Tag Archiv: kriminalität

Kampagne: „Cool bleiben – friedlich feiern in München“

Seit einigen Jahren ist die Innenstadt der Hotspot des Münchner Nachtlebens. Die sogenannte „Feiermeile“ zwischen Sendlinger Tor und Maximiliansplatz zieht Abend für Abend und insbesondere an den Wochenenden Tausende Szenegänger aus dem Stadtgebiet und dem Münchner Umland an. Weiterlesen

Festnahme mit Handschellen, © Symbolfoto

Hauptbahnhof: Zwei Sachsen tragen Drogen und Diebesgut mit sich herum

Die Bundespolizei am Hauptbahnhof in München hat bei zwei Männern aus Sachsen Drogen und offensichtlich Diesbesgut gefunden. Bei der Kontrolle stellte sich außerdem heraus, dass die Polizei einen der beiden schon eine Weile per Haftbefehl gesucht hatte.

 

Treffer Nummer eins und Volltreffer Nummer zwei

Beamte der Bundespolizei am Hauptbahnhof hatten die 29 und 33 Jahre alten Männer am Montag, den 30. Juni gegen elf Uhr 30 aufgehalten.

Bei der Personenkontrolle fanden Sie bei dem Älteren der beiden im Rucksack einen Joint und 1,2 Gramm der Droge Crystal Meth. Das war der Treffer.

Der Volltreffer sollte aber sofort darauf folgen:

Der Jüngere der beiden trug Perlenketten, Silberringe und goldene Ohrstecker sowie mehrere Sammler-Münzen mit sich. Die Polizisten hatten sofort den Verdacht, dass es sich bei den Sachen im Wert von mehreren tausend Euro da um Diebesgut aus einem Einbruch in eine Wohnung handeln könnte.

Und tatsächlich war einen Datenabgleich später klar:

Gegen den Sachsen aus dem Erzgebirgebestehen gleich zwei Haftbefehle wegen Drogenschmuggels und Diebstahls. Eigentlich hätte er deswegen im Juni vor Gericht erscheinen sollen, hat sich aber vor den Terminen gedrückt.

 

Diebesgut zurück zu den Besitzern, Dieb zurück in Haft

Der Schmuck, den der 29-Jährige mit sich herumgetragen hatte, stammt offensichtlich von einem Einbruch in ein Haus im Erzgebirge. Die Wertgegenstände dürfen die rechtmäßigen Besitzer wohl bald wieder haben.

Die Polizei hat den Mann aus Sachsen dagegen in die JVA in Stadelheim gebracht. Dort bleibt er zunächst, wird dann aber zeitnah nach Sachsen überstellt werden – die weiteren Ermittlungen hat nun die Staatsanwaltschaft in Chemnitz übernommen.

adc / BuPol

 

Lochhausen: Geschäftsleute ausgetrickst und beklaut

Zwei Trickbetrüger haben eine Geschäftsfrau durch ein Ablenkungsmanöver um ihre ganzen Tageseinnahmen gebracht.

 

Der Tathergang

Am Sonntag, dem 29. Juni, um 19 Uhr 30, klingelten bislang unbekannte Täter an dem Wohnhaus der Besitzer eines Geschäftes und baten unter der Angabe eines dringenden Grundes darum, sofort Ware kaufen zu können. Die 76 Jahre alte Geschäftsinhaberin verließ daraufhin das Haus und ging mit den Tätern zum Geschäft.

Eine weibliche Täterin wählte Ware aus, während der männliche Täter zum Fahrzeug ging, um angeblich Geld zu holen. Nach etwa 15 Minuten bezahlte die Frau und die beiden Täter fuhren in einem älteren schwarzen PKW davon.

Das Fahrzeug hatte ein ausländisches Kennzeichen.

Als die 76-Jährige in ihrem Haus zurück war, stellte sie fest, dass sie gesamten Tageseinnahmen des Vortages aus ihrem Geldbeutel gestohlen waren und dass ein Tresor aus dem Schlafzimmerschrank fehlte.
Scheinbar hatte der männliche Täter die Haustür aufgehebelt und den Diebstahl begangen.

Sofort eingeleitete Fahndungsmaßnahmen verliefen ergebnislos.

 

Die Polizei bittet um Mithilfe

Täterbeschreibung:
1. Weiblich, ca. 20-25 Jahre alt, ca. 165 cm groß, blonde, glatte, zum Pferdeschwanz gebundene Haare, schlank; rote Lederjacke

2. Männlich, ca. 30 Jahre alt, ca. 170 cm groß, dunkle, kurze, wellige Haare, schlank, sportliche Figur, dunkelhäutig, evtl. Schwarzafrikaner

Zeugenaufruf:
Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 65, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

adc / pol

Oberschleißheim: Wegen Zigarette Gesichtsknochen gebrochen – Täterbeschreibung

Ein Münchner fuhr am 07. Juni 2014, gegen 22 Uhr 30, mit seinem Fahrrad vom Regattasee in Oberschleißheim nach Hause. An der Kreuzung Hochmuttinger Straße und Raheinstraße, am Bahnübergang, wurde er von zwei Männern angesprochen, die ihn nach Zigaretten fragten. Nachdem er nur einem der beiden unbekannten Männer eine Zigarette gab, wurde er von dem anderen mit Fäusten massiv ins Gesicht geschlagen.

Dadurch fiel der 25-Jährige von seinem Fahrrad und schlug mit dem Hinterkopf auf den Boden. Die beiden Männer entfernten sich und nach kurzer Zeit radelte der Mann nach Hause, wo er seine Verletzungen begutachtete.

Aufgrund starker Schmerzen begab er sich am nächsten Tag in ein Krankenhaus. Dort wurden multiple Brüche der Gesichtsknochen diagnostiziert, die operativ im Krankenhaus behandelt werden müssen.

 

Zeugen gesucht

Täterbeschreibung:
Schläger: Ca. 185 cm groß, ca. 26 Jahre, kräftig, osteuropäisch, evt. polnisch, ohne Bart, sprach deutsch mit ausländischem Akzent, hohe Stimme; bekleidet mit kurzer Hose und Tanktop

Ansprecher: 175 cm groß, kurze, dunkle nach oben gegeelte Haare, vermutlich Deutscher; bekleidet mit langer Hose und T-Shirt.

Zeugenaufruf:
Wer hat im angegebenen Zeitraum an der Kreuzung Hochmuttinger Straße/Raheinstraße Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten?
Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 25, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

pol / adc

Aubing: Sich als taubstumm ausgegeben und Geld erschlichen

Ein 18 Jahre alter Rumäne hatsich in einem Supermarkt in Aubing als taubstumm ausgegeben, um von Passanten Geld zu bekommen.

 

Zweimal der gleiche Versuch

Am Montag, den 16. Juni, hat sich der junge Mann in dem Laden in der Stockacher Straße mit einem gefälschten Zertifikat des regionalen Verbandes für Taubstumme und körperlich Behinderte postiert.

Damit versuchte er, von Passanten Geld für ein angebliches soziales Zentrum für taubstumme Menschen zu bekommen.

Wie er das den Menschen kommuniziert hatte, geht aus den polizeilichen Informationen nicht hervor. Gesprochen dürfte er nicht haben.

Wie er es auch geschafft hat, den Menschen weiszumachen, dass er taubstumm ist und Geld für eine soziale Einrichtung sammle: Eine gutgläubige 68 Jahre alte Frau fiel darauf herein und gab dem jungen Betrüger fünf Euro.

Das beobachteten jedoch andere Kunden und riefen geistesgegenwärtig die Polizei, die den Betrüger schnappte.

Überraschenderweise konnte er auf dem Polizeirevier in Pasing dann doch sprechen, wenn auch nur in sehr gebrochenem Deutsch.

Es gibt für den 18-jährigen Rumänen jetzt eine Anzeige wegen Trickbetrugs – und zwar nicht die erste, wie die Polizei feststellen musste:

Zusammen mit einer 19 Jahre alten Frau, die auch aus Rumänien stammt, hatte er den gleichen Trick schon einmal am 29. Mai auf dem Stachus versucht.

Da hatten die beiden mit einer falschen Spendenliste versucht, Geld von Passanten für Taubstumme zu bekommen. Bereits damals waren sie aufgeflogen, als sie von der Polizei kontrolliert wurden.

Wer nicht hören will (oder so tut, als könnte er nicht), muss fühlen…

adc / pol

Hohenlinden: Bankräuber gefasst

Die Polizei hat den Räuber, der letzte Woche in Hohenlinden im Landkreis Ebersberg eine Bank überfallen hatte, geschnappt.

 

Gleich vier mal eine Bank überfallen

Bei dem Täter handelt es sich um einen 43 Jahre alten Mann aus dem Landkreis Rottal-Inn.

Nicht nur der Überfall in Hohenlinden geht auf das Konto des Mannes:

Der Überfall am 31. Oktober 2013 in Hohenlinden sowie die beiden Überfälle vom 02.11.2012 und 18.04.2012 in Rotthalmünster waren auch sein Werk. In allen vier Fällen hatte er eine Pistole im Anschlag.

Zu dem 43-jährigen Bankräuber hatte die Polizei ein Zeuge geführt, der sich dank der breiten Öffentlichkeitsfahndung in den Medien an die Polizei gewendet hatte.

Am Montag Abend konnten Beamte der Kriminalpolizei Erding den Mann in seinem Wohnhaus  finden und festnehmen.

 

Druck beim Verhör lässt Täter einknicken

Die KriPo Erding berichtet:

„Im Verlauf des Gesprächs mit den Kripo Beamten wurde er zunehmend nervöser und verwickelte sich in Widersprüche. Nach weiterer intensiver Befragung räumte er schließlich die vorangegangene Tat vom 21.05.14 ein. Die Ermittler fanden schließlich Beweismittel wie die Tatwaffe – ein Gasrevolver – und Tatbekleidung auf. Von der Beute waren nur noch etwa 3000.- Euro übrig.“

Seine Tatmotive waren Geldmangel und Verschuldung.

adc

 

Alles zur Arbeit der bayerischen Polizei sehen Sie auch wöchentlich in 110 – Das Polizeimagazin, immer dienstags um 18 Uhr 45 auf münchen.tv

adc

 

 

München – Schwabing/Lehel: Wieder Einbrecher unterwegs

Geld aus Wohnung in Schwabing geklaut

Zu einem Wohnungseinbruch mit hohem Schaden kam es am gestrigen Montag, 26. Mai 2014, in der Zeit zwischen 14 Uhr und 16 Uhr 45 in der Friedrichstraße. Bislang unbekannte Täter brachen im genannten Zeitraum in einem Mehrfamilienhaus gewaltsam in eine Wohnung ein und durchsuchten sämtliche Räumlichkeiten. Dabei fielen den Dieben Bargeld und Schmuck im Wert von mehreren tausend Euro in die Hände. Mit ihrer Beute konnte der oder die Täter unerkannt fliehen.

Zeugenaufruf:
Wer hat im angegebenen Zeitraum in der Friedrichstraße (Schwabing) oder in der unmittelbaren Umbebung Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Einbruch stehen könnten?
Hinweise bitte an das Polizeipräsidium München, Kommissariat 53, Tel. 089/2910-0, oder jede andere Polizeidienststelle.


Schmuck im Lehel gestohlen

Zwischen Samstag, 24. Mai 2014, gegen 17.00 Uhr und Montag, 26. Mai 2014, gegen 07 Uhr, ereignete sich ein schadensträchtiger Wohnungseinbruch im Bereich Lehel. Bislang unbekannte Täter brachen in der Bürkleinstraße eine Hauseingangstüre auf, um dann gewaltsam in eine Wohnung zu gelangen. Dort entwendeten sie Schmuck im Wert von mehreren tausend Euro. Die Täter konnten unerkannt flüchten.

Zeugenaufruf:
Wer hat im angegebenen Zeitraum in der Bürkleinstraße (Lehel) oder in deren unmittelbaren Umgebung Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Einbruch stehen könnten?
Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 65, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

PP / adc

München – Hauptbahnhof: Auf Lokführer eingedroschen

Ein 26 Jahre alter Mann, der bei der Polizei bereits seit längerem bekannt ist, hat am Dienstag Nachmittag einem 21 Jahre alten Lokführer der Deutschen Bahn ohne jeden Grund einen Schlag auf den Hinterkopf versetzt

 

…und dann auch noch Widerstand

Gegen viertel vor drei am Nachmittag wartete ein 21-Jähriger Bahnangestellter mit einigen Kollegen – friedlich und ohne etwas Böses zu ahnen – vor dem Hauptbahnhof am Ausgang Arnulfstraße vor einem Fast-Food-Stand.

Und da knallte es.

Von hinten kam ein Schlag mit Wucht gegen den Kopf des Lokführers. Ein 28-Jährige Altöttinger hatte – scheinbar einfach so – den Drang verspürt, dem jungen Mann eine Kopfnuss zu versetzen.

Dann setzte sich der dreiste Schläger ganz in der Nähe der Gruppe von Bahnangestellten auf eine Treppe und maulte und pöbelte noch in ihre Richtung.

Daraufhin rief der Lokführer, der den Schlag eingesteckt hatte, eine Streife der DB-Sicherheit, die in der Nähe war.

Die Sicherheitsmänner der Bahn hatten den Täter gerade angesprochen, da wollte der Reißaus nehmen. Eine weniger gute Idee, denn die Bundespolizei wurde sofort verständigt und hatte den Mann aus Altötting kurze Zeit später festgenommen.

Von Einsicht war bei dem polizeibekannten Mann aber auch bei der Festnahme keine Spur: Er wehrte sich, ließ sich auf den Boden fallen und tat alles in seiner Macht, um nicht mit auf die Wache zu müssen.

Ohne Erfolg – trotz aller Fluchtversuche bekommt er jetzt eine Anzeige wegen Körperverletzung.

Dem 21-Jährigen Lokführer geht es gut, ihm war nur kurz nach der Kopfnuss schwarz vor Augen geworden.

adc

Erding: KriPo schnappt die großen Fische unter den Drogenhändlern

Mit der Zerschlagung einer überregional agierenden Drogenbande, der Festnahme zweier Haupttäter sowie der Beschlagnahme von insgesamt mehr als 6 Kilogramm Haschisch gelang der Erdinger Kripo ein herausragender Erfolg in der Bekämpfung der Rauschgiftkriminalität.

 

Der Ermittlungserfolg ist das Ergebnis länger andauernder Ermittlungen gegen insbesondere einer 53-jährigen Angestellten aus dem Landkreis Freising und einem 54-jährigen arbeitslosen Münchner. Beide werden beschuldigt, über einen längeren Zeitraum größere Mengen Haschisch aus dem Osten nach Oberbayern transportiert und hier gewinnbringend weiterverkauft zu haben.

 

Bereits im Dezember 2013 wurde die Kripo Erding auf die Händler aufmerksam, nachdem bei einem 30-jährigen Deutschen – ebenfalls aus dem Freisinger Landkreis – ein knappes Kilo Haschisch sichergestellt wurde, das ebenfalls von der 53-jährigen Frau stammte.

 

Vor gut zwei Wochen schlugen Beamte der Kriminalpolizei Erding mit Unterstützung von Rauschgiftermittlern des Bayerischen Landeskriminalamts zu. Kurz vor der Landeshauptstadt München kontrollierten die Beamten den 54-jährigen Tatverdächtigen in seinem schwarzen Ford Focus. Im Fahrzeug des Münchners konnte ein Rucksack, gefüllt mit insgesamt 4,5 Kilo frischer Ware, einzeln mit Paketband umwickelte Haschischpäckchen (siehe beigefügtes Lichtbild) sichergestellt werden.

 

Im Zuge dessen wurde die 53-jährige Komplizin des Festgenommenen  kurz vor ihrer Wohnung mit ihrem Fahrzeug Seat angehalten und festgenommen. Aufgrund vorangegangenem Cannabiskonsums wurde eine Blutentnahme bei der Frau durchgeführt. Ein weiterer Tatverdächtiger aus dem Landkreis Ebersberg wurde ebenfalls festgenommen.  In dessen Wohnung wurden weitere 600 Gramm Haschisch beschlagnahmt.

 

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Landshut erließ der zuständige Richter Haftbefehl gegen die beiden 53 und 54 jährigen Haupttäter.

München – Schwabing/Maxvorstadt: Sechs Mal Einbruch – Zeugen gesucht!

In der Zeit von Samstag, 26.04.2014, 14.00 Uhr, bis Montag, 28.04.2014, 06.30 Uhr, ereigneten sich in der Maxvorstadt bzw. in Schwabing sechs Einbrüche mit dem gleichen Tathergang.

Die Täter drangen jeweils über die Oberlicht-Fenster  in die Geschäfte ein.  Im Anschluss durchsuchten die Einbrecher sämtliche Räume und verließen die Geschäfte wieder über die Oberlichte.

Der erste Einbruch hat sich in einer Metzgerei in der Clemensstraße ereignet. Hier wurde lediglich Bargeld von wenigen Euros entwendet.

Der zweite Einbruch geschah in der Amalienstraße in einer dortigen Gaststätte. Hier wurde Bargeld in Höhe von wenigen Hundert Euro entwendet.

Der dritte Einbruch war in der Elisabethstraße in einer dortigen Schneiderei. Auch hier wurde Bargeld von knapp einhundert Euro entwendet.

Mit dem vierten Einbruch schlugen die Diebe in einem Haarmodengeschäft in der Kurfürstenstraße zu. Noch einmal wurde Bargeld von knapp über Einhundert Euro entwendet.

Der fünfte Einbruch ereignete sich in einem Nagelgeschäft in der Königinstraße. Hier fanden die Einbrecher jedoch keine Tatbeute vor und flüchteten, ohne etwas mitzunehmen.

Der sechste Einbruch war ebenfalls in der Königinstraße in einem dortigen Friseurgeschäft. Hier ist derzeit noch nicht bekannt, ob die Täter etwas entwendet haben.

Zeugenaufruf:
Wer hat im angegebenen Zeitraum in den Straßen: Clemens-, Amalien-, Elisabeth-, Kurfürsten- und Königinstraße Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesen Einbrüchen stehen könnten?
Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 52, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

Die Polizei warnt:
Beim Verlassen des Geschäftes oder Büros immer alle Fenster, insbesondere Oberlichten, schließen. Türen nicht nur ins Schloss ziehen, sondern auch versperren.

 

adc

 

München – Trudering: Nachbar verjagt Einbrecher

Als zwei unbekannte versucht haben, in ein Haus in der Zehntfeldstraße einzubrechen, rief ein aufmerksamer 34 Jahre alter Mann aus dem Haus nebenan sofort die Polizei.

Das veranlasste die beiden Einbrecher zur Flucht.

Von dem Versuch, die Tür zu knacken, blieb so nur ein Sachschaden von rund 2000 Euro.

Die Polizei sucht jetzt nach den beiden Tätern und bittet um Mithilfe:

Täterbeschreibung:
1. Täter: Männlich, ca. 20 Jahre, ca. 180 cm groß, schlank, braune kurze Haare; blaue (gesteppte) Jacke
2. Täter: Männlich, ca. 20 Jahre, ca. 180 cm groß, schlank, muskulös, ca. 3 cm kurze braune Haare; schwarze Weste und blauer Kapuzenpulli (Hoodie) darunter

Zeugenaufruf:
Wer hat im angegebenen Zeitraum in der Zehntfeldstraße (Trudering) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Einbruch stehen könnten?
Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 53, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

adc / PP

Mord an Polizist: Angeklagter zu lebenslanger Haft verurteilt

Es ist die Höchststrafe: Der 58-Jährige Angeklagte wurde am Donnerstag vom Landgericht Augsburg wegen des Mordes am Polizisten Mathias Vieth zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt.

Bei der Urteilsverkündung kam es zu einem Eklat. Der wenige Minuten zuvor zu lebenslanger Haft verurteilte Mann sprach von einer Vorverurteilung und beizeichnete das Urteil als „Kloake“. Die Strafkammer verwies den 58-Jährigen daraufhin wegen seiner „lautstarken und unflätigen Bemerkungen“ des Gerichtssaals.

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann begrüßt das Urteil. Er sei immer noch geschockt von der Kaltblütigkeit der Tat. „Die Täter hatten ihr Opfer regelrecht hingerichtet. Dieses unfassbare Verbrechen hat weit über die Grenzen des Freistaats hinaus Entsetzen ausgelöst“, so der Innenminister. Herrmann erhofft sich auch für den zweiten Täter eine harte Strafe.

Laut Anklage hatte der 58-Jährige den Polizisten gemeinsam mit seinem Bruder bei einer wilden Schießerei förmlich hingerichtet. Das Verfahren gegen den an Parkinson erkrankten Bruder wurde abgetrennt und soll später fortgeführt werden.

Bereits 1975 hat der Angeklagte einen Polizisten erschossen. Für diese Tat saß er fast zwei Jahrzehnte im Gefängnis.

 

rr/mm/dpa/Innenministerium

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