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München – Mittersendling: Vergewaltigung! Zeugen gesucht.

Ein Unbekannter hat am frühen Samstag Morgen versucht, eine 29 Jahre Französin in der Murnauer Straße  zu vergewaltigen.

Als die Frau aus der U3 an der Haltestelle Aidenbachstraße ausstieg, bemerkte sie, dass sie von einem Mann verfolgt wurde.

Auf der Höhe des Pfaffenwinkels schlug der Täter dann zu: Er packte die Frau von hinten und hämmerte ihren Kopf mit Wucht gegen den Eisenpfosten eines Verkehrsschildes.

Die Frau fiel hin und schürfte sich die Knie auf – da fiel der Vergewaltiger über sie her.

Er grabschte der Französin mit so einer Brutalität zwischen die Beine, dass ihre Strumpfhose zerriss und fügte ihr durch das gewaltsame Zupacken sogar blutende Wunden im Schritt zu.

Die 29-Jährige aber setzte sich zur Wehr: Sie schrie und strampelte, was den Täter erschreckte.

Er ließ von seinem Opfer ab und flüchtete.

In den meisten Fällen rechnen Vergewaltiger nicht damit, dass ihre weiblichen Opfer vehement gegen den Missbrauch ankämpfen und geraten bei Gegenwehr und Hilferufen in Panik.

Die Polizei bittet jetzt um Mithilfe, um den Täter stellen zu können:

Zeugenaufruf:

Wer hat im angegebenen Zeitraum in der Murnauer Straße / Pfaffenwinkel Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten?

Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem

Polizeipräsidium München, Kommissariat 65

Telefon 089/29100

oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

adc / PP

Landkreis Altötting: 67-Jähriger verletzt sich beim Baumfällen lebensgefährlich

Ein 67 Jahre alter Mann erlitt gestern bei Baumfällarbeiten in einem Waldstück im Gemeindebereich von Marktl lebensgefährliche Verletzungen. Der Rentner war am frühen Nachmittag unweit seines Wohnanwesens bei Baumfällarbeiten von einem herabfallenden Ast getroffen und später von Angehörigen schwerverletzt gefunden worden.

 

Der Mann kam zunächst mit einem Rettungsfahrzeug ins Altöttinger Krankenhaus und wurde noch am selben Tag mit einem Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik verlegt. Sein  Gesundheitszustand hat sich zwar stabilisiert, ist aber immer noch kritisch.

 

Beamte des Kriminaldauerdienstes aus Traunstein hatten vor Ort die Untersuchungen zum Unfallhergang aufgenommen, die weiteren Ermittlungen werden von der Kriminalpolizeistation Mühldorf geführt. Hinweise auf eine Fremdbeteiligung gibt es keine, es muss von einem tragischen Arbeitsunfall ausgegangen werden.

 

mt / Polizei Oberbayern

Faustschlag ins Gesicht: 60-Jährige Münchnerin wird grundlos angegriffen

Am Samstagmorgen gegen 10 Uhr war eine 60-jährige Münchnerin zu Fuß auf der Occamstraße unterwegs, als sie plötzlich und ohne erkennbaren Grund von einem unbekannten Mann mit der Faust ins Gesicht geschlagen wurde. Durch den Schlag ging die Frau zu Boden und zog sich zusätzlich noch eine Rückenverletzung zu, weshalb sie in ein Krankenhaus gebracht wurde. Der unbekannte Mann flüchtete vom Tatort in Richtung Artur-Kutscher-Platz / Marschallstraße.

 

Die Polizei sucht nun nach Zeugen: Der unbekannte Schläger ist etwa 20 Jahre alt, ungefähr 1,75 Meter groß und mit geschätzten 80 Kilo Körpergewicht relativ schlank. Er hatte eine westeuropäische Erscheinung mit hellblonden, welligen und kurzen Haaren, links gescheitelt. Er trug dunkle Kleidung in Form von grauem Strickpullover und schwarzer Stoffhose mit schwarzen Schuhen. Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 24, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

 

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mt / Polizei

Die Feuerwehr bei einem Einsatz., © Symbolfoto

Münchner stürzt in Kletterhalle zehn Meter in die Tiefe

Aus zehn Metern Höhe ist am am Sonntagabend ein 45-Jähriger Mann in einer Kletterhalle in Thalkirchen in die Tiefe gestürzt. Der Unfall ereignete sich 22.00 Uhr: Beim Aufstieg an der Kletterwand war der Mann abgerutscht und hatte den Halt verloren, er prallte ungebremst auf den Hallenboden auf. Wie es zu dem Sturz kam, ist noch unklar – eigentlich war der 45-Jährige Kletterer zum Zeitpunkt des Aufstieges von einer 32-jährigen Frau gesichert worden.

Der Gestürzte zog sich eine leichte Wirbelsäulenverletzung zu und wurde zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.
Die 32-Jährige erlitt eine Brandwunde zwischen Daumen und Zeigefinger.

 

mt / Polizei

Unfalldrama bei München: 27-Jähriger stirbt wegen betrunkenem Autofahrer

Eine 21-Jährige musste  am Sonntagabend mit ansehen, wie ihr Freund bei einem Autounfall starb. Frontal war sein Golf auf der Staatsstraße 2078 bei Höhenkirchen mit einem entgegenkommenden VW Touran zusammengekracht. Noch an der Unfallstelle erlag der 27-Jährige im total zerstörten Wrack seines Autos seinen Verletzungen. Die Freundin, die mit ihrem Fiat 500 hinter ihm hergefahren war und alles mit ansehen musste, steht unter einem schweren Schock.

 

Unfallverursacher überholte unter Alkoholeinfluss

Der Unfallverursacher, ein 56-Jähriger, stand unter Alkoholeinfluss und hatte in einer unübersichtlichen Kurve mehrere Autos überholt. Den Frontalzusammenstoß mit dem Golf des jungen Mannes überlebte er schwer verletzt. Er wurde von der Feuerwehr aus seinem Wagen geborgen und in ein Krankenhaus gebracht, wo auch der Alkohol in seinem Blut nachgewiesen werden konnte.

 

Freundin erlitt schweren Schock

 

Die junge Frau erlitt einen schweren Schock und wurde noch an der Unfallstelle vom Krisen-Interventionsteam (KIT) betreut, bevor sie in die Obhut ihrer Eltern übergeben wurde.  Wegen der Unfallaufnahme musste die Staatsstraße 2078 im Bereich Höhenkirchen von 18.30 Uhr bis 23.30 Uhr in beiden Fahrtrichtungen gesperrt werden. Der Verkehr wurde durch Höhenkirchen abgeleitet.

 

mt / Polizei

 

Landkreis Altötting: Polizei jagt einen bewaffneten Mann

In der Gemeinde Pleiskirchen findet aktuell (Mittwochabend) ein Polizei-Großeinsatz statt. Einheiten des Spezialeinsatzkommandos haben  derzeit ein Waldstück umstellt, in dem sich ein älterer, vemutlich bewaffneter Mann befindet. Er sollte eigentlich wegen eines Familienstreits und Bedrohung festgenommen werden, war dann aber in das Waldstück geflüchtet. An dem Einsatz sind eine Vielzahl an Beamten umliegender Dienststellen beteiligt, wie auch Hundeführer und Kräfte der Bereitschaftspolizei.

 

mt / Polizei Oberbayern

 

 

Freier mit Prostituierter in München

Ein teures Schäferstündchen: Pärchen hatte Sex auf fremdem Auto

Was sich ein Pärchen aus Weiden dabei gedacht hat, oder ob die beiden überhaupt nachgedacht haben, das wissen wir nicht. Auf jeden Fall hat das Liebespaar die Lust überkommen und sie sind Ende 2012 in eine Garage eingedrungen. Dort haben sich die beiden Liebestollen auf dem Auto vergnügt. Die Motorhaube und der Stoßfänger haben deutliche Spuren abbekommen. Auch das Nummernschild wurde Opfer des Liebesspiels – es wurde abgerissen.

 

Fast 2700 Euro Schadensersatz – ein teurer Spaß

 

Nun stimmten am Mittwoch sowohl der klagende Wagenbesitzer als auch der Anwalt der Beklagten vor dem Amtsgericht Weiden einem Vergleich zu. Demnach müssen die Turteltäubchen fast 2700 Euro für die Reparatur des Autos sowie drei Viertel der Gerichtskosten zahlen.

Bei dem Kläger handelt es sich um ein Mitglied der „Altneihauser Feierwehrkapell’n“. Das Intermezzo des Liebespaares wurde auch gleich in einem Lied verarbeitet. Der Song mit dem derben Text heißt „Lack-Fuck“ oder „Die Motorhauben-Nummer“.

rr/dp

Oktoberfest 2013: Paarberatung direkt auf der Wiesn

Auf den Tischen wird getanzt, geflirtet und nicht selten landet dabei der Partner im Feierrausch bei jährlichem Ausnahmezustand im falschen Dirndlausschnitt. Aber auch die Damenwelt bekommt die feschen Lederhosen quasi auf dem weiß-blauen Silbertablett präsentiert und greift hin und wieder zu. Dann ist „O zapft!“ im Beziehungskrieg: Tränen fließen, Emotionen überschlagen sich. Besonnene Unterstützung gibt`s gleich ums Eck: im Wies“nbüro für Beziehungsfragen. Die Beziehungsexperten Sandra und Rolf Neumayr empfangen jeden noch so Verzweifelten (einzeln oder gemeinsam) vis a vis der Festwiese in der Senefelderstraße 14 – täglich von 11.00 bis 20.00 Uhr.

 

Während der Wiesn die Beziehung auf den Prüfstand stellen

 

„Natürlich ist es unnötig, bei jeder kleineren Auseinandersetzung gleich an eine Paarberatung zu denken. Eine geäußerte Kritik am Wiesnoutfit zum Beispiel kann auch ein versteckter Hinweis darauf sein, dass er/sie meint, damit wird der Partner eventuell angebaggert, weil er toll aussieht.“, so Beziehungsexpertin Sandra Neumayr. „Also manchmal kann das Negative auch positiv gemeint sein. Wer nur noch nebeneinander her lebt, ohne sich um Wünsche und Bedürfnisse des Partners zu kümmern, sollte seine Beziehung auf den Prüfstand stellen. Wer aber zu lange wartet und Probleme ignoriert, der riskiert, dass sich der Partner emotional immer weiter entfernt. Dann ist es für eine Rettung oft schon zu spät.“

 

Paarberatung nach Wiesnfehltritt?

 

Sandra und Rolf Neumayr empfehlen gemeinsames Verarbeiten eines Fehltrittes. Deshalb kann jeder im Wiesn-Beziehungsbüro ein „Probetraining“ vereinbaren: Wenn er oder sie nach dem ersten Treffen immer noch das Gefühl hat, eine Beratung bringe nichts, kann man jederzeit abbrechen. Wichtig ist nur, den anderen nicht zu überreden, sondern zu überzeugen. Wenn sich der Partner sträubt, raten die Beziehungsexperten, ihm anzubieten, dass Mann oder Frau zuerst alleine eine Beratung in Anspruch zu nehmen, und ihm davon ausführlich berichten.

 

„Des krieg’n mer scho“

 

„Des krieg’n mer scho“, ist sich Rolf Neumayr sicher, „Denn bis jetzt gab es jedes Jahr die After Wiesn Krachwelle, die sich aber schnell gelegt hat. Bislang haben wir es immer noch geschafft, dass der Fehltritt unterm Weihnachtsbaum kein Thema mehr war.“

Im Münchner Wiesn-Büro für Beziehungsfragen können Hilfesuchende während des Oktoberfests täglich von 11.00 bis 20.00 vorbeischauen. Termine können unter der Telefonnummer 089-510 86 432 oder per Mail an kontakt@diebeziehungsexperten.de vereinbart werden.

 

Alle Videos zum Beziehungskisterl gibt’s auf www.muenchen.tv.

Explosion am Grill: 48-Jähriger verbrennt sich schwer

Während eines Grillabends im Münchner Stadtteil Sendling erlitt ein Mann schwere Brandverletzungen. Eine Gaskartusche, die zum Anheizen des Holzkohlegrills verwendet wurde, war aus unbekannter Ursache explodiert.

 

Der Nachbar des 48-Jährigen reagierte schnell: Er kippte ihm sofort den Inhalt einer Weinflasche, die er gerade in der Hand hatte, über den Körper. Anschließend entkleideten er und seine Frau den schwer verbrannten Mann und kühlten ihn mit der Gartendusche. Anschließend wurde er vom Rettungsdienst behandelt und in eine Spezialklinik gebracht.

 

Außer angesengter Blätter eines nahestehenden Baumes konnte die Feuerwehr keine weitere Brandeinwirkung feststellen. Die
Familien wurden durch das Kriseninterventionsteam des Arbeiter Samariter Bundes betreut.

 

mt / Feuerwehr

Münchner Bergsteiger stürzt 150 Meter tief in den Tod

Ein 48-jähriger Mann aus München ist bei einer Wanderung im österreichischen Vorarlberg ums Leben gekommen – 150 Meter stürzte er in die Tiefe. Der Unfall ereignete sich vermutlich am Montagabend an der Bergkette der Drei Schwestern in Frastanz.

 

Als der Mann von seiner Berwandertour nicht zurückgekommen war, alarmierte seine Ehefrau am Dienstag die Einsatzkräfte. Die Bergrettung suchte mit einem Helikopter nach dem Verunglückten und fand seine Leiche schließlich in einer felsigen Schlucht.

 

mt / dpa / lby

36-jähriger Münchner dreht durch

Gestern Nachmittag wurde die Polizei nach Haidhausen gerufen.  Eine Mutter hatte über Notruf mitgeteilt, dass ihr 36-jähriger
Sohn gerade durchdrehen würde – der Mann würde unter anderem seinen Kopf mehrfach gewaltsam gegen einen Laternenmasten schlagen.

Als die Beamten eintrafen, saß der 36-Jährige im Auto der Mutter auf dem Beifahrersitz und schlug ohne Unterlass heftig mit dem Kopf gegen die Beifahrerscheibe. Die Mutter öffnete die Autotür, woraufhin der Mann sofort auf andere Passanten losging. Die Polizisten konnten ihn jedoch festhalten.

 

Auf Ansprache reagierte er überhaupt nicht, weshalb die Beamten ihn mit auf’s Revier nahmen. Auch im Streifenwagen schlug der 36-Jährige seinen Kopf mehrmals gegen die Seitenscheibe. Aufgrund seines körperlichen Zustandes wurde er in die  Toxikologie eines Münchner Krankenhauses gebracht.

 

mt / Polizei München

Entschuldigung eines Schwarzfahrers aus München rührt die Bundespolizei

Ausreden und Entschuldigungen von Schwarzfahrern kennt das Bahnpersonal und die Bundespolizei zuhauf. Doch die Geschichte eines 50-jährigen Münchers, der ohne Fahrschein im ICE Richtung Würzburg unterwegs war, sorgte dann doch für Rührung unter den Beamten.

 

Schon im Juli war der Mann gegen 07:30 Uhr im ICE von München nach Würzburg beim Schwarzfahren erwischt worden. Um der Kontrolle zu entgehen, hatte er sich sogar auf dem Klo des Zuges versteckt – erfolglos. Nachdem er vom Zugbegleitpersonal in Ingolstadt entdeckt worden war, erstattete die Deutsche Bahn AG Anzeige wegen des Erschleichens von Leistungen und Betruges. Ihm wurde von der Bundespolizei in München ein Anhörbogen zur Stellungnahme zugesandt. Nun erreichte die Bundespolizei die überraschend ehrliche und daher rührende Antwort des Mannes:
„Ich hatte am Vortag mit meiner Freundin einen Streit und wir trennten uns, da sie zu einem Vortrag nach Würzburg musste. Ich wollte mich mit der Trennung nicht abfinden und wollte sie dringend wiedersehen. Deswegen nahm ich am nächsten Morgen den Zug nach Würzburg. Ich vergaß, eine Fahrkarte zu kaufen, weil ich den Kopf woanders hatte. Das war ein großer Fahler. Ich stehe zu meinem Verhalten und bitte um Nachsicht.“ Das Geständnis endet mit den Worten: „Ich hoffe, meine Freundin verzeiht mir, denn eine gute Frau findet man heutzutage nicht mehr so oft.“

 

Der Strafanzeige konnte der Münchner trotz seiner ehrlichen Worte nicht entgehen – und ob es in der Liebesgeschichte ein Happy End gegeben hat, ist den mitfühlenden Polizeibeamten leider auch nicht bekannt.

 

mt / Bundespolizei

Frontalzusammenstoß mit einem Baum: 48-jähriger Münchner wird schwer verletzt

Am Samstagmorgen gegen 08.30 Uhr fuhr ein 48-jähriger Münchner mit seinem Ford die Sonnenstraße in
Richtung Oberschleißheim. Aus bisher unbekannten Gründen kam der Mann dabei von der geradeaus verlaufenden Fahrbahn nach rechts ab, überfuhr zwei Verkehrszeichen und stieß im Anschluss frontal gegen einen Alleebaum.

 

Der Münchner zog sich schwere Verletzung im Brustbereich zu und musste zur stationären Behandlung in ein Münchner Krankenhaus gebracht werden. Am PKW entstand Totalschaden.

 

(mt) / Polizei München

Tödlicher Betriebsunfall auf Großbaustelle in der Isarvorstadt

Am Mittwochmittag endete ein Unfall auf einer Großbaustelle für einen kroatischen Arbeiter tödlich.

Bauarbeiter hatten im Kellerbereich der Baustelle in der Auenstraße Verschalungen angebracht, um dort Betonsäulen gießen zu können. Nachdem der Beton ausgehärtet war, sollte die Verschalung wieder entfernt werden. Dazu hatten vier Arbeiter, darunter auch der 48-jähriger Kroate, Teile der Verschalung in einen Kranhaken gehängt. Der Kran sollte diese wegheben.

Nachdem der Kranführer die Last angehoben hatte, brach ein Zwischenstück aus massiven Holzbohlen aus der Verschalung heraus und traf den Kroaten. Der 48-Jährige zog sich schwerste Verletzungen mit diversen Brüchen an der rechten Schulter und den Rippen zu. Er musste ins Krankenhaus gebracht werden, wo er gegen 13.00 Uhr an seinen schwerwiegenden inneren Verletzungen und Blutungen verstarb.

Bezüglich des Aufbaus der Verschalung wurde nun von der sachbearbeitenden Dienststelle ein TÜV-Gutachten in Auftrag gegeben. Dadurch soll die Unfallursache zweifelsfrei geklärt werden.

 

mt / Polzei München

 

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Nach Badeunfall am Germeringer See: Verunglückter 83-Jähriger gestorben

Erneut gab es in bayerischen Gewässern ein Todesopfer: Ein 83 Jahre alte Badegast ist am Sonntagnachmittag am Germeringer See untergegangen und daraufhin am Abend in einem Krankenhaus gestorben.

 

Zunächst konnte der Mann noch durch Rettungskräfte von Wasserwacht und Feuerwehr wiederbelebt und in ein Münchner Klinikum eingeliefert werden. Dort verstarb er trotz aller Bemühungen der Ärzte am späten Abend.

 

Bei den polizeilichen Ermittlungen ergaben sich keine Hinweise auf Fremdverschulden. Gerade in diesem Jahr häufen sich die tödlichen Unfälle an bayerischen Badeseen und Gewässern und sorgen für einen traurigen Rekord.

 

mt

Keine Lust auf Streit im Urlaub: Frau setzt ihren Mann am Rastplatz aus

Immerhin festgebunden hat sie ihn nicht, aber nach einem heftigen Streit auf der Fahrt in den Sommerurlaub hat eine Frau aus Nordrhein-Westfalen ihren Mann auf einem Rastplatz in Nordbayern aus dem Wagen geworfen.

 

Die Familie war auf dem Weg Richtung Südfrankreich, als sich „ordentlich Zoff“ zwischen den beiden entwickelte. Das teilt die Polizei in Unterfranken mit. Schließlich setzte die Frau ihren Partner vor die (Auto-) Tür und fuhr mit den Kindern davon. Der 38-Jährige suchte dann in seiner Not die Polizei in Bad Kissingen auf.
Wer nun aber denkt, die Ehefrau habe ihr Handeln bereut, der hat weit gefehlt: Sie war nach der Auseinandersetzung zwar umgekehrt und fuhr wieder Richtung Heimat, wollte ihren Partner aber partout nicht abholen. Die Polizei besorgte dem Mann ein Zugticket – wie es inzwischen um den Familienfrieden bestellt ist, ist nicht bekannt.

 

mt / dpa

Foto: Thorben Wengert  / pixelio.de

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