Tag Archiv: Marienplatz

München: Oberbürgermeister Ude feiert Abschied

Seine Tage als Münchens Oberbürgermeister sind gezählt. Am 30. April ist Christian Udes letzter Arbeitstag bevor es dann in die wohlverdiente Rentenzeit geht.

Der Schreibtisch ist aufgeräumt, die Regale im Amtszimmer haben sich schon geleert – da fehlt nur noch eines, was Oberbürgermeister Christian Ude an seinem letzten Arbeitstag, dem 30. April, zu erledigen hat: Er will sich von den Münchnerinnen und Münchnern verabschieden – und zwar persönlich auf dem Marienplatz.

Eingeladen sind alle, die dem Oberbürgermeister der Landeshauptstadt nach seiner mehr als 20-jährigen Amtszeit auf Wiedersehen sagen wollen.Mit im Gepäck hat er Abschiedsgeschenke in Form von OB-Tassen mit Ude-Karikaturen. Außerdem gibt es eine Broschüre in der der scheidende Oberbürgermeister Bilanz zieht und die wichtigsten Themen seiner Arbeit in den Blick nimmt.

Stattfinden wird der Abschied von Oberbürgermeister Christian Ude auf dem Marienplatz, am Mittwoch, 30. April, gleich nach dem Glockenspiel, gegen 12.15 Uhr. Für musikalische Unterhaltung ist ebenfalls gesorgt.

Mit seinem Abschied gibt Chritsian Ude das Zepter weiter an seinen Wunschnachfolger Dieter Reiter, der sein neues Amt am 1. Mai antreten wird.

 

rr/Rathausumschau

Hugendubel am Marienplatz schließt

Er ist ein fester Bestandteil des Marienplatzes: Der Hugendubel direkt gegenüber des Rathauses. Gemütlich bei einem Kaffee in der Leseinsel in Büchern schmökern – Das ist bald vorbei.

Nach Informationen der Süddeutschen Zeitung soll die Filiale am Marienplatz im Frühjahr 2016 jedoch schließen. Grund dafür: Der Mietvertrag läuft aus und der Eigentümer hat andere Pläne. Das Gebäude soll renoviert werden und danach soll die Telekom in die Räumlichkeiten einziehen.

Dies ist der zweite Schlag für das Familienunternehmen innerhalb kurzer Zeit. Zuerst meldete der einstige Partner Weltbild Insolvenz an und nun der Verlust der Filiale am Marienplatz. Diese brachte Hugendubel den geschäftlichen Durchbruch. 1979 eröffnete Heinrich Hugendubel die damals größte Buchhandlung direkt gegenüber des Rathauses.

 

rr

Polizisten retten 80-Jährigem das Leben

Zwei Kontaktbeamte der Polizeiinspektion 11 in der Innenstadt haben einem 80-jährigem Mann das Leben gerettet. Die Polizisten wurden angesprochen, dass im Marienplatz-Unteregschoss ein Mann zusammengebrochen sei. Die Kontaktbeamten brachten den Bewusstlosen aus dem Landkreis Dachau in die stabile Seitenlage und überwachten lückenlos seine Vitalfunktionen. Dabei stellten sie einen plötzlichen Herzstillstand fest und begannen sofort mit einer fachgerechten Herzdruckmassage. Diese professionelle Reanimation wurde bis zum Eintreffen des Notarztes durchgeführt. Nach weiteren notfallmedizinischen Maßnahmen wurde der 80-Jährige gegen 11.00 Uhr in den Schockraum einer Münchner Klinik gebracht.

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mh / Polizei

Traditionelles Geldbeutelwaschen am Fischbrunnen

Auf den Fasching folgt der Aschermittwoch und damit das traditionelle Geldbeutelwaschen am Fischbrunnen auf dem Münchner Marienplatz. Oberbürgermeister Chritian Ude, Bürgermeisterin Christine Strobl, Bürgermeister Hep Monatzeder und Stadtkämmerer Dr. Ernst Wolowicz werden zusammen das Stadtsäckel waschen. Aber auch zahlreiche Münchner halten ihre private Geldbörse in den Brunnen. Das Waschen im Brunnen soll symbolisch mehr Geld in die Kassen bringen

Der alte Brauch ist urkundlich erstmals im 15. Jahrhundert erwähnt. Damit machte das Dienstpersonal seine Herrschaften darauf aufmerksam, dass nach dem närrischen Faschingstreiben die Börsen leer waren und wieder aufgefüllt werden mussten. Mit dem Waschen des Stadtsäckels setzt man in München darauf, dass ein Bad im Fischbrunnen nicht nur privaten Kassen zuträglich ist, sondern auch den kommunalen – „damit es in der Stadtkasse sprudelt und wir viel Gutes für die Bürger tun können“, so 3. Bürgermeister Hep Monatzeder 2013.

rr

U-Bahn am Marienplatz, © Symbolfoto

Unbekannte stößt 71-Jährige im U-Bahnhof Marienplatz um – Frau schwer verletzt

Am Mittwoch, 11.12.2013, um 14.00 Uhr, stieg eine 71-jährige Frau aus dem Landkreis Dachau am U-Bahnhof Marienplatz aus der U 3 aus. Als sie auf den Bahnsteig trat, wurde sie von einer bislang unbekannten Frau umgestoßen. Dabei stürzte die 71- Jährige zu Boden und erlitt eine Oberschenkelhalsfraktur. Sie wurde zur stationären Behandlung von einem Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht.
Die bislang unbekannte Frau kümmerte sich nicht um die 71-Jährige und entfernte sich in unbekannte Richtung.

Die Polizei bittet nun um Hinweise aus der Bevölkerung. Wer Hinweise zum Unfallhergang und der unbekannten Frau geben kann, soll sich bitte mit dem Unfallkommando, Tegernseer Landstraße 210, 81549 München, Tel.: 089/6216-3322, in Verbindung zu setzen.

 

rr/Polizeipräsidium München

Wunschbrief an das Christkind

Christkindl-Postamt ab sofort geöffnet!

Mit der Weihnachtszeit steigt auch der Brief- und Paketversand. Viele Kinder schreiben ihren eigenen Wunschzettel – natürlich an das Christkind gerichtet. Aber oft wissen die Kinder nicht, ob ihre Wünsche auch wirklich in Erfüllung gehen. Am Rathaus-Prunkhof am Münchner Marienplatz kann man sich einen echten Christkindl-Stempel abholen. Das Christkindl-Postamt ist natürlich weihnachtlich geschmückt hat vom 27. November bis 8. Dezember zwischen 12 und 18 Uhr geöffnet.

Vom Christkindl gibt’s sofort eine Antwort

Sowohl Kinder als auch Erwachsene können beim weißen Engel hinter dem Schalter ihre Briefe an Verwandte und Freunde abgeben. Dafür gibt’s dann den Original Steyrer Christkindl-Stempel. Man kann natürlich nicht nur Post an seine Angehörigen schicken, sondern auch direkt das Christkind persönlich anschreiben. Und dafür bekommen die Kinder sofort eine Antwort.

Aktion von der österreichen Gemeinde Steyr organisiert

Bereits seit 1950 kann man seine Briefe über das Weihnachtspostamt A-4411 an das Christkindl versenden. Die Gemeinde Steyr besitzt sogar einen Stadtteil namens Christkindl. In den Anfangsmonaten wurden über 40 000 Briefe mit dem begehrten Christkindl-Stempel versehen.

Zwei Millionen Briefe jährlich

Heute kümmern sich 16 Angestellte um die Weihnachtspost, indem sie die eingegangenen Nachrichten persönlich abstempeln. Denn heute verlassen rund zwei Millionen Briefe das Weihnachtspostamt Richtung Christkindl.

Also liebe Münchnerinnen und Münchner, ab zum Christkindl-Postamt auf dem Marienplatz! Dann gehen die Weihnachtswünsche bestimmt in Erfüllung!

 

cb

Münchner Feuerwehr stellt den Christbaum am Marienplatz auf

Pünktlich um 06.00 Uhr morgens begannen noch in der Dunkelheit die Arbeiten zum Aufstellen des diesjährigen Christbaums am Münchner Marienplatz. Der 27 Meter hohe, 7,5 Tonnen schwere und circa 80 Jahre alte Fichte wurde diesmal von der Gemeinde Bad Kohlgrub in den Ammergauer Alpen gestiftet. Nach den nötigen Vorbereitungsmaßnahmen (wie zum Beispiel das Anpassen des Stammes) hob ein Feuerwehrkran den Baum in seine Verankerung vor dem Rathaus. Um 09.00 Uhr stand er fest verkeilt und sicher in seiner Verankerung. Mitarbeiter des Baureferats der Abteilung Straßenbeleuchtung konnten nun mit dem Anbringen der etwa 2500 elektrischen Kerzen beginnen.

 

 

mt / Feuerwehr

16-Jähriger im S-Bahntunnel am Marienplatz verletzt

Heute morgen gegen halb sechs fiel einem Sicherheitsbeamten der Bahn ein junger Mann in der S-Bahnstation am Marienplatz auf.  Er wimmerte und behauptete zunächst, er wäre in eine Schlägerei verwickelt gewesen. Auf Nachfrage gab er dann jedoch zu, dass er im S-Bahntunnel vom Isartorplatz zum Marienplatz gelaufen und dabei von einer S-Bahn angefahren worden ist. Der junge Mann aus Aubing hatte schwere Verletzungen an Arm und Kopf und wurde in eine Klinik gebracht.


Erste Ermittlungen ergaben, dass der 16-Jährige gegen 05:00 Uhr mit dem Handy bei der Mutter angerufen hatte, und mitteilte, dass er sich gerade im Gleisbereich befinde. Die Bundespolizei ermittelt nun, wie er dort hinkam und was er dort wollte.

 

Derzeit häufen sich die Unfälle im Gleisbereich von S-Bahnen, erst vor rund drei Wochen war ein 14-jähriges Mädchen bei Possenhofen ums Leben gekommen. Die Bundespolizei warnt daher gerade zur Ferienzeit vor leichtsinnigen Aktionen und Unachtsamkeit.

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