Tag Archiv: Isarvorstadt

Beim verrückten Eismacher gibt es sogar Brathendl-Eis., © Beim verrückten Eismacher gibt es sogar Brathendl-Eis. Foto: Der verrückte Eismacher

Der verrückte Eismacher von München eröffnet seinen dritten Laden

Aller guten Dinge sind drei: In der Amalienstraße direkt hinter der LMU eröffnete Matthias Münz 2012 sein erstes Eiscafé. Das zweite folgte sogleich am Viktualienmarkt. Und nun erobert er auch die Isarvorstadt mit seinen Eiskreationen.

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Polizeiauto und Beamte im Dienst, © Symbolfoto - Polizei im Einsatz

München Ludwigvorstadt: Hoteldieb per DNA und Videoüberwachung überführt

Ein 27-jähriger Deutscher hat nach Angaben der Polizei bereits im April zwei schwere Diebstähle in Hotels begangen. Der Mann konnte per DNA-Abgleich ermittelt werden. Nun kam heraus, der Täter sitzt bereits wegen eines anderen Vergehens im Gefängnis.

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Bild Überwachungskamera Tankstellenüberfall, © Unbekannter Täter überfällt Tankstelle - Foto: Polizeipräsidium München

München: Überfall auf Tankstelle – Täter auf Flucht

Ein unbekannter Mann hat vor Kurzem mit einer Pistole eine Tankstelle in der Kapuzinerstraße überfallen. Die Polizei sucht nun mit dem Bild einer Überwachungskamera nach dem Täter. Der Tankstellenpächter hat eine Belohnung von 1. 000 Euro ausgesetzt.

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München-Isarvorstadt: Unfallflucht – Radfahrerin

Eine Radfahrerin wurde bei einem Unfall schwer verletzt – Polizei sucht Zeugen

 

Am Montag, 05.05.2014, gegen 01.35 Uhr, fuhr ein bislang unbekannter Mann mit einem weißen Lkw mit Anhänger (einem Viehtransporter ähnelnd, keine nähere Beschreibung) die Kapuzinerstraße entlang. An der Kreuzung zur Thalkirchner Straße bog er nach links ab. Als er die Kreuzung verlassen hatte, bemerkten Zeugen eine neben ihrem schwer beschädigten Fahrrad auf der Fahrbahn liegende schwer verletzte Frau. Die 28-jährige Münchnerin ist anscheinend beim Abbiegevorgang des Lasters von diesem oder vom Anhänger erfasst worden. Ihre
eigene Fahrtrichtung ist bislang noch ungeklärt.

 
Die Radlerin musste mit dem Rettungsdienst in ein Münchner Krankenhaus gebracht werden. Aufgrund ihrer schweren inneren Verletzungen schwebt sie nach Auskunft der Ärzte in Lebensgefahr.

 

 

Zeugenaufruf:
Personen, die sachdienliche Hinweise zum Unfallhergang machen können, werden gebeten, sich mit dem
Unfallkommando, Tegernseer Landstraße 210, 81549 München, Tel.: 089/6216-3322, in Verbindung zu setzen.

 

rr/Polizeipräsidium München

München: Neue Details zum Toten im Glockenbachviertel

Im Fall des toten Mannes im Glockenbachviertel gibt es neue Details. Die Polizei konnte einige gefährliche Gegenstände sicherstellen.

 

Es konnte eine Vielzahl von gefährlichen Gegenständen in der Wohnung sichergestellt werden. Unter anderem befanden sich 2 Pistolen mit dazu passender Munition (ca. 1000 Schuss), 10 Kanister mit einer brandfördernden Flüssigkeit – 7 davon mit Zündvorrichtungen versehen-drei wurden versucht zu entzünden – zahlreiche Messer, 6 Softairwaffen, 2 Gaspistolen, 1 Schutzweste, 1 taktischer Einsatzhelm, 2 Reizstoffsprühgeräte und unzählige Pyrotechnik. Nachdem die gefährliche Gegenstände aus der Wohnung entfernt worden sind, konnten die von der
Feuerwehr München betreuten Bewohner des Mehrfamilienhauses gegen 15:45 Uhr in ihre Wohnungen zurückkehren. Ebenfalls wurden zu diesem Zeitpunkt die Verkehrsperrungen aufgehoben.

 

Polizei fand den toten Mann in einer Wohnung im Glockenbachviertel

Wie bereits berichtet war die Münchner Polizei zusammen mit Mitarbeitern des KVR gegen 08:30 zu der Wohnung in der Holzstraße gefahren, um Waffen sicherzustellen. Das KVR hatte einem 32 Jahre alten Mann die Besitzerlaubnis entzogen und wollte nun dessen Waffen sicherstellen. Auch auf mehrmaliges Klingeln hin öffnete der 32-jährige die Tür nicht. Die Beamten vernahmen Geräuche, wie Zischen und einen Knall und Rauch entwickelte sich. Daraufhin forderte die Polizei Verstärkung an. Feuerwehr und ein Team des SEK wurden hinzugezogen. Zur Absicherung der Gefahrenstelle wurden die Bewohner des Anwesens evakuiert und die umliegenden Straßen gesperrt.

 

 

Mann hatte Selbstmord begangen

Die Polizei konnte gegen 10.00 Uhr die Wohnung gewaltsam betreten. Dort wurde eine männliche tote Person aufgefunden. Die Identität und die Todesursache werden im Institut für Rechtsmedizin München untersucht. Da die verstorbene Person bisher nicht identifiziert werden konnte, sind die Personalien noch nicht geklärt.

 

In der Wohnung des Mannes wurden drei Brandstellen ausgemacht. Eine im Wohnbereich, eine in der Küche und
eine hinter der Wohnungstür. Hier war jeweils eine Leuchtfackel an je einen 5-Liter-Kunststoffkanister, welche offensichtlich mit einer brandfördernden Flüssigkeit gefüllt war, angebracht und gezündet. Durch den Abbrand der Fackel schmolz der Kunststoff und verursachte die Ruß- und Rauchentwicklung. Zu einem richtigen Brand kam es zum Glück nicht.

 

 

Ermittlungen laufen

Die Ermittlungen werden vom Kommissariat 13 (Brandermittlungen) durchgeführt und dauern noch an. Bei münchen heute um 18:00 Uhr, 19:00 Uhr und 21:00 Uhr gibt es einen ausführlichen Bericht über den Ermittlungsstand.

 

 

 

rr/Polizeipräsidium München

 

 

Isarvorstadt: Mann nach Vergewaltigung festgenommen

Ein 17 Jahre altes Mädchen wurde vor knapp 2 Wochen vergewaltigt – Die Polizei konnte am Dienstag einen Tatverdächtigen festnehmen.
Die 17-Jährigewar über das Wochenende vom 28.03.2014 bis zum Sonntag, 30.03.2014 bei ihrer Großmutter in München zu Besuch. Dies wohnt in der Isarvorstat in der Nähe des Südlichen Friedhofs. Am Sonntag den 30.03.2014, kurz nach Mitternacht, verständigte ein unbeteiligter Passant die Polizei, nachdem er die weinende Frau in der Thalkirchner Straße angetroffen hatte. Die 17-Jährige erzählte ihm, dass sie vergewaltigt worden sei, jedoch nicht die Polizei informieren wollte. Nachdem er die Polizei trotzdem verständigt hatte, konnte folgender Tatablauf ermittelt werden:

Sie befand sich am Samstag, 29.03.2014, gegen 23.00 Uhr, auf einem Mauervorsprung des Friedhofs zum Rauchen. Dort wurde sie von einem ihr unbekannten Mann angesprochen, der ihr etwas auf dem Friedhof zeigen wollte. Dazu stiegen beide über die Friedhofsmauer. Auf dem Friedhofsgelände bedrohte der Mann sie mit einem Messer und vergewaltigte sie. Danach flüchtete er unerkannt.

Durch ausgiebige kriminalpolizeiliche Ermittlungen konnte ein 29-jähriger Gelegenheitsarbeiter ermittelt und vorläufig festgenommen werden. Er wurde in die Haftanstalt des Polizeipräsidiums München eingeliefert und dem Ermittlungsrichter vorgeführt.

 

rr/Polizeipräsidium München

Isarvorstadt: Rocker-Krieg verhindert

Eine Schlägerei unter verfeindeten Rocker-Banden hat die Polizei am Donnerstagabend verhindert. Durch einen Geheimtipp wurde bekannt, dass sich bereits einige Mitglieder einer Rockerbande im eigenen Clubheim versammelten hatten. Die Biker wollten später zu einer Diskothek aufbrechen, um dort einen Angriff auf eine verfeindete Rockerbande zu starten.

Razzia verhindert Angriff auf Rocker-Club

Die Einsatzkärften entschlossen sich dazu, in dem Clubheim eine Razzia sowie eine Gefährdersprache durchzuführen. Von 21:10 Uhr bis 23:10 Uhr wurden alle Räumlichkeiten durchsucht. In einem Auto eines Anwesenden konnte ein Baseballschläger und 20 Ampullen, möglicherweise mit Anabolika, gefunden werden. Insgesamt wurden 16 Personen kontrolliert. Widerstand gegen die Polizei leisteten zwei von ihnen.

Danach wurde auch bei der verfeindeten Rocker-Bande in der Diskothek eine Gefährderansprache durchgeführt.

Nach Informationen von münchen.tv soll es sich bei einer der beiden Banden um die „Black Jackets“ gehandelt haben. Die zweite Gang soll den Hell’s Angels nahestehen.

Explosion: Münchner verbrennt sich beim Nachfüllen eines Feuerzeugs

Beim Auffüllen von Gas-Feuerzeugen erzeugten ein ein 24-jähriger deutscher Student und seine Freundin eine Explosion in ihrer Wohnung in der Isarvorstadt. In der Nacht zum Sonntag wollte der junge Mann seine drei Gasfeuerzeuge auffüllen und ging zu diesem Zweck ins Bad. Offensichtlich durch ausströmendes Gas kam es dort zu einer Stichflamme und zu einer Explosion. Diese war so stark, dass im angrenzenden Wohn-/Schlafraum die Scheibe der Balkontür zerbarst und die Fensterfront leicht nach außen gedrückt wurde.

Der Student zog sich durch die Stichflamme Verbrennungen zweiten Grades im Gesicht und an seinen Armen zu. Er fuhr mit dem Taxi ins Krankenhaus und konnte nach ambulanter Behandlung im Laufe des Sonntag wieder entlassen werden. Seine Freundin wurde nicht verletzt.

 

Durch die Explosion entstand ein Schaden von rund 25.000 Euro

 

Außer den beiden unmittelbar Beteiligten hatte von dem Vorfall niemand etwas mitbekommen. Der Vermieter war im Laufe des Sonntags vom Vorfall in Kenntnis gesetzt worden. Er schaute sich den Schaden am Nachmittag an. Da er Angst hatte, dass Teile der Fassade beschädigt sein und auf den Gehweg fallen könnten, verständigte er die Polizei. Nach Hinzuziehung der Lokalbaukommission konnte eine Einsturzgefahr ausgeschlossen werden. Der Gehweg wurde jedoch im Bereich unter der betreffenden Wohnung vorsorglich gesperrt. Beamte der Münchner Kripo waren vor Ort und ermitteln nun wegen des Verdachts der fahrlässigen Herbeiführung einer Explosion. Nach ersten Erkenntnissen wird der entstandene Schaden auf ca. 25.000 Euro geschätzt.

 

mt / Polizei

Tödlicher Betriebsunfall auf Großbaustelle in der Isarvorstadt

Am Mittwochmittag endete ein Unfall auf einer Großbaustelle für einen kroatischen Arbeiter tödlich.

Bauarbeiter hatten im Kellerbereich der Baustelle in der Auenstraße Verschalungen angebracht, um dort Betonsäulen gießen zu können. Nachdem der Beton ausgehärtet war, sollte die Verschalung wieder entfernt werden. Dazu hatten vier Arbeiter, darunter auch der 48-jähriger Kroate, Teile der Verschalung in einen Kranhaken gehängt. Der Kran sollte diese wegheben.

Nachdem der Kranführer die Last angehoben hatte, brach ein Zwischenstück aus massiven Holzbohlen aus der Verschalung heraus und traf den Kroaten. Der 48-Jährige zog sich schwerste Verletzungen mit diversen Brüchen an der rechten Schulter und den Rippen zu. Er musste ins Krankenhaus gebracht werden, wo er gegen 13.00 Uhr an seinen schwerwiegenden inneren Verletzungen und Blutungen verstarb.

Bezüglich des Aufbaus der Verschalung wurde nun von der sachbearbeitenden Dienststelle ein TÜV-Gutachten in Auftrag gegeben. Dadurch soll die Unfallursache zweifelsfrei geklärt werden.

 

mt / Polzei München

 

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