Tag Archiv: Mädchen

KJR-Mädchenfest im M10City am 29. November 2019

MÄDELS UNTER SICH

Am Freitag, 29. November lädt der Kreisjugendring München-Stadt alle Mädchen von sieben bis 14 Jahren zum Mädchenfest ein. Es findet in zentraler Lage in der Maxvorstadt im Jugendtreff M10City (Maßmannstraße 10) statt.

Von 14:30 bis 20 Uhr können die Mädchen an zwei von insgesamt fünf Workshops teilnehmen, angeleitet werden sie von erfahrenen Künstlerinnen und Pädagoginnen.

Zur Wahl stehen HipHop-Tanz, Akrobatik, Schwarzlichttheater, Musik und Bodypainting – da ist für jede was dabei. Die Mädchen sind dabei ganz unter sich. So können sie sich in entspannter Atmosphäre künstlerisch-kreativ aus-probieren, nach Lust und Laune darstellen und gemeinsam Spaß haben.

Jeder Workshop dauert etwa anderthalb Stunden. Nach dem ersten Workshop können sich die Mädchen bei einem gesunden und vielfältigen Buffet stärken, bevor es mit dem zweiten Workshop weitergeht.

Den Abschluss des KJR-Mädchenfests bilden die Aufführungen der verschiedenen Gruppen aus den Workshops, in denen die Mädchen die Möglichkeit haben das Gelernte zu präsentieren.

Die Teilnahme ist kostenlos, für Gruppen ab fünf Mädchen wird eine Anmeldung zur besseren Planung bis zwei Tage vorher erbeten unter Tel. 089 / 52 91 36 oder per Mail an massmannstrasse@kjr-m.de.

 

Hintergrund

Das KJR-Mädchenfest wird vom Jugendtreff M10City gemeinsam mit dem Arbeitskreis Mädchen im Kreisjugendring München-Stadt organisiert. Das erste Mädchenfest fand 2007 auch schon im M10City statt, seither hat es mit einer Ausnahme jährlich stattgefunden. Das Mädchenfest 2019 ist also die 12. Ausgabe und vielleicht die letzte. Denn die Pädagogin Sieglinde „Sigi“ Maerzke, die die Feste von Anfang an organisiert hat, verabschiedet sich 2020 in den Ruhestand. Ob und wie das Mädchenfest weitergeführt werden kann, steht derzeit noch nicht fest.

 

Die Mädchenarbeit im Kreisjugendring München-Stadt

Der Kreisjugendring München-Stadt setzt in seinen 50 Freizeitstätten parteiliche Mädchen- und Jungenarbeit um, die an den Bedürfnissen und Lebensbe-dingungen der Kinder und Jugendlichen ausgerichtet ist. Aber auch bei allen koedukativen Angeboten und Projekten werden die Bedarfe der Mädchen und Jungen berücksichtigt.

Diese Arbeit will Mädchen und junge Frauen stärken und ihre Selbständigkeit fördern, ihnen Orientierungshilfe zur Identitätsfindung geben sowie eine kritische Auseinandersetzung mit Stereotypen und Rollenbildern ermöglichen. Das fördert die Chancengleichheit von Mädchen und jungen Frauen und verbessert ihre Lebensbedingungen.

In der Mädchenarbeit gibt es zum Beispiel spezielle und zumeist regelmäßige Mädchennachmittage oder -abende, Kurse wie Tanzen, PC oder DJane nur für Mädchen, Übernachtungsaktionen, Eltern-Tochter-Cafés, Selbstverteidigungs-kurse, eigene Mädchenzimmer und auch einen eigenen Etat für die Arbeit mit Mädchen und jungen Frauen. Dies wird ergänzt durch häuserübergreifende Aktionen wie dem Mädchen-Abenteuer-Wochenende, dem „Girls vernetzt“-Mädchenmedientag, der Mobilen Stadtrallye für Mädchen, den Aktionswochen zum „Day of the Girl*“ und eben dem KJR-Mädchenfest.

Der KJR hat Leitlinien für Chancengleichheit und persönliche Entwicklung erarbeitet, die Grundlage allen pädagogischen Handelns sind. Um geschlechts-sensible Arbeit erfolgreich umzusetzen, sind die pädagogischen Teams in den Freizeitstätten wo möglich paritätisch besetzt. Zudem ist die Mädchenarbeit stadtweit vernetzt, etwa im Arbeitskreis Mädchen des KJR, im Münchner Fachforum für Mädchenarbeit und durch Fachtage und Fortbildungen.

Vermisstenfall Ramersdorf – Öffentlichkeitsfahndung nach Mordverdacht

Nach aktuellem Stand geht die Polizei im Vermisstenfall der Münchnerin (41) mit ihrer Tochter (16) nun von einem Tötungsdelikt aus. Der Ehemann der vermissten Frau wurde bereits unter dem Tatvorwurf des Mordes festgenommen.

 

Wie bereits berichtet, wollte die 41-Jährige mit ihrer 16-jährigen Tochter am Samstag (13.07.) einkaufen gehen. Seit sie jedoch die gemeinsame Wohnung in der Ottobrunner Straße verlassen haben, fehlt von den beiden Frauen jede Spur.

 

Mittlerweile wird von einem Tötungsdelikt ausgegangen. Sonntags (21.07.) gegen 18:45 Uhr wurde nun der dringend tatverdächtige Ehemann (44) unter dem Vorwurf des Mordes festgenommen. Im Laufe des Tages wird der mutmaßliche Täter dem Ermittlungsrichter vorgeführt. Der 44-Jährige schwieg bislang zu den Vorwürfen.

 

Die Polizei ersucht nun im Rahmen einer Öffentlichkeitsfahndung um Hilfe aus der Bevölkerung:

"Wir bitten Personen, die hinsichtlich des Tatverdächtigen sowie der beiden Pkw, insbesondere am Freitag, 12.07., Samstag, 13.07. oder Sonntag, 14.07.2019, Beobachtungen im Bereich der Ottobrunner Straße 31 oder auch an jeder anderen Örtlichkeit gemacht haben, sich umgehend mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 11, Tel. 089/2910-0, oder auch mit jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen."
© Öffentlichkeitsfahndung Polizei München© Öffentlichkeitsfahndung Polizei München
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Vergewaltigung einer 11-Jährigen – Polizei nimmt Täter fest

Das 25-köpfige Ermittlungsteam „Wolf“ suchte mit Hochdruck nach dem Vergewaltiger, welcher ein 11-jähriges Mädchen am Dienstag Nachmittag sexuell missbrauchte, und dabei eine Wolfsmaske trug. Der 43-Jährige Verdächtige ist bereits einschlägig vorbestraft.

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Mordprozess gegen IS-Rückkehrerin

Im Terror-Prozess gegen eine IS-Rückkehrerin um den grausamen Tod eines kleinen Mädchens hat die Mitarbeiterin einer Hilfsorganisation ausgesagt. Sie habe in einem irakischen Flüchtlingslager mit der Mutter des Kindes gesprochen, sagte die Frau, die für die jesidische Organisation Yazda arbeitet, am Montag vor dem Oberlandesgericht München. «Die Geschichte von Nora war ein sehr, sehr schlimmer Fall. Zwei Jahre lang konnte ich ihre Geschichte nicht vergessen.» Nora habe ihr geschildert, wie ihre kleine Tochter in der Sonne verdurstete.

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Karlstor in München erstrahlt in Pink, © © Plan International

Welt-Mädchentag: Karlstor erstrahlt in Pink

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Hotel Mama: Junge Bayern wohnen lieber zu Hause

Jungs müssen selten im Haushalt mitarbeiten, Mädchen schon. Das hat Folgen: Junge Männer ziehen nur ungern bei den Eltern aus und werden zu Nesthockern. In Bayern ist das Phänomen besonders ausgeprägt. Weiterlesen
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Von Sextäter attackiert – 17-Jährige befreit sich selbst

Eine 17-jährige Schülerin wurde am Dienstag, den 20.06.2017, in Krailling bei München von einem unbekannten Mann sexuell belästigt und festgehalten. Das Mädchen konnte sich aus eigener Kraft befreien. Weiterlesen
© Polizei München

Drei Mädchen führen die Münchner Polizei auf die Spur eines international agierenden Einbrecherclans

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