Tag Archiv: Mädchen

München – Steinhausen: 18-Jährige fast vergewaltigt

Die Polizei sucht Zeugen einer gerade noch vereitelten Vergewaltigung einer 18 Jahre alten Frau.

 

In den Morgenstunden auf dem Nachhauseweg

Das ganze hat sich am Sonntag Morgen gegen 5 Uhr 50 zugetragen.

Die 18-jährige Münchnerin war nachdem sie die Nacht aus war auf dem Nachhauseweg.

An der Münchner Freiheit fiel ihr zum ersten Mal ein Mann auf, den sie später als arabisch aussehend bezeichnete.

Etwa gegen halb sechs stieg die junge Frau dann in einen Bus in Richtung Einsteinstraße, der Mann tat es ihr gleich.

An der Haltestelle Einsteinstraße setzte sie ihren Nachhause-Weg zu Fuß fort, verfolgt von dem Mann, der bereits den richtigen Moment abwartete, zuzuschlagen.

Zuhause angekommen öffnete sie die Tür zum Hausgang – der Täter sah seine Gelegenheit:

Er stellte den Fuß in den Türspalt, bevor die Türe ins Schloss fiel und stellte der 18-Jährigen nach.

Die wollte flüchten, der Vergewaltiger war aber schneller, holte sie ein und warf sie auf den Boden.

Die junge Frau konnte dabei aber noch an einer Türklingel läuten, woraufhin ein Nachbar die Szene mitbekam und ihr zur Hilfe eilte.

Der Täter ergriff daraufhin die Flucht.

Die Polizei bittet um Mithilfe, um den Vergewaltiger zu finden:

Täterbeschreibung:
Männlich, ca. 170 cm groß, ca. 25 Jahre, schlank, kurze, schwarze, glatte Haare, orientalisches Aussehen, sprach gebrochen deutsch; bekleidet mit schwarzer Kappe, schwarzem T-Shirt mit Aufdruck, dunkler Hose, dunkler Sneaker

Zeugenaufruf:
Wer hat im angegebenen Zeitraum am U-Bahnhof Münchner Freiheit oder in der Einsteinstraße Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten?
Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 15, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

adc / PP

München – Obersendling: Kind auf Roller angefahren

Ein 6 Jahre altes Mädchen hat am Sonntag Nachmittag in der Höglwörther Straße ihren Scooter ohne zu kucken auf die Straße gefahren und hat sich beim Zusammenstoß mit einem Auto schwere Kopfverletzungen zugezogen.

 

Verhalten von Kindern schwer vorherzusehen

Gegen viertel vor vier am Sonntag Nachmittag fuhr die Sechsjährige mit ihrem Tretroller auf dem Fußweg in der Höglwörther Straße – ihr Vater hatte das Mädchen eigentlich unter Aufsicht und war nur wenige Schritte hinter ihr auf dem Gehweg.

Die 40 Jahre alte Fahrerin eines Smart fuhr auch auf der Höglwörther Straße in entgegengesetzter Richtung wie der, in der Papa und Tochter unterwegs waren.

Auf Höhe der Mauthäuslstraße schwenkte das Mädchen mit ihrem Roller plötzlich und rollte auf die Straße.

Die Smart-Fahrerin sah das Mädchen zu spät, da sie auch noch hinter einem geparkten PKW hervorrollte.

Sie machte zwar eine Vollbremsung, aber der Unfall war nicht mehr zu verhindern.

Der Smart traf den Kopf des Mädchens, sie wurde umgeworfen und schlug dann mit dem Kopf auf der Fahrbahn auf.

Der Rettungswagen rückte an und musse die Kleine schwer verletzt in ein Münchner Krankenhaus bringen.

 

Helm tragen ist immer richtig

… auch wenn es sich nur um einen Tretroller handelt.

Das sechs Jahre alte Mädchen in der Höglwörther Straße hat keinen Helm aufgesetzt bekommen.

Unfallforscher wissen aber: Mindestens drei Viertel aller schwerer Verletzungen könnten bei Verkehrsunfällen durch einen Helm verhindert werden.

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adc / PP

Germering: Bank wird für Mädchen zur Fingerfalle

Ein drei Jahre altes Mädchen hat es in Germering geschafft, ihren Mittelfinger so unglücklich in eine Sitzbank zu stecken, dass die Feuerwehr München anrücken musste.

 

Das Kind hatte am Dienstag Abend, kurz nach 18 Uhr, den Mittelfinger ihrer rechten Hand durch die kleinen Löcher der aus Metall bestehenden Bank in der Wittelsbacherstraße gesteckt. Die kleinen Finger der Dreijährigen passten auch durch das Loch hindurch. Nur als sie ihre Hand wieder zurück haben wollte, steckte der Finger in dem Loch fest.

Bei Kindern häufig ein Problem: Wenn sie bemerken, dass sie nicht mehr frei kommen, dann fangen sie an zu weinen, was zur Folge hat, dass das Gewebe noch mehr anschwillt, und dann kommen sie aus so einem Loch erst recht nicht mehr heraus.

Die Feuerwehr Germering musste anrücken, konnte aber zunächst auch nicht helfen.

Die Feuerwehr hatte Bedenken um den kleinen Finger, wenn sie mit ihrem Werkzeug die Bank ansägt.

Verstärkung musste her.

Auf der Hauptfeuerwache in München gibt es glücklicherweise ein Spezialwerkzeug für solche Fälle.

Mit einer Art Minikreissäge konnten die Berufsfeuerwehr München und die Freiwillige Feuerweh Germering den Finger der jungen Dame wieder vonder Bank befreien.

Der Notarzt musste dann die drei Jahre alte Bankpoplerin noch untersuchen, ihre Mama konnte sie dann aber ohne Verletzungen wieder mit nach Hause nehmen.

FW / adc

Trudering: Betrunkener fährt Mädchen an

Alkoholisierter PKW-Fahrer übersieht beim Rechtsabbiegen fünf Jahre altes Mädchen. Mit einer Quetschung am Fuß kommt das Kind in ein Krankenhaus.

Am Mittwochabend gegen 18:20 Uhr war ein 53 Jahre alter Mann mit seinem PKW im Schmuckerweg im Stadtteil Trudering unterwegs. An der Kreuzung zur Truderinger Straße wollte er dort nach rechts abbiegen. Bei Grünlicht fuhr der Mann in die Kreuzung ein und ließ zunächst die Fußgänger, die ebenfalls Grünlicht hatten, passieren. Dabei ging auch eine Mutter mit ihren beiden Töchtern zu Fuß über die Straße. Aufgrund der vielen Fußgänger, die ebenfalls die Straße queren wollten, bemerkte die Mutter erst nach wenigen Schritten, dass ihre fünf Jahre alte Tochter nicht mehr neben ihr war sondern an der Ampel stehen geblieben war. Daher drehte sie sich um und ging wieder auf idas Mädchen zu. Im gleichen Augenblick lief die kleine Sara plötzlich auf die Straße. Der Pkw-Fahrer, der nun der Meinung war nun frei Fahrt zu haben,  nahm das Kind zu spät war und überrollte mit seinem rechten Vorderrad den linken Fuß des Mädchens.
Im Zuge der Unfallaufnahme konnten die anwesenden Polizisten bei dem 53 Jahre alten Mann  Alkoholgeruch feststellen. Ein freiwillig durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 0,54 Promille bei dem Autofahrer.
Das Mädchen wurde durch den Unfall glücklicherweise nur leicht verletzt. Mit einer Prellung und einer Quetschung des Fußes wurde das Kind zur ambulanten Behandlung in ein Münchener Krankenhaus eingeliefert.
mh / Polizei

Waldtrudering: 6-jähriges Mädchen verschwunden

Schock für eine Mutter am Mittwochabend in Waldtrudering. Gegen 18 Uhr ließ sie für etwa 30 Minuten ihre 6-jährige Tochter alleine zu Hause, um ihren Sohn abzuholen. Als sie gegen 18:30 Uhr wieder zurück kam, war das kleine Mädchen verschwunden. Polizei, Mutter und Bekannte suchten daraufhin die Umgebung ab. Um 18.50 Uhr meldete eine Polizeistreife, dass das Mädchen von einer Freundin der Mutter aufgegriffen wurde und nun wieder zurückgebracht werde. Über den Grund des Verschwindens ist derzeit noch nichts
bekannt.
mh / Polizei

Sexualmord an Zwölfjähriger: Tathergang ermittelt

Nach dem Sexualmord an einer Zwölfjährigen in Neuburg a.d. Donau laufen die Ermittlungen zum Tathergang. Es würden sämtliche Spuren ausgewertet, sagte Polizeisprecher Hans-Peter Kammerer am Dienstag in Ingolstadt. Die Leiche des Mädchens war am Sonntag mit massiven Hals- und Kopfverletzungen in einem Weiher treibend von Anglern entdeckt worden. Wenige Stunden später nahm die Polizei einen Tatverdächtigen auf der Flucht fest. Der 26-Jährige ist als Sexual- und Gewalttäter polizeibekannt. Er legte nach Angaben der Staatsanwaltschaft ein Teilgeständnis ab und sitzt in Untersuchungshaft. Die Kripo geht davon aus, dass das Kind sexuell missbraucht wurde. Die Zwölfjährige war am Samstag von ihren Eltern als vermisst gemeldet worden.

 

 

Hintergrund:

 

 

Am Sonntagnachmittag entdeckten Spaziergänger die Leiche einer 12-jährigen Schülerin aus dem Landkreis Eichstätt an einem Weiher in der Nähe von Neuburg. Spaziergänger hatten den Leichnam entdeckt. Bei dem Mädchen handelt es sich um eine Schülerin, die die von ihren Eltern wenige Stunden zuvor als vermisst gemeldet wurde. Das Mädchen wurde zuvor letztmalig am Samstag Nachmittag mit ihrem Fahrrad in der Nähe von Nassenfels gesehen.

 

 

Der verdächtige Pkw sollte im Rahmen der Fahndung in einem benachbarten Landkreis kontrolliert werden und versuchte zu flüchten. Er konnte nach kurzer Zeit, nach eienr Verfolgungsjagd, im Landkreis Donau-Ries gestellt und der Fahrer festgenommen werden. Dabei handelt es sich um einen 26-jährigen Mann aus dem Landkreis Eichstätt.  Er wurde noch am Abend zur Kriminalpolizeiinspektion Ingolstadt verbracht.

Die Kriminalpolizeiinspektion Ingolstadt hat eine 25-köpfige Sonderkommission eingerichtet. Noch immer laufen umfangreiche Ermittlungen und Abklärungen.

 

 

Auf die Spur des Täters kam die Kriminalpolizeiinspektion Ingolstadt durch eine SMS-Nachricht, die das Opfer per Handy Stunden vor der Entdeckung der Tat einer Freundin schickte. Dabei teilte sie auch mit, dass sie sich von einem grünen Pkw verfolgt fühlte. Auch gingen mehrere tatrelevante Hinweise zu dem grünen Pkw ein. Der 26-Jährige ist polizeibekannt.

 
jn / dpa

Mysteriöser Leichenfund in der Kompostieranlage Großhadern bekommt ein Gesicht

Wer kennt diese Frau?

Von der Leiche, die unter einer dichten Eisschicht in einer Kompostieranlage gefunden worden ist, hat das Landeskriminalamt jetzt eine Retusche angefertigt.

Die Polizei München rätselt immernoch, wer die Tote ist, die am Freitag, den dritten Januar in Großhadern entdeckt worden ist.

 

Die Fakten zu der Frau:

  • Zwischen 20 und 30 Jahren alt ist sie gewesen
  • Dunkelblonde Haare
  • Sie trug eine Mustang Blue Jeans, darunter eine schwarze Strumpfhose
  • Dunkelblaue Schnürstiefel, die sie scheinbar erst vor kurzem gekauft hatte
  • Am Oberkörper hatte sie ein langärmliges Feinripphemd und ein schwarzes Bustier an von Tchibo an
  • Außerdem hatte sie eine Uhr der Marke Guess

              

Bisher hat sich trotz allem noch niemand bei der Polizei gemeldet, der die junge Frau kennt oder sie vermisst.

Die Polizei bittet die Münchner deswegen weiter um Mithilfe.

Wer etwas zu der unbekannten Toten weiß,  der sollte sich  mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 11 unter

Telefon: 089/2910-0

oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung setzen.

Mehr zum Thema:

Leichenfund – Noch immer keine heiße Spur

Wer ist die unbekannte tote Frau?

Hier unser aktueller Beitrag als Video:

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adc / PP

Bei Rot über die Ampel: Zwei Schülerinnen schwer verletzt

Zwei Schülerinnen wurden am Dienstag den 15.10. von einem Taxi angefahren. Die Mädchen (14 und 16 Jahre) hatten die rote Ampel missachtet und die Fahrbahn der Schwanthalerstraße gegen 19:10 Uhr überquert. Da es um diese Uhrzeit bereits dunkel war, stark regnete und die Schülerinnen dunkel gekleidet waren, konnte ein Taxifahrer, der bei Grün die Kreuzung Schwanthalerstraße-Goethestraße überqueren wollte, die beiden nicht mehr rechtzeitig erkennen. Der 56-Jährige erfasste die Mädchen mit dem vorderen Fahrzeugheck. Dadurch wurden die Jugendlichen auf die Fahrbahn geschleudert. Die Folgen: Schädelhirntrauma, HWS-Schleudertrauma und multiple Prellungen. Sie mussten zur stationären Behandlung ein Krankenhaus eingeliefert werden.

rr/Polizei

33. Drogentote in München war ein erst 18-jähriges Mädchen

Traurige Statistik: Am Dienstag stieg die Zahl der Todesopfer aufgrund von Drogenkonsum im Jahr 2013 auf 33. Ein erst 18-jähriges Mädchen wurde in einem Arbeiterwohnheim im Münchner Westend im Zimmer eines Bekanten leblos auf dem Bett aufgefunden. Die junge Frau war seit mehreren Jahren im Rauschgiftmilieu unterwegs.

 

Trotz sofort eingeleiteter Reanimationsmaßnahmen konnte der Notarzt nur noch den Tod der 18-Jährigen feststellen. Die hinzugezogene Leichenschauärztin bestätigte, dass das Mädchen einen nicht natürlichen Tod gestorben war – sie hatte zahlreiche Einstichstellen am ganzen Körper und auf dem Zimmerboden lagen Fixerutensilien. Ein chemisch-toxikologisches Gutachten wurde in Auftrag gegeben.

 

mt / Polizei

 

Neunjährige stürzt in Kirchtrudering aus dem Fenster

Schock in Kirchtrudering: Am Donnerstagabend saß ein Vater im Ergeschoss seines Hauses im Wohnzimmer, als er plötzlich einen Schatten am Fenster vorbeihuschen sah. Kurz darauf hörte er einen Aufprall. Er lief sofort auf die Terrasse und fand dort seine Tochter liegen – die Kleine war aus ihrem Zimmer im ersten Stock nach unten gestürzt. Sie war zwar stark benommen, jedoch ansprechbar.

 

Der verständigte Rettungsdienst versorgte das Mädchen vor Ort und brachte sie anschließend in ein Krankenhaus zur stationären Behandlung.  Das Kind gab an, dass es das geöffnete Fenster habe schließen wollen und dazu auf einem vor dem Fenster stehenden Hocker gestiegen sei. Dabei habe sie das Gleichgewicht verloren und war aus dem Fenster gefallen.
Das Mädchen erlitt Prellungen am Körper und am Kopf sowie einen Wirbelbruch. Nach derzeitigen Erkenntnissen sind keine bleibenden Schäden zu erwarten.
mt / Polizei

Vermisste Neunjährige ist unversehrt wieder daheim

Eine Familie in München kann aufatmen: Nach stundenlanger Ungewissheit ist heute Morgen eine neunjährige Schülerin wieder wohlbehalten zu ihrer Familie zurückgekehrt. Ihr Vater hatte sie in der Nacht zuvor als vermisst gemeldet, die Polizei hat mit Hochdruck nach der Kleinen gesucht.

 

Das Mädchen aus Togo war am Sonntag von ihrer Cousine in Untersendling zur U-Bahn gebracht worden und sollte mit der U2 Richtung Berg am Laim nach Hause fahren. Dort kam sie aber nicht an. Gemeinsam mit der Tante, bei der das Mädchen zuvor gewesen war, erstattete der besorgte Vater gegen 1:15 Uhr Vermisstenanzeige bei der Polizei.

Gegen 09.45 Uhr wurde die Vermisstenstelle der Münchner Kripo verständigt, dass das Mädchen bei einer Freundin – die ebenfalls in Berg am Laim wohnt – die Zeit verbracht hatte und mittlerweile von der Tante abgeholt worden war. Das Mädchen hatte anscheinend mit seiner Familie keinen Kontakt aufnehmen können, weil das Handy nicht funktionierte und sie die Telefonnummern nicht auswendig kannte.

 

mt / Polizei

Sexueller Missbrauch: Heute beginnt der Prozess gegen einen Urgroßvater

Er soll seine beiden Urenkelinnen sexuell missbraucht haben: Nun beginnt heute der Prozess gegen einen 83-jährigen Urgroßvater vor dem Münchner Landgericht. Der Rentner soll sich an den heute zwölf und 14 Jahre alten Schwestern ab 2009 in 76 Fällen vergangen haben. Zu den Übergriffen an den Urenkellinnen kam es teils in seiner Münchner Wohnung, teils im Elternhaus der Kinder in Regensburg. Gegen den alten Mann verhandelt das Gericht voraussichtlich an fünf Tagen.

 

mt / dpa

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