Tag Archiv: Kopf

Justitia ist blind. Gerechtigkeit vor Gericht. , © Symbolbild

Zwölf Jahre Haft wegen Tötung mit Kreissäge beim Sex

Ein Paar beim Sex-Spiel, eine Kreissäge und am Ende ein Toter. Was sich liest wie die Idee für einen Splatterfilm, wurde grausame Realität. Das Opfer: ein Mann. Die Täterin: seine Freundin. Die Frau wurde nun verurteilt. Trotzdem gibt es noch ungelöste Rätsel.

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polizei schriftzug auf grünem polizeiauto, © Symbolfoto

Betrunkene 17-Jährige wehrt sich gegen Polizist und erhebt später Vorwurf der Körperverletzung

Eine junge Frau wirft einem Polizisten aus Garmisch-Partenkirchen Körperverletzung im Amt vor. Die 17-Jährige hatte sich zuvor betrunken gegen den Beamten gewehrt. Das Bayerische Landeskriminalamt hat die Ermittlungen übernommen.

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Michael Schumacher aus Koma erwacht

Formel-1-Rekordweltmeister Michael Schumacher ist rund fünfeinhalb Monate nach seinem Skiunfall nicht mehr im Koma. Das teilte seine Managerin Sabine Kehm am Montag in einer Presseerklärung mit. «Michael hat das CHU Grenoble verlassen, um seine lange Phase der Rehabilitation fortzusetzen. Er ist nicht mehr im Koma», hieß es in dem Statement zum Zustand des 45-Jährigen.

 

Schädel-Hirn-Trauma

Schumacher war am 29. Dezember in Méribel beim Skifahren mit dem Kopf auf einen Felsen geprallt. Er hatte sich dabei ein schweres Schädel-Hirn-Trauma zugezogen. Ende Januar hatten die Mediziner im Krankenhaus von Grenoble begonnen, die Aufwachphase einzuleiten. Anfang April hatte Managerin Kehm bestätigt, dass Schumacher «Momente des Bewusstseins und des Erwachens» zeige. Seitdem hatte es keine offiziellen und bestätigten Informationen zu Schumacher mehr gegeben.

«Seine Familie möchte sich ausdrücklich bei allen behandelnden Ärzten, Pflegern, Schwestern und Therapeuten in Grenoble ebenso wie bei den Ersthelfern am Unfallort bedanken, die in diesen ersten Monaten hervorragende Arbeit geleistet haben», schrieb Kehm nun. Informationen über Schumachers Aufenthaltsort und weitere Details zu seinem Zustand wurden nicht gemacht.

 

Unterschiedliche Schweregrade

Ein Schädel-Hirn-Trauma muss nicht immer so schwerwiegende Folgen wie im Fall von Michael Schumacher haben:

Der Höhlenforscher Westhauser, der sich fast zwei Wochen 1000 Meter unter der Erde befunden hatte, nachdem er ein Schädel-Hirn-Trauma erlitten hatte, beschreibt sein Befinden mit den Worten“Ich fühle mich wohl“.

Der medizinische Ausdruck Trauma bedeutet zunächst nur eine Verletzung des Schädels und dient als Oberbegriff:

„Als Trauma (altgr. τραύμα „Wunde“) bezeichnet man in der Medizin oder Biologie eine Schädigung, Verletzung oder Wunde, die durch Gewalteinwirkung von außen entsteht. Genauer wird eine Verletzung durch einen plötzlichen Energietransfer oder den plötzlichen Mangel von Wärme oder Sauerstoff ausgelöst, die Energie kann mechanisch (Unfall), thermisch (Verbrennung), elektrisch, chemisch oder durch Strahlen auf den Körper einwirken.[1]

Der Begriff „Läsion“ bezeichnet eher eine Einzelverletzung, während Trauma das gesamte Verletzungsgeschehen umfasst. Auch seelische Verletzungen und deren Folgen werden in der Psychologie als Trauma bezeichnet. “ (Wikipedia)

dpa / adc / wiki

Die Feuerwehr-Rettung bei einem Einsatz.

München – Obersendling: Kind auf Roller angefahren

Ein 6 Jahre altes Mädchen hat am Sonntag Nachmittag in der Höglwörther Straße ihren Scooter ohne zu kucken auf die Straße gefahren und hat sich beim Zusammenstoß mit einem Auto schwere Kopfverletzungen zugezogen.

 

Verhalten von Kindern schwer vorherzusehen

Gegen viertel vor vier am Sonntag Nachmittag fuhr die Sechsjährige mit ihrem Tretroller auf dem Fußweg in der Höglwörther Straße – ihr Vater hatte das Mädchen eigentlich unter Aufsicht und war nur wenige Schritte hinter ihr auf dem Gehweg.

Die 40 Jahre alte Fahrerin eines Smart fuhr auch auf der Höglwörther Straße in entgegengesetzter Richtung wie der, in der Papa und Tochter unterwegs waren.

Auf Höhe der Mauthäuslstraße schwenkte das Mädchen mit ihrem Roller plötzlich und rollte auf die Straße.

Die Smart-Fahrerin sah das Mädchen zu spät, da sie auch noch hinter einem geparkten PKW hervorrollte.

Sie machte zwar eine Vollbremsung, aber der Unfall war nicht mehr zu verhindern.

Der Smart traf den Kopf des Mädchens, sie wurde umgeworfen und schlug dann mit dem Kopf auf der Fahrbahn auf.

Der Rettungswagen rückte an und musse die Kleine schwer verletzt in ein Münchner Krankenhaus bringen.

 

Helm tragen ist immer richtig

… auch wenn es sich nur um einen Tretroller handelt.

Das sechs Jahre alte Mädchen in der Höglwörther Straße hat keinen Helm aufgesetzt bekommen.

Unfallforscher wissen aber: Mindestens drei Viertel aller schwerer Verletzungen könnten bei Verkehrsunfällen durch einen Helm verhindert werden.

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adc / PP

Bierfässer übereinander gestapelt, © Der Bierabsatz ist deutlich angestiegen

LKW-Fahrer fällt Bierfass auf den Kopf

Wie die Polizei heute mitteilte, war ein 39-jähriger Lkw-Fahrer aus Ingolstadt vergangene Woche mit dem Entladen seines Frachtgutes in der Münchner Altstadt beschäftigt.  Er hatte mehrere Bierfässer geladen, die normalerweise mit Hilfe
eines Gabelstaplers entladen werden – wegen der Gegebenheiten vor Ort war das aber nicht möglich.

Als er sich gerade vor seinem Lastwagen bückte, fiel ihm ein volles 50-Liter-Bierfass auf den Hinterkopf. Mit schweren Kopfverletzungen wurde er in ein Krankenhaus gebracht, Näheres zum Unfallhergang ist noch nicht bekannt.

 

mt

Leichtsinniger Badeunfall: 18-Jähriger springt kopfüber in den Nymphenburger Schlosskanal

Am Samstagmorgen sprang ein 18-jähriger Schüler aus München von einer Brücke aus in den Schlosskanal in Nymphenburg und verletzte sich dabei schwer.

 

Das Wasser ist an dieser Stelle nur rund einen halben Meter tief – der junge Mann aber sprang mit dem Kopf voraus. Er schlug sofort auf dem Grund des Kanals auf. Beim Aufprall verletzte er sich schwer an der Wirbelsäule und konnte sich nicht mehr bewegen. Passanten zogen ihn aus dem Wasser und alarmierten die Rettungskräfte. Als er nach den Gründen für seinen Sprung gefragt wurde, gab der 18-Jährige an, dass er sich nur ein wenig hatte abkühlen wollen.

(mt)