Tag Archiv: kontrollen

Der Englische Garten in München

Englischer Garten: Verstärkt Kontrollen und Warnung vor Dieben

In den vergangenen Wochen machte der Englische Garten immer wieder Schlagzeilen: Von Facebook-Parties, über den beschmierten Monopteros, bis hin zu gewaltsamen Auseinandersetzungen. Die Münchner Polizei zeigt dort immer wieder mit Kontrollaktionen Präsenz, warnt aber gleichzeitig vor Diebstählen und davor, seine Sachen unbeaufsichtigt liegen zu lassen.

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© Der Christkindlmarkt auf dem Marienplatz - Foto:  Dirk Schiff/Portraitiert.de

Weihnachtsmärkte öffnen – Polizei verstärkt Kontrollen

Punsch, Plätzchen, festliche Musik, Christbaumschmuck und Handwerkskunst gibt es ab kommender Woche wieder auf den vielen Weihnachtsmärkten in Bayern. Schon am Montag geht es in einigen Städten los. Auch die Polizei verstärkt die Kontrollen, um unter anderem Taschendiebe und betrunkene Randalierer zu fassen. 

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© Bundespolizei kontrolliert Grenzen - Symbolfoto

Bitte von Deutschland: Italien führt Grenzkontrollen am Brenner wieder ein

Italien hat sich bereit erklärt, die Grenzkontrollen am Brenner wieder zu verschärfen, nachdem Deutschland mit dieser Bitte an das Land herangetreten war. Damit soll vor allem Bayern angesichts der starken Flüchtlingsbewegungen entlastet werden. Auch Südtirol will mithelfen und mehrere hundert Menschen zeitweise unterbringen.

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Warnstreiks im Münchner Trambahn-Netz

Mehr Lohn und Entlastungen bei der Arbeit – das fordern die Beschäftigen im öffentlichen Nahverkehr in Bayern. In München streiken die Trambahnfahrer dafür.

 

In München haben am Mittwochmorgen die angekündigten Warnstreiks der Trambahnfahrer begonnen. Wie Verdi-Gewerkschaftssekretär Verkehr Franz Schütz sagte, legte ein Großteil der Beschäftigten von vier Uhr an die Arbeit nieder.

 

Nach Angaben der Münchner Verkehrsgesellschaft sollte der Ausstand zunächst bis 10.00 Uhr dauern. Die Nahverkehrsgewerkschaft und Verdi hatten zu dem Warnstreik aufgerufen. Sie fordern eine Anhebung der Löhne und Entlastungen der Fahrer, beispielsweise im Schichtbetrieb.

 

Einige Trambahnen waren trotzdem unterwegs

 

Münchner, die sonst mit der Trambahn zur Arbeit fahren, mussten am Mittwochmorgen auf U-Bahn, Bus oder das eigene Fahrrad umsteigen. Ein Großteil der Trambahnfahrer in der Landeshauptstadt hat die Arbeit niedergelegt, auch viele Fahrkartenkontrolleure traten den Dienst nicht an. Einige Trambahnen waren jedoch trotzdem unterwegs: jene, deren Fahrer von der Münchner Verkehrsgesellschaft MVG nach Haustarif bezahlt werden.

 

Bereits am Dienstag hatte ein Ausstand im Großraum Nürnberg Straßenbahnen, U-Bahnen und Linienbusse lahmgelegt. Am Mittwochmorgen lief der Betrieb dort aber wieder normal.

 

Zu dem Warnstreik aufgerufen hatten die Gewerkschaft Verdi und die Nahverkehrsgewerkschaft des Deutschen Beamtenbunds. Sie wollen damit ihre Forderungen nach mehr Lohn und besseren Arbeitsbedingungen durchsetzen. Die Arbeitnehmervertreter fordern eine Erhöhung der Löhne um 120 Euro plus eine weitere Anhebung um 4 Prozent. Außerdem sollen die Fahrer im Schichtbetrieb verschiedenen Bereichen entlastet werden, beispielsweise im Schichtbetrieb.

 

RG / dpa