurde von seinem Kollegen gesichert. So konnte er sich mit übergebeugtem Oberkörper zu der Frau hinunterbeugen. Es gelang ihm zunächst den Hund und anschließend die 53-jährige Münchnerin aus dem Fluss zu bergen.

 
Nach der geglückten Rettung erklärte die Frau, dass sie mit ihrer Hündin „Bonny“ beim Spazierengehen am Kanal gewesen war. Der Hund sei in den Kanal gefallen und sie sei hinterher gesprungen.

 

 

jn / polizei

Hitzewelle erreicht Bayern – 30 Grad an Pfingsten

Ab Freitag erreicht Bayern die erste Hitzewelle des Jahres. Abkühlung ist ab diesem Zeitpunkt nicht in Sicht.

 

Es wird heiß: Bereits zwei Wochen vor dem astronomischen Sommeranfang rollt eine erste Hitzewelle auf Bayern zu. «Das Pfingstwochenende wird sonnig und sehr warm», kündigte ein Meteorologe des Deutschen Wetterdienstes in München an. Am Freitag seien bereits bayernweit 26 Grad zu erwarten.

 

Am Wochenende wird es noch schöner

 

Am Samstag werde dann die 30-Grad-Marke geknackt, regional seien sogar 31 bis 32 Grad drin. «Wir sprechen von der Lufttemperatur im Schatten; in der Sonne wird es nochmal deutlich wärmer», sagte der Experte. Sonnenhungrige können sich freuen: Eine große Abkühlung ist zunächst nicht in Sicht.

 

Ab Montag seien zwar erste Hitzegewitter möglich, es bleibe aber warm.

 

Viele Münchner werden das Wochenende an einem der vielen Naherholungsgebieten verbringen. Der Lußsee, Bugasee und Münchner Freibäder laden Schwimmbegeisterte zum baden ein.
Im Westpark und am Flaucher werden die Grills heiß laufen, Steaks und Bratwürstchen könnten in vielen Supermärkten knapp werden.

http://www.muenchen.tv/das-wetter-auf-munchen-tv/#.UtjtQfuE6rh

 

RG / dpa

München – Isarvorstadt: Isar-Mord jährt sich

Vor einem Jahr wurde ein italienischer Radfahrer von einem bisher unbekannten Mann an der Isar in München getötet.
Fahndungsaufrufe erbrachten Hinweise, der Täter wird jedoch noch immer gesucht.

 

Am Dienstag, den 28.05.2013 gegen 22.05 Uhr wurde ein italienischer Radfahrer in der Münchner Erhardtstraße getötet.
Die Polizei ermittelte zunächst mit einer Sonderkomission, im Dezember 2013 wurde die rund 30 köpfige Soko schließlich auf die Ermittlungsgruppe Cornelius zurückgeführt und besteht aktuell aus 8 Beamten.
Die Ermittlungen wurden nahtlos weitergeführt.

 

16.000 Handyortungen, 4.700 Speichelproben, 630 Hinweise

 

630 Hinweise aus der Bevölkerung wurden aufgenommen und abgearbeitet.
In den Stadtvierteln rund um den Tatort wurden Befragungen bei Taxiunternehmen und -fahrern, sowie bei Ärzte und Krankhäusern groß angelegt Befragungen durchgeführt.
Personen, die sich zur Tatzeit in der Tatortnähe aufhielten, wurden über eine Handyortung ermittelt und anschließend überprüft. Insgesamt betrifft dies 16.000 Personen, eine Auswertung von circa 2.000 Personen steht noch aus. 4.700 Männer mussten Speichelproben bei der Polizei abgeben.
Aktuell gibt es keine Anhaltspunkte auf einen fremdenfeindlichen Hintergrund.

 

Auch internationale Ermittlungen führen nicht zum Erfolg

 

Mehrere Fahndungsaufrufe in den Medien – sowohl in Deutschland, wie auch in Italien – und eine Darstellung des Falles in der Fernsehsendung “XY ungelöst“ erbrachten einige Hinweise, die allerdings nicht zum Täter führten.

 

Trotz dieser Bemühungen konnte der Täter bisher nicht ermittelt werden, dies auch vor dem Hintergrund, dass es offenbar keinerlei Beziehung zwischen Täter und Opfer gab und der Täter nicht unbedingt einen räumlichen Bezug nach München haben muss.

 

Nach wie vor nimmt die Mordkommission jeden Hinweis entgegen und geht diesem nach.

Zeugenaufruf:
Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich an die EG Cornelius unter 089/ 2910 – 0 oder jede andere Polizeidienstelle zu wenden.

 
Auslobung:
Für Hinweise, die zur Klärung des Falles oder zur Ergreifung des Täters führen, ist eine Belohnung in Höhe von 10.000 Euro ausgesetzt, deren Zuerkennung unter Ausschluss des Rechtsweges erfolgt. Die Auslobung gilt ausschließlich für Privatpersonen und nicht für Beamte, zu deren Berufspflicht die Verfolgung strafbarer Handlungen gehört.

 

RG / PP

Die Badesaison kommt – Einwandfreie Wasserqualität in Münchner Seen

Mai ist noch nicht wirklich Bade-Saison – obwohl, in den letzten Tagen wäre eine Abkühlung in einem der Münchner Badeseen doch eine feine Sache gewesen! Noch ist das Wasser ein wenig frisch, die Wasserqualität aber ist einwandfrei. Das ist das Ergebnis der ersten mikrobiologischen Untersuchung der aktuellen Badesaison.

 

 

Das Baden in den offiziellen Münchner Badeseen (Fasaneriesee, Feldmochinger See, Langwieder See. Lerchenauer See, Lußsee, Regatta- Anlage, Regattasee, Riemer See) ist hygienisch unbedenklich, die Wassertemperaturen lagen bei Entnahme der Proben am Montag und Dienstag, 19. und 20. Mai, bei 15 bis 17 Grad.
Die Überwachung der Münchner Badegewässer durch das Referat für Gesundheit und Umwelt (RGU) soll vor Ereignissen schützen, die die Wasserqualität und die Gesundheit der Badenden beeinträchtigen können. In der Badesaison (von Mitte Mai bis Mitte September) wird die Wasserqualität unabhängig von der Wetterlage monatlich vom RGU überprüft. Badegäste sollen so rechtzeitig vor Infektionsrisiken gewarnt werden. Die Wasserproben werden vom Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit mikrobiologisch untersucht. Darüber hinaus wird das Umfeld der Seen in vierzehntägigem Abstand und gegebenenfalls anlassbezogen durch das
RGU kontrolliert.

 

 

Die Isar hingegen ist ein Wildfluss und damit kein offizielles EU-Badegewässer; eine gleichbleibende Wasserqualität kann nicht garantiert werden. Das RGU untersucht die Isar in regelmäßigen Abständen auf freiwilliger Basis. Dies ist dann der Fall, wenn über einen längeren Zeitraum sommerliche Außentemperaturen herrschen und tatsächlich gebadet wird. Das RGU weist darauf hin, dass das Baden an der Isar grundsätzlich auf eigene Gefahr erfolgt.

 

 

jn / Rathausumschau

München: Waffennarr ist nicht der Isarmörder

Bei dem Waffennarr aus dem Glockenbachviertel handelt es sich nicht um den Isarmörder

 

Die Münchner Polizei hatte überprüft, ob es sich bei dem Waffennarr aus dem Glockenbachviertel, der sich vergangene Woche erschossen hatte, um den Mörder von Domenico L. handelt. Da der 32 Jahre alte Mann in der Nähe des Tatortes wohnte, wollten die Beamten dieser Spur nachgehen. Jedoch ergab eine DNA-Probe, dass der Waffennarr nicht der Mörder ist, dies teilte die Polizei am MIttwoch mit.

 

Isarmord immer noch nicht aufgeklärt

Der Mordfall “Domenico” ist für die Münchner Polizei seit dem ersten Tag ein schwerer Fall. Zwischen dem unbekannten Täter und dem Opfer bestand keinerlei persönliche Beziehung. Der 31 Jahre alte Mann war am 28. Mai 2013 abends mit seiner Verlobten auf dem Fahrrad unterwegs, als sie ihm in der Erhardstraße gegenüber vom europäischen Patentamt mitteilte, gerade von einem Fußgänger angespuckt worden zu sein. Daraufhin kehrte der Italiener zu dem Unbekannten zurück und stellte ihn zur Rede. Es kam zu einem Handgemenge in dessen Verlauf der 31 Jahre alte Mann plötzlich zu Boden sackte. Hingestreckt durch mehrerer Messerstiche. Der Täter konnte flüchten und wird seit dem gesucht. Die Polizei hat nahezu alle möglichen Ermittlungsansätze ausprobiert, doch weder Videoauswertungen, Zeugenaufrufe, Überprüfung von Artzpraxen, DNA-Massenspeichelung noch Funkzellenauswertung hat bisher zu einem möglichen Täter geführt.

Noch immer ist die Münchner Polizei auf jeden Hinweis aus der Bevölkerung angewiesen. Wer hat am 28. Mai 2013 gegen 22 Uhr in der Erhardstraße an der Isar den Vorfall beobachtet? Noch immer sind 10.000 Euro Belohnung ausgesetzt. Hinweise nimmt jede Polizeidienststelle entgegen.

 

rr/Polizeipräsidium München

 

 

 

 

 

München – Lehel: Bus überrollt Radlerin

Beim Rechtsabbiegen hat ein Busfahrer am Mittwochabend eine Fahrradfahrerin übersehen und überrolt. Die Feuerwehr musste die Frau unter dem Bus bergen. Schwerverletzt kam sie in ein Krankenhaus.

 

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Am Mittwoch gegen 17:30 Uhr wollte ein 43 Jahre alter Italiener mit seinem vollbesetzten Bus von der Ludwigsbrücke beim Deutschen Museum nach rechts in die Steinsdorfstraße abbiegen. Dabei übersah er die rechts neben ihm fahrende Frau auf ihrem Fahrrad. Er erfasste sie mit seiner rechten Vorderseite und überrollte ihre beiden Beine. Rund acht Meter wurde die Frau von dem Bus noch mitgeschliffen, ehe dieser zum Stillstand kam.

Frau mit Hebekissen geborgen

Die alarmierte Feuerwehr musste mit einem Hebekissen die Frau unter dem Bus hervor ziehen. Die 35 Jahre alte Frau erlitt bei dem Unfall schwere Verletzungen. Unter anderem einen Beinbruch und eine tiefe Fleischwunde. Im Krankehaus musste die Frau notoperiert werden. Lebensgefahr bestand zum Glück aber keine. Für die Unfallaufnahme musste der Kreuzungsbereich für rund eineinhalb Stunden gesperrt werden. Im abendlichen Berufsverkehr kam es deswegen zu erheblichen Stauungen.

Unfallbilanz 2013

Im letzten Jahr wurden 2.453 Radfahrer in München bei Verkehrsunfällen verletzt. Ein Rückgang um 4,6 Prozent im Vergleich zu 2012. Drei Radler wurden getötet, drei weniger als noch 2012. In einem Großteil der Unfälle sind die Radfahrer nicht die Verursacher eines Verkehrsunfalls, aber aufgrund ihrer Schutzlosigkeit (fehlende Knautschzone, kein Fahrradhelm) tragen sie häufig schwere Verletzungen davon.

mh / Polizei / Feuerwehr

Isar: gefundenes Messer wohl nicht tatrelevant

Das Messer, dass am Dienstag von Polizisten in der Isar bei der Ludwigsbrücke gefunden wurde, hat wohl keinen Bezug zum Isar-Mord. Wie münchen.tv aus Polizeikreisen erfahren hat, spricht die Länge der Messerklinge dagegen. Das gefundene Messer hat eine 8 cm lange Klinge, die Stichkanäle im Mordopfer sind bis zu 12 cm lang. Deswegen ist aus Polizeikreise zu hören, dass die Wahrscheinlichkeit nicht als groß angesehen wird, dass es sich bei dem gefundenen Messer um die Tatwaffe handelt. Dennoch wird erst noch die spurentechnische Untersuchung abgewartet. Das wird etwa zwei Wochen dauern. Ob sich allerdings nach so langer Zeit im Wasser noch DNA-Spuren an dem Messer finden lassen, ist unwahrscheinlich. Mehr Hoffnung wird eher auf Fingerabdrücke gesetzt.

Der Mord von der Isar

Der Mordfall „Domenico“ ist für die Polizei seit dem ersten Tag ein schwerer Fall. Zwischen dem unbekannten Täter und dem Opfer bestand keinerlei persönliche Beziehung. Der 31-jährige war am 28. Mai 2013 abends mit seiner Verlobten auf dem Fahrrad unterwegs, als sie ihm in der Erhardstraße gegenüber vom europäischen Patentamt mitteilte, gerade von einem Fußgänger angespuckt worden zu sein. Daraufhin kehrte der Italiener zu dem Unbekannten zurück und stellte ihn zur Rede. Es kam zu einem Handgemenge in dessen Verlauf der 31-jährige plötzlich zu Boden sackte. Hingestreckt durch mehrerer Messerstiche. Der Täter konnte flüchten und wird seit dem gesucht. Die Polizei hat nahezu alle möglichen Ermittlungsansätze ausprobiert, doch weder Videoauswertungen, Zeugenaufrufe, Überprüfung von Artzpraxen, DNA-Massenspeichelung noch Funkzellenauswertung hat bisher zu einem möglichen Täter geführt.

Noch immer ist die Polizei auf jeden Hinweis aus der Bevölkerung angewiesen. Wer hat am 28. Mai 2013 gegen 22 Uhr in der Erhardstraße den Vorfall beobachtet? Noch immer sind 10.000 Euro Belohnung ausgesetzt.

mh / Polizei

Isar-Mord: Tatwaffe gefunden?

Am Dienstagmittag haben Polizeibeamte durch Zufall ein Messer in der Isar gefunden. Von der Ludwigsbrücke aus erkannten sie einen glitzernden Gegenstand im Flußbett, der durch die Feuerwehr geborgen wurde. Bei näherer Betrachtung stellte sich heraus, dass es sich um ein Küchenmesser mit einer feststehenden, 8 cm langen Klinge handelt. In wie weit das Messer möglicherweise mit dem Mord an einem Radfahrer am 28. Mai 2013 in der Erhardstraße beim Deutschen Museum zusammenhängt, muss durch die Spurensicherung erst noch ermittelt werden.

Der Mord von der Isar

Der Mordfall „Domenico“ ist für die Polizei seit dem ersten Tag ein schwerer Fall. Zwischen dem unbekannten Täter und dem Opfer bestand keinerlei persönliche Beziehung. Der 31-jährige war am 28. Mai 2013 abends mit seiner Verlobten auf dem Fahrrad unterwegs, als sie ihm in der Erhardstraße gegenüber vom europäischen Patentamt mitteilte, gerade von einem Fußgänger angespuckt worden zu sein. Daraufhin kehrte der Italiener zu dem Unbekannten zurück und stellte ihn zur Rede. Es kam zu einem Handgemenge in dessen Verlauf der 31-jährige plötzlich zu Boden sackte. Hingestreckt durch mehrerer Messerstiche. Der Täter konnte flüchten und wird seit dem gesucht. Die Polizei hat nahezu alle möglichen Ermittlungsansätze ausprobiert, doch weder Videoauswertungen, Zeugenaufrufe, Überprüfung von Artzpraxen, DNA-Massenspeichelung noch Funkzellenauswertung hat bisher zu einem möglichen Täter geführt.

Noch immer ist die Polizei auf jeden Hinweis aus der Bevölkerung angewiesen. Wer hat am 28. Mai 2013 gegen 22 Uhr in der Erhardstraße den Vorfall beobachtet? Noch immer sind 10.000 Euro Belohnung ausgesetzt.

mh / Polizei

15-Jähriger rettet Frau aus der Isar

Eine ganz große Portion Mut hatte ein 15-Järhiger.

Am Montag,  gegen 17.00 Uhr, beobachtete der Schüler aus München eine Frau, die auf Höhe der Maximiliansbrücke in der Isar trieb und keinerlei Schwimmbewegungen machte. Sie wurde durch die Strömung mehrfach herumgewirbelt. Der Schüler konnte die Frau aus dem Wasser retten. Es stellte sich heraus, dass die Frau in suizidaler Absicht ins Wasser gesprungen war. Sie zog sich eine Unterkühlung zu. Sie wurde stabilisiert und anschließend in eine Klinik eingewiesen. Der mutige Retter erlitt keinerlei Verletzungen.

rr/Polizeipräsidium München

Münchner Polizei tappt im Dunkeln: Zwei ungeklärte Morde

Domenico L. wurde vor den Augen seiner Verlobten erstochen. Bislang hatte die Münchner Mordkommsion der Polizei noch keine Spur. Der Mord ereignete sich im Mai diesen Jahres an der Isar. Doch nun gibt es eine neue Spur: Ein Augenzeuge soll die Tat aus 50 Meter Entfernung gesehen haben. Der Mann stammt aus Heidelberg und war beruflich in München tätig.

 

Auch bei dem Mord an Inge Wittersheim tappt die Polizei im Dunkeln. Die 69-Jährige wurde am Donnerstag tot in ihrer Wohnung am Gärtnerplatz aufgefunden. Durch Hinweise aus der Bevölkerung konnte die Polizei die Tatzeit nun eingrenzen.

 

rr

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