Tag Archiv: Leiche

Unbekannte weibliche Leiche – Kripo bittet um Hinweise zur Identität

Am heutigen Donnerstagmorgen, 22. Mai 2014, wurde am Innkraftwerk in Töging eine weibliche Tote aus dem Wasser geborgen. Die Kriminalpolizeistation Mühldorf hat die Ermittlungen übernommen und bittet um Hinweise zur Identität der Toten.

 

Der Leichnam wurde gegen 08.00 Uhr von Mitarbeitern des Innkraftwerkes in Töging gesehen. Die Tote wurde anschließend aus dem Innkanal geborgen.

 

Beamte der Mühldorfer Kriminalpolizei übernahmen vor Ort die Ermittlungen. Hinweise auf ein Fremdverschulden ergaben sich für die Polizei bislang nicht. Weil die Identität der Toten aber bislang nicht festgestellt werden konnte, bittet die Kripo um Hinweise.

 

Es handelt sich um eine 60 bis 70 Jahre alte Frau, 160 cm groß, schlanke Figur, kurze rotblonde Haare; die Unbekannte trug eine wattierte braune Jacke, eine schwarze Hose, schwarze Halbschuhe, ein buntes Halstuch und goldene Ohrhänger mit weißen Steinen.      

 

– Wer kann Angaben zur Identität der Toten machen?

 

– Wo wird eine Person vermisst, auf welche diese Beschreibung zutrifft?

 

– Wer kann sonst Angaben in dieser Sache machen

 

Hinweise bitte an die Kriminalpolizeistation Mühldorf unter Tel. 08631/36730 oder an jede andere Polizeidienststelle.

 

rg / polizei

München: Fahrer sitzt tot am Steuer

Ein Mann hat am Sonntag seinen Bruder tot auf dem Fahrersitz in seinem Lieferwagen nahe Ostbahnhof gefunden.

Nach eigenen Angaben hatte der Finder seinen Bruder bereits länger vermisst und bereits das ganze Wochenende gesucht.

Schließlich fand er ihn leblos hinter dem Steuer seines Fahrzeugs in der Friedensstraße.

Der Polizei gibt der Fall noch Rätsel auf. Äußerlich waren keine Verletzungen erkennbar, weshalb die Leiche in die Gerichtsmedizin zur Obduktion gebracht wurde.

adc / PP / tz

Sexualmord an Zwölfjähriger: Tathergang ermittelt

Nach dem Sexualmord an einer Zwölfjährigen in Neuburg a.d. Donau laufen die Ermittlungen zum Tathergang. Es würden sämtliche Spuren ausgewertet, sagte Polizeisprecher Hans-Peter Kammerer am Dienstag in Ingolstadt. Die Leiche des Mädchens war am Sonntag mit massiven Hals- und Kopfverletzungen in einem Weiher treibend von Anglern entdeckt worden. Wenige Stunden später nahm die Polizei einen Tatverdächtigen auf der Flucht fest. Der 26-Jährige ist als Sexual- und Gewalttäter polizeibekannt. Er legte nach Angaben der Staatsanwaltschaft ein Teilgeständnis ab und sitzt in Untersuchungshaft. Die Kripo geht davon aus, dass das Kind sexuell missbraucht wurde. Die Zwölfjährige war am Samstag von ihren Eltern als vermisst gemeldet worden.

 

 

Hintergrund:

 

 

Am Sonntagnachmittag entdeckten Spaziergänger die Leiche einer 12-jährigen Schülerin aus dem Landkreis Eichstätt an einem Weiher in der Nähe von Neuburg. Spaziergänger hatten den Leichnam entdeckt. Bei dem Mädchen handelt es sich um eine Schülerin, die die von ihren Eltern wenige Stunden zuvor als vermisst gemeldet wurde. Das Mädchen wurde zuvor letztmalig am Samstag Nachmittag mit ihrem Fahrrad in der Nähe von Nassenfels gesehen.

 

 

Der verdächtige Pkw sollte im Rahmen der Fahndung in einem benachbarten Landkreis kontrolliert werden und versuchte zu flüchten. Er konnte nach kurzer Zeit, nach eienr Verfolgungsjagd, im Landkreis Donau-Ries gestellt und der Fahrer festgenommen werden. Dabei handelt es sich um einen 26-jährigen Mann aus dem Landkreis Eichstätt.  Er wurde noch am Abend zur Kriminalpolizeiinspektion Ingolstadt verbracht.

Die Kriminalpolizeiinspektion Ingolstadt hat eine 25-köpfige Sonderkommission eingerichtet. Noch immer laufen umfangreiche Ermittlungen und Abklärungen.

 

 

Auf die Spur des Täters kam die Kriminalpolizeiinspektion Ingolstadt durch eine SMS-Nachricht, die das Opfer per Handy Stunden vor der Entdeckung der Tat einer Freundin schickte. Dabei teilte sie auch mit, dass sie sich von einem grünen Pkw verfolgt fühlte. Auch gingen mehrere tatrelevante Hinweise zu dem grünen Pkw ein. Der 26-Jährige ist polizeibekannt.

 
jn / dpa

Identität geklärt! Leiche ist eine 45-jährige Deutsche

Bei der toten Frau, die unter der Eisschicht in der Münchner Kompostieranlage gefunden wurde, handelt es sich um  eine 45 jährige Deutsche, die zuletzt im Bereich München-Fürstenried wohnhaft war.

Wie bereits mehrfach berichtet, entdeckte am Freitagnachmittag, 03.01.2014, ein Mitarbeiter der städtischen Kompostieranlage in der Tischlerstraße in München-Großhadern unter der geschlossenen Eisdecke einer mit Wasser gefüllten Senkgrube den Körper einer toten Frau.
Die Identität der Toten konnte am späten Nachmittag des heutigen Donnerstag, 16.01.2014, anhand eines Abgleiches des Zahnschemas sowie des DNA-Musters eindeutig geklärt werden. Es handelt sich demnach um eine 45jährige Deutsche, die zuletzt im Bereich München-Fürstenried wohnhaft war. Die Verstorbene war am 17.11.2013 durch ihre Mutter als vermisst gemeldet worden, da diese zuletzt am 10.11.2013 mir ihr Kontakt hatte. Aufgrund der deutlichen Altersdifferenz zwischen dem im Rahmen der Obduktion festgestellten Schätzalter und dem tatsächlichen Alter ergab sich bisher kein Recherchetreffer bei den Vermisstenfällen, da auch DNA-Material und Zahnschema der Vermissten noch nicht in die Datenbank eingestellt waren. Aufgrund der gestrigen Berichterstattung im Radio teilte die Mutter der Polizei heute mit, dass ihre Tochter ebenfalls die beschriebenen Schnürstiefel der Marke „paul green“ besaß. Aufgrund dessen erfolgte am heutigen Tag ein Direktvergleich des DNA-Material sowie des Zahnschema.

Aufgrund der gestrigen Lichtbildveröffentlichung gingen bei der Polizei über 30 Hinweise ein.
Die Ermittlungen bezüglich der genauen Ablebensumstände dauern an.

jn / Pressestelle Polizeipräsidium München

Mysteriöser Leichenfund in der Kompostieranlage Großhadern bekommt ein Gesicht

Wer kennt diese Frau?

Von der Leiche, die unter einer dichten Eisschicht in einer Kompostieranlage gefunden worden ist, hat das Landeskriminalamt jetzt eine Retusche angefertigt.

Die Polizei München rätselt immernoch, wer die Tote ist, die am Freitag, den dritten Januar in Großhadern entdeckt worden ist.

 

Die Fakten zu der Frau:

  • Zwischen 20 und 30 Jahren alt ist sie gewesen
  • Dunkelblonde Haare
  • Sie trug eine Mustang Blue Jeans, darunter eine schwarze Strumpfhose
  • Dunkelblaue Schnürstiefel, die sie scheinbar erst vor kurzem gekauft hatte
  • Am Oberkörper hatte sie ein langärmliges Feinripphemd und ein schwarzes Bustier an von Tchibo an
  • Außerdem hatte sie eine Uhr der Marke Guess

              

Bisher hat sich trotz allem noch niemand bei der Polizei gemeldet, der die junge Frau kennt oder sie vermisst.

Die Polizei bittet die Münchner deswegen weiter um Mithilfe.

Wer etwas zu der unbekannten Toten weiß,  der sollte sich  mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 11 unter

Telefon: 089/2910-0

oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung setzen.

Mehr zum Thema:

Leichenfund – Noch immer keine heiße Spur

Wer ist die unbekannte tote Frau?

Hier unser aktueller Beitrag als Video:

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adc / PP

Leichenfund – Noch immer keine heiße Spur

Auch fünf Tage nach dem Fund einer Frauenleiche in der städtischen Kompostieranlage in München tappt die Polizei weiter im Dunkeln.Die tote war am Freitag, 4. Januar auf einer Senkgrube geborgen worden. Ein Mitarbeiter der Kompostieranlage hatte die Tote einer Eisdecke entdeckt. Wie sie auf das Gelände geriet, gab der Polizei Rätsel auf.

 

Fremdeinwirkung bei der Todesursache kann die Polizei ausschließen – die Tote ist ertrunken. Ob das in Verbindung mit einer Betäubung gebracht werden kann, ist noch nicht geklärt.

 

«Es gibt nichts Neues», sagte ein Polizeisprecher am Mittwoch. Die Identität der Frau, die auf 20 bis 25 Jahre geschätzt wird, sei weiter unklar. Die Polizei geht davon aus, dass die Leiche schon rund zwei Wochen lang in dem Becken lag.

«Wir sind weiterhin auf Mithilfe aus der Bevölkerung angewiesen», sagte der Polizeisprecher.

 

Die tote Frau ist etwa 1,60 Meter groß und schlank. Sie hatte dunkelblondes langes Haar und war mit Jeans, dunkelblauen Stiefeletten und einem khakifarbenen Shirt bekleidet.

 

Hinweise nimmt jede Polizeistelle entgegen.

 

 

jn / dpa

 

Wer ist die unbekannte tote Frau?

Nachdem am Freitag gegen 13:30 Uhr in einer Kompostieranlage in der Tischlerstraße die Leiche einer Frau gefunden wurde, hat die Polizei nun eine Beschreibung der bislang unbekannten Frau veröffentlicht:

Ca. 20 bis 25 Jahre alt, ca. 160 cm groß, 48 kg, schlank, dunkelblondes langes Haar, bekleidet mit Mustang Bluejeans (Größenangabe entfernt), neue, dunkelblaue Schnürstiefeletten mit cognacfarbenem Rand (Größe 36, Modellreihe „paul green münchen“, Hersteller Gebrüder Götz, Würzburg), beigefarbenes Trägerhemd (Gr. 40) und Slip (Gr. 38) der Firma „mey“, khakifarbenes, langärmeliges Feinrippshirt (Gr. S) der Firma Ludwig Beck, schwarzer Bustier (one size) der Firma TCM/Tchibo, schwarze Seidenstrumpfhose.

Fremdeinwirkung kann ausgeschlossen werden

Die Obduktion ergab, dass die Frau ertrunken ist. Ein Fremdeinwirkung kann bislang ausgeschlossen werden, trotzdem ermittelt die Mordkommission weiter. Sie muss klären, welche Umstände zum Tod der Frau geführt haben. Das Ergebnis der chemisch-toxischen Untersuchung wird noch einige Wochen dauern. Möglicherweise wurde die Frau betäubt und in das Becken geworfen.

Leiche der vermissten Daniela Karaffa?

Ob es sich bei der Leiche um die seit Mitte März 2013 vermisste Daniela Karaffa handeln könnte, schließt die Mordkommission aus. Denn dagegen sprechen würde unter anderem die unterschiedlichen Größen der beiden Frauen. Daniela Karaffa war ca. 1.74 m groß, die gefundene Leiche ist ca. 1.60 m groß. Zudem wäre die Leiche von Daniela Karaffa dann seit Mitte März in einem größeren Verwesungszustand aufgefunden worden.
Im Fall Daniela Karaffa sitzt seit ihrem Verschwinden im März 2013 deren Ehemann in Untersuchungshaft.
Aufgrund des dringenden Tatverdachts gegen den 43-jährigen arbeitslosen Bülent Akgün erwirkte die Staatsanwaltschaft München I einen Haftbefehl, der am 27.03.2013 durch Beamte der Mordkommission München vollzogen wurde. Zeitgleich wurden weitere Objekte durchsucht und mehrere Vernehmungen durchgeführt.
Der Kindsvater, der nach eigenen Angaben zuletzt eine tätliche Auseinandersetzung mit Frau Karaffa hatte, machte widersprüchliche Angaben und bestritt, für das plötzliche Verschwinden von Daniela Karaffa verantwortlich zu sein und ihr etwas angetan zu haben.

Mordkommission sucht Zeugen

Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, wie die Frau in die Senkgrube der Kompostieranlage in der Tischlerstraße gekommen sein könnte, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 11, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.
mh

Münchner Polizei tappt im Dunkeln: Zwei ungeklärte Morde

Domenico L. wurde vor den Augen seiner Verlobten erstochen. Bislang hatte die Münchner Mordkommsion der Polizei noch keine Spur. Der Mord ereignete sich im Mai diesen Jahres an der Isar. Doch nun gibt es eine neue Spur: Ein Augenzeuge soll die Tat aus 50 Meter Entfernung gesehen haben. Der Mann stammt aus Heidelberg und war beruflich in München tätig.

 

Auch bei dem Mord an Inge Wittersheim tappt die Polizei im Dunkeln. Die 69-Jährige wurde am Donnerstag tot in ihrer Wohnung am Gärtnerplatz aufgefunden. Durch Hinweise aus der Bevölkerung konnte die Polizei die Tatzeit nun eingrenzen.

 

rr

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Toter Mann aus dem Eisbach wurde identifiziert – Todesumstände noch unklar

Der die Männerleiche, die am vergangenen Freitag aus dem Eisbach geborgen wurde, konnte nun identifiziert werden. Bei einer Öffentlichkeitsfahndung verbreitete die Polizei Fotos von den mitgeführten Habseligkeiten des Ertrunkenen, eine 55-jährige Münchnerin erkannte darauf den Schlüsselbund eines 72-jährigen Rentners wieder. Der Mann lebte allein in München und war deshalb nicht als vermisst gemeldet worden.

Die Ermittlungen zu den genauen Todesumständen dauern noch an.

 

mt / Polizei

 

Wer ist der Tote aus dem Eisbach? Die Polizei sucht nach Hinweisen

In der Nacht zum vergangenen Freitag entdeckten Spaziergänger auf Höhe der zweiten Surferwelle einen menschlichen Körper im Wasser des Eisbaches. Die alarmierten Polizeibeamten konnten die Leiche mit Hilfe der Feuerwehr aus dem Wasser bergen, eine anschließende Obduktion konnte bestätigen, dass der Mann ertrunken ist. Doch um wen es sich bei dem Toten handelt, ist bis heute ein Rätsel. Die Polizei sucht daher dringend nach Zeugen, die den Mann identifizieren können.

Er ist etwa 60 Jahre alt, 1,77 Meter groß und hat eine normale bis kräftige Figur. Sein Haar ist kurz und dunkelbraun / graumeliert. Der Tote hat keine Tätowierungen oder Narben am Körper. Er trug ein weißes Poloshirt mit roten Streifen, eine schwarze Herrenunterhose mit der Aufschrift Body fit. Er führte einen goldenen Sigelring und einen Schlüsselbund mit sich.

 

Zeugenaufruf

Wer vermisst eine Person mit der angegebenen Beschreibung? Wer kennt den Schlüsselbund und den Sigelring? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 14, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

 

mt / Polizei

Zwei Tote aus der Isar konnten identifiziert werden

Es war ein grausiger Fund am Wochenende: Spaziergänger entdeckten am Samstagnachmittag zwischen Treibgut eine Leiche in der Isar, am Sonntagabend konnte eine zweite Leiche aus dem Fluss geborgen werden. Wer die beiden Toten waren, war zunächst unbekannt.

 

Nun hat die Münchner Polizei die Identität der beiden Männer feststellen können: Demnach handelt es sich um einen 26-jährigen Esten und um einen 17-jährigen Polen. Beide hatten in der Nacht vom 20. auf den 21. Juli an der Isar gefeiert und dabei auch Alkohol getrunken. Anschließend haben sie sich offenbar entkleidet und sind in die Isar zum Schwimmen gegangen – eine lebensgefährliche Aktion, die ihnen vermutlich zum Verhängnis wurde. Hinweise auf ein Fremdverschulden gibt es nicht.

Wasserleiche in Isar gefunden…

Am Samstag entdeckten Spaziergänger am Ostufer der Isar, an der Heinrich-Mann-Allee /Höhe Gustav-Freitag-Straße, eine Leiche zwischen Treibgutstücken. Der Mann war nur mit Boxershorts bekleidet und lag bereits seit ca. einer Woche im Wasser.
Eine Identifizierung war bisher nicht möglich. Hinweise auf ein Gewaltdelikt liegen nicht vor.

Beschreibung des Toten:
Männlich, ca. 20 – 40 Jahre alt, ca. 190 cm groß, diverse
Tätowierungen, u.a. Datum „21.09.1985“ auf der Brust; bekleidet
mit dunkelblauer Boxershort;
Zeugenaufruf:
Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden
gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat
14, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in
Verbindung zu setzen.

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