Tag Archiv: Juwelier

17-Jähriger überfällt Juwelier: Verkäuferin schubst ihn vor Schreck aus Laden

Mit einer täuschend echt wirkenden Spielzeugpistole und mit einer Sturmmaske vermummt, hat ein 17-Jähriger gestern versucht eine Juweliergeschäft in der Bayerstraße auszurauben. Die Verkäuferin erschrak sich allerdings so, dass sie ihn reflexartig aus dem Laden schubste. Der junge Mann flüchtete anschließend, wurde aber kurz später festgenommen.

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Blaulicht der Polizei, © Symbolfoto: Blaulicht der Polizei

Laim: Blitzeinbruch in Juweliergeschäft

Sonntagnacht rammten Unbekannte die Eingangstür eines Juweliers in Laim mit einem Auto. Sie ließen mehrere Mustereheringe mitgehen und flüchteten sofort mit einem gestohlenen Wagen. Das Fluchtfahrzeug fand die Polizei mit der Beute in näherer Umgebung wieder. Bisher konnte die Identität der Täter noch nicht ermittelt werden.
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Woher kommt diese Axt? Überfall auf Juwelier – Polizei bittet um Hilfe

Bei dem Überfall auf ein Juweliergeschäft in Mühldorf am vergangenen Donnerstag benutzten die Täter diese Axt. Das Werkzeug blieb nach der Tat im Geschäft zurück, eine baugleiche Axt wurde später in der Nähe des Juweliergeschäftes gefunden. Die Kripo Mühldorf möchte nun wissen, woher die Werkzeuge kommen. Weiterlesen

Juwelier-Schaufenster mit Axt eingeschlagen – Täter festgenommen

Die Polizei hat bestätigt: vier der fünf mutmaßlichen Täter sind bereits festgenommen worden.  Einer wurde Zeugenangaben zufolge  in der Nähe des Hotels Mandarin Oriental geschnappt. Bei den Tätern soll es sich nach ersten Angaben Bürger aus Balkanländern handeln. Ein Augenzeuge, der ebenfalls in der Maximilianstraße arbeitet, hat uns berichtet, wie er die Täter mit Schmuck und Uhren in den Händen sowie Rucksäcken die Straße entlang laufen gesehen hatte. Zwei Securitymänner (einer von Chopard und einer von Omega) sind den Flüchtigen gefolgt. Die Polizei war relativ schnell vor Ort.

Am helllichten Tag haben die fünf maskierten Täter in der Münchner Maximilianstraße 11-15 den Edel-Juwelier Chopard überfallen.  Sie schlugen gegen 11 Uhr die Eingangstüre mit einer Axt ein, bedrohten das Personal und räumten dann einige Vitrinen aus. Darin befanden sich u.a. Uhren mit einem Verkaufswert zwischen 20.000 und 50.000 Euro. Um den Laden betreten zu können, muss man nach unseren Informationen erst klingeln, dann wird einem die Tür geöffnet. Im Geschäft befanden sich zum Tatzeitpunkt fünf Angestellte.

Uhren und Schmuck als Beute

Die Schadenssumme kann derzeit noch nicht beziffert werden, sie könnte aber in den siebenstelligen Bereich gehen. Die Polizei war mit einem Großaufgebot vor Ort und hatte sofort eine Großfahndung nach den flüchtigen Tätern eingeleitet. Nun ist die Polizei dabei, Zeugen zu befragen.


Am Donnerstag wollen sich Polizei und Staatsanwaltschaft in einer Pressekonferenz ausführlicher zu diesem spektakulären Fall äußern.

 

 

 

 

me

Einbruchserie in Gmund und Rottach-Egern – Die Polizei sucht nach Zeugen

Gleich zwei mal waren Einbrecher heute in den frühen Morgenstunden im Tegernseer Tal am Werk. Während es bei einem Juwelier- und Antiquitätengeschäft in Rottach-Egern beim Einbruchsversuch blieb, erbeuteten die Unbekannten in der selben Nacht in Gmund aus einem Antiquitätengeschäft Gegenstände im Wert von mehreren Zehntausend Euro. Die Miesbacher Kriminalpolizei sucht jetzt nach Zeugen.

 

Versuchter Einbruch in einem Juwelier-und Antiquitätenladen

 

Ein Anwohner beobachtete um 01.50 Uhr von seiner Wohnung aus, wie ein Mann und eine Frau gemeinsam versuchten, das Schaufenster eines Juwelier- und Antiquitätenladens in der Ludwig-Thoma-Straße in Rottach-Egern einzuschlagen. Als sich die Täter offenbar ertappt fühlten, flüchteten die Beiden zu Fuß in den kleinen Fußweg, welcher zum Rottachdamm oder hinter die ehemalige Sparkasse führt. Die alarmierte Polizeistreife stellte vor Ort an dem Schaufenster ein etwa ein mal fünf Zentimeter großes Loch und Hebelspuren fest, erbeutet wurde jedoch nichts. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief erfolglos. Eine Beschreibung der beiden Täter konnte der Zeuge nicht abgeben.

 

Beute: Antiquitäten im Wert von mehreren Zehntausen Euro

 

Die Ermittlungen der Kripo Miesbach ergaben, dass wohl die selben Täter auch für einen Einbruch in ein Antiquitätengeschäft in der Münchner Straße im Gmunder Ortsteil Dürnbach verantwortlich sind. In der Zeit zwischen 02.40 Uhr und 09.00 Uhr vormittags versuchten die Unbekannten vergeblich die Haupt- und Nebeneingangstüre aufzuhebeln. Letztendlich gelang es ihnen, eine Türe an der Rückseite des Ladens gewaltsam zu öffnen und in die Geschäftsräume einzudringen. Sie entwendeten mehr als ein Dutzend Holzskulpturen sowie mehrere Gemälde und Gegenstände aus Silber. Neben einem Sachschaden in Höhe von 3.000 Euro beträgt bei diesem Einbruch der Stehlschaden mehrere Zehntausend Euro. Die Täter haben dabei vermutlich ihr Fahrzeug auf dem Parkplatz eines Supermarktes hinter  dem Tatobjekt in der Miesbacher Straße abgestellt, denn beim Abtransport der Beute verloren sie einige Gegenstände auf dem Weg dorthin.

 

Polizei sucht nach Zeugen

 

Die Polizei bittet in beiden Fällen um Hinweise aus der Bevölkerung. Wer hat zur fraglichen Zeit, also in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag, 14.11.2013, in Rottach-Egern oder Dürnbach verdächtige Personen oder Fahrzeuge beobachtet? Wem fiel auf dem Supermarktparkplatz in der Miesbacher Straße in Gmund-Dürnbach ein abgestelltes Fahrzeug, möglicherweise auch mit ausländischer Zulassung, auf? Hinweise nimmt die Kriminalpolizeistation Miesbach unter der Telefonnummer 08025/299299 entegegen.

 

mt / Polizei

Polizeiauto und zwei Polizeimotorräder

Dämlicher Trickdieb

Relativ einfach hatte es die Polizei, einen Trickdieb festzunehmen. Der 58jährige Russe ließ sich zunächst in einem Juweliergeschäft in der Innenstadt mehrere Herrenarmbanduhren zeigen und entschied sich schließlich zum Kauf einer 12.000 Euro teuren Uhr. Für die Bezahlung mit Kreditkarte ließ er auch seinen Reisepass in dem Geschäft  kopieren
Danach ließ er sich noch einige Damenuhren zeigen, kaufte aber dennoch keine und verließ das Geschäft. Kurze Zeit später bemerkte die Verkäuferin, dass eine 4.000 Euro teure Damenuhr fehlte und alarmierte die Polizei.
Mit der Kopie des Reisepasses gelang es Beamten der PI11 relativ einfach, den Mann in einem nahe gelegenen Hotel ausfindig zu machen. Die Damenuhr wurde bei ihm aufgefunden.
Der Ermittlungsrichter klärt nun die Haftfrage, da der Russe keinen festen Wohnsitz in Deutschland hat.
mh / Polizei