Tag Archiv: Maximilianstraße

Raubüberfall: Beute auf 300.000 Euro geschätzt

Bei dem in der vergangenen Woche verübten Raubüberfall auf einen Juwelier in der Maximilianstraße wurden zahlreiche Schmuckstücke und Uhren entwendet. Die Beute wird mittlerweile auf ca. 300.000 Euro geschätzt. Ob im Rahmen der Fahndung und der Festnahmen die gesamte Tatbeute sichergestellt werden konnte, kann derzeit noch nicht abschließend festgestellt werden, da ein Teil der Beute noch spurentechnisch behandelt werden muss.

 

 

Eine Person noch flüchtig – Haftbefehl erlassen

 

 

Gegen alle sieben im Rahmen der Fahndung festgenommenen Personen erließ der Ermittlungsrichter Haftbefehle. Sie wurden in verschiedenen JVA untergebracht und befinden sich noch in Untersuchungshaft. Der Inhaber einer von der Polizei durchsuchten Wohnung hat sich mittlerweile mit seinem Anwalt bei der Polizei gestellt. Er wurde vernommen und wurde in Absprache mit der Staatsanwaltschaft wieder entlassen. Gegen eine weitere flüchtige Person, die an der Tatvorbereitung beteiligt war, wurde zwischenzeitlich Haftbefehl erlassen.

 

Nach wie vor ist von fünf unmittelbar an der Tatausführung beteiligten Personen auszugehen. Zur Zeit gehen die
Ermittlungen dahin, ob es sich beim fünften Täter um eine der anderen festgenommenen Personen handelt, oder ob der Täter entkommen konnte.

 

Vorwürfe gegen die Polizei dementiert

 

Der heute in einer Münchner Tageszeitung erhobene Vorwurf, dass der Münchner Polizei ein Hinweis auf einen geplanten Raubüberfall auf ein Juweliergeschäft in München vorlag, ist nicht richtig. Richtig ist, dass es einen Warnhinweis auf einen bevorstehenden Raubüberfall gab. Allerdings war nicht bekannt, in welcher Stadt dieser geplant war. Es gab keinen konkreten Hinweis auf eine Tatausführung in München.

 

 

Alle Details zu den Geschehnissen können Sie hier nachlesen.

 

 

jn / Polizeipräsidium München

Raubüberfall: Die Täter waren erst 14 – 16 Jahre alt

Nach neusten Informationen der Polizei waren die fünf Täter, die am Mittwoch Vormittag das Schaufenster eines Juweliers eingeschlagen hatten, zwischen 14 und 16 Jahre alt. Es handelt sich nach Aussage der Polizei um Jugendliche aus der Ukraine und aus Moldawien.

 

Der entstandene Schaden liegt im niedrigen sechsstelligen Bereich.

 

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Tathergang:

 

Nach Aussage der Ermittler  geschah der Raubüberfall am Mittwoch, 12.02.2014, gegen 11.00 Uhr.

Die  fünf maskierten Täter schlugen zunächst die Scheibe der Eingangstür mit einem Vorschlaghammer ein. Dann
stürmten sie das Geschäft und fingen an, mit dem Vorschlaghammer und einer langstieligen Axt auf die Vitrinen in
den Verkaufsräumen einzuschlagen.

 

Ein Täter bedrohte den anwesenden Security-Mitarbeiter mit einem Schraubendreher. In der Zwischenzeit leerten die anderen Täter die Vitrinen und entwendeten daraus verschiedene dort enthaltene Schmuckstücke. Innerhalb kürzester Zeit verließen die Täter das Geschäft mit ihrer Tatbeute wieder und flüchteten zu Fuß. Dabei wurden sie zum Teil von Passanten verfolgt.

 

Dadurch gelang es den eintreffenden Polizeibeamten aufgrund der gut funktionierenden Zusammenarbeit mit der
Polizeieinsatzzentrale vier Tatverdächtige noch in Tatortnähe festzunehmen. Im Rahmen der weiteren Sofortfahndung fiel dann ein BMW auf, der mit zwei männlichen Personen besetzt war. Eine durchgeführte Kontrolle ergab, dass die beiden Insassen ebenfalls einer Beteiligung an der Tat verdächtig waren.

 

Sie wurden daraufhin ebenfalls festgenommen. Im Rahmen der weiteren Ermittlungen wurden in den folgenden
Stunden noch zwei Wohnungen durchsucht, die in Zusammenhang mit den Festgenommenen standen. Dabei
konnte eine weitere Person festgenommen werden. Die Ermittlungen durch die Münchner Kriminalpolizei in dieser
Sache dauern an.

 

 

jn / Pressestelle Polizeipräsidium München

Raubüberfall: So sehen die Tatwaffen aus

Nach dem gestrigen Überfall auf ein Juweliergeschäft in der Maximilianstraße läuft die Ermittlungsarbeit der Polizei auf Hochtouren. Im Bild sind die Axt und der Hammer zu sehen, mit denen das Schaufenster eingeschlagen wurde. In der Bildergalerie sind außerdem die wiedererlangten Beutestück abgebildet.

 

 

Hintergrund:

 

Am helllichten Tag haben die fünf maskierten Täter in der Münchner Maximilianstraße 11-15 den Edel-Juwelier Chopard überfallen.  Sie schlugen gegen 11 Uhr die Eingangstüre mit einer Axt ein, bedrohten das Personal und räumten dann einige Vitrinen aus. Darin befanden sich u.a. Uhren mit einem Verkaufswert zwischen 20.000 und 50.000 Euro. Um den Laden betreten zu können, muss man nach unseren Informationen erst klingeln, dann wird einem die Tür geöffnet. Im Geschäft befanden sich zum Tatzeitpunkt fünf Angestellte.

Die Schadenssumme kann derzeit noch nicht beziffert werden, sie könnte aber in den siebenstelligen Bereich gehen. Die Polizei war mit einem Großaufgebot vor Ort und hatte sofort eine Großfahndung nach den flüchtigen Tätern eingeleitet. Nun ist die Polizei dabei, Zeugen zu befragen.

 

 

 

 

 

Juwelier-Schaufenster mit Axt eingeschlagen – Täter festgenommen

Die Polizei hat bestätigt: vier der fünf mutmaßlichen Täter sind bereits festgenommen worden.  Einer wurde Zeugenangaben zufolge  in der Nähe des Hotels Mandarin Oriental geschnappt. Bei den Tätern soll es sich nach ersten Angaben Bürger aus Balkanländern handeln. Ein Augenzeuge, der ebenfalls in der Maximilianstraße arbeitet, hat uns berichtet, wie er die Täter mit Schmuck und Uhren in den Händen sowie Rucksäcken die Straße entlang laufen gesehen hatte. Zwei Securitymänner (einer von Chopard und einer von Omega) sind den Flüchtigen gefolgt. Die Polizei war relativ schnell vor Ort.

Am helllichten Tag haben die fünf maskierten Täter in der Münchner Maximilianstraße 11-15 den Edel-Juwelier Chopard überfallen.  Sie schlugen gegen 11 Uhr die Eingangstüre mit einer Axt ein, bedrohten das Personal und räumten dann einige Vitrinen aus. Darin befanden sich u.a. Uhren mit einem Verkaufswert zwischen 20.000 und 50.000 Euro. Um den Laden betreten zu können, muss man nach unseren Informationen erst klingeln, dann wird einem die Tür geöffnet. Im Geschäft befanden sich zum Tatzeitpunkt fünf Angestellte.

Uhren und Schmuck als Beute

Die Schadenssumme kann derzeit noch nicht beziffert werden, sie könnte aber in den siebenstelligen Bereich gehen. Die Polizei war mit einem Großaufgebot vor Ort und hatte sofort eine Großfahndung nach den flüchtigen Tätern eingeleitet. Nun ist die Polizei dabei, Zeugen zu befragen.


Am Donnerstag wollen sich Polizei und Staatsanwaltschaft in einer Pressekonferenz ausführlicher zu diesem spektakulären Fall äußern.

 

 

 

 

me

© Symbolfoto

Windböe beschädigt vier Autos

Eine heftige Windböe hat am Montagnachmittag bei einer 15 Meter hohen Kastanie in der Maximilianstraße einen Ast abgebrochen. Unter dem Baum parkten vier Autos die dadurch teilweise erheblich beschädigt wurden. Die Feuerwehr musste mit Motorsägen weitere Äste aus Sicherheitsgründen entfernen.
mh / Feuerwehr