Tag Archiv: Messer

Attacke mit dem Messer., © Mit einem Messer wurde der arglose Münchner bedroht. Symbolfoto

Gruseliger Angriff in Solln: Mann mit Messer beschmiert Frau mit Blut

Seltsamer und gruseliger Vorfall in Solln: Ein bisher unbekannter Täter soll auf offener Straße einer Peruanerin unvermittelt Blut in ihr Gesicht geschmiert und sie mit  rassistischen Äußerungen beleidigt haben. Der Mann habe sich zuvor selbst die Hand mit einem Messer aufgeschnitten.

 

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Polizeibeamte im Einsatz mit Messer bedroht

Am vergangenen Samstag, den 10.05.2014, wurden Polizeibeamte gegen 5 Uhr früh zu einem heiklen Einsatz gerufen: Es bestand eine Körperverletzung zwischen Türstehern und Diskobesuchern auf dem Optimolgelände. Dort trafen die Beamten unter Anderem auf einen stark alkoholisierten und aggressiven 31- jährigen polizeibekannten Mechaniker, der Opfer einer Körperverletzung geworden ist.

 

 

Aufgrund dieser enormen Aggression sollte der Mechaniker nach gefährlichen Gegenständen durchsucht werden. Plötzlich zog er ein griffbereites Messer mit einer ca. sechs Zentimeter langen feststehenden Klinge und bedrohte damit die vier eingesetzten Polizeibeamten. Geistesgegenwärtig wichen die Polizisten zurück und vergrößerten so den Abstand zum Angreifer. Dabei zog ein Polizeibeamter zur Eigensicherung seine Schusswaffe. Unbemerkt vom 31-jährigen Beschuldigten konnten sich mehrere Beamte hinter den Alkoholisierten stellen und ihn von hinten überwältigen. Er wurde zu Boden gebracht, entwaffnet und dort gefesselt.

 

Der Beschuldigte wurde nach allen polizeilichen Maßnahmen entlassen.

 

 

jn / polizei

Haidhausen: Taxifahrer mit Messer verletzt – Zeugenaufruf

Heute Nacht (Freitag, 16.05.2014)  gegen 00.10 Uhr wurde in Haidhausen ein Taxifahrer mit einem Messer angegriffen. Der 74-jährige Taxifahrer nahm zwei männliche Personen am S-Bahnhof „Allach“ auf, die zum Tassiloplatz in Haidhausen wollten. Als sie gegen 00.30 Uhr am Tassiloplatz eintrafen, versuchten die beiden Männer plötzlich, dem Taxifahrer Geld abzupressen. Einer verletzte den Fahrer mit einem Messer am Arm.

 

Im Anschluss übergab der Verletzte dem Täter mehrere Geldscheine aus seiner Geldbörse. Mit dem erbeuteten Geld verließ der Täter ebenfalls das Taxi und beide Fahrgäste flüchteten in verschiedene Richtungen.

 

Die Stichverletzung des Taxi-Fahrers musste ambulant in einem Krankenhaus versorgt werden.

 

 

Täterbeschreibung:

 

 

1.Täter: Ca. 40 – 50 Jahre, blonde Haare, sprach bayerischen Dialekt; bekleidet mit brauner Jacke 2. Täter: Ca. 40 – 50 Jahre, braune Haare, sprach bayerischen Dialekt

 
Zeugenaufruf:
Wer hat im angegebenen Zeitraum in der Auerfeldstraße / Tassiloplatz Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden
gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 21, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

 

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jn / Polizei

München – Blumenau: Streit – Messer-Bedrohung – SEK-Einsatz

Ein Streit zwischen einer 24 Jahre alten Frau und ihrem 33 Jahre alten Lebensgefährten, der vollständig ausgeartet ist, hat zu einem Sondereinsatzkommando – Auftritt in der Blumenau geführt.

Der Mann hatte nach dem Streit seine Lebensgefährtin mit einem Messer bedroht und gewürgt und dann auch noch gedroht, sich selbst und die 2 Jahre alte Tochter des Paares zu töten, wenn die Frau die Polizei rufen sollte.

Die junge Mutter hatte in einem günstigen Moment bei ihrer Nachbarin Schutz gesucht und war in deren Wohnung geflüchtet.

Die Nachbarin, der die 24-Jährige Mutter alles erzählte, fasste sich ein Herz und rief gegen 16 Uhr 45 die Polizei. Sie berichtete, dass ihre Nachbarin und deren Tochter sich in ihrer Wohnung in Sicherheit gebracht, nachdem ihr Lebenspartner das Messer gezückt und gedroht hatte, dem gemeinsamen Kind etwas anzutun.

Als sie den Polizisten erzählte, dass der Mann gedroht hatte, die Tochter umzubringen und anschließend Selbstmord zu begehen, riefen die Beamten das SEK.

Als das Sondereinsatzkommando eintraf, war die Wohnung des jungen Paares aber leer.

Das SEK durchkämmte darauf hin das ganze Viertel nach dem Mann, die ganze Wastl-Witt-Straße war mehrere Stunden abgeschottet, niemand kam rein oder raus.

 

Bei der Mama Unterschlupf gesucht

 

Gegen Mitternach kam ein weiterer Anruf zu dem Fall:

Die Mutter des mutmaßlichen Täters meldete sich bei der Wache und sagte, dass sich ihr Sohn bei ihr zu Hause befinde.

Den 33-Jährigen, der ausgerastet ist, erwartet nun eine Anzeige wegen gefährlicher Körperverletzung und Freiheitsberaubung. Er steht am Freitag vor dem Haftrichter.

PP / adc

 

 

München – Schwanthalerhöhe: Räuberische Erpressung

Fast ausgeraubt hätte ein Verbrecher – Pärchen einen jungen Mann auf der Theresienwiese. Der Mann war zuvor unterwegs auf dem Frühlingsfest. Die Täter hielten das offenbar für eine optimale Gelegenheit, jemanden zu überfallen, wenn er schon mit Geld auf einem Fest unterwegs war.

Die Polizei musste folgendes aufnehmen:

Am Samstag, 26.04.2014, gegen 21.45 Uhr, war ein 25-jähriger Münchner Student auf dem Nachhauseweg vom Frühlingsfest. Auf dem Weg zur U-Bahnhaltestelle Theresienwiese wurde er von einem unbekannten Mann angesprochen. Dieser forderte von ihm „Geld, Geld!“ Dazu hielt der unbekannte Mann einen spitzen Gegenstand, bei dem es sich vermutlich um ein Messer handelte, in der Hand. Eine Frau, die dabei stand, rief ebenfalls „Geld, Geld!“

Der 25-Jährige rannte nun so schnell wie möglich davon und drängte sich schutzsuchend in die Menschenmenge am U-Bahnhof. Als er sich dann umsah, konnte er die beiden mutmaßlichen Täter nicht mehr sehen.

Täterbeschreibung:
1. Männlich, 18-35 Jahre alt, ca. 160-170 cm groß, schlank, dunkle Haare; bekleidet mit einer blauen Jeans und einer dunklen Jacke
2. Weiblich, ca. 18-35 Jahre alt, ca. 160 cm groß, dunkle Haare.

Zeugenaufruf:

Wer hat im Tatzeitraum verdächtige Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit der versuchten räuberischen Erpressung stehen?
Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem

Polizeipräsidium München, Kommissariat 21, Telefon 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

adc / PP

 

 

Isar: gefundenes Messer wohl nicht tatrelevant

Das Messer, dass am Dienstag von Polizisten in der Isar bei der Ludwigsbrücke gefunden wurde, hat wohl keinen Bezug zum Isar-Mord. Wie münchen.tv aus Polizeikreisen erfahren hat, spricht die Länge der Messerklinge dagegen. Das gefundene Messer hat eine 8 cm lange Klinge, die Stichkanäle im Mordopfer sind bis zu 12 cm lang. Deswegen ist aus Polizeikreise zu hören, dass die Wahrscheinlichkeit nicht als groß angesehen wird, dass es sich bei dem gefundenen Messer um die Tatwaffe handelt. Dennoch wird erst noch die spurentechnische Untersuchung abgewartet. Das wird etwa zwei Wochen dauern. Ob sich allerdings nach so langer Zeit im Wasser noch DNA-Spuren an dem Messer finden lassen, ist unwahrscheinlich. Mehr Hoffnung wird eher auf Fingerabdrücke gesetzt.

Der Mord von der Isar

Der Mordfall „Domenico“ ist für die Polizei seit dem ersten Tag ein schwerer Fall. Zwischen dem unbekannten Täter und dem Opfer bestand keinerlei persönliche Beziehung. Der 31-jährige war am 28. Mai 2013 abends mit seiner Verlobten auf dem Fahrrad unterwegs, als sie ihm in der Erhardstraße gegenüber vom europäischen Patentamt mitteilte, gerade von einem Fußgänger angespuckt worden zu sein. Daraufhin kehrte der Italiener zu dem Unbekannten zurück und stellte ihn zur Rede. Es kam zu einem Handgemenge in dessen Verlauf der 31-jährige plötzlich zu Boden sackte. Hingestreckt durch mehrerer Messerstiche. Der Täter konnte flüchten und wird seit dem gesucht. Die Polizei hat nahezu alle möglichen Ermittlungsansätze ausprobiert, doch weder Videoauswertungen, Zeugenaufrufe, Überprüfung von Artzpraxen, DNA-Massenspeichelung noch Funkzellenauswertung hat bisher zu einem möglichen Täter geführt.

Noch immer ist die Polizei auf jeden Hinweis aus der Bevölkerung angewiesen. Wer hat am 28. Mai 2013 gegen 22 Uhr in der Erhardstraße den Vorfall beobachtet? Noch immer sind 10.000 Euro Belohnung ausgesetzt.

mh / Polizei

Isar-Mord: Tatwaffe gefunden?

Am Dienstagmittag haben Polizeibeamte durch Zufall ein Messer in der Isar gefunden. Von der Ludwigsbrücke aus erkannten sie einen glitzernden Gegenstand im Flußbett, der durch die Feuerwehr geborgen wurde. Bei näherer Betrachtung stellte sich heraus, dass es sich um ein Küchenmesser mit einer feststehenden, 8 cm langen Klinge handelt. In wie weit das Messer möglicherweise mit dem Mord an einem Radfahrer am 28. Mai 2013 in der Erhardstraße beim Deutschen Museum zusammenhängt, muss durch die Spurensicherung erst noch ermittelt werden.

Der Mord von der Isar

Der Mordfall „Domenico“ ist für die Polizei seit dem ersten Tag ein schwerer Fall. Zwischen dem unbekannten Täter und dem Opfer bestand keinerlei persönliche Beziehung. Der 31-jährige war am 28. Mai 2013 abends mit seiner Verlobten auf dem Fahrrad unterwegs, als sie ihm in der Erhardstraße gegenüber vom europäischen Patentamt mitteilte, gerade von einem Fußgänger angespuckt worden zu sein. Daraufhin kehrte der Italiener zu dem Unbekannten zurück und stellte ihn zur Rede. Es kam zu einem Handgemenge in dessen Verlauf der 31-jährige plötzlich zu Boden sackte. Hingestreckt durch mehrerer Messerstiche. Der Täter konnte flüchten und wird seit dem gesucht. Die Polizei hat nahezu alle möglichen Ermittlungsansätze ausprobiert, doch weder Videoauswertungen, Zeugenaufrufe, Überprüfung von Artzpraxen, DNA-Massenspeichelung noch Funkzellenauswertung hat bisher zu einem möglichen Täter geführt.

Noch immer ist die Polizei auf jeden Hinweis aus der Bevölkerung angewiesen. Wer hat am 28. Mai 2013 gegen 22 Uhr in der Erhardstraße den Vorfall beobachtet? Noch immer sind 10.000 Euro Belohnung ausgesetzt.

mh / Polizei

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