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Germering: Bank wird für Mädchen zur Fingerfalle

Ein drei Jahre altes Mädchen hat es in Germering geschafft, ihren Mittelfinger so unglücklich in eine Sitzbank zu stecken, dass die Feuerwehr München anrücken musste.

 

Das Kind hatte am Dienstag Abend, kurz nach 18 Uhr, den Mittelfinger ihrer rechten Hand durch die kleinen Löcher der aus Metall bestehenden Bank in der Wittelsbacherstraße gesteckt. Die kleinen Finger der Dreijährigen passten auch durch das Loch hindurch. Nur als sie ihre Hand wieder zurück haben wollte, steckte der Finger in dem Loch fest.

Bei Kindern häufig ein Problem: Wenn sie bemerken, dass sie nicht mehr frei kommen, dann fangen sie an zu weinen, was zur Folge hat, dass das Gewebe noch mehr anschwillt, und dann kommen sie aus so einem Loch erst recht nicht mehr heraus.

Die Feuerwehr Germering musste anrücken, konnte aber zunächst auch nicht helfen.

Die Feuerwehr hatte Bedenken um den kleinen Finger, wenn sie mit ihrem Werkzeug die Bank ansägt.

Verstärkung musste her.

Auf der Hauptfeuerwache in München gibt es glücklicherweise ein Spezialwerkzeug für solche Fälle.

Mit einer Art Minikreissäge konnten die Berufsfeuerwehr München und die Freiwillige Feuerweh Germering den Finger der jungen Dame wieder vonder Bank befreien.

Der Notarzt musste dann die drei Jahre alte Bankpoplerin noch untersuchen, ihre Mama konnte sie dann aber ohne Verletzungen wieder mit nach Hause nehmen.

FW / adc

Tiefes Loch im Gehweg in der Inneren Wiener Straße

Achtung Loch im Boden!

Am Freitag hatte ein Passant fehlende Gehwegplatten und ein tiefes Loch im Gehweg der Inneren Wiener Straße auf der Höhe der Hausnummer 7 bemerkt. Daraufhin verständigte der Mann die Feuerwehr.

Das „Loch“ war ein circa 70x80cm großer und 15m tiefer gemauerter Schacht, dessen Anfang sich einen halben Meter unter dem Gehweg befand. Da sich der Schacht in der direkten Nähe zu einem Haus und der Trambahn befand, wurde ein Sachverständiger des Baureferates hinzugerufen. Nach genauerer Begutachtung konnte aber keine weitere Gefahr festgestellt werden.


Bis zur endgültigen Klärung wurde der offene Schacht mit einer großen, geschlossenen Absetzmulde der Feuerwehr verschlossen.

 

rr/Branddirektion München